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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer34.700.

SC Freiburg 2

  • R Doan (10. minute)
  • Y Keitel (79. minute)

Bayer 04 Leverkusen 3

  • F Wirtz (2. minute)
  • A Hlozek (40. minute)
  • P Schick (53. minute)

Live-Kommentar

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Das wars von dieser Stelle. Einen schönen Sonntag noch und bis zum nächsten Mal!

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Jetzt gehts erst einmal für beide Teams in die Länderspielpause. Fortsetzung folgt. Für Leverkusen gehts am 30. mit einem Heimspiel gegen Hoffenheim weiter. Der SC muss zur krisengeschüttelten Borussia nach Gladbach.

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Durch den Dreier stellt Leverkusen den alten Abstand an der Spitze wieder her. Bei noch acht ausstehenden Partien beträgt der Vorsprung auf die Bayern wieder zehn Punkte. Die internationalen Felle für Freiburg sind noch nicht davongeschwommen, der SC beendet den Spieltag am Ende der oberen Tabellenhälfte. Der Rückstand auf Platz 6 beträgt sieben Punkte. Das könnten heute aber auch noch mehr werden, da Frankfurt gerade in Dortmund spielt.

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Ein verdienter Sieg für Leverkusen, keine Frage, aber am Ende musste die Werkself doch mehr als erwartet investieren. Denn durch den späten Anschlusstreffer des SC wurde es in der Schlussphase doch noch einmal eng in einer Partie, die längst entschieden schien. Vor allem die Klasse im Abschluss machte den Unterschied.

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Aber dann endet diese Partie wie fast alle. Mit einem Sieg von Leverkusen.

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Muslija bringt den Ball rein, am kurzen Pfosten kommt Gulde zum Kopfball. Der geht nur knapp über die Latte.

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Und der SC holt noch eine späte Ecke heraus. Das könnte schon fast die letzte Aktion werden. Sieht Atubolu wohl auch so.

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Bayer lässt sich jetzt schon tief in die eigene Hälfte, gar in den Strafraum drücken.

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Das reicht allemal noch für ein paar lange Bälle beim SC.

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Und jetzt wird auch schon die Nachspielzeit verkündet. Es gibt vier extra.

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Nun hat bei Leverkusen auch Palacios Feierabend. Dafür kommt Tapsoba rein.

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Gerade in dieser späten Phase in Umschaltsituationen fehlt den Freiburgern so ein wenig die Schnelligkeit. Da mag die Doppelbelastung schon eine Rolle spielen.

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Und manchmal gehts ganz einfach. Leverkusen über links, über Wirtz und Grimaldo und dann wieder Wirtz kommt der Ball zur Strafraumgrenze, Xhaka zieht sofort flach aufs linke Eck. Und Atubolu verhindert mit einer guten Flugeinlage gerade noch den Einschlag, lenkt den Ball um den Pfosten. Ecke.

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Und für Hlozek übernimmt Andrich. Bisschen mehr Absicherung jetzt wohl?

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Frische Kräfte bei Bayer, Tella für Frimpong.

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Nach einer Gästeecke wirds über den zweiten Ball gefährlich. Weil der Ball bei Grimaldo landet. Der flankt von der rechten Strafraumseite, der Ball kommt bei Wirtz runter, der das Zuspiel aber nicht richtig erwischt und das Tor nur knapp am langen Pfosten verfehlt! Aber was war das wieder für eine Flugkurve!

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Aus Leverkusener Sicht wird die Partie in der Schlussphase also wieder unnötig spannend. Eigentlich hätte die Begegnung längst eingetütet sein müssen.

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Tooor! FREIBURG - Leverkusen 2:3. Ei der Daus. Es wird wieder spannend. Lag nicht in der Luft. Toller Flachpass von Muslija von der linken Seite diagonal in den Lauf von Keitel, der frei durch ist. Der frisch Eingewechselte scheitert zunächst aus spitzem Winkel an Hradecky, der ihm den Ball aber direkt wieder mit seiner Rettungsaktion vor die Füße legt. Im zweiten Versuch hebt Keitel den Ball mit Schmackes über den noch am Boden liegenden Gästekeeper und verkürzt.

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Ecke Freiburg, Muslija von links, an den langen Pfosten, dort bekommt Keitel keinen Druck hinter den Kopfball. Hradecky hat keine Probleme mit dem Versuch.

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Bei den Gästen kommt Adli für Schick.

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Und Philipp für Höler.

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Die Wechsel vier und fünf beim SC. Keitel für Röhl.

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Jetzt wollen sie den Ball aber reintragen. Über Frimpong und Wirtz, die auf engstem Raum rechts im Strafraum kombinieren, kommt der Ball an die Torraumkante quer, Hlozek könnte einschieben, trifft aber den Ball nicht richtig.

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Ausführender ist Grimaldo, der haut den Ball aus 20 Metern direkt in die Mauer. Kann er auch besser. Über den zweiten Ball der nächste Vorstoß der Gäste, Schick dribbelt in den Strafraum, wird im letzten Moment vom Ball getrennt, der Hlozek vor die Füße fällt. Dessen Versuch aus zehn Metern wird im letzten Moment gebockt.

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Vielleicht sind ja das die Auswirkungen des Donnerstags? Leverkusen nun mit einer guten Freistoßposition, als Höfler kurz vor der Strafraumgrenze Schick legt. Höfler bekommt in dieser Situation auch die erste Verwarnung der Partie gezeigt.

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Sind noch 20 Minuten, schaut man aber auf die Aktionen der Akteure, könnte man auch den Eindruck gewinnen, es liefen die letzten fünf.

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Die Vorstöße der Freiburger kommen jetzt kaum noch ins Angriffsdrittel, werden in der Regel schon vorher entschärft oder abgefangen. Die Werkself hat inzwischen einen Gang rausgenommen.

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Es macht in dieser Phase nicht den Eindruck, als könne Freiburg in dieser Partie noch einmal zurückkommen. Die Überlegenheit des Gastes wird deutlicher. Die ewigen Ballstafetten tun ihr Übriges. Die ganz große Spannung ist inzwischen raus aus dem Spiel. Dennoch ist nicht zu verkennen, dass sich Freiburg weiter müht. Aber gefährlich wirds gerade nicht so direkt.

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Halbe Stunde noch, Freiburg bemüht, Doan flankt von der rechten Seite zu nah ans Tor.

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Und für Grifo kommt Muslija in die Partie.

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Der angeschlagene Ginter macht für Lienhart Platz.

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Tatsächlich. Sallai weicht für Gregoritsch.

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Plötzlich setzt sich Ginter auf den Rasen, zeigt auf den Knöchel. Wechsel scheinen bei Freiburg gerade ohnehin geplant.

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Frimpong auf der anderen Seite, mal wieder auf dem Weg zur Grundlinie. Flankt, Doan verlängert mit dem Kopf im Glauben, damit zu klären. Hinter ihm nimmt Grimaldo den Ball an, legt ihn sich zurecht und nimmt Maß. Haarscharf aus spitzem Winkel am langen Pfosten vorbei. Man hat gerade so ein wenig den Eindruck, als habe Bayer den Gegner in der ersten Hälfte weichgekloppt, jetzt wird zerteilt.

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Das ist für die Freiburger natürlich ein verdammt langer Weg zurück ins Spiel. Der gerade fast etwas kürzer geworden wäre. Denn Freiburg hat mal ein bisschen länger den Ball, Günter flankt schließlich von der linken Seite Richtung Torraum, Röhl ist dort eingelaufen und setzt den Kopfball nur knapp am langen Pfosten vorbei.

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Für Schick'sche Verhältnisse ein ziemlich frühes Tor, kann man nicht anders sagen. War übrigens das 50. Bundesligator des Stürmers, herzlichen Glückwunsch.

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Da hatten sich die Freiburger EINMAL etwas weit rausgewagt. Und das fliegt den Breisgauern prompt um die Ohren. Gnadenlos.

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Tooor! Freiburg - LEVERKUSEN 1:3. Was für ein Angriff, von Anfang bis Ende. Hlozek treibt den Ball durchs Mittelfeld, setzt rechts Frimpong ein, der an den Torraum passt, aus vollem Lauf hält Schick den Fuß rein, verlängert an den Innenpfosten, von dort prallt er an den anderen Innenpfosten, dann springt der Ball über die Linie.

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Vorlage Jeremie Agyekum Frimpong

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Dazu kommt, dass die Leverkusener Spielweise für jeden Gegner natürlich extrem kräfteraubend ist. Immer nur hinterherlaufen und so.

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Ist schon auch spannend, ob sich der Donnerstag bei einem der Teams irgendwann meldet. Und dann könnte zum Faktor werden, dass der SC mit einer Ausnahme, Röhl, mit derselben Elf wie gegen West Ham spielt, und Bayer sieben frische Leute drin hat.

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Das bekommen die Freiburger geklärt, gibt sogar einen Konter im Ansatz, aber der Pass von Günter in die Tiefe wird geblockt. Und Leverkusen übernimmt wieder.

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Es ist auch kaum zu erwarten, dass sich das Spielbild in der zweiten Hälfte großartig verändert. Bayer wird weiter das Spiel machen, Freiburg weiter auf Konter laufen. Frimpong holt auf links eine Ecke heraus. Wirtz führt aus.

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Die Werkself setzt sich gleich mal wieder am Strafraum fest, mit etwas Glück für den SC wird der Ball dann ins Toraus abgelenkt. Freiburg mit Abstoß, doch der Ball geht schon im defensiven Halbfeld wieder verloren.

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Und Wechsel waren auch keine zu erwarten. Freiburg macht ein gutes Spiel, Leverkusen macht ein gutes Spiel.

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Weiter gehts. Ohne Wechsel.

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73 Prozent Ballbesitz Bayer, das war nicht anders zu erwarten, aber dass der SC im Spiel ist, entnehmen wir den Abschlüssen: 8:7 für Leverkusen. Verlorengeben muss Freiburg diese Partie noch lange nicht.

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Der Tabellenführer führt zur Pause knapp in Freiburg. Das ist nicht unverdient, aber auch ein wenig glücklich. Freiburg verteidigt gut, lässt wenig zu, wurde aber in der Anfangsphase einfach vom Ligaprimus überrascht. Die Freiburger Antwort kam schnell, danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit viel Bayer-Ballbesitz und guten Konteransätzen bei Freiburg. Bei der erneuten Führung der Werkself profitierte die von einer Unsicherheit des Freiburger Torhüters.

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Ecke Leverkusen. Grimaldo von rechts, Tah scheitert am langen Pfosten an Atubolu. Dann gehts in die Pause.

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Hu, das war riskant von Höfler, der da am Strafraum Hincapie im Aufbau tunneln will. Stattdessen kann der blocken und taucht völlig frei vor Atubolu auf. Jetzt will Hincapie tunneln, aber Freiburgs Torsteher bringt die Beine rechtzeitig zusammen.

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Auf die frühe Führung hat der SC zu Spielbeginn eine schnelle Antwort. Diesmal könnte es zeitlich etwas enger werden.

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Schwer zu sagen, ob das jetzt ein Fehler von Atubolu war. Hätte er vielleicht doch etwas entschlossener handeln müssen? Andererseits: eiskalt ausgenutzt.

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Tooor! Freiburg - LEVERKUSEN 1:2. Da war beim SC auch ein bisschen Pech im Spiel. Hincapie auf links zu Grimaldo. Der lässt prallen auf Wirtz, startet durch, wird prompt vom Kollegen eingesetzt. Eigentlich zu steil für Grimaldo, der aber nachsetzt. Atubolu da vielleicht etwas unsicher, wirft er sich auf den Ball, ist die Situation beendet. Aber so blockt er mit dem Fuß und legt praktisch auf. Schick ist da, wird geblockt von Atubolu, der Ball prallt am Torraum ins Zentrum, und Hlozek staubt ab.

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Nach langem Ballbesitz von Bayer am Freiburger Strafraum mal wieder ein Freiburger Konter, über Sildillia vorgetragen. Zu Beginn sogar eine Überzahlsituation, die aber am Ende auch über Grifo zu kompliziert aufgespielt wird. Und irgendwann ist dann auch der langsamste Leverkusener eben wieder hinter dem Ball. Diese Vorstöße der Freiburger sind gefährlich, müssen aber besser ausgespielt werden.

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Leverkusen hat zwar weiter deutlich über 70 Prozent Ballbesitz, aber Freiburg ist dennoch gut im Spiel. Das könnte hier noch ziemlich interessant werden. Konter über Sallai, der holt einen Einwurf an der rechten Eckfahne heraus. Daraus entwickelt sich ein Leverkusener Konter. Der Ball kommt am Strafraum zu Schick, der von rechts am langen Pfosten Wirtz findet. Der kann das Zuspiel zwar mit der Brust annehmen, doch der Steckpass vors Tor findet dann keinen Abnehmer.

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Xhaka kocht den konternden Röhl mit viel Routine und ein bisschen Armeinsatz ab. Sonst hätte das ein gefährlicher Konter für den SC werden können. Dann zieht Leverkusen wieder sein Spiel auf. Der SC verteidigt sehr konzentriert, lässt wenig Lücken. In Tornähe kommen die Gäste noch selten.

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Letztlich verliert Hincapie die Geduld, hat allerdings im Halbfeld auch ein bisschen Platz, geht und hält aus 30 Metern drauf. Weit drüber, weit vorbei. Keine echte Gefahr in dieser Situation.

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Jetzt wieder Passmodus Leverkusen. Spielberuhigung und Kontrolle. Alles im Angriffsdrittel.

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Wirtz vertändelt im Aufbau, verliert den Ball an Röhl und holt sich die Kugel dann unfair zurück. Freistoß aus dem rechten Halbfeld für den SC. Ein wenig Chaos richtet der Standard von Grifo dann schon an, aber letztlich verpufft die Szene aufgrund eines Offensivfouls.

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Und wieder so ein schneller Vorstoß der Freiburger, diesmal kommt Sallai aus dem rechten Halbfeld nach Zuspiel von Höler bis zur Strafraumgrenze. Tah rückt raus, aber zu spät, Sallai schießt bereits. Aber trifft den etwas hoppelnden Ball überhaupt nicht. Eine Szene mit viel Potenzial. Abstoß.

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Jubel brandet auf, als die Freiburger nach einem langen Ball von Sildillia zum Abschluss kommen. Der Pass von Sildillia kommt nämlich etwas glücklich bis zu Röhl durch, der im Zentrum eingelaufen war und kurz vor der Strafraumgrenze übernimmt. Sofort hält der Mittelfeldspieler drauf und der Ball bleibt im Netz stecken. Aber halt auf der Außenseite, was nicht für jeden sofort zu erkennen war.

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Jetzt sind die Gäste im Passmodus angekommen. Daueraufenthalt vor dem Freiburger Strafraum, im Sekundentakt ticken die Pässe, aber viel Raum gibt Freiburg dem Favoriten nicht. Lief ja gegen Qarabag auch nicht viel anders.

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So kanns gehen. Doan aus dem rechten Halbfeld mit dem langen Ball, Grifo legt per Kopf zurück und Günter zieht sofort aus der zweiten Reihe ab. Trifft den Ball nicht voll, der trudelt dann harmlos am langen Pfosten vorbei. Aber guter Ansatz.

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Bayer bespielt gerne die engen Räume im Zentrum. Und das sehen wir jetzt vermehrt. Dann rückt das Mittelfeld der Freiburger immer dichter zusammen. Bis Bayer über die Außenpositionen, meist aber auf links über Hincapie und Grimaldo öffnet. Letzterer mit der nächsten verunglückten Flanke. Wieder zu lang.

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Entweder hat der Ausgleich was mit den Freiburgern gemacht - oder mit den Leverkusenern. Ist in dieser Phase eine Partie auf Augenhöhe mit optischen Vorteilen beim SC. Die Gäste brauchen wieder etwas mehr Kontrolle. Sie arbeiten dran.

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Das ist ja mal ein munterer Beginn. Und genau die richtige Antwort der Freiburger, die hier in der Anfangsphase fast schon erdrückt wurden. Anzeichen von Nervosität bei den Gästen? Die leisten sich jetzt den ein oder anderen Ballverlust im Aufbau. Und der SC ist erpicht darauf, in solchen Situationen das Tempo sofort anzuziehen.

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Vorlage Lucas Höler

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Tooor! FREIBURG - Leverkusen 1:1. Überragende Aktion von Doan, und der schnelle Ausgleich. Erstmals überhaupt die Freiburger in Strafraumnähe. Doan hat den Ball auf rechts am Strafraum, spielt einen Doppelpass mit Höler, als er querlegt, hinterläuft er sofort, ist dann frei hinter der Vor-Abwehrkette und zieht verdeckt auf den kurzen Pfosten. Hradecky zeigt keine Reaktion. Den Ball hat er einfach nicht gesehen.

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80 Prozent Ballbesitz für Leverkusen in der Anfangsphase, im Augenblick hat Bayer alles im Griff. Die Räume, die der Werkelf zur Verfügung stehen, sind erstaunlich. Grimaldo wird links die Linie runtergeschickt, das sieht gut aus, die Flanke verreißt er aber völlig, das sieht man auch nicht so häufig. Der SC versucht, etwas früher zu stören.

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Dabei hatte Bayer noch gar nicht mit dem für es so typischen Spiel angefangen. Das kommt erst jetzt. Xhaka ist Herrscher über Raum und Zeit, diktiert Tempo und Mitspieler, die sich frei zwischen den Ketten bewegen. Für alles gibt es Lösungen.

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Schlechter hätte das Spiel für den SC wohl kaum beginnen können. xG-Wert des Treffers 0,03. Das heißt, drei von 100 geht in einem solchen Falle rein. Grausam, aber darfst als Gegner nie die Rechnung ohne den Wirtz machen.

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Tooor! Freiburg - LEVERKUSEN 0:1. Hm, vielleicht doch nicht heute? War der erste Angriff der Werkelf. Wirtz wird am linken Strafraumeck von Grimaldo bedient und zieht noch drei Schritte nach innen, fast beiläufig packt er den Ball in den langen Winkel.

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Vorlage Alejandro Grimaldo García

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Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, irgendwann muss Bayer doch mal fällig sein. Heute?

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Dann woll'n wir mal. Harm Osmers pfeift an.

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Was nicht heißen muss, dass die Breisgauer nächste Saison nicht international spielen können. Ist ja noch überhaupt nicht klar, wie viele Teams aus der Liga nächstes Jahr auf internationalem Gepäck tanzen dürfen. Maximal könnten es neun Teams sein.

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Sieht beim SC etwas anders aus. Während Bayer mit seiner Kadertiefe die Europa League mehr oder weniger im Vorbeigehen miterledigte, haben diese Extraspiele den SC schon ein paar Körner gekostet. Den 5. Platz der Vorsaison zu wiederholen, ist zwar nicht völlig ausgeschlossen, aber auch nicht mehr sonderlich realistisch. Der BVB ist 14 Zähler weg.

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Harter Donnerstag hin oder her, die Rollen sind bei dieser Partie natürlich klar verteilt. Bayer hat in dieser Spielzeit noch nie verloren, ist natürlich souveräner Tabellenführer, +7 vor den Bayern, und hat die Meisterschale in Griffweite. Außerdem hat die Werkself neben der besten Heimbilanz selbstverständlich auch die beste Auswärtsbilanz.

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Emotional wars auf jeden Fall für den SC wie auch die Werkself. Die Frage ist jetzt, wie die Breisgauer diesen Schuss vor den Bug wegstecken, wie Bayer eine doch kräftezehrende Aufholjagd verarbeitet hat. Die paar Stunden mehr Pause für Freiburg dürften kaum eine Rolle spielen, schließlich war der SC ja auf Reisen.

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Beide Teams waren unter der Woche in der Europa League aktiv. Beide waren in denkwürdige Partien involviert. Während Bayer ein 0:2 in einer dramatischen Schlussphase gegen Qarabag noch drehte und ins Viertelfinale einzog, wurde Freiburg in West Ham tüchtig in die Mangel genommen, ausgewrungen und weggeworfen (0:5).

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Im Vergleich zu Streich geht Alonso radikaler vor, wenig überraschend, er kehrt wieder zu seiner Bundesligastartelf zurück. Insgesamt gibts bei der Werkself so sieben Umstellungen nach dem Sieg gegen Qarabag am Donnerstag (3:2). Neustarter sind Hradecky, Stanisic, Tah, Palacios, Grimaldo, Hlozek und Schick.

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Xabi Alonso setzt auf diese Elf: Hradecky - Stanisic, Tah, Hincapie - Frimpong, Xhaka, Palacios, Grimaldo - Hlozek, Schick, Wirtz.

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Nach der Packung unter der Woche in London (0:5 gegen West Ham) gibt es trotzdem nur einen Wechsel bei den Gastgebern. Und der ist notgedrungen, weil Eggestein gesperrt ist. Dafür rückt Röhl in die Startformation.

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Christian Streich hat sich für diese Auswahl entschieden: Atubolu - Sildillia, Ginter, Gulde, Günter - Doan, Röhl, Höfler, Grifo - Sallai, Höler.

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Bisschen Europa-League-Flair am Sonntagnachmittag. Zu verkraften haben beide Teams was, schauen wir mal, wer es besser tut. Zunächst der Blick auf die Formationen.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und Bayer Leverkusen.