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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Magdeburg. 2. Bundesliga.

Stadion am LaubenwegZuschauer11.000.

SpVgg Greuther Fürth 1

  • T Lemperle (59. minute)

1. FC Magdeburg 1

  • M El Hankouri (95. minute)

Live-Kommentar

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Damit verabschiede ich mich aus Fürth. In Sachen 2. Bundesliga geht es bei uns heute Abend um 20.30 Uhr weiter, wenn der VfL Osnabrück auf Spitzenreiter FC St. Pauli trifft. Bis später!

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Die Magdeburger müssen dagegen in den kommenden Wochen trotz des dritten Spiels ohne Niederlage nach unten schauen. Der FCM war spielerisch im zweiten Durchgang zwar verbessert unterwegs, insgesamt war das offensiv aber zu dünn. Der Treffer in der Nachspielzeit war enorm glücklich. Die Mannschaft von Christian Titz konnte gegen Fürth nicht den üblichen Ballbesitzfußball aufziehen und war über weite Strecken des Spiels überfordert. Magdeburg empfängt am kommenden Samstag Fortuna Düsseldorf zur möglichen Pokal-Revanche.

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Greuther Fürth bleibt damit zum sechsten Mal in Serie ungeschlagen, verpasst aber den Sprung auf den zweiten Tabellenrang. Die Mannschaft von Alexander Zorniger hielt den Angriffsbemühungen der Magdeburger zu Beginn des zweiten Durchgangs Stand und erzielte anschließend durch Lemperle den Führungstreffer. Der Gegentreffer in der Nachspielzeit ist der erste seit mehr als neun Stunden. Das Kleeblatt reist am kommenden Freitag zu Schalke 04.

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Dann ist Schluss in Fürth! Beide Teams trennen sich mit 1:1 - das Florian Heft länger als angezeigt nachspielen ließ, wird noch für Diskussionen sorgen.

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El Hankouri erzielt seinen zweiten Saisontreffer, der Magdeburger holt sich wegen eines sehr exzessiven Jubels aber noch seine zweite Gelbe Karte in dieser Spielzeit ab.

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Tooooor! SpVgg Greuther Fürth - 1. FC MAGDEBURG 1:1! El Hankouri nach Ablauf der Nachspielzeit! Der Offensivspieler zieht wenige Minuten nach seinem Comeback vom linken Sechzehnereck nach Zuspiel von Ito ab, der Ball landet wunderbar oben rechts oben im Knick. Ein absolutes Traumtor, Fürth ist geschockt!

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Vorlage Tatsuya Ito

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Consbruch wird nach einem taktischen Foul nochmal verwarnt, es ist seine erste Gelbe Karte im Fürther Dress.

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Fürth nimmt nochmal Zeit von der Uhr: Hrgota wird durch Consbruch ersetzt.

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Die Nachspielzeit in Fürth läuft, vier Minuten sind angezeigt.

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Die Fürther lassen die Uhr nun besser runterlaufen, sind seit fast zehn Stunden ohne Gegentor. Offensiv lassen es die Gastgeber nun allerdings auch deutlich ruhiger angehen.

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Magdeburg ist spielerisch besser in der Partie, die Offensivaktionen der Gäste bleiben aber ungefährlich. So langsam läuft dem FCM die Zeit davon.

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Urbig ist weiterhin nicht zu bezwingen! El Hankouri probiert es ein wenig verzweifelt vom rechten Sechzehnereck, Urbig wehrt den halbhohen Schuss aber stark im kurzen Eck ins Toraus ab.

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Und auch Fürth tauscht nochmal: Lemperle wird im Sturm nach einer emsigen Leistung durch Srbeny ersetzt.

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Nächster Wechsel beim FCM: Ito kommt für Bell Bell in die Partie.

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Green fast mit der Entscheidung! Fürth rennt nach einem Ballgewinn in Überzahl auf den gegnerischen Strafraum zu, Hrgota geht am linken Fünfereck ins Dribbling und zieht aus spitzen Winkel ab. Reimann hat den Fuß noch dazwischen, über Abiama landet die Kugel aber am Elfmeterpunkt bei Green. Der geht ein paar Schritte nach rechts und probiert es aus zehn Metern flach aus der Drehung, der Schuss wird aber noch leicht abgefälscht und springt links am Tor vorbei.

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Magdeburg probiert es nochmal im Spiel nach vorne, El Hankouri nimmt einen Flachpass von rechts gut vor dem gegnerischen Sechzehner auf und zieht aus 17 Metern zentraler Position ab. Urbig streckt sich aber im linken Eck und blockt den Schuss sicher. 

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Fürth hält die Kugel gut in den eigenen Reihen, geht aber im Spiel nach vorne nicht mehr so viel Risiko. Die Gastgeber stehen nicht nur vor dem sechsten Sieg in Serie, sondern auch dem sechsten Spiel ohne Gegentor.

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Die Begegnung ist im zweiten Durchgang deutlich intensiver in den Zweikämpfen. Fürth kommt im Passspiel nicht mehr so richtig durch, muss nach Ballverlusten häufig mehr Risiko gehen. Magdeburg hat sich nach Wiederanpfiff zwar verbessert, offensiv kommt die Titz-Elf aber zu selten zum Abschluss.

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Die Schlussphase in Fürth steht an. Sehen wir noch einen Treffer oder bringt Fürth das 1:0 über die Ziellinie?

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Auch Fürth tauscht nun das erste Mal: Abiama kommt für Sieb in die Partie.

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Magdeburg tauscht zum dritten Mal: Amaechi geht vom Rasen, El Hankouri gibt nach fast drei Monaten sein Comeback.

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Castaignos vergibt die Riesenchance! Nach einem Steckpass aus dem Mittelfeld ist der Niederländer rechts im Sechzehner komplett frei, kann in aller Ruhe aus acht Metern abziehen. Der Stürmer der Gäste verzieht aber völlig, sein Schuss geht deutlich links am Tor von Urbig vorbei.

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Lemperle erzielt derweil seinen vierten Saisontreffer. Die Fürther haben die Führung angesichts des Spielverlaufs absolut verdient, Atiks Chance zeigt aber auch, wie wacklig das 1:0 ist. Die Mannschaft von Alexander Zorniger darf nicht zu passiv werden.

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Atik fast mit dem Gegenschluss! Ein Steckpass aus dem Zentrum heraus von Conde landet bei Atik links im Sechzehner, der Offensivspieler ist direkt frei vor Urbig. Der Fürther Keeper macht sich aber groß und kommt aus seinem Kasten, den Schuss aus zwölf Metern ins kurze Eck wehrt er bockstark ab. 

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Toooooor! SPVGG GREUTHER FÜRTH - 1. FC Magdeburg 1:0! Lemperle bricht im 14. Anlauf den Bann! Asta setzt sich auf der rechten Seite mal stark mit einem Steckpass auf Lemperle durch, der Stürmer rennt an Heber vorbei und zieht vom rechten Fünfereck präzise in Richtung langes Eck ab. Das Stadion bebt!

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Vorlage Simon Asta

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Amaechi holt sich ebenfalls Gelb ab, für den Magdeburger ist es nach wiederholtem Foulspiel die erste Verwarnung in dieser Saison.

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Magdeburg wird nun deutlich stärker, Bockhorn schlägt die nächste Flanke von der rechten Seite vor den Fürther Kasten. Diesmal ist Castaignos zu spät - der FCM ist aber besser und vor allem kontrollierter im Spiel.

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Auch Atik ist im zweiten Durchgang deutlich besser im Spiel, probiert es über die linke Seite mal mit einem Dribbling gegen Jung. Der Fürther behält vorerst das bessere Ende für sich.

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Viele Unterbrechungen zu Beginn des zweiten Durchgangs, nach einem Duell mit Lemperle liegt Bockhorn kurz am Boden. Der Magdeburger scheint aber erstmal weitermachen zu können.

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Christian Titz hat seiner Mannschaft in der Pause offensichtlich eingeimpft, dass die passive Spielweise des ersten Durchgangs so nicht weitergehen kann. Die Gäste stehen nun deutlich höher und erarbeiten sich besser den Ball.

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Beide Teams kommen gut aus der Kabine, Sieb probiert es direkt mit einem Abschluss aus 22 Metern leicht rechter Position. Der Schuss des Fürthers geht aber deutlich über den Kasten von Reimann.

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Fürth bleibt unverändert - der Ball rollt wieder!

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Magdeburg tauscht einmal zur Pause: Hoti kommt für Piccini in die Partie.

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Der 1. FC Magdeburg dagegen hält sich trotz einer defensiv durchaus wackligen Leistung weiter im Spiel, hatte durch Castaignos offensiv sogar ein paar Konterchancen. Christian Titz passte das Spiel seiner Mannschaft nach einer wilden Anfangsphase gut an, vor allem offensiv ist im zweiten Durchgang aber noch Luft nach oben.

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Fürth sollte laut Expected Goals eigentlich schon sicher dem sechsten Sieg in Serie entgegensteuern, allerdings zeigt die Anzeigetafel im Stadion immer noch eine große Null an. Die Mannschaft von Alexander Zorniger ist spielerisch deutlich besser als Magdeburg, drehte nach einer kurzen Ruhephase um die 25. Minute zum Ende des ersten Durchgangs nochmal auf. Die Gastgeber müssen ihre Räume noch konsequenter nutzen, dann wird es auch was mit dem nächsten Erfolg.

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Pause in Fürth! Mit einem 0:0 gehen beide Teams in die Kabinen.

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Castaignos holt sich nochmal nach einem rüden Offensivfoul Gelb ab, es ist seine vierte Verwarnung in dieser Saison.

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Beide Mannschaften lassen den ersten Durchgang ruhig auslaufen, ein Treffer scheint hier nicht mehr zu fallen. 60 Sekunden sind noch auf der Uhr.

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Die Nachspielzeit im ersten Durchgang läuft in wenigen Augenblicken, drei Minuten sind angezeigt.

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Green bringt zwei Eckbälle, je einen von links und rechts, in den Magdeburger Sechzehner, findet dort aber keinen Abnehmer. Das Kleeblatt drückt dennoch weiter auf die Führung.

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Magdeburg hat in dieser Saison im Schnitt 63 Prozent Ballbesitz, im Moment kommen die Gäste gerade mal auf 52 Prozent. Die ballbesitzstärkste Mannschaft der Liga hat in Fürth deutlich Probleme.

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Lemperle! Hrgota spielt im Zentrum den cleveren Steckpass auf Lemperle rechts im Sechzehner, wo er gegen Piccini flach aus zwölf Metern abzieht. Der Schuss der Kölner Leihgabe geht knapp am langen Pfosten vorbei.

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Fürth ist in den vergangenen Minuten offensiv wieder etwas aufgewacht, erspielt sich Chance um Chance. Hält die Magdeburger Defensive die Null noch bis zur Pause?

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Hrgota! Green legt die Kugel mit ein wenig Platz rechts im Sechzehner auf den langen Pfosten zu Hrgota, bei dem erneut kein Magdeburger Verteidiger steht. Der Offensivspieler zieht aus elf Metern linker Position mit viel Wucht ab, setzt den Schuss aber deutlich über das kurze Eck.

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Dietz verhindert das Tor für die Fürther! Michalski nimmt einen Abpraller aus 22 Metern zentraler Position vor dem gegnerischen Strafraum direkt, schießt vor dem eigentlich leeren rechten Eck aber Mitspieler Dietz an. Unglücklich!

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Lemperle! Der Fürther Stürmer dreht sich am linken Sechzehnereck mal clever um seinen Gegenspieler herum und zieht aus 14 Metern linker Position flach ab, Reimann wehrt den Schuss im kurzen Eck aber zum Eckball ab.

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Nach rund einer halben Stunde ist Fürth klar feldüberlegen, es fehlen aber die klaren Torchancen seit der Anfangsphase. Sieb hatte in den ersten Minuten vor allem im Kopfballspiel freie Bahn, mittlerweile ist der Stürmer ein wenig abgetaucht. Magdeburg kommt offensiv allerdings weiterhin kaum zum Zug.

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Da ist der frühe Wechsel: Elfadli geht verletzungsbedingt vom Rasen, er wird positionsgetreu durch Krempicki ersetzt. Wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung!

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Elfadli ist im Mittelfeld nach einem harten Zweikampf liegen geblieben, der Innenverteidiger scheint vom Feld zu müssen. Er wird erstmal an der Seitenlinie behandelt.

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Conde schickt mal einen aussichtsreichen Ball durch das Zentrum in den gegnerischen Strafraum, Castaignos ist im Magdeburger Sturm aber zu langsam. Fürth-Keeper Urbig sammelt das Spielgerät sicher ein.

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In den Zahlen drückt sich die Fürther Überlegenheit nicht mal zwingend aus, die Gastgeber kommen gerade mal auf etwa 57 Prozent aller Ballaktionen. Magdeburg gewinnt allerdings nur etwas mehr als ein Drittel aller Zweikämpfe und kommt daher nur selten zu Balleroberungen in gefährlichen Situationen.

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Die Fürther haben im Spielaufbau weitestgehend freie Hand, kommen immer wieder gut aus der eigenen Hälfte und werden im Pressing nur zaghaft von der Magdeburger Offensive angelaufen. Rächt es sich, dass FCM-Trainer Titz auf frische Kräfte verzichtet hat, obwohl sein Team unter der Woche im Pokal gefordert war?

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Fürth drückt die Magdeburger mittlerweile weit ins letzte Spielfelddrittel, die Mannschaft von Christian Titz bekommt im Spiel gegen den Ball kaum Luft zum Atmen. Trotz nur acht Punkten Differenz in der Tabelle ist der Klassenunterschied bisher deutlich.

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Green bringt den nächsten Freistoß von der rechten Seite in den Magdeburger Strafraum, diesmal findet der Fürther allerdings keinen Abnehmer in der Gefahrenzone.

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Fürth dominiert die Anfangsviertelstunde, vor allem die Innenverteidigung der Magdeburger hat im Strafraumzentrum ihre Probleme mit dem schnellen Sieb, der immer wieder in aussichtsreiche Kopfballpositionen kommt. Fürth fehlt bisher lediglich das Tor, ansonsten ist das eine blitzsaubere Anfangsphase.

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Atik zeigt zum ersten Mal, warum er der derzeit beste Vorlagengeber der Liga ist. Der Offensivspieler steckt im Mittelfeldzentrum gegen zwei Gegenspieler auf Amaechi durch, der frei vor Urbig auftaucht. Die Fürther Leihgabe aus Köln ist aber sofort zur Stelle und fängt den Steilpass noch vor dem Magdeburger ab.

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Gnaka holt sich nach einem taktischen Foul im Mittelfeld gegen Wagner Gelb ab, es ist seine zweite Verwarnung in dieser Saison.

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Sieb mit seiner dritten Chance! Der anschließende Eckball von Green landet am kurzen Pfosten beim Fürther, dessen Kopfball diesmal auf dem Tordach landet. Magdeburg gerät gehörig unter Druck.

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Chaos im FCM-Sechzehner! Nach einem Abschluss von Castaignos verschläft Magdeburg die Rückwärtsbewegung, Hrgota dribbelt sich im Zentrum nach vorne und spielt sich dann per Doppelpass mit Sieb ans rechte Fünfereck. Dort legt sich Hrgota den Ball ein wenig zu weit vor, die Kugel springt nach einem Zusammenprall mit Reimann fast im kurzen Eck über die Linie. Hrgota legt den Ball noch im Fallen zurück ins Zentrum, dabei bekommt Piccini die Kugel an die Hand. Die Fürther fordern Handspiel - Schiedsrichter Heft winkt aber ab.

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Nächster Abschluss für die Gastgeber! Green bringt einen Freistoß von der rechten Seitenlinie an den kurzen Pfosten, wo Sieb sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzt. Sein Kopfball aus acht Metern geht allerdings gut zwei Meter links am Tor vorbei. Die Abstimmung bei Magdeburg war erneut nicht perfekt.

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Fürth übernimmt in den Anfangsminuten die Spielkontrolle, das Kleeblatt ist sich seiner Favoritenrolle bewusst. Magdeburg macht zu Beginn erstmal das Zentrum zu, wirkt aber nicht immer hundertprozentig sicher.

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Sieb mit dem ersten Abschluss! Hrgota steckt einen Ball aus dem rechten Halbraum in den Strafraum auf den Stürmer durch, der aus elf Metern rechter Position aus der Drehung abschließt. Sein Versuch geht aber recht deutlich links am Tor der Gäste vorbei.

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Los gehts! Der Ball rollt in Fürth!

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Schiedsrichter der Partie ist Florian Heft, seine Assistenten an den Seitenlinien sind Lukas Benen und Fynn Kohn. Vierter Offizieller ist Tobias Wittmann. An den Videomonitoren sitzt heute Daniel Siebert, sein Assistent ist Jan Seidel.

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Die Magdeburger fangen den Ausfall ihres besten Stürmers Luca Schüler derzeit vor allem im Team auf. Die Rückkehr des Offensivmanns nach einer Muskelverletzung ist nach wie vor ungewiss, vor allem Baris Atik übernimmt seit Schulers Ausfall aber Verantwortung. Mit zwei Saisontreffern und acht Vorlagen ist er einer der gefährlichsten Offensivspieler der Liga - auch wenn sein Treffer das Ausscheiden im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Fortuna Düsseldorf unter der Woche nicht verhindern konnte.

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Die Magdeburger wirken als Tabellenzwölfter dagegen vergleichsweise sicher, der Abstand zum Relegationsplatz beträgt allerdings weiterhin nur drei Punkte. Nach einem guten Saisonstart gewann die Mannschaft von Christian Titz zwischen dem 6. und dem 13. Spieltag keine einzige Partie, konnte sich mit zwei Siegen gegen Osnabrück und Kaiserslautern zuletzt aber wieder ein wenig rehabilitieren.

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Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Defensive, die nun bereits fünf Spiele in Serie keinen einzigen Gegentreffer zugelassen hat. Trotz einer deutlichen 0:5-Niederlage zu Saisonbeginn gegen die Hertha ist Fürth mit 17 Gegentreffern mittlerweile die zweitbeste Defensive der Liga und liegt nur knapp hinter Spitzenreiter St. Pauli (13 Gegentore).

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Alexander Zorniger hat in den vergangenen Wochen endlich die Konstanz in seine Mannschaft bekommen, die er seit Saisonbeginn predigt. Mit fünf Siegen in Folge sind die Fürther die Mannschaft der Stunde im Unterhaus und haben sich aus der Abstiegszone bis auf vier Punkte an die Tabellenspitze herangekämpft. Gelingt heute der sechste Sieg in Serie, würden die Fürther zwischenzeitlich auf den zweiten Tabellenplatz springen.

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Christian Titz tauscht damit im Vergleich zum 1:2 im DFB-Pokal gegen Fortuna Düsseldorf auf keiner einzigen Position und vertraut der Startelf vom Dienstag. Mal schauen, wie lange die Formation kräftemäßig durchhält.

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Magdeburg beginnt so: Reimann - Piccini, Elfadli, Heber - Bockhorn, Gnaka, Conde, Bell Bell - Amaechi, Castaignos, Atik.

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Alexander Zorniger stellt nach dem 1:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig in der vergangenen Woche nur einmal um: Meyerhöfer wird in der Defensive durch den zurückgekehrten Dietz ersetzt.

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Die Aufstellungen sind da. Fürth geht es folgendermaßen an: Urbig - Jung, Michalski, Dietz - Asta, Wagner, Green, Haddadi - Hrgota - Lemperle, Sieb.

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Aufstiegsambitionen treffen auf Abstiegsangst. Während Greuther Fürth kurz vor Weihnachten den Sprung auf die Aufstiegsränge schaffen will, wollen die Magdeburger mit einem Erfolg den Abstand zu den Abstiegsrängen erhöhen. Am frühen Samstagnachmittag steht viel auf dem Spiel. Auf gehts!

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Magdeburg.