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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - VfB Stuttgart. Bundesliga.

SC Freiburg 2

  • H Ito ( ET)
  • K Schade ()

VfB Stuttgart 0

    Live-Kommentar

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    Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen viel Spaß beim Abendspiel der Bundesliga zwischen Bochum und Köln (18:30 Uhr).

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    Nach der Bundesliga-Pause am kommenden Wochenende gehts für den SC am 5. Februar mit einem Gastspiel beim 1. FC Köln weiter. Der VfB trifft am selben Tag zu Hause auf Eintracht Frankfurt.

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    Mit dem Sieg rücken die Breisgauer vor auf Rang 5, finden sich dort einen Punkt hinter dem neuen Tabellenvierten Union Berlin (34 Punkte). Stuttgart bleibt auf Platz 17 stehen.

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    Gegen harmlose Stuttgarter hat Freiburg über 90 Minuten quasi keinerlei Mühe und kommt zu einem verdienten Heimsieg. Nach einer faden ersten halben Stunde zog der SC das Tempo an und traf zum jeweils richtigen Zeitpunkt. Die Gäste dürften hinterher jedoch über den nichtgegebenen Strafstoß klagen.

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    Schluss ist, Dingert pfeift ab.

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    Sosa sieht kurz vor Schluss noch die Gelbe Karte.

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    Schiedsrichter Dingert lässt drei Minuten nachspielen. 

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    Streicht treibt seine Mannschaft immer wieder an, feiert jeden gewonnenen Zweikampf. Circa 50 Prozent haben sie gewonnen, sind dem VfB in dieser Kategorie zahlenmäßig also nicht überlegen - auf dem Platz zeigt sich allerdings ein anderes Bild, die Freiburger präsentieren sich griffiger als seine Gäste.

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    ... und Petersen kommt für Höler.

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    Die Freiburger nutzen das Wechselfenster für einen doppelten Spielertausch: Keitel ersetzt Eggestein ...

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    Wechsel beim VfB: Eigentor-Schütze Ito geht runter, Beyaz darf aufs Feld.

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    Günter sucht Jeong mit einem weiten Zuspiel, aber der war ins Abseits gelaufen.

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    Das 2:0 von Schade war übrigens das 400. Freiburger Bundesliga-Tor in der Ära Streich. Glückwunsch!

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    Offensiv präsentieren sich die Stuttgarter weiterhin harmlos, der SC hat leichtes Spiel.

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    Und dabei bleibt es nicht: Trainer Streich nimmt auch Demirovic runter und gibt Jeong, Doppeltorschütze im Hinspiel (3:2), noch eine Viertelstunde Spielzeit.

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    Der Torschütze hat Feierabend: Schade macht Platz für Sallai.

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    ... und Ahamada, ebenfalls 19, für Mangala.

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    Beim VfB setzt man aufs Prinzip Hoffnung: Der 19 Jahre junge Egloff kommt für den wirkungslosen Coulibaly ...

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    TOOOR! SC FREIBURG - VfB Stuttgart 2:0. Das geht zu einfach. Höler hilft hinten aus und spielt den Rückpass auf Flekken, der das Leder an die Mittellinie drischt. Dort gewinnt Schade das Kopfballduell mit Ito, Eggestein schlägt den Ball in hohem Bogen nach vorn. Anton und Ito reden aneinander vorbei, keiner geht zum Kopfball - außer Demirovic. Er legt Schade den Ball in den Lauf, der im Strafraum aus halbrechter Position trocken abzieht und Müller mit dem blitzschnellen Abschluss überrascht. 2:0 für den SC! 

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    Vorlage Ermedin Demirović

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    Einstand nach Maß: Eine Führich-Flanke an den langen Pfosten nimmt Silas direkt, sein erster Ballkontakt ist ein Seitfallzieher. Sieht fein aus, bringt aber nix ein ...

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    Kübler ließ sich gerade noch auf dem Platz behandeln, jetzt verlässt er ihn. Gulde kommt ins Spiel.

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    25 Minuten für Silas: Tibidi macht Platz für den in seiner Debütsaison 2020/21 (elf Tore, fünf Assists) so erfolgreichen Angreifer.

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    Was der Sosa kann, das kann der Kübler schon lang! Der SC-Mann taucht rechts im Strafraum auf und zieht ab. Müller blockt den Ball schlecht, weil direkt in die Mitte; Glück für den VfB, dass Demirovic dort den Abstauber verpasst und Schade am langen Pfosten nichts mehr einfällt. 

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    Flankenfreudiger Linksverteidiger sucht zielsicheren Stürmer: Der fleißige Sosa hat den Ball jetzt schon sieben Mal von links in die Box gedroschen, einen erfolgreichen Abnehmer aber noch nicht gefunden.

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    Sosa, Kalajdzic, Kopfball! Die Bundesliga hat diese Kombination schon so oft gesehen, und auch heute funktioniert sie. Flanke von links an den langen Pfosten, Kopfball vom langen Stürmer und lange Gesichter bei den Freiburgern. Allerdings hat Flekken wieder aufgepasst und klärt zur Ecke.

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    Freiburg legt sich die Stuttgarter zurecht, der zweite Treffer liegt in der Luft. Offensiv kommt vom VfB wenig bis nichts, da wirds Zeit für einen Wechsel - oder mehrere ...

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    Zwei Grifo-Abschlüsse binnen weniger Sekunden für die Freiburger: Rechts ist Schade nach steilem Zuspiel durch, sprintet Ito davon und sucht Grifo mit einem flachen Pass am langen Pfosten. Anton grätscht ins Zuspiel und fälscht entscheidend ab. Grifo dreht sich, kommt zweimal zum Abschluss und wird jeweils geblockt.

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    Jetzt bekommt er den Pfiff: Tibidi, der im ersten Durchgang vergeblich einen Elfmeter herausholen wollte, kommt auf links an Schade vorbei und wird gelegt. Führich bekommt den Vorzug vor Sosa und flankt aus dem Halbfeld, scheitert aber schon am ersten Mann - geklärt.

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    Stieler durfte sich noch ausruhen und brauchte keine Spielerwechsel zu melden: Ohne Wechsel gehts weiter!

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    Kuriose Meldung: Schiedsrichter Stieler hat sich zur Halbzeit verletzt abgemeldet und überlässt dem vierten Referee Christian Dingert die Pfeife. Stieler hat sich die DFB-Jacke übergestreift und überwacht Coaching Zonen und Spielerwechsel.

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    Hier ist Halbzeit!

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    Stieler lässt eine Minute nachspielen.

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    Aus einer nahezu ausweglosen Situation holt Höler gegen Anton und Endo noch einen Eckball heraus. Mavropanos klärt, dann gibts Ecke auf der rechten Seite ... wieder nix.

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    Auch wenn das Tor glücklich zustande kam, haben die Freiburger mehr fürs Spiel getan als der VfB und sich dieses 1:0 verdient. Der Treffer wird als Eigentor von Ito gewertet.

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    TOOOOOR! SC FREIBURG - VfB Stuttgart 1:0. So grausam kann der Fußball sein! Auf der anderen Seite wird dem VfB - vielleicht zu Recht, vielleicht zu Unrecht - ein Elfmeter verwehrt. Zwei Minuten später kommt Freiburg nach einem geordneten Angriff zur Führung. Günter spielt von der linken Flanke flach in den Strafraum, wo Höler zentral vorm Tor den Ball behauptet und auf Höfler ablegt. Die Aktion gabs schon mal in diesem Spiel, diesmal führt die Kombination zum Erfolg: Höfler zieht direkt ab, der Schuss aus 22 Metern wird noch abgefälscht und landet unhaltbar für Müller im VfB-Tor.

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    Elfmeter für den VfB!

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    Und vom VfB? Kommt weiter wenig. Sosa legt sich auf halblinks den Ball zum Freistoß zurecht. Anderen schlottern die Knie, Freiburg hat Schlotterbeck - und der haut den Flugball weg.

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    Demirovic! Von rechts zieht der Stürmer unvermittelt ab, gibt dem Ball etwas Effet mit und verfehlt die linke Torecke bei seinem Schuss von der Sechzehnerkante nur um Zentimeter. Der SC packt jetzt drei Schippen drauf ...

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    Die Grifo-Aktion hat die Freiburger aufgeweckt, sie werden stärker. In der nächsten Szene kommt Höfler nach Höler-Ablage aus gut 18 Metern zum Abschluss, zirkelt den Ball mit dem starken Rechten aufs rechte Eck. Drüber, und daneben auch!

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    GRIFO! Endlich rührt sich mal was. Einem langen Ball rechts an die Sechzehnerkante sprintet Kübler unablässig hinterher und flankt von der Grundlinie volley an den langen Pfosten. Grifo läuft ein und hat viel Zeit für den Abschluss, verpatzt den Volley allerdings total und schießt aus acht Metern vier übers Tor.

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    Die jeweiligen Scouts haben ihren Job gut gemacht, die Mannschaften scheinen perfekt aufeinander eingestellt. 

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    Höfler tritt Tibidi aufs Sprunggelenk und sieht dafür die Gelbe Karte.

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    Ein Sinnbild für diese doch recht fahrige Partie: Anton und Schlotterbeck steigen zum Kopfball hoch, danach landet der erste auf den Füßen des zweiten. Noch haben weder der SC noch der VfB Tritt gefasst ...

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    Schlotterbeck machts spannend: Eine Sosa-Flanke von links erwischt der Innenverteidiger nur noch mit der Zehenspitze, klärt damit knapp vor dem bereitstehenden Coulibaly. Der Preis dafür: Das Leder macht sich auf den Weg Richtung Tor. Flekken hat aber aufgepasst und nimmt die Kugel auf.

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    Fade erste Viertelstunde in Freiburg. Zeit für einen Blick ins Statistische: Beim VfB haben in dieser Saison die Verteidiger mehr Tore erzielt als die nominellen Stürmer (8 zu 7).

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    Höler gegen Endo, zwei leidenschaftliche Zweikämpfer im direkten Duell auf Höhe des VfB-Sechzehners. Sieger: Endo, Stuttgart klärt.

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    Fehlpass Schlotterbeck, Konter VfB! Der Innenverteidiger zeigt sich etwas zu mutig und spielt Mangala nach einem Dribbling an der Mittellinie den Ball in die Füße. Das Spielgerät kommt zu Führich, der 30 Meter hinter sich lässt, dann aber überhastet abschließt. Sein Schuss aus gut 25 Metern geht weit rechts übers Tor.

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    Erster Abschluss der Partie: Kübler legt am rechten Flügel zurück auf Schade, der sofort ans erste Fünfereck flankt. Eggestein steigt zum Kopfball, die Bogenlampe landet auf dem Tornetz.

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    Gemächlicher Beginn. Sosa lässt sich zurückfallen, das sieht jetzt mehr nach Viererkette als Dreierkette aus beim VfB.

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    Anpfiff, das Derby beginnt! Stuttgart hat den Ball.

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    Schiedsrichter der Partie ist heute Tobias Stieler. Im Kölner Videokeller assistiert ihm Markus Schüller. In wenigen Minuten gehts los!

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    Dasselbe gilt für die Gäste aus Stuttgart: ein Sieg in den vergangenen fünf Bundesliga-Partien, Mitte Dezember in Wolfsburg (2:0). Viermal in Folge gabs nun nichts zu feiern.

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    Obwohl die Breisgauer im Tableau gut dastehen, war die jüngste Bundesliga-Vergangenheit nicht bloß von Erfolgen geprägt: Aus fünf Spielen gabs nur einen Sieg, den aber immerhin über Leverkusen (2:1).

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    Das Hinspiel übrigens hatte einigen Unterhaltungswert zu bieten: Jeong mit einem Doppelpack (3./9.) sowie Höler (28.) schossen nach einer halben Stunde einen 3:0-Vorsprung für den SC heraus. Noch vor dem Halbzeitpfiff verkürzten Mavropanos (45.) und Al Ghaddioui (45.+2) auf 2:3, das war auch der Endstand.

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    Nach dem 0:2 gegen Leipzig rutschten die Schwaben auf den direkten Abstiegsplatz 17 ab, einen Punkt hinter dem FC Augsburg (19 P.). Ganz anders die Freiburger, die als Tabellensechster (30 Punkte) weiterhin fest ans Tor zu Europa klopfen.

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    Die Stuttgarter haben ihre Form noch nicht gefunden, der VfB stellte zuletzt mit vier Niederlagen nacheinander einen negativen Vereinsrekord ein. Nach 19 Partien haben die Schwaben nur 18 Punkte gesammelt, nur dreimal in 54 Bundesliga-Jahren waren sie zu diesem Zeitpunkt schlechter.

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    Nach dem 0:2 gegen RB Leipzig wechselt Pellegrino Matarazzo auf einer Position: Für Nartey (Bank) darf Sosa von Beginn an ran. Silas kehrt nach überstandener Covid-19-Infektion zurück auf die Bank.

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    Die Stuttgarter schicken diese Startformation aufs Feld: Müller - Mavropanos, Anton, Ito - Führich, Endo, Mangala, Sosa - Coulibaly, Kalajdzic, Tibidi.

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    Im Vergleich zum 1:5 beim BVB vor acht Tagen tauscht Christian Streich seine Elf auf fünf Positionen durch. Keeper Uphoff wandert nach unglücklichen Auftritten wieder auf die Bank, Stammkraft Flekken hat seine Coronaerkrankung überwunden. Auch Nico Schlotterbeck ist zurück und verdrängt Gulde (Bank). Im Mittelfeld werden Sallai und Haberer (beide Bank) von Schade und Eggestein ersetzt. Im Angriff bekommt Demirovic nach seinem starken Auftritt beim 4:1 im DFB-Pokalachtelfinale über Hoffenheim (ein Tor, ein Assist) den Vorzug vor Jeong.

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    Der SC Freiburg tritt in folgender Aufstellung an: Flekken - Kübler, Lienhart, Schlotterbeck, Günter - Schade, Eggestein, Höfler, Grifo - Demirovic, Höler.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart.