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Hamburger SV - Erzgebirge Aue

2. Bundesliga

Hamburger SV 3

  • M Wintzheimer 17'
  • S Kittel 57'
  • K Narey 72'

Erzgebirge Aue 0

    Live-Kommentar

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    Das soll es für heute aus der 2. Liga gewesen sein. Weiter geht es am kommenden Wochenende. Und am nächsten Mittwoch wird mit den Nachholspiel Osnabrück gegen Darmstadt die Tabelle endgültig gerade gerückt. Einstweilen danken wir für das Interesse und wünschen noch einen schönen Abend.

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    Dank dieses Sieges stürmt der HSV die Tabellenspitze, belegt den Platz an der Sonne mit zwei Punkten Vorsprung auf Holstein Kiel. Als nächste Aufgabe wartet am Samstag das Heimspiel gegen die Würzburger Kickers. Erzgebirge Aue ist trotz der heutigen Pleite weiter Dritter und muss am Sonntag beim VfL Bochum antreten.

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    Letztlich springt im Nachholspiel vom 3. Spieltag ein klarer 3:0-Erfolg für den Hamburger SV gegen den FC Erzgebirge Aue heraus. Von einem Spitzenspiel war diese Partie weit entfernt, was in erster Linie am enttäuschenden Auftritt der Gäste lag. Allenfalls in der Anfangsviertelstunde durften die 1.000 Zuschauer im Volksparkstadion auf eine abwechslungsreiche Begegnung hoffen. Doch mit dem ersten Hamburger Treffer war es bei den Sachsen komplett vorbei. Kümmerliche zwei Torschüssen brachten die Erzgebirgler zustande - einen pro Halbzeit. Und selbst über die Zweikämpfe kam bei den Veilchen nichts. Angesichts dieses Auftretens hätten sich die Auer die Reise in den Norden gleich sparen können. Die überlegenen Hanseaten musste nichts Außergewöhnliches leisten. Dienst nach Vorschrift genügte, um verdientermaßen die drei Punkte einzufahren.

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    Auch die zweite Hälfte pfeift Schiedsrichter Christof Günsch sehr pünktlich ab. Feierabend im Volksparkstadion!

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    Auch die Gäste schöpfen alle Wechselmöglichkeiten aus. Anstelle von Calogero Rizzuto bestreitet Sascha Härtel die Schlussphase.

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    Dann verhilft Dirk Schuster dem jungen MIttelfeldspieler Erik Majetschak zum Zweitligadebüt. Dafür verlässt Clemens Fandrich den Platz.

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    Und Sonny Kittel räumt das Feld zugunsten von David Kinsombi. Damit schöpft Daniel Thioune das Wechselkontingent restlos aus.

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    Frische Leute für den HSV! Für Aaron Hunt kommt Lukas Hinterseer.

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    Bei ihrem Sturm auf die Tabellenspitze lassen sich die Hanseaten nicht mehr stoppen. Die Gastgeber kontrollieren das Geschehen nach Belieben.

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    Übrigens glauben längst auch die Sachsen nicht mehr daran, hier auch nur irgendetwas zu holen. Seit geraumer Zeit lässt die Körpersprache der Veilchen keine anderen Schlüsse zu. Damit werden die Erzgebirgler nach dem guten Saiosnstart heute so ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

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    Auf der linken Seite ist einmal mehr Bakary Jatta unterwegs, bringt den Ball flach in die Mitte. Dort rutscht Bobby Wood in die Hereingabe, kommt unter Bedrängnis aber nicht klar zum Abschluss und verfehlt das Gehäuse von Martin Männel.

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    Auch Gideon Jung hat vorzeitig Feierabend, wird durch Xavier Amaechi ersetzt.

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    Daniel Thioune tauscht doppelt. Für Khaled Narey kommt Klaus Gjasula.

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    Jetzt, wo der Drops gelutscht ist, zeigen die Gäste ihren zweiten Torschuss des Tages - den ersten nach der Pause. Calogero Rizzuto probiert es aus der zweiten Reihe mit dem rechten Fuß und scheitert an Sven Ulreich.

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    Tooooor! HAMBURGER SV - FC Erzgebirge Aue 3:0. Zunächst zirkelt Aaron Hunt einen Freistoß mit dem linken Fuß platziert aufs Tor. Martin Männel hat da die Fingerspitzen noch dran. Die Pille klatscht gegen den rechten Pfosten. Beim Abpraller wird Aues Keeper allein gelassen. Der nachsetzende Khaled Narey ist dort völlig unbedrängt zugange und befördert das Spielgerät aus kurzer Distanz mit dem rechten Fuß in die Maschen.

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    Im Anschluss greift Daniel Thioune erstmals aktiv ein. Für den heute völlig unauffälligen Simon Terodde spielt ab sofort Bobby Wood.

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    Dirk Schuster muss etwas tun, es braucht frische Kräfte. Ab sofort soll Philipp Zulechner für Akzente sorgen. Florian Krüger verlässt den Rasen.

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    Moritz Heyer bemüht sich um eine Flanke von Sonny Kittel. Der Winkel aber gestaltet sich spitz, weshalb Martin Männel mit dem Kopfball keine Probleme hat.

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    Aus den Standardsituationen machen beide Seiten nichts. Jetzt verpufft mal wieder eine Ecke der Hamburger.

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    Ein drittes Tor dürfte hier komplett den Deckel drauf setzen. Das scheint den Hausherren bewusst zu sein - auch wenn die Hanseaten nicht mit der allerletzten Konsequenz zu Werke gehen.

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    So nehmen jetzt die Hamburger wieder deutlicher das Zepter in die Hand. Die Rothosen aber dürfen sich nicht einlullen lassen, müssen weiterhin mit aller Ernsthaftigkeit zur Sache gehen, um den Gegner nicht mehr ins Spiel zu lassen.

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    Zwei Tore Rückstand - wie sollen die Gäste das aufholen? Aktuell schaut es nicht so aus, als könnten die Männer von Dirk Schuster auch nur einen Treffer erzielen. Ein kümmerlicher Torschuss ist für dieses Ansinnen auch viel zu wenig.

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    Wegen eines Foul von Ben Zolinski an Manuel Wintzheimer kramt Christof Günsch ertsmals nach dem gelben Karton. Aues Stürmer wird zum ersten Mal in dieser Spielzeit verwarnt.

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    Toooor! HAMBURGER SV - FC Erzgebirge Aue 2:0. Zunächst spielt Sonny Kittel durchs Zentrum Manuel Wintzheimer an, der sich nach links in die Box begibt und den Ball dort behauptet. Den Überblick hat der Offensivmann auch, passt zurück in die Mitte, wo Kittel völlig ungedeckt nachrückt. Dessen Linksschuss aus etwa 15 Metern gerät gar nicht so platziert. Den kann Martin Männel eigentlich halten. Die Kugel aber rutscht dem Keeper durch, womit Kittel zu seinem ersten Saisontreffer in der 2. Bundesliga kommt.

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    Vorlage Manuel Wintzheimer

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    Manuel Wintzheimer sorgt für den ersten Torschuss der zweiten Hälfte. Der Linksschuss aus zentraler Position wird von Martin Männel pariert.

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    Sven Ulreich wird einzig durch eine abgefälschte Flanke mal zum Eingreifen gezwungen, darf da mal mit den Händen zu Werke gehen.

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    Auch von einem Offensivfeuerwerk sind wir weiterhin ganz weit entfernt. Der HSV schickte sich zum Ende der ersten Hälfte ja mal an, etwas mehr in Richtung Tor tun zu wollen. Von diesem Ansinnen ist derzeit nichts geblieben.

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    Nichts Neues im Voksparkstadion! Die Partie verläuft auch nach Wiederbeginn im bekannten Trott der ersten Hälfte. Das kann nur im Sinne des HSV sein, der natürlich profitiert, wenn die Erzgebirgler hier nicht mehr entscheidend in die Gänge kommen.

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    Nach einem Zusammenprall mit Sonny Kittel bleibt Philipp Riese im Mittelkreis liegen. Die Partie muss unterbrochen werden. Der Auer Mittelfeldspieler aber kommt letztlich ohne medizinische Betreuung wieder auf die Beine.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    Und den Platz von Pascal Testroet nimmt Ben Zolinski ein. Auf der Gegenseite schickt Daniel Thioune seine Mannschaft personell unverändert in den zweiten Spielabschnitt.

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    Dirk Schuster wechselt zur Pause doppelt. Für Jan Hochscheidt kommt Tom Baumgart.

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    Überaus pünktlich beendet Christof Günsch fürs Erste das Treiben auf dem Platz und bittet die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Über eine Standardsituation können die Gäste mal wieder den gegnerischen Sechzehner ins Visier nehmen. Der Freistoß von Philipp Riese segelt von der linken Seite rechts in die Box. Dort verschafft sich Sören Gonther mit einem Stoß gegen Gideon Jung Platz für seinen Kopfball. Das wird natürlich abgepfiffen.

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    Über halblinks steckt Aaron Hunt die Kugel in die Spitze durch. Dank guter Ballmitnahme hat Khaled Narey Raum, schließt allein vorm Tor aus knapp sieben Metern mit dem rechten Fuß ab. Martin Männel bekommt blitzschnell die Beine zusammen und pariert stark mit dem linken Knie.

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    Auf links setzt sich Sonny Kittel gut durch, zieht den Ball flach in die Mitte - aber in die Füße von Louis Samson. Dessen Klärungversuch landet halblinks in der Box bei Manuel Wintzheimer. Der scheint überrascht und verzieht deutlich mit dem rechten Fuß.

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    Jetzt wirbelt Bakary Jatta mal auf der rechten Seite, entwischt dort Steve Breitkreuz und stürmt zur Grundlinie. Die folgende flache Hereingabe verpasst der kurz gehende Simon Terodde knapp.

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    Immerhin erarbeiten sich die Gäste jetzt ihren ersten Eckstoß. Philipp Riese schreitet auf der rechten Seite zur Tat. Dessen hohe Hereingabe landet direkt in den fangbereiten Armen von Sven Ulreich.

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    Und so plätschert das Ganze hier ziemlich uninspiriert vor sich hin. Auch der HSV lässt derzeit kein Interesse erkennen, konstruktiv etwas auf die Beine stellen zu wollen.

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    Wirkliche Zielstrebigkeit erleben wir auf beiden Seiten nicht. Insbesondere die Sachsen wären ja jetzt gefordert, bekommen aber kaum mehr etwas auf die Reihe. Und sonderlich viel Eile legt man auch nicht an den Tag.

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    Mit einem langen Ball von Jan Gyamerah wird Simon Terodde in Szene gesetzt. Der Stürmer versucht, sich zu behaupten - und wird dann doch wegen einer Abseitsposition zurückgepfiffen.

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    Noch immer geizen beide Mannschaften mit Torabschlüssen. Jedes Team hat genau einmal auf die Kiste geschossen. Und der HSV verdankt seiner perfekten Effizienz die Führung. Die aber ist auch mit Blick auf die Spielanteile verdient, denn die Gastgeber agieren tonangebend.

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    Nach dem Erfolg beim Tor besitzt der HSV die Option, es auch über rechts zu versuchen. Khaled Narey tut das. Diesmal aber landet dessen flache Hereingabe bei einem Auer Verteidiger.

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    In der Folge beruhigt sich das Geschehen. Die Hamburger sind mit dem einen Treffer erst einmal zufrieden. Das hilft den Gästen, die eigenen Reihen wieder zu sortieren.

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    Eine weitere Ecke von Sonny Kittel ist nicht von Erfolg gekrönt. Zumindest hilft sie dabei, dass sich der HSV inzwischen dauerhalft in der gegnerischen Hälfte aufhält. Von Aue ist nichts mehr zu sehen.

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    Mit zusätzlichem Rückenwind behalten die Hanseaten den Vorwärtsgang drin. Nun ist auf links Bakary Jatta wieder am Zug. Dessen Flanken aber kommen nach wie vor nicht an. Diesmal greift Martin Männel zu.

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    Tooooor! HAMBURGER SV - FC Erzgebirge Aue 1:0. Gleich der erste Torschuss des HSV sitzt. Über die rechte Seite wird Sonny KIttel von Gideon Jung bedient, legt per Hacke in den Lauf von Khaled Narey ab, der rechts in der Box Platz hat und den Ball flach in die Mitte bringt. Im Torraum muss Manuel Wintzheimer nur noch den rechten Fuß hinhalten, um aus kurzer Distanz seinen zweiten Saisontreffer zu markieren.

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    Vorlage Khaled Narey

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    Auf einen Hamburger Torabschluss warten wir also noch immer. Optische Überlegenheit allein hilft den Hausherren nicht weiter.

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    Bakary Jatta macht über links viel Betrieb. Erneut schafft es der Gambier bis in den Sechzehner, bringt diesmal eine flache Hereingabe an. Erneut jedoch findet sich kein Adressat. Calogero Rizzuto klärt für Aue zur Ecke, die nichts einbringt.

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    Aue bleibt dennoch aktiv, trägt in regelmäßigen Abständen eigene Angriffe vor. Jetzt läuft das Spiel über die linke Seite. Die Flanke von Calogero Rizzuto landet im Zentrum bei Florian Krüger, der mit einem Rückzieher Pascal Testroet bedienen möchte. Das aber klappt nicht.

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    Nun setzen die Gäste einen ersten nennenswerten Akzent. Philipp Riese feuert aus zentraler Position. Der Linksschuss aus etwa 19 Metern wird leicht abgefälscht - und dennoch von Sven Ulreich pariert.

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    Den hanseatischen Bemühungen entspringt ein erster Eckstoß, herausgearbeitet von Bakary Jatta. Diese Standardsituation zieht allerdings keine Gefahr nach sich.

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    Nun schicken sich die Hamburger an, das Zepter in die Hand zu nehmen. Die Hanseaten erarbeiten sich zunehmend mehr Spielanteile. Natürlich war das aus Sicht der Gastgeber so auch zu erwarten.

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    Der erste zielgerichtete Angriff aber kommt von den Hausherren. Auf der rechten Seite und noch in der eigenen Hälfte behauptet Manuel Wintzheimer den Ball. Danach schlägt Aaron Hunt einen Steilpass, schickt Bakary Jatta über die linke Seite in den Sechzehner. Dessen Hereingabe jedoch findet keinen Mitspieler.

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    An Selbtsvertrauen sollte es beiden Mannschaften nicht mangeln. Entsprechend beteiligen sich auch die Gäste von Beginn an aktiv am Geschehen.

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen an. Bei 14 Grad präsentiert sich der Himmel frei von Wolken. Niederschläge drohen uns in der Hansestadt also nicht. Der Rasen erweist sich als bestens bespielbar.

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    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Christof Günsch betraut. Der 34-jährige Referee kommt zu seinem 35. Einsatz im deutschen Fußball-Unterhaus und erhält dabei die Unterstützung von den Assistenten Florian Lechner und Julius Martenstein.

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    Ursprünglich sollte die Partie im Volksparkstadion vor 4.500 Fans steigen. Doch das zunehmende Infektionsgeschehen überall in der Bundesrepublik machte auch vor Altona nicht halt. Wegen des in Hamburg auf mehr als 50 Neuinfektionen pro Tag auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen gestiegenen Wertes wurde die zugelassene Zahl an Stadionbesuchern auf 1.000 reduziert.

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    Auch Aue hält wie so oft wenig von Doppelbelastungen. Nach dem Pokal-Aus beim Regionalligisten SSV Ulm können sich die Westsachsen voll auf die 2. Liga konzentrieren. Und in der Tat sind auch die Veilchen hier noch ungeschlagen. Einem 3:0-Auswärtssieg in Würzburg ließen die Jungs von Dirk Schuster zu Hause ein 1:1 gegen Greuther Fürth und ein 2:1 gegen den 1. FC Heidenheim folgen.

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    Einen sächsischen Alptraum haben die Hamburger in dieser Saison bereits erlebt, als die Rothosen Mitte September beim Drittligisten Dynamo Dresden aus dem DFB-Pokal geflogen sind (1:4). Darüber hinaus jedoch verlief in der Liga alles nach Maß. Drei Spiele, drei Siege - allerdings stets nur mit einem Tor Unterschied. So wurde das bislang einzige Heimspiel der Saison mit 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf gewonnen.

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    Wegen zweier Corona-Fälle in Vereinskreisen der Erzgebirgler war die einst für den 4. Oktober angesetzte Partie relativ kurzfristig abgesagt worden. Heute nun wird die Begegnung vom 3. Spieltag nachgeholt. Und ein Spitzenspiel ist das immer noch. Um Eins gegen Zwei handelt es sich zwar nicht mehr, denn Holstein Kiel ist mit einem Spiel mehr an beiden Vereinen vorbeigezogen, doch noch immer erleben wir heute den Zweiten gegen den Dritten. Beide Mannschaften könnten bei einem Sieg die Tabellenspitze erklimmen.

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    Gleich mal vier Umstellungen nimmt Dirk Schuster vor. Florian Ballas (kurzfristiger Ausfall), John-Patrick Strauß, Ognjen Gnjatic und Ben Zolinski (alle Bank) haben erst einmal Pause. Stattdessen dürfen Steve Breitkreuz, Malcolm Cacutalua, Clemens Fandrich und Jan Hochscheidt heute von Beginn an mitwirken.

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    Im Vergleich zum letzten Punktspiel am Samstag gibt es auf Seiten der Hausherren drei Veränderungen. Anstelle von Toni Leistner (Rotsperre), Jeremy Dudziak (Schulterverletzung) und Amadou Onana (Bank) rücken Stephan Ambrosius, Sonny Kittel und Bakery Jatta in die Hamburger Startelf.

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    Dem stellt sich der FC Erzgebirge Aue in folgender Besetzung entgegen: Männel - Cacutalua, Gonther, Breitkreuz, Rizzuto - Riese - Krüger, Fandrich, Samson, Hochscheidt - Testroet.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der Hamburger SV geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Ulreich - Jung, Ambrosius, Gyamerah - Narey, Heyer, Hunt, Jatta - Wintzheimer, Kittel - Terodde.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 3. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und Erzgebirge Aue.