1. FC Heidenheim - Energie Cottbus; 2. Bundesliga
1. FC Heidenheim - Energie Cottbus. 2. Bundesliga.
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Heidenheim lässt erneut Punkte liegen: Schmidt-Team verspielt Sieg gegen Cottbus
Der 1. FC Heidenheim kommt in der 2. Bundesliga weiter nicht richtig ins Rollen. Gegen Energie Cottbus musste sich der Erstliga-Absteiger trotz klarer Feldvorteile und zahlreicher Torchancen mit einem 1:1 begnügen und blieb damit zum vierten Mal in Folge ohne Sieg.
24.10.2026 | 15:20 Uhr
Nach einem frühen Rückschlag zeigte Heidenheim zwar die erwartete Reaktion, ließ vor dem Tor jedoch die nötige Konsequenz vermissen. So verpasste die Mannschaft von Frank Schmidt die Chance, im Aufstiegsrennen weiter Boden gutzumachen.
Der 1. FC Heidenheim bleibt in der 2. Bundesliga weiter hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Gegen Aufsteiger Energie Cottbus kam der Erstliga-Absteiger nach Rückstand zwar noch zu einem 1:1 (0:1). Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt betrieb jedoch reichlich Chancenwucher und ist entsprechend nun vier Partien in Serie sieglos.
Mit 15 Punkten nach neun Spieltagen hält Heidenheim jedoch weiterhin Anschluss an die Aufstiegsränge. Oualid Mhamdi (49.) sicherte dem Schmidt-Team den Punktgewinn, Lucas Copado (40.) traf für Cottbus. Energie (zehn Punkte) wartet ebenfalls seit vier Spielen auf einen Erfolg und muss sich in der Tabelle zunächst nach unten orientieren.
Cottbus beginnt furios
Auf der Ostalb legten die verletzungsgeplagten Gäste mit Schwung los. Direkt nach dem Anstoß prüfte Copado (1.) Heidenheims Torwart Thomas Dähne aus der Ferne. Beide Teams gingen zu Beginn mit viel Intensität zu Werke, doch Energie war gefährlicher. Dähne rettete gegen Tolcay Cigerci (9.) erneut in höchster Not.
Die Gastgeber kamen nun stärker auf. Energie-Keeper Marcel Lotka (19.) parierte eine Heidenheimer Doppelchance, Patrick Mainka (20.) köpfte Sekunden später knapp daneben. Ein Treffer von Budu Zivzivadze (30.) wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Mitten in dieser guten Phase der Schwaben traf Cottbus, als Copado Dähne per Heber keine Chance ließ.
Nach der Pause dominierte dann vornehmlich Heidenheim. Nach einer Ecke fälschte Tim Campulka einen Schuss von Mhamdi von der Strafraumkante unhaltbar ins Tor ab. Die Heidenheimer erspielten sich nun eine Vielzahl von Chancen - sie vergaben jedoch eine nach der anderen kläglich.
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