1. FC Heidenheim - SV Darmstadt 98; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - SV Darmstadt 98. 2. Bundesliga.

Voith-Arena.

1. FC Heidenheim 3

  • C Kühlwetter (49. minute)
  • P Mainka (59. minute)
  • D Thomalla (83. minute)

SV Darmstadt 98 0

    Live-Kommentar

    Das war es von dieser Stelle. Vielen Dank fürs Mitlesen. Bei uns geht es direkt weiter mit der Bundesliga. Um 15.30 Uhr empfängt der FC Bayern den SC Freiburg. Natürlich begleiten wir auch diese Partie mit einem Liveticker. Seien Sie dabei. Bis gleich!

    Der FCH gastiert am Samstag um 13 Uhr beim Karlsruher SC. Darmstadt empfängt am Sonntag um 13.30 Uhr Holstein Kiel.

    Damit schieben sich die Heidenheimer bis auf Platz 7 vor. Der Abstand auf den Relegationsrang beträgt fünf Zähler. Darmstadt hingegen rutscht auf Platz 14 ab. Die Lilien haben jetzt nur mehr vier Zähler Vorsprung auf Rang 16.

    Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Beide Teams lieferten sich einen intensiven Kampf. Es dominierten zwar die Defensivreihen, dennoch kamen beide Mannschaften zu je einer Top-Chance. Auf Heidenheimer Seite scheiterte Thomalla mit einem gefährlichen Kopfball am klärenden Pfeiffer. Auch Darmstadt schnupperte nach einer Ecke an der Führung, doch Kühlwetter rettete nach einem starken Kopfball von Höhn auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Keeper Müller. So ging man gerechterweise torlos in die Pause. Danach baute Darmstadt gehörig ab - und Heidenheim schlug mit zwei Standardtreffern binnen zehn Minuten eiskalt zu. Der Doppelschlag zog den Lilien den Zahn, Thomalla machte in den Schlussminuten letztlich den Deckel drauf.

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    Danach ist Schluss.

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    Kühlwetter weicht für Kerschbaumer.

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    Thomalla geht runter, Schimmer ersetzt ihn.

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    Seydel bringt eine Flanke von rechts vors Tor. Am ersten Pfosten sind sich die Darmstädter Verteidiger uneinig, so wird die Kugel letztlich gefährlich an die Latte abgefälscht. Glück für den FCH und Pech für die Lilien, doch kein Ehrentreffer.

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    Zwei Minuten werden nachgespielt.

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    Die letzten Minuten plätschern jetzt ereignislos vor sich hin.

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    Heidenheim spielt die Führung jetzt souverän runter, die Lilien scheinen sich ihrem Schicksal zu beugen.

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    Damit steht so gut wie fest: Der Schlossberg bleibt eine Festung.

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    Tooor! HEIDENHEIM - Darmstadt 3:0. Der Deckel ist drauf. Heidenheim erobert im eigenen Sechzehner die Kugel, dann kommt der lange Ball auf Schnatterer ins linke Mittelfeld. Der Routinier macht Meter, wird nicht entscheidend attackiert. So bedient er Thomalla am rechten Strafraumeingang, der sich den Ball in die Mitte legt und Schuhen per Linksschuss überwindet. Sein drittes Saisontor.

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    Vorlage Marc Schnatterer

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    Burnic verlässt ebenfalls das Feld, Steurer mischt nun mit.

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    Pick raus, Schnatterer rein.

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    Gelingt den Lilien noch der Anschluss? Aktuell deutet wenig darauf hin. Die Gäste kommen nicht gefährlich vors Tor, Heidenheim agiert hinten sehr souverän.

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    Nach einer missglückten Hereingabe der Darmstädter kontern die Heidenheimer. Kühlwetter setzt sich auf links gegen Seydel durch und flankt an den zweiten Pfosten. Das Zuspiel ist zu ungenau, so kommt Pick nicht hin. Vorentscheidung vertagt.

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    Mal eine Freistoßflanke für den SVD. Sie kommt aus dem linken Halbfeld vors Tor, aus elf Metern köpft Rapp gut zwei Meter über die Latte.

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    Die Lilien beißen sich die Zähne aus. Heidenheim bietet so gut wie keine Räume an.

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    Mit diesem Wechsel will Frank Schmidt für zusätzliche Stabilität in der Defensive sorgen.

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    Mohr hat Feierabend, für ihn kommt Föhrenbach.

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    Weiterhin tun sich die Gäste schwer. Gefällige Spielzüge an die gegnerische Box. Aber dann wird es extrem eng. Da wäre Kreativität gefragt. Doch die lassen die Darmstädter vermissen.

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    Und Mehlem wird durch Berko ersetzt.

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    Skarke macht Platz für Neuzugang Clemens.

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    Und Darmstadt? Die Lilien versuchen mit eigenem Ballbesitz wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen. Das sieht phasenweise nicht schlecht aus, doch spätestens am Strafraum ist Schluss. Heidenheim steht hinten einfach sicher.

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    Gerade haben die Hausherren den Hut auf. Und sie geben weiter Gas. Angriff durchs Zentrum, am Ende wird Mohr an der rechten Strafraumecke angespielt. Er legt sich das runde Leder auf links und zieht halbhoch ab - direkt auf Schuhen.

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    Darmstadt schaltet nach Ballgewinn in der eigenen Hälfte um, Pick marschiert die linke Außenbahn entlang. Er sieht, dass Kühlwetter vor ihm in die Tiefe startet, das Zuspiel kommt, ist aber zu lang. Hätte sonst gefährlich werden können.

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    Pfeiffer geht runter, für ihn kommt Seydel.

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    Busch grätscht Mehlem auf Höhe der Grundlinie von der Seite um. Dafür sieht er die erste Gelbe Karte der Partie.

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    Tooor! HEIDENHEIM - Darmstadt 2:0. Zwei Standards, zwei Tore! Und erneut ist Pick entscheidend beteiligt. Er bringt eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld ans erste Fünfereck. Dort hält der eingelaufene Mainka den Schlappen hin und verlängert die Kugel ins lange Eck. Nach dem Assist von gerade eben, trägt sich der Innenverteidiger nun mit seinem zweiten Saisontor auch selbst in die Torschützenliste ein.

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    Vorlage Florian Pick

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    Darmstadt verliert im vorderen Drittel die Kugel, Heidenheim schaltet um. Steilpass auf Kühlwetter auf die rechte Außenbahn. Schuhen kommt weit aus seinem Kasten und kann per Grätsche zum Einwurf klären. Das war allerhöchste Eisenbahn. Aber die riskante Aktion gelingt.

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    Und die Hausherren lauern ihrerseits jetzt natürlich auf Konter. Das wird eine knifflige Aufgabe für die Lilien.

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    Darmstadt ist um eine rasche Antwort bemüht. Längere Ballstafette im Mittelfeld, die Kugel zirkuliert hin und her, großer Raumgewinn entsteht dabei aber nicht. Dafür verschiebt Heidenheim zu gut.

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    Heidenheim holt die nächste Ecke raus. Wieder wird sie kurz ausgeführt. Mohr flankt von der rechten Strafraumkante vors Tor. Viel Gewusel, am Ende kommt aber kein Aktuer entscheidend ran.

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    Pikant: Die zwölf Standardtore der Darmstädter sind Liga-Bestwert. Und ausgerechnet nach einem ruhenden Ball gehen sie nun in Rückstand.

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    Tooor! HEIDENHEIM - Darmstadt 1:0. Pick bringt eine Ecke von der rechten Seite an den ersten Pfosten. Dort steigt Mainka hoch, verlängert das runde Leder an den zweiten Pfosten, wo Kühlwetter aus kurzer Distanz nur noch die Rübe hinhalten muss. Sein zehnter Saisontreffer.

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    Vorlage Patrick Mainka

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    Die Lilien bringen eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld an den Strafraumeingang. Die Hausherren köpfen die Kugel in den Rückraum, der Ex-Heidenheimer Skarke ersucht es per Direktabnahme - deutlich am linken Pfosten vorbei.

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    Pick zieht über links in die Box, lässt Rapp mit schnellen Richtungswechseln aussteigen und bringt eine flache Hereingabe vors Tor. Damit findet er aber keinen Abnehmer, sondern nur Hüsing, der die Szene bereinigt.

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    Die zweite Hälfte hat begonnen.

    Die ersten 25 Minuten gehörten den Hausherren, die phasenweise ordentlichen Offensivfußball boten und in den Zweikämpfen griffig agierten. Die beste Chance vergab Thomalla: Nach einer Flanke schien sein Kopfball unhaltbar für Schuhen ins lange Eck zu fliegen, doch Pfeiffer stand goldrichtig und konnte mit dem Kopf klären. Mitte der ersten Hälfte wendete sich das Blatt, dann wurde Darmstadt dominanter. Auch hier war ein Kopfball die beste Gelegenheit. Höhn stand nach einer Ecke völlig blank, setzte seinen Versuch aufs lange Eck, vorbei an Müller, doch auf der Linie rettete Kühlwetter für seinen Keeper. Ein spannender zweiter Durchgang steht bevor, gleich geht es weiter!

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    Dann ist Pause.

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    Eine Minute wird nachgespielt.

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    Platte und Hüsing krachen im Luftzweikampf mit den Köpfen aneinander. Der Darmstädter Stürmer bleibt danach liegen, fasst sich an die linke Gesichtshälfte. Er wird kurz behandelt, kann dann aber weitermachen.

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    Aus dieser entwickelt sich keine Torgefahr.

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    Und plötzlich kommen die Heidenheimer zur dicken Gelegenheit! Theuerkauf flankt von der linken Außenbahn zentral vors Tor. Zwischen den Innenverteidigern kommt Kühlwetter zum Kopfball, aus fünf Metern setzt er das runde Leder unter die Latte, Schuhen bekommt die Arme rechtzeitig hoch und pariert zur Ecke.

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    Die Pause dürfte der Partie guttun. Gerade passiert wenig. Sehr wenig.

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    Und so spielt sich das Geschehen gerade hauptsächlich im Mittelfeld ab, kein Team kommt in den gegnerischen Strafraum.

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    Bei den Hausherren bleibt es im Offensivspiel bei Ansätzen. Viel Stückwerk. Beim Übergang vom Mittelfeld in den Angriff kommt Darmstadt immer wieder dazwischen.

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    Optische Vorteile für Darmstadt in den letzten Minuten. Die Gäste spielen zielstrebig nach vorne, im Strafraum fehlte aber bislang noch die letzte Präzision. Heidenheim muss nach ordentlichem Beginn aufpassen, dass man vor der Halbzeitpause nicht in Rückstand gerät.

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    Fast das 1:0 für die Lilien! Nach einer Ecke von links kommt am langen Pfosten Höhn völlig frei zum Kopfball. Er lenkt das runde Leder zielgenau aufs lange Eck, Müller ist überwunden, doch Kühlwetter klärt auf der Linie per Kopf! 

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    Eine intensive, aber keineswegs unfaire Partie. Bislang gab es noch keine Gelbe Karte.

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    Mehlem chippt die Kugel aus dem Zentrum an den Elfer, wo Platte sich im Kopfballduell gegen Hüsing durchsetzt. Sein Versuch kommt allerdings zu zentral auf Müller.

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    Beste Chance der Partie! Der FCH bringt eine Flanke von der rechten Strafraumecke an den langen Pfosten. Dort köpft Thomalla entgegen der Laufrichtung des Keepers. Glück für Darmstadt, dass Pfeiffer genau richtig steht und mit der Rübe klärt.

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    Mohr flankt vom rechten Flügel vor die Kiste, Thomalla lauert am langen Pfosten, doch Schuhen ist zur Stelle.

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    Darmstadt bringt eine Flanke aus dem linken Halbfeld an den Strafraumeingang. Dort verpasst Platte nur knapp, er will mit dem Kopf zum Ball gehen. Das hohe Bein wäre wohl die bessere Alternative gewesen. Müller packt zu.

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    Nach einem Ballverlust der Lilien im Mittelfeld wird Kühlwetter in die gegnerische Hälfte steilgeschickt. Schuhen ist wachsam, kommt aus der Box und bereinigt die Szene. 

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    Beide Teams wechseln sich mit Ballbesitz nahezu gleichermaßen ab. Gerade hat Darmstadt etwas mehr. Wirklich konstruktive Angriffe gab es bislang noch nicht zu sehen.

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    Darmstadt mit ruhigem Spielaufbau auf Höhe der Mittellinie. Pfeiffer spielt unbedrängt einen Fehlpass, legt die Kugel Mohr vor die Füße. Und der sieht, dass Schuhen ein ganzes Stück vor dem Kasten steht. Also probiert er es mit einem langen Ball, doch er bekommt nicht genügend Kraft geschweige denn Präzision hinter das Spielgerät. Abstoß Darmstadt.

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    Theuerkauf setzt auf rechts zu einem langen Sprint an, hält sich seine Verfolger vom Leib. Auf Höhe der Strafraumbegrenzung flankt er vors Tor, findet aber keinen Abnehmer. Schuhen packt zu.

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    Der FCH dringt gefährlich in den Sechzehner ein. Pick mit dem Steckpass in die linke Strafraumhälfte, dessen Hereingabe wird abgefangen. Danach schalten die Lilien um, rechts in der Box scheitert Platte mit einer Flanke am Block von Mai.

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    Die bringt keine Gefahr ein.

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    Jetzt eine längere Ballstafette der Lilien, die versuchen, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Kempe mit einem Distanzschuss aus 25 Metern und zentraler Position. Zur Ecke abgefälscht.

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    Taktisch ordnet sich das Ganze so: Heidenheim lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen, sucht über die Außen den Weg nach vorne. Darmstadt presst ab der Mittellinie.

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    Gerade ist der FCH um eigenen Ballbesitz und Zug zum Tor bemüht. Darmstadt hält aggressiv dagegen, die Intensität ist hoch.

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    Pick zieht von der linken Strafraumkante in die Mitte und sucht per wuchtigem Flachschuss den Weg ins lange Eck, ein Darmstädter Fuß ist dazwischen.

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    Erste Ecke der Partie, Pick tritt sie von links. Der Ball kommt am Elfer runter, zunächst klärt Darmstadt in den Rückraum. Von da eine Flanke in die Box, Thomalla steht beim Kopfballversuch im Abseits.

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    Das klassische Abtasten. Die Heidenheimer überlassen den Lilien erstmal das Spielgerät. Und die kommen gleich mal zu einem Abschluss. Der Fernschuss von Mehlem ist aber zu ungefährlich, geht deutlich am rechten Pfosten vorbei.

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    Der Ball rollt!

    Die Begegnung steht unter der Leitung von Robert Hartmann. Als Assistenten fungieren Christian Leicher und Tobias Schultes, der vierte Offizielle heißt Marcel Schütz. Ein Auge auf die Bildschirme hat Johann Pfeifer.

    Heute nimmt der Neuzugang erstmal auf der Bank Platz.

    Als "Win-Win-Situation für beide Seiten" bezeichnet Darmstadts Sportlicher Leiter Carsten Wehlmann das Leih-Geschäft. "In Christian erhalten wir einen dynamischen, temporeichen Spieler, bei dem wir uns sicher sind, dass er sich schnell im Verein und der Mannschaft akklimatisieren wird. Da er in seiner Zeit in Köln auch unter unserem aktuellen Trainerteam gespielt hat und dadurch die handelnden Personen sowie die Spielweise kennt, gehen wir davon aus, dass er keine lange Anlaufzeit benötigen wird."

    Erfreuliche Nachrichten aus Darmstädter Sicht gab es unter der Woche zu vermelden. Die Lilien sind nochmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden und haben sich bis zum Saisonende die Dienste von Christian Clemens gesichert, der vom 1. FC Köln kommt.

    Derweil warten die Lilien noch auf die ersten Punkte im neuen Jahr. Bislang gab es zwei 1:2-Niederlagen (in Bochum und gegen Hannover). Dadurch sind die Südhessen ins untere Tabellendrittel abgerutscht. Heute soll es mit der Wende klappen.

    Dem Duell mit Darmstadt spricht Schmidt eine "gewisse Brisanz" zu: "Wir können uns eine gute Ausgangsposition verschaffen für eine sorgenfreie Saison."

    Heute wollen die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt einmal mehr ihre Heimstärke unter Beweis stellen, schließlich haben sie etwas gutzumachen. Am zurückliegenden Spieltag kam der FCH bei Sandhausen mit 0:4 unter die Räder. "Ich muss lange zurückschauen, dass wir ein komplettes Spiel so vergeigt haben", sagte Schmidt. "Das kann in einer Saison einmal passieren, darf aber kein zweites Mal passieren."

    Den Schlossberg kann man in dieser Saison getrost als Festung bezeichnen. Die Heidenheimer sind vor heimischer Kulisse noch ungeschlagen, holten fünf Siege und drei Remis. Damit ist der FCH das drittbeste Heimteam im Unterhaus.

    Bei den Gästen gibt es im Vergleich zum 1:2 gegen Hannover ebenfalls drei Wechsel. Rapp, Holland und Platze spielen anstelle von Bader, Paik (beide Bank) und Dursun (Muskelfaserriss).

    So beginnt Darmstadt: Schuhen - Pfeiffer, Höhn, Mai - Rapp, Schnellhardt, Holland - Kempe, Mehlem, Skarke - Platte.

    Nach dem 0:4 in Sandhausen stellt FCH-Coach Frank Schmidt dreimal um: Geipl, Mohr und Pick kommen für Sessa (Rot-Sperre), Leipertz (Bank) und Thiel (nicht im Kader) in die erste Elf.

    Die Startformation des 1. FC Heidenheim: Müller - Busch, Mainka, Hüsing, Theuerkauf - Geipl - Mohr, Burnic - Pick - Thomalla, Kühlwetter.

    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und Darmstadt 98.