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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - 1. FC Köln. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer34.700.

SC Freiburg 2

  • M Gregoritsch (72. minute)
  • R Sallai (94. minute)

1. FC Köln 0

  • J Chabot (s/o 62. minute)

Live-Kommentar

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Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank fürs Mitlesen! Wir machen direkt weiter mit der zweiten Sonntagspartie in Leverkusen, die inzwischen bereits läuft. Viel Spaß dabei!

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Dank des Sieges springt Freiburg vorübergehend auf Rang 6, Köln verbleibt auf dem Relegationsplatz. Weiter geht es für beide Klubs in der kommenden Woche. Der SC ist am Mittwoch in Heidenheim gefordert und der Effzeh bei Union Berlin.

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Am Ende gewinnt der SC Freiburg gegen den 1. FC Köln verdient mit 2:0. Vor 34.700 Zuschauern im ausverkauften Europa-Park Stadion zahlte sich die größere Zielstrebigkeit der Hausherren aus. Doch die Breisgauer benötigten weitere Rahmenbedingungen, um in die Spur zu finden - als da wären ein Platzverweis des Gegners und einige gelungene Einwechslungen von Christian Streich. Trotz der letztlich 22 Torschüsse und zahlreicher großer Gelegenheiten stand der Sieg recht spät fest, denn der Sport-Club sündigte mehrfach bei der Chancenauswertung. Obwohl Köln lange Zeit genügend Spielanteile verzeichnete, war das letztlich insgesamt zu harmlos, was die Rheinländer auf die Wiese brachten. Der Platzverweis gegen Jeff Chabot zog dem Effzeh praktisch den Stecker. Zwar gab es kurz darauf noch eine gute Torszene, doch in den letzten 25 Minuten passierte in Unterzahl nichts mehr nach vorn.

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Dann beendet Schiedsrichter Harm Osmers das Treiben auf dem Platz.

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Tooooor! SC FREIBURG - 1. FC Köln 2:0. Jetzt macht der Gastgeber den Deckel drauf, greift über links an. Roland Sallai spielt zu Michael Gregoritsch, der von ganz weit draußen mit Auge gefühlvoll flankt. Unterdessen hat sich Sallai in die Mitte orientiert und köpft fast vom Elfmeterpunkt unhaltbar ins rechte Eck. Für den Ungarn bedeutet das den zweiten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Michael Gregoritsch

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Nochmals wird gewechselt. Für Merlin Röhl kommt Junior Adamu. Damit schöpft auch Christian Streich sein Wechselkontingent restlos aus.

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Und schon wieder die Hausherren! Aus halblinker Position schießt Roland Sallai und trifft den rechten Pfosten, Timo Hübers fälscht da noch entscheidend ab. Der Ball will einfach nicht mehr rein. Ob sich das noch rächt?

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sechs Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Dann ist wieder der Gastgeber am Zug. Nach einer Ecke von der linken Seite feuern die Breisgauer aus allen Rohren. Unter anderem Eggestein und Gregoritsch schießen. Vieles wird abgeblockt und der letzte Ball fliegt übers Tor.

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Gibt es noch ein Kölner Aufbäumen? Aktuell haben die Gäste zumindest mal den Ball. Von Durchschlagskraft ist allerdings keine Spur. Viel Zuversicht ist nicht mehr zu erkennen.

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Nach einem hohen Ballgewinn von Gregoritsch steckt Maximilian Eggestein den Ball in den Sechzehner durch. Roland Sallai sucht halblinks im Sechzehner den Abschluss, scheitert mit seinem Linksschuss an Noah Atubolu. Freiburg lässt jetzt beste Chancen liegen.

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Weiterhin legt der Sport-Club viel Initiative an den Tag, kontrolliert die Sache somit. Und die Jungs von Christian Streich lassen die Kugel auch noch gut laufen. Am Ende gelangt Michael Gregoritsch halblinks in der Box zum Linksschuss. Der flache Ball gerät nicht platziert genug und wird von Noah Atubolu gehalten.

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Roland Sallai erkennt die große Lücke, spielt den Ball links in den Sechzehner und in den Lauf von Merlin Röhl. Für diesen wird der Winkel ungünstig und der Linksschuss landet am Außennetz.

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Seit dem Tor tut sich beim Effzeh nach vorn nichts mehr. In Unterzahl kommen die Rheinländer gerade nicht zur Geltung. Freiburg wirkt dominant und versucht, noch ein Tor nachzulegen.

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Dann bringt Roland Sallai einen langen Ball in den Sechzehner. Merlin Röhl wirft sich hinein, muss seinen Kopfball eigentlich aufs Tor bringen. Doch das Ding fliegt links vorbei.

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Doch kurz nachdem der Spielbetrieb wieder aufgenommen wurde, kehrt Freiburgs Torschütze zurück aufs Feld.

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Ohne gegnerische Einwirkung hat sich Michael Gregoritsch wehgetan und muss behandelt werden. Fürs Erste schaut das nicht so gut aus.

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Und für Kiliann Sildillia kommt Lukas Kübler.

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Aufseiten der Hausherren macht Jordy Makengo Feierabend, wird durch Noah Weißhaupt ersetzt.

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Steffen Baumgart reagiert umgehend. Anstelle des Startelfdebütanten Max Finkgräfe spielt ab sofort Rasmus Carstensen. Die Gäste sind mit ihren Wechseln durch.

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Tooooor! SC FREIBURG - 1. FC Köln 1:0. Von der linken Seite flankt Roland Sallai. Auf Höhe des rechten Pfostens steht Merlin Röhl sehr gut in der Luft, legt per Kopf gefühlvoll zur Mitte ab. Marvin Schwäbe streckt sich, kommt aber nur mit den Fingerspitzen an den Ball. Michael Gregoritsch steht günstig, schießt aus kurzer Distanz aus der Drehung mit dem rechten Fuß ein, während Kölns Timo Hübers wegrutscht, theatralisch fällt und irgendwie auf einen Freistoßpfiff hofft. Das ist vergebens.

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Trotz Unterzahl wollen sich die Rheinländer hier nicht verstecken.

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Auf rechts tritt Linton Maina an, stürmt in den Sechzehner und findet mit seinem flachen Zuspiel Mark Uth. In der Bewegung schießt dieser mit dem linken Fuß, bekommt das nicht koordiniert genug hin und verfehlt in sehr aussichtsreicher Position das Ziel.

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Steffen Baumgart reagiert auf den Platzverweis, nimmt Jan Thielmann runter, um mit Luca Kilian einen Innenverteidiger bringen zu können.

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Darüber hinaus macht Vincenzo Grifo zugunsten von Roland Sallai Platz.

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Nun greift Christian Streich ein, verschafft Lucas Höler vorzeitig Feierabend. Michael Gregoritsch übernimmt.

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Nach einem Kölner Fehlpass kommen die Freiburger in die Umschaltsituation. Auf links nimmt Lucas Höler die Beine in die Hand, legt sich den Ball vor. Jeff Chabot setzt noch weit vom eigenen Strafraum entfernt zur Grätsche an, ist damit zu spät und räumt Höler ab. Das gibt Gelb und diese Farbe hat der Innenverteidiger heute bereits gesehen. Folglich muss Chabot vorzeitig duschen.

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Vielleicht können frische Kräfte etwas bewirken. Steffen Baumgart meldet sich mit ersten Wechseln zu Wort, nimmt Florian Kainz runter und bringt dafür Mark Uth.

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Ferner wird Luca Waldschmidt durch Denis Huseinbasic ersetzt.

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Zugleich verlässt Dejan Ljubicic den Rasen, den nun Linton Maina betritt.

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Zunehmend wirkt die Partie zerfahren. Gerade haben wir von gleichbleibendem Niveau gesprochen. Doch nun verflacht die Begegnung. Der Sport-Club kommt gar nicht mehr zum Abschluss.

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Florian Kainz streckt Merlin Röhl nieder und verdient sich mit diesem Foul seine zweite Gelbe Karte der laufenden Bundesligaspielzeit.

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Von der linken Seite flankt Jordy Makengo, sucht Maximilian Eggestein. Doch Timo Hübers ist den Hauch schneller, wird dann vom Freiburger Mittelfeldspieler getroffen und bekommt den Freistoß.

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Nach dem sehr agilen Wiederbeginn der Freiburger wollen sich nun auch die Kölner wieder beteiligen. Insgesamt bewegen wir uns weiter auf dem Niveau der ersten Hälfte. Nennenswerte Steigerungen gibt es nicht.

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Längst ist Höler wieder mit von der Partie - und in Erwartung einer Ecke von der rechten Seite. Die Hereingabe von Ritsu Doan beschwört keine Gefahr herauf.

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Erst dann wird die Partie unterbrochen. Freiburgs Betreuer eilen herbei. Und im Hintergrund wird die Szene von VAR-Seite beäugt. Doch elfmeterreif ist der Einsatz von Chabot nicht.

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Nach einer Flanke von der linken Seite wird es kurz unübersichtlich im Kölner Strafraum. Dann aber räumt Jeff Chabot kompromisslos auf, erwischt dabei Lucas Höler heftig am Kopf. Freiburgs Stürmer bleibt liegen. Der Gegenangriff läuft. Florian Kainz schießt aus zentralen 19 Metern flach links am Tor vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Europa-Park Stadion.

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Noch sind keine Tore gefallen zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Köln. Das 0:0 ist auch insofern angemessen, da es noch keine ganz klaren Torgelegenheiten gab. Zielstrebiger agierten die Hausherren. Dadurch wirkte der Sport-Club optisch aktiver und kam zu sieben Torschussversuchen. Die Gäste setzten Zweikampfstärke dagegen und verzeichneten in der Tat mehr Ballbesitz. Allerdings machten die Rheinländer viel zu wenig daraus. Im gegnerischen Sechzehner waren die Domstädter kaum präsent (vier Ballaktionen). Und für die vier gezählten Abschlussversuche war viel guter Wille der Statistiker nötig.

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Dann bittet Schiedsrichter Harm Osmers die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Jetzt scheint man sich darauf verständigen zu wollen, dass es erst einmal reicht und es Zeit für die Pause ist. Die Entscheidung darüber liegt aber natürlich beim Unparteiischen - und der hat noch nicht genug.

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Vielleicht hilft den Gästen eine Ecke weiter. Florian Kainz schreitet auf rechts zur Tat. Doch dessen hohe Hereingabe fliegt an Freund und Feind vorbei.

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Aktuell unternimmt der Effzeh wieder mehr, sucht den Weg nach vorn. An Ideen fehlt es allerdings. Manchmal wird einfach ziemlich planlos gespielt. Dann segelt eine Flanke herein, ist aber viel zu hoch angesetzt.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Sechs Minuten soll es noch obendrauf geben. Das ist exakt angemessen.

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Bei den Zweikämpfen haben die Gäste bislang Vorteile, aktuell sprechen etwa 57 Prozent für die Domstädter. An Ballaktionen im gegnerischen Strafraum mangelt es den Gästen allerdings gewaltig. Eine wurde da bisher gezählt.

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Wegen eines taktischen Fouls gegen Florian Kainz und dem Verhindern eines Kölner Umschaltmoments holt sich Nicolas Höfler seine vierte Verwarnung der Saison ab.

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Mittlerweile gleicht der Sport-Club die zwischenzeitlichen Kölner Vorteile beim Ballbesitz aus. Zielstrebiger wirken die Breisgauer ohnehin.

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Torabschlüsse gibt es gerade nur noch aus der Distanz. Jetzt probiert es Nicolas Höfler. Doch auch diesem Rechtsschuss fehlt es an der nötigen Genauigkeit, die Marvin Schwäbe zum Eingreifen zwingen würde.

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Aus dem Mittelkreis spielt Luca Waldschmidt den steilen Pass in den Lauf von Jan Thielmann. Dieser hat freie Bahn und wird kurz vor dem Sechzehner von Jordy Makengo gehalten. Doch die Rote Karte bleibt dem Freiburger erspart, denn es wird auf Abseits entschieden.

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Vincenzo Grifo versucht sich nach einem Zuspiel von Lucas Höler aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss verfehlt das Gehäuse von Marvin Schwäbe deutlich.

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Nach einer Vorteilsauslegung kassiert Jeff Chabot für ein Foul an Merlin Röhl nachträglich seine dritte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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Von rechts fliegt ein Ball in den Kölner Strafraum, wird ungenügend verteidigt. Aus leicht nach rechts versetzten zwölf Metern kommt Vincenzo Grifo zum Rechtsschuss und wird im letzten Moment abgeblockt.

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Merlin Röhl erobert die Kugel, leitet so den schnellen Angriff ein. Freiburg ist dort in Überzahl unterwegs - mit einem Mann mehr. Doch Röhl macht das dann nicht gut, trennt sich zu spät vom Ball und verliert den gegen Jeff Chabot.

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Erstmals greift der Referee zum gelben Karton. Den bekommt Dejan Ljubicic zu sehen, der sich den Ball zu weit vorgelegt hat und dann in Merlin Röhl gerutscht ist.

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In dieser Phase geben die Gastgeber verstärkt den Ton an, holen sich einiges an zwischenzeitlich verlorenen Spielanteilen zurück. Noch bleibt es beiderseits weitgehend bei Stückwerk.

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Über links sucht Merlin Röhl den Weg in die Box. Das weiß Timo Hübers zu verhindern, tut das mit einem Foul. Den fälligen Freistoß tritt Vincenzo Grifo von dort draußen direkt aufs Tor. Ein Kölner Kopf ist im Weg.

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Beide Mannschaften haben etwas den Faden verloren, müssen gefühlt von vorn anfangen, um hier Rhythmus aufzunehmen. Abermals ist es Ritsu Doan, der den ersten Akzent setzen möchte, aber erneut abgeblockt wird.

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Eimerweise wird der Unrat entsorgt. Und als das jetzt geschafft ist, kann die Partie nach etwa fünf Minuten Pause fortgesetzt werden.

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Das ist ziemlich kleinteilig, was da auf den Rasen geflogen ist. Doch in Freiburg ist man vorbereitet. Da ist ein Mann mit einem Laubbläser unterwegs. Zudem hat sich selbst Noah Atubolu beim Aufsammeln betätigt.

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Dann hat das Schweigen auf den Rängen ein Ende, zwölf Minuten sind um. Mit Schmährufen gegen die DFL kommt Atmosphäre auf. Anschließend fliegen dann doch noch reichlich Gegenstände auf den Rasen, weshalb es zu einer Spielunterbrechung kommt.

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Von der rechten Seite flankt Luca Waldschmidt mit dem linken Fuß und Zug zum Tor. Nahe dem Fünfmeterraum geht Jan Thielmann mit dem rechten Fuß zum Ball, möchte die Hereingabe verlängern, erwischt die Kugel aber nicht fest genug. Zumindest aber haben jetzt auch die Gäste ihren ersten Torschussversuch.

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Schon in den ersten Minuten zeigt sich der Effzeh interessiert am Spiel, möchte hier einen aktiven Beitrag leisten und etwas nach vorn unternehmen. So entwickelt sich diese Begegnung sehr offen.

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Übrigens herrscht auch in dieser Arena weitgehende Stille. Die Fans protestieren zwölf Minuten gegen die DFL und deren angestrebten Investoreneinstieg mit einem Stimmungsboykott.

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Freiburg sorgt für den ersten Torschussversuch dieser Partie. Ritsu Doan zieht links im Strafraum mit dem linken Fuß ab, kommt aber nicht an Jeff Chabot vorbei. Die folgende erste Ecke bringt anschließend nichts ein.

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Soeben ertönt der Anpfiff im Europa-Park Stadion.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Harm Osmers. Der 38-jährige FIFA-Referee feiert heute ein Jubiläum, darf sein 100. Bundesligaspiel leiten. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Dominik Schaal und Thorben Siewer sowie der Vierte Offizielle Florian Heft. Mit der Videoüberwachung wurden Günter Perl und Christian Dietz betraut.

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In der vergangenen Spielzeit gewannen die Freiburger beide Partien gegen den Effzeh - die im Europa-Park Stadion mit 2:0. In der Saison davor feierten die Rheinländer ihren letzten Sieg - zu Hause mit 1:0 - und punkteten auswärts (1:1). Den letzten Kölner Sieg in Freiburg gab es im August 2019 (1:2). Seither ist der Sport-Club drei Heimspiele ungeschlagen.

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Freiburg erlebte am Donnerstag bei West Ham United eine kleine Enttäuschung, verpasste durch das 0:2 den Gruppensieg, hatte das Weiterkommen in der Europa League aber zuvor schon sicher. In den Wochen davor waren die Breisgauer vier Pflichtspiele ungeschlagen geblieben - seit einem 1:3 Mitte November in Leipzig. Daheim feierte man im vergangenen Monat 5:0-Siege auf europäischer Bühne gegen Backa Topola und Olympiakos Piräus, musste in der Bundesliga gegen Gladbach (3:3) und Darmstadt jeweils mit einem Zähler zufrieden sein. Die letzte Niederlage auf eigener Wiese bescherte dem SC Anfang November das Aus im DFB-Pokal (1:3 gegen Paderborn). Der letzte Heimsieg in der Bundesliga geht auf Oktober und ein 2:1 gegen Bochum zurück.

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In der Tat haben sich die Kölner jüngst etwas stabilisiert. Von den letzten fünf Partien wurde lediglich die gegen den FC Bayern München verloren (0:1). Allerdings gab es auch nur einen Sieg (1:0 in Darmstadt). Auswärts sind die Domstädter zwei Spiele ungeschlagen, da kommt ein 1:1 in Bochum hinzu. Das letzte verlorene Gastspiel geht auf Ende Oktober und ein deftiges 0:6 in Leipzig zurück. Drei Tage später schied man in Kaiserslautern aus dem DFB-Pokal aus.

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Aus tabellarischer Sicht hat der Achte den Fünfzehnten zu Gast. Beide Mannschaften sind durch elf Punkte voneinander getrennt. Während der Sport-Club den Kontakt zu den Plätzen, die für die kommende Saison europäischen Fußball versprechen, halten und bestenfalls auf Rang 6 springen möchte, liegt der Effzeh punktgleich mit Union Berlin auf dem Relegationsplatz. Die Rheinländer hätten also dringend Zählbares nötig.

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Aufseiten der Gäste kann Steffen Baumgart nicht auf Sargis Adamyan (muskuläre Probleme) und Leart Paqarada (Muskelverletzung) bauen.

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Für den 1. FC Köln stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Schwäbe - Schmitz, Hübers, Chabot, Finkgräfe - Martel, Ljubicic - Thielmann, Waldschmidt, Kainz - Selke.

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Bei den Hausherren muss Christian Streich auf die verletzten Christian Günter (Infektion nach Unterarmfraktur), Yannik Keitel (Adduktorenprobleme), Daniel Kyereh (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Maximilian Philipp (Schulteroperation), Max Rosenfelder (Patellaspitzensyndrom), Kenneth Schmidt (Bauchmuskelbeschwerden) und Benjamin Uphoff (Außenbandverletzung im Knie) verzichten.

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An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zunächst der Freiburger Mannschaftsaufstellung: Atubolu - Sildillia, Ginter, Gulde, Makengo - Eggestein, Höfler - Doan, Röhl, Grifo - Höler.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 15. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Köln.