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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hamburger SV - 1. FC Kaiserslautern. 2. Bundesliga.

Hamburger SV 1

  • R Glatzel ()

1. FC Kaiserslautern 1

  • L Lobinge ()

Live-Kommentar

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Das war es aus Hamburg. Vielen Dank für Ihr Interesse! Wir melden uns morgen mit den restlichen Partien des 11. Spieltags zurück. Bis dann!

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Wie gehts weiter? Auf den HSV wartet am Freitag das Stadtderby gegen St. Pauli (18:30 Uhr), Lautern empfängt am Sonntag Jahn Regensburg (13:30 Uhr).

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Ein Blick auf die Tabelle: Der HSV liegt weiter an der Spitze, der Vorsprung auf Darmstadt schmilzt allerdings auf einen Punkt. Kaiserslautern rutscht derweil auf Rang 8 ab.

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Das Traditionsduell endet mit einem gerechten Remis. Der HSV hatte optische Vorteile, doch Lautern hielt gut dagegen und ließ wenig zu. So zeigte sich mal wieder die HSV-Effektivität, die erste Chance in Durchgang eins war drin. Nach dem Seitenwechsel blieb der FCK mutig, vergab aber zwei dicke Möglichkeiten zum Ausgleich. In der Schlussphase ging es dann Schlag auf Schlag: Kittel verschoss einen Elfmeter, eine Minute später besorgte Joker Lobinger den verdienten Ausgleich. Danach wollten beide Teams den Sieg erzwingen, doch letztlich blieb es beim 1:1.

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Dann ist Schluss.

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Der HSV baut aber nochmal Druck auf, spielt sich am Strafraum fest. Nur steht der FCK dort sehr massiv, da gibts kaum ein Durchkommen. Und Amaechis Flanke von der Strafraumkante kommt dann auch zu nah ans Tor. Luthe packt zu.

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Erst holt Lautern eine Ecke heraus, die verpufft. Dann macht der HSV das Gleiche. Es geht also hin und her, ohne dass ein Team den letzten Punch setzen kann.

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Der HSV kommt nochmal. Suhonen wird links im Strafraum freigespielt, er schießt flach aufs Tor, Luthe lässt nach vorne prallen. Halbhoch, sodass Glatzel das hohe Bein braucht. Und dann auch noch mit dem Rücken zum Tor. Der war schwierig zu nehmen, Glatzel setzt die Kugel deutlich drüber.

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Sieben Minuten werden nachgespielt.

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Und es ist noch genügend Zeit. Allein schon aufgrund der gut zweiminütigen Pyro-Unterbrechung dürfte es eine ordentliche Nachspielzeit geben.

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Inzwischen eine wilde Partie, beide Teams machen gerade einen agilen Eindruck, das Pendel könnte in die ein oder andere Richtung ausschlagen.

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Bei Lautern macht Redondo Platz für Zimmer.

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Und Amaechi kommt für Benes.

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Doppelwechsel bei den Rothosen: Kittel weicht für Suhonen.

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Verdient ist der Treffer in jedem Fall, Lautern hatte allein zwei Top-Chancen in Durchgang zwei. Bitter dennoch für den HSV, Kittel hatte die Entscheidung auf dem Fuß ...

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Tooor! HSV - KAISERSLAUTERN 1:1. Der HSV lässt die Entscheidung liegen, das bestraft der FCK sofort! Joker Lobinger besorgt den Ausgleich. Redondo tankt sich links in den Strafraum, lässt Heyer hinter sich. Seine Flanke segelt an den Fünfmeterraum, wo Lobinger den Ball mit dem rechten Fuß ins lange Eck verlängert. Raab ist machtlos.

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Vorlage Kenny Prince Nebil Hussein Redondo

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Kittel verschießt! Halbhoch und nicht besonders platziert aufs rechte Eck, Luthe wehrt zur Seite ab!

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Elfmeter für den HSV? Reis startet im Rückraum, dribbelt in die Box - und wird dann von zwei Verteidigern in die Mangel genommen. Am Ende erwischt ihn Niehues am Bein, zunächst lässt Referee Hartmann allerdings weiterlaufen ... 

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Zehn Minuten noch regulär, der FCK geht nun mehr und mehr ins Risiko, steht insgesamt höher.

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Auf der Gegenseite wird der FCK mal wieder im Strafraum vorstellig. Klements Ecke von der linken Seite erreicht in der Mitte Lobinger, dessen Kopfball allerdings leichte Beute für Raab ist.

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Opoku gibt sein Debüt für den FCK - ausgerechnet beim Ex-Klub. Durm geht dafür runter.

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Das 2:0 liegt in der Luft! Kittels Flanke von links kommt an den zweiten Pfosten, Reis kratzt den Ball artistisch von der Linie und bedient innen Glatzel, der wuchtig aufs Tor köpft - Luthe reagiert schnell!

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Die nächste Möglichkeit für den HSV, diesmal wird Königsdörffer rechts im Strafraum bedient. Aus gut zehn Metern kommt sein Schuss aber zu zentral - Luthe ist da.

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Der heute unauffällige Jatta geht runter, Königsdörffer kommt.

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Super Chance für den HSV! Toller öffnender Pass von Muheim einige Stationen nach vorne, Meffert marschiert an den Strafraum und spielt im richtigen Moment links in die Tiefe auf Glatzel. Der Stürmer schließt dann zu zentral ab, Luthe ist da - allerdings: Ein Querpass in die Mitte, wo Reis lauerte, wäre die wesentlich bessere Option gewesen. Das wird Glatzel aber erst hinterher bewusst ...

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Apropos Spiel nach vorne: Da ist der FCK gerade griffiger. Aus dem linken Halbraum spielt Zuck einen super Chippball links in den Strafraum auf Redondo, der den schnellen Abschluss sucht - Raab hat den harmlosen Versuch sicher. 

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Im Moment versucht der HSV, das Spiel zu beruhigen. Sicheres Passspiel durch die eigenen Reihen, ohne das große Risiko im Spiel nach vorne.

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Den ersten Wechsel gibts auf Seiten der Gäste: Boyd wird durch Lobinger ersetzt.

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Den Ausgleich hätte sich der FCK nun sicherlich verdient, allein die mangelnde Präzision im Abschluss verhindert das 1:1. Erst Boyd, dann Redondo. Ob sich das noch rächt?

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Die nächste Megachance zum Ausgleich! Ein langer Schlag aus der eigenen Hälfte rutscht durch zu Redondo, der Schonlau abschüttelt und aus halblinker Position im Strafraum abzieht - die Kugel schnellt knapp drüber!

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Mal ein schnelles Umschalten durch den FCK, Redondo wird rechts in die Tiefe geschickt, in der Mitte sprintet Boyd in die Box, doch Redondos Hereingabe kommt zu nah ans Tor. Raab ist da.

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Aber da ist eine! Reis mit dem Steckpass rechts in die Box auf Jatta, dessen flache Hereingabe wird dann aber abgefangen.

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Und sonst so? Im Grunde ergibt sich dasselbe Bild wie in weiten Teilen der ersten Hälfte. Ein tonangebender HSV, der gegen gut gestaffelte Gäste aber lange suchen muss um eine Lücke zu finden ...

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Freistoß für den HSV, 25 Meter halblinks. Vuskovic mit einem satten Hieb über die Mauer hinweg und aufs linke Eck - Luthe ist allerdings zur Stelle.

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Die Sicht bessert sich etwas, die Partie läuft wieder.

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FCK-Coach Schuster läuft in die Kurve, um die Fans zur Vernunft zu bewegen.

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Die Sicht ist entsprechend. Referee Hartmann hatte bei der Boyd-Chance fälschlicherweise nicht auf Ecke entschieden, obwohl Raab dran war. Aber bei dem Nebel ...

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Die Partie ist unterbrochen. Grund sind die starken Rauchschwaden über dem Rasen, nachdem die Gästefans zu Beginn der zweiten Halbzeit einige Pyros gezündet hatten.

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Riesenchance für den FCK! Der HSV baut auf, Heyer rutscht weg - und Boyd ist halblinks auf und davon! Im Strafraum hat er nur noch Raab vor sich, doch er scheitert mit seinem Flachschuss an der Fußparade des HSV-Keepers!

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Beide Trainer verzichten zur Pause auf Wechsel.

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Weiter gehts.

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Dann ist Pause. 

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Eine Minute wird nachgespielt.

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Chance für den FCK! Durm marschiert die rechte Seite entlang, steckt im richtigen Moment für Redondo durch. Der visiert aus spitzem Winkel das lange Eck an, trifft die Kugel aber nicht ideal. So geht der Versuch ein gutes Stück vorbei.

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Lapsus von Muheim vor dem eigenen Strafraum, da schenkt er den Ball leichtfertig her. Danach sucht Lautern den Weg nach vorne, Zucks Flanke aus dem linken Halbraum kommt gefährlich, Boyd lauert, doch Vuskovic passt auf und bereinigt per Kopf.

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War nur ein kurzer Ausflug, längst steht Lautern wieder tief drin. Der HSV dominiert in dieser Phase fast nach Belieben.

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Lautern schafft Entlastung, spielt sich über links nach vorne. Im Strafraum spielt Redondo Boyd an, der unter Bedrängnis zum Abschluss kommt, die Kugel aber nicht richtig trifft. Raab hat keine Probleme. 

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Auffällig beim HSV: Sehr viel geht über die Flügel, da bekommt der FCK ab und an die Räume im tiefen Raum nicht zugemacht. Und das belegen auch die Zahlen: Nur 17 Prozent der Hamburger Angriffe laufen durch die Mitte.

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Der Treffer hat dem HSV gutgetan. Seitdem haben die Rothosen Oberwasser, Lautern läuft im Augenblick viel hinterher.

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Nachtrag aus der Statistik-Abteilung: Das 1:0 war ein besonderes Tor für Glatzel - sein 50. im Unterhaus.

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Schonlau mit einem langen Schlag in die Box auf Benes, der den etwas zu steilen Pass mit der Fußsspitze noch erwischt - und ihn am Ende ins Toraus befördert.

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Angedeutet hatte sich der Treffer nicht, Kaiserslautern war bzw. ist gut im Spiel und ließ bis dato wenig zu. Nur dieses eine Mal hatte Kittel eben zu viel Raum.

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Tooor! HAMBURGER SV - Kaiserslautern 1:0. Viele Chancen braucht der HSV nicht! Spielverlagerung links an den Strafraum zu Kittel, der nicht richtig attackiert wird. So legt sich die Nummer 10 den Ball zurecht, flankt in Richtung langer Pfosten. Der Ball ist undankbar für Luthe, weil er nicht weiß, ob noch einer hinkommt. Am Ende kommt keiner hin, Luthe lässt zur Seite prallen - und da steht Glatzel goldrichtig. Mit dem rechten Knie drückt er die Kugel über die Linie.

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Und der HSV? Der braucht noch ein wenig. Ruhiger Aufbau, aber kaum Lücken. Da ist mal eine, Heyer rechts im Strafraum, flache Hereingabe in Richtung Glatzel - doch Kraus passt auf und bereinigt.

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Da ist die erste Chance! Ballgewinn an der Mittellinie, Klement marschiert durchs Zentrum, legt nach rechts zu Ritter, der halbhoch vors Tor flankt - und da steht Boyd blank. Allerdings vergibt der Angreifer die Chance recht kläglich, setzt den Ball aus fünf Metern ein gutes Stück drüber!

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Da kommt der HSV mal hinter die Kette, von rechts flankt Jatta nach innen. Nur stimmt diesmal die Besetzung in der Box nicht, Glatzel ist zu weit weg. Luthe schnappt sich die Kugel.

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Und damit lässt die erste Torchance weiter auf sich warten. Das sieht nach einem harten Stück Arbeit für den HSV aus.

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Apropos Halbfeld: Auf der anderen Seite gibt es halblinks einen Freistoß für den FCK. Klement serviert, Jatta klärt per Kopf.

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Also muss mal eine Halbfeldflanke herhalten. Von rechts bringt Reis die Kugel in die Box, Benes steigt am höchsten - und bugsiert den Ball mit der Schulter deutlich am Tor vorbei.

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Der FCK macht den Eindruck, einen gut durchdachten Defensiv-Plan zu haben. Der HSV spielt und spielt und spielt, doch Lücken finden sich im Grunde keine.

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75 Prozent Ballbesitz für den HSV. Bislang kommen die Rothosen aber nicht in die gefährlichen Zonen.

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Die bringt Klement von der rechten Seite an den ersten Pfosten - Raab packt zu.

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Der FCK wagt sich erstmals nach vorne, langer Ball auf Ritter, der eine Ecke herausholt ... 

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Gegen den Ball formiert sich Kaiserslautern im 3-4-3. Heißt: Defensiv wird daraus hinten eine Fünferkette, davor soll das Zentrum dicht gemacht werden.

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Ansonsten verlaufen die Anfangsminuten wie erwartet. Der HSV übernimmt das Zepter, lässt die Kugel laufen. Kaiserslautern versteckt sich aber nicht, läuft ab der Mittellinie an.

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Boyd nach 20 Sekunden mit einem harten Foul an Schonlau. Erste Duftmarke.

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Der Ball rollt!

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Schiedsrichter der Partie ist Robert Hartmann, als VAR ist Tobias Welz im Einsatz.

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Heute treffen sich die Teams erstmals in der 2. Liga. Und das wollen viele Fans sehen: Das Volksparkstadion ist mit 57.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Erst zum achten Mal seit dem Abstieg der Hamburger 2018.

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Und noch für alle Romantiker: HSV gegen Lautern, da steckt natürlich viel Tradition drin. 93 Pflichtspiele gabs bereits, im Vergleich hat der HSV die Nase mit 43 Siegen vorn (22U, 28N). Das jüngste Duell ist allerdings schon eine Weile her: März 2012, Bundesliga, 1:0 für den HSV am Betzenberg. Torschütze: Marcell Jansen.

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Starke Standards: Die Lauterer erzielten gegen Braunschweig ihr siebtes Kopfballtor in dieser Saison - Liga-Bestwert. Auf dem geteilten zweiten Platz folgt der HSV mit sechs Treffern per Kopf. Könnte also eine flankenreiche Partie werden.

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Bei den Gästen sind die Gefühle gemischt. Zum einen ist man seit sechs Spielen unbesiegt, zum anderen war das 1:1 gegen Braunschweig auch das fünfte Remis am Stück. In Summe steht der Neuling mit Rang 8 vor dieser Partie allerdings gut da.

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Mit 24 Punkten nach zehn Spielen hat der HSV einen neuen Vereinsrekord in der 2. Liga aufgestellt. Und der könnte ein gutes Omen sein: Das letzte Team, das nach zehn Spielen so viele Punkte hatte, war 2017/18 Fortuna Düsseldorf (sogar 25) - und das führte am Ende zum Aufstieg. So weit ist der HSV freilich noch nicht, aber zumindest die aktuelle Form macht Hoffnung.

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20:30 Uhr, Flutlicht im Volksparkstadion und alle Augen auf den HSV: Stellen die Rothosen mit dem sechsten Sieg in Serie den alten Vorsprung an der Tabellenspitze wieder her? Die Konkurrenz aus Darmstadt und Paderborn hat am frühen Nachmittag voll gepunktet.

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Bei den Gästen gibt es im Vergleich zum 1:1 in Braunschweig zwei Wechsel: Stammtorwart Luthe ist nach seiner Sperre zurück, außerdem beginnt Bormuth auf der rechten Abwehrseite. Dafür nehmen Spahic und Kapitän Zimmer auf der Bank Platz.

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So beginnt der 1. FC Kaiserslautern (4-2-3-1): Luthe - Durm, Tomiak, Kraus, Bormuth - Niehues, Ritter - Redondo, Klement, Zuck - Boyd.

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HSV-Trainer Tim Walter nimmt nach dem 2:1 in Hannover - notgedrungen - einen Wechsel vor: Stammkeeper Heuer Fernandes fällt kurzfristig mit Magen-Darm-Problemen aus. Für ihn steht Debütant Raab zwischen den Pfosten, der erst im Sommer von Kaiserslautern nach Hamburg wechselte.

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Die Startformation des Hamburger SV (4-3-3): Raab - Heyer, Vuskovic, Schonlau, Muheim - Reis, Meffert, Benes - Jatta, Glatzel, Kittel.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 11. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Kaiserslautern.