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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SpVgg Greuther Fürth - SC Freiburg. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Ich bedanke mich für Ihr Interesse und darf Sie zum Abschied noch auf das Samstagabendspiel der Bundesliga hinweisen: Um 18:30 Uhr erwartet der FC Bayern den 1. FC Union Berlin, wir berichten erneut live. Viel Spaß!

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Nach dem Wochenende steht eine Länderspielpause an, Anfang April macht die Bundesliga weiter. Die Fürther sind dann zu Gast in Frankfurt, Freiburg empfängt die Bayern.

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Während Fürth freilich auch nach dem Punktgewinn Letzter bleibt und zehn Punkte Rückstand auf Bielefeld hat, profitiert Freiburg vom Hoffenheimer Patzer in Berlin (0:3) und bleibt über Nacht Vierter - denn RB Leipzig kann noch vorbeiziehen.

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Den Pfosten zweimal getroffen, das Tor aber nicht: Freiburg lässt mit Pech zwei Punkte liegen bei aufopferungsvoll kämpfenden Fürthern, die auch offensiv ihre Momente hatten und sich nie versteckten. In Summe ist es ein dem Spielverlauf entsprechendes Remis.

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Hrgota verlagert aus dem Zentrum links raus auf Meyerhöfer, der zur Mitte flankt. Nielsen rauscht heran, sein Kopfball wird aber zur Kerze - dann pfeift Schiedsrichter Reichel ab.

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Hoch und weit schlägt Asta die Kugel nach einem Ballgewinn nach vorn. Fürth wird auch das 14. Duell mit Freiburg in Folge nicht gewinnen; verlieren werden die Franken aber wohl auch nicht.

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Drei Minuten werden hier nachgespielt.

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Grifo wird jedenfalls nicht treffen, weil Streich seinen Ideengeber vom Platz holt. Vermeij feiert sein Bundesliga-Debüt. 

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Vor einer Woche hat Schlotterbeck die Freiburger in der 87. Spielminute zum Sieg in Wolfsburg geschossen - geht da noch was für den SC? Im Moment sieht es anders aus, weil Fürth bei seiner effizienten wie harten Zweikampfführung bleibt.

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Wechsel bei den Freiburgern: Für Haberer kommt Weißhaupt.

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Schrecksekunde im Sportpark! Linde will nach Rückpass von Bauer ins Aus klären, aber stattdessen schießt er das Leder ans Bein des heranstürmenden Sallai. Die Kugel rollt rechts am Pfosten vorbei, und Linde atmet durch.

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Der ging weit daneben: Günter und Grifo spielen die Ecke kurz, kurz darauf legt Petersen wieder ab auf Günter, der aus 25 Metern von rechts aufs lange Eck schlenzen will - das Tor aber um mehrere Meter verfehlt.

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Grifo fasst sich beim nachfolgenden Freistoß ein Herz und schickt die Kugel aus 30 Metern aufs Tor. Linde hält den Ball erst im Nachfassen sicher in seinen Händen.

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Viergever foult Peterson und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie. Die Fans quittieren das mit einem Pfeifkonzert.

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Es war übrigens der 66. Zweikampf im Spiel ...

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Hrgota geht im Laufduell mit Gulde volles Risiko, will zumindest eine Ecke rausholen. Sein Einsatz scheint dafür aber übertrieben zu sein, was auch Reichel so sieht und die Szene abpfeift.

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Außerdem kommt Green für Tilman.

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Doppelwechsel bei den Fürthern: Raschl, der sich in vielen Dribblings verlor, geht für Seguin vom Platz.

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Schlotterbeck bringt Eggestein mit einem ungenauen Rückpass in Bedrängnis, der Sechser verliert den Ball an Hrgota. Gefahr entsteht daraus aber nicht, weil Tilman die Kugel direkt wieder abgibt.

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Na geht doch! Kaum spricht man es aus, passiert was: Sallai sieht Haberer in die Box sprinten und bedient den aufgerückten Mittelfeldmann vom rechten Flügel aus. Haberer zögert nicht, sondern schließt direkt ab und knallt den Ball über den überraschten Linde hinweg an die Latte! 

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20 Minuten sind rum, seit Reichel wieder angepfiffen hat - und noch warten wir hier auf den ersten Torschuss der zweiten Hälfte.

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Bauer und Haberer schenken sich im Zweikampf nichts, doch der Fürther bekommt seinen leichten Rempler mit der linken Schulter abgepfiffen und beschwert sich lautstark, nicht zu Unrecht.

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Auch die Fürther nehmen einen Wechsel vor: Nielsen kommt für Leweling.

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"Jetzt gehts los", skandieren Freiburger Fans nach der Einwechslung von Joker-Phänomen Petersen für Demirovic.

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Höler flankt von links in die Mitte, wo erst Demirovic und dann Eggestein den Ball verpasst. Bauer klärt per Kopf.

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70 Gegentore hat Greuther Fürth schon gefangen in dieser Saison, allein vor einer Woche gegen RB waren es sechs. Bis hierhin aber macht die Defensive einen sehr ordentlichen Job.

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Christiansen wagt sich aus der Distanz an einen Schuss, verfehlt das Freiburger Tor deutlich.

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... und da ist Asta auch schon wieder dabei.

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Das tut weh: Günter holt zur Flanke aus, Asta eilt heran und wird vom Ball auf die Zwölf getroffen. Vorerst gehts für ihn nach draußen, der Fürther wird behandelt.

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Spielerwechsel gab es übriges keine, auf beiden Seiten laufen dieselben Elf auf wie in der ersten Halbzeit.

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Weiter gehts mit Durchgang zwei!

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Es gibt keine Nachspielzeit, hier ist Pause!

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Ein starkes Tackling von Viergever hindert Grifo am Abschluss aus zentraler Position: eine sinnbildliche Szene für den Spielverlauf, Fürth ist defensiv zum richtigen Moment an der richtigen Stelle.

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Demirovic greift im Laufduell nach Kontrahent Tilman und bringt den Fürther am Strafraum der Heimelf zu Fall. Referee Reichel hats genau gesehen und pfeift das Offensivfoul ab.

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Torschuss Grifo, Parade Linde! Sallai ist rechts auf und davon und flankt halbhoch an den ersten Pfosten. Grifo hält den Fuß hin, der Ball macht sich auf den Weg ins kurze Eck. Linde streckt das linke Bein und lenkt den Schuss zur Ecke. 

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Meyerhöfer schickt Hrgota links den Flügel entlang, der flach zur Mitte gibt. Haberer hat aber aufgepasst, nimmt die Kugel auf und entschärft den Angriff.

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Freiburg und Fürth neutralisieren sich bei etlichen Zweikämpfen im Mittelfeld.

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Ganz feiner Doppelpass zwischen Tilman und Leweling! Letztgenannter leitet elegant weiter in den Lauf seines Mitspielers. Tilman zieht von rechts in die Box ein und schließt frei vor Flekken aufs lange Eck ab, trifft aber Brust und Schulter des Torhüters, der Sieger bleibt im Eins-gegen-Eins!

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Das aggressive Zweikampfverhalten der Fürther macht Freiburg das Leben ganz, ganz schwer. So wie Leweling, der Grifo an den Hacken hängt, bis der die Nerven verliert und doch einmal anhält.

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Beste Gelegenheit für die Heimelf: Leweling dreht an der Eckfahne ab und flankt von rechts mit Schnitt an den langen Pfosten. Flekken bleibt erst entspannt - und erschrickt dann. Anstatt im Aus landet die Flanke bei Meyerhöfer, der die Kugel im Grätschen von nah der Torauslinie zur Mitte bringt. Allerdings landet sein Schussversuch auf dem Tornetz.

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Eggestein fährt Hrgota von links in die Parade und stoppt den Angreifer nah der Mittellinie.

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Linde und der linke Pfosten verhindern den ersten Einschlag im Tor der Fürther! Sallai zieht von halbrechts kraftvoll auf die linke untere Ecke ab, Linde streckt sich und lenkt den Aufsetzer noch an den Pfosten. Beim Nachschuss wird Höler von Asta unter Druck gesetzt, die Gefahr verpufft.

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Mit Blick auf die ersten neun Minuten wird das heute kein Spaziergang für die Freiburger. Daran hat auch das Fürther Publikum seinen Anteil, das mächtig Radau macht.

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Schlotterbeck steht gut bei der Flanke von Tilman und klärt im ersten Versuch, ehe Hrgota eingreifen kann.

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Schon jetzt ist Zunder im Spiel, Fürth-Coach Leitl hat seine Jungs richtig scharf gemacht.

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Erster Aufreger! Hrgota schirmt den Ball nach langem Zuspiel ab, will sich um Schlotterbeck drehen und geht nach dessen Grätsche zu Boden. Da war aber alles sauber, entsprechend zeigt Reichel nicht auf den Punkt - richtig so!

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Wilder Pass von Keeper Linde in den Fuß von Eggestein, der mit Günter Doppelpass spielen und den Konter einleiten will. Günter selbst gibt den Ball aber beim ungenauen Zuspiel gleich wieder ab.

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Los gehts!

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Das Hinspiel ging übrigens mit 3:1 an die Freiburger, nach einem Fürther Eigentor (Asta) trafen Höfler und Grifo, der Ehrentreffer gelang Leweling. Schiedsrichter ist heute Tobias Reichel, gleich gehts los!

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Dagegen liegt die letzte Niederlage des SC schon weit über einen Monat zurück: Seit dem 0:1 in Köln hat die Streich-Elf aus fünf Ligaspielen elf Punkte geholt und zwischendurch das Pokal-Halbfinale erreicht (2:1 in Bochum).

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Zwar haben sich die Franken im Vergleich zum Saisonstart stabilisiert, und doch gab es aus den vergangenen vier Spielen bloß einen Punkt (1:1 Köln) bei Niederlagen gegen die Bayern (1:4), Mit-Aufsteiger Bochum (1:2) und zuletzt Leipzig (1:6).

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Trotz aller Breisgauer Bescheidenheit ist der sechste Auswärtserfolg der Saison fest eingeplant - gerade vor dem Heimspiel gegen die Bayern am 2. April nach der Länderspielpause.

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Ein Sieg bei gleichzeitigen Punktverlusten von Leverkusen (in Wolfsburg) und Leipzig (gegen Frankfurt) würde die Freiburger sogar auf Platz 3 hieven.

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Um die Kräfte heute ins Verhältnis zu setzen, reicht eine simple Rechnung: Die Breisgauer haben mehr als dreimal so viele Punkte gesammelt wie Aufsteiger Greuther Fürth (14 P.), das weiterhin Schlusslicht der Bundesliga ist.

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Die Gäste aus Freiburg mischen weiter mit um die internationalen Startplätze, stehen mit 44 Punkten und der zweitbesten Defensive der Liga (29 Gegentore) auf Platz 5, punktgleich mit RB Leipzig.

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Im Vergleich zum Schlagabtausch mit Wolfsburg (3:2) in der vorigen Woche finden sich zwei neue Namen in der Freiburger Aufstellung: Keven Schlotterbeck und Höfler (Bank) weichen Eggestein und Sallai.  

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Der SC Freiburg schickt diese Startelf aufs Feld: Flekken - Schmid, Gulde, Schlotterbeck, Günter - Sallai, Haberer, Eggestein, Grifo - Höler, Demirovic.

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Eine Woche nach der 1:6-Abfuhr im Heimspiel gegen Leipzig bringt Stefan Leitl vier Neue. Für Willems, Seguin, Nielsen und Green, die alle auf der Bank Platz nehmen, dürfen Asta, Griesbeck, Tillman und Raschl ran.

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Greuther Fürth spielt in folgender Aufstellung: Linde - Asta, Bauer, Viergever, Meyerhöfer - Raschl, Griesbeck, Christiansen - Hrgota, Leweling, Tilman.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem SC Freiburg.