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1. FC Heidenheim - Hamburger SV

2. Bundesliga

1. FC Heidenheim 2

  • L Beyer 80' (ET)
  • K Kerschbaumer 90+5'

Hamburger SV 1

  • J Pohjanpalo 46'

Live-Kommentar

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Das war es für heute mit der 2. Liga, an dieser Stelle endet die Berichterstattung zu einer packenden Partie zwischen Heidenheim und dem HSV! Vielen Dank für das Interesse, bis dahin, ciao adios!

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Blicken wir auf den entscheidenden, 34. Spieltag, der heute in einer Woche stattfinden wird. Heidenheim muss beim Meister in Bielefeld antreten, schwieriger könnte die Aufgabe nicht sein! So oder so muss der HSV auf Schützenhilfe seitens Arminia Bielefelds hoffen, wenn die Hamburger zu Hause gegen den SV Sandhausen spielen.

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Einen Spieltag vor dem Ende steht Heidenheim also mit nunmehr 55 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz, der HSV fällt mit 54 Punkten auf Rang 4 zurück. Derweil ist der VfB Stuttgart mit 58 Punkten auf Rang 2 wohl durch, die Tordifferenz ist der entscheidende Faktor für die Schwaben, die mit der Bundesliga planen können.

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Was für ein Finish der Hausherren! Der HSV hat nach dem Führungstreffer durch Pohjanpalo nahezu komplett abgeschaltet. So konnte Heidenheim immer besser zu seinem Spiel finden und der HSV wurde zunehmend tiefer vor den eigenen Kasten gedrückt. Kampf und Dusel brauchte es, aber Heidenheim erarbeitet sich in der zweiten Halbzeit einen nicht unverdienten Heimsieg über den HSV und damit die Riesenchance, am letzten Spieltag aus eigener Hand den Relegationsplatz zu sichern!

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Und es ist Schluss! Heidenheim schlägt Hamburg mit 2:1 und springt auf Rang 3 der Tabelle!

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Tooooor! 1. FC HEIDENHEIM - Hamburger SV 2:1. Unfassbar! Kerschbaumer mit dem Knockout! Heidenheim kommt über die linke Seite, ein hoher Ball segelt in den Sechzehner der Gäste, wo van Drongelen Schimmer vollkommen aus den Augen verliert. Schimmer legt an den Elfmeterpunkt ab, wo Kerschbaumer einläuft und das Leder unten links einschiebt!

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Vorlage Stefan Schimmer

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Pollersbeck sieht für Zeitspiel noch den gelben Karton.

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Schimmer kommt zum Abschluss, nachdem Schnatterer ihm den Ball an der Sechzehnerkante vorgelegt hat. Der Schuss jagt auf die Tribüne.

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Auch Eigentorschütze Beyer sieht eine Verwarnung.

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Vier Minuten legt Aytekin nach! Wir erinnern uns, es geht um den Aufstieg!

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Der HSV lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen, es geht aber nichts mehr. Heidenheim stellt hoch die Passwege zu, der lange Ball von Letschert landet bei den Hausherren.

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Hecking glaubt seinen Augen nicht, wie versteinert steht der Cheftrainer der Gäste am Spielfeldrand. Der HSV kann Spiele nicht zu Ende bringen, fünf Minuten bleiben für beide Teams, hier den Knockout zu setzen.

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Wow, jetzt sind die Heidenheimer mächtig am drücken und der HSV weiß nicht, wie ihm geschieht. Gelingt den Hausherren jetzt der Turnaround?

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Hecking bringt Hinterseer für Pohjanpalo, kommt jetzt frischer Wind ins Spiel des HSV?

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Tooor! 1. FC HEIDENHEIM - Hamburger SV 1:1. Kleindienst! Oder Eigentor Beyer? Heidemheim wird es egal sein! Der HSV bekommt den Ball nicht aus der Gefahrenzone und so kann Schnatterer vom rechten Flügel ungehindert flanken, am ersten Pfosten rutscht der Ball durch, Pollersbeck irrt im Nirvana rum und Beyer bekommt den Ball unglücklich an den Fuß, es ist das Eigentor aus fünf Metern!

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Aus Heidenheimer Sicht geht hier brutal wenig, wie die Hausherren in der ersten Hälfte steht der HSV nun extrem tief und lässt nahezu nichts zu. Auch die Standards der Heidenheimer verpuffen.

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Es bleiben Heidenheim 15 Minuten, um hier auf Remis zu stellen und damit die Chance auf den Relegationsplatz zu wahren. Derweil führt Stuttgart in Nürnberg mit 6:0. 

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Kerschbaumer ist für Griesbeck im Spiel.

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Der HSV muss sich überlegen, wie er dieses Spiel zu Ende bringen will. Heidenheim macht jetzt das Spiel. Auch wenn die nötige Durchschlagskraft bei den Hausherren noch fehlt, entwickeln kann man diese bekanntlich sehr schnell!

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Was macht der Schnatterer da? Mit seiner ersten Aktion jagt er einen Freistoß aus 35 Metern flach zehn Meter am Tor vorbei.

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Außerdem kommt Kinsombi für Dudziak, auch dieser Wechsel ist Eins zu Eins. Auch wenn Kinsombi wohl die defensivere Variante darstellt.

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Hecking hat wohl die Wechsel von seinem Pendant Schmidt gesehen: Jatta ersetzt Harnik neben Pohjanpalo in der Sturmspitze.

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Thomalla steigt Leibold im Mittelfeld auf den Fuß, nachdem der Hamburger Linksverteidiger den Ball schon lange weitergespielt hat. Aytekin verteilt wieder den gelben Karton.

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...und Theuerkauf kommt für Föhrenbach auf die Linksverteidigerposition.

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Bei Heidenheim gibt es den Doppelwechsel: Schnatterer darf für Leipertz ran...

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Vagnomann fängt einen langen Diagonalball auf der rechten Seite ab und leitet so den Hamburger Konter ein, doch ihm und Harnik fehlt es an Kommunikation, der Ball ist wieder futsch.

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Trotz des aberkannten Treffers muss man lobende Worte für die Hausherren finden, die sich deutlich mutiger präsentieren. Sie müssen auf einen eigenen Treffer spielen und tun das auch!

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Toooor! Heidenheim jubelt! Nach einer Ecke von der linken Seite bekommt der HSV den Ball nicht weg, Griesbeck lässt einen Schuss von der Strafraumkante los, der über Umwege zu Schimmer kommt. Schimmer steht rechts im Sechzehner komplett blank und schweißt den Ball links unten in die Maschen!

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Hecking muss verletzungsbedingt reagieren, Vagnomann ersetzt Gyamerah auf der rechten Seite.

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Pollerbeck muss eingreifen! Dorsch treibt den Ball in die Offensive, kein HSV-Verteidiger fühlt sich zuständig und so kann Dorsch aus 20 Metern ungestört abdrücken, Pollersbeck taucht ab und holt den Schuss unten links raus! Starke Parade!

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Bei Heidenheim ist Schimmer für Otto im Spiel, ein positionsgetreuer Wechsel in der Sturmspitze.

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Nach einem Remis zur Pause ist Heidenheim seit 14 Zweitligaspielen ungeschlagen (7 Siege, 7 Remis). Und jetzt sieht es so aus, als könnte diese Serie im Spitzenspiel reißen.

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Nein, dieser Treffer war nicht das schnellste Tor der Geschichte nach Wiederanpfiff in der 2. Liga. Aber zumindest den Preis für den schnellsten Treffer der zweiten Hälfte im Kalendarjahr 2020 gibt es.

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Toooor! 1. FC Heidenheim - HAMBURGER SV 0:1. Pohjanpalo trifft nach 19 Sekunden! Der Hamburger Mittelstürmer schnappt sich 25 Meter vor dem Tor den Ball und setzt zum Dribbling an, Heidenheim ist noch gar nicht auf dem Platz und liefert nur Begleitschutz, Pohjanpalo stürmt an drei Verteidigern vorbei und schiebt aus 14 Metern flach rechts unten ein!

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Aytekin gibt den zweiten Durchgang frei, wir gehen rein!

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Pünktlich gehen wir in die Pause! Nach 45 Minuten steht es im Topspiel 0:0.

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Letschert hat bisher jeden einzelnen seiner Pässe an den Mitspieler gebracht. Das kann ich ihnen sagen, weil gerade nicht viel anderes auf dem Platz passiert. Beide Teams wollen in die Pause.

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42 Minuten sind auch im Parallelspiel in Nürnberg gespielt, der VfB Stuttgart führt in Nürnberg derweil mit 3:0. 

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Und dann sowas! Wie bei allen anderen Standards lässt sich Hunt die Sache nicht nehmen, löffelt den Ball aber einen guten Meter über die Mauer und ebenso einen Meter über den Kasten.

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Griesbeck sieht für das Foulspiel an Hunt auch noch die Gelbe Karte.

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Harnik macht den Ball fest und legt an der Strafraumkante für Hunt auf, der beim Schussversuch zu Fall gebracht wird. Das gibt 20 Meter zentral vor dem Tor eine hervorragende Freistoßposition.

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Pohjanpalo! Gyamerah darf vom rechten Flügel ungestört flanken und bringt den Ball an den Elfmeterpunkt, Pohjanpalo steigt hoch und kommt zum Abschluss, der Kopfball jagt aber einen guten Meter über die Latte hinweg.

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Kleindienst zieht vom linken Sechzehnereck ab - der Aufsetzer kostet Pollersbeck aber nur ein müdes Lächeln.

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Schauen wir auf die Zahlen: Hamburg steht bei 65 Prozent Ballbesitz und legt eine Passquote von 83 Prozent auf. Derweil gewinnt Heidenheim genau die Hälfte aller Zweikämpfe und so kommt der HSV bisher nicht entscheidend vor das Tor.

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Der nächste Angriff der Hamburger kommt ins Rollen, Pohjanpalo erläuft einen langen Ball von Leibold rechts im Sechzehner und legt zurück auf Dudziak. Der will auf den startenden Gyamerah durchstecken, doch der Pass landet in den Armen von Müller.

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Wieder gibt es einen Freistoß für den HSV, wieder steht Hunt zum Standard bereit. Seine Flanke aus dem rechten Mittelfeld landet auf dem Schädel von Harnik, der das Spielgerät aber nicht entscheidend drücken kann und am linken Pfosten vorbeisetzt.

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Dudziak und Hunt kombinieren auf der rechten Seite, das aber vergebens. Heidenheim stellt mit drei Mann zu, die Gäste drehen wieder ab und bauen neu auf.

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Jung kommt im Zweikampf zu spät und räumt Dorsch mit gestrecktem Bein ab, das ist die erste Verwarnung im Spiel. Hecking tobt an der Seitenlinie, die Entscheidung gefällt ihm wohl nicht.

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Plötzlich opfern die Hausherren ihre kompakte Defensive und laufen den HSV ganz hoch an, van Drongelen bleibt nur der Befreiungsschlag in den Fuß von Föhrenbach.

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Strittige Szene am Sechzehner der Gastgeber! Dudziak tanzt durchs Mittelfeld und legt sich den Ball an Beermann vorbei, der ihn mit dem hohen Bein abräumt! Aytekin lässt weiterlaufen, weil Harnik noch an den Ball kommt, aber einen Vorteil hatte der HSV dadurch nicht. 

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Uiuiui, Heidenheim klopft offensiv an! Mohr gewinnt den Ball in der eigenen Hälfte und macht Tempo über die linke Seite, dann legt er ins Zentrum zu Dorsch. Der will Otto mit einem hohen Ball im Strafraum bedienen, doch van Drongelen passt auf und fängt das Leder ab.

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Heidenheim wird vom Hamburger SV deutlich in die Defensive gedrückt, die Gastgeber müssen mit viel Laufarbeit mit 4-4-2 dagegen halten, während der HSV mit viel Selbstsicherheit den Ball laufen lässt.

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Nach einem Foul im linken Mittelfeld darf sich Hunt den Ball zum Freistoß bereitlegen. Seine Hereingabe aus dem Halbfeld wird aber immer länger, zu lang für all seine Mitspieler im Strafraum.

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Im Parallelspiel ist der VfB Stuttgart in Nürnberg in Führung gegangen, nicht ganz unwichtig für beide Teams.

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Jung an den Pfosten! Hunt bringt die Ecke von der rechten Seite mit viel Schnitt an den ersten Pfosten, wo sich Jung gegen zwei Verteidiger in der Luft durchsetzt und den links oben an den Pfosten setzt! Heidenheim mit viel Dusel!

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Und wir sehen, der HSV kommt hier gut ins Spiel. Harnik weicht auf den rechten Flügel aus und will die Flanke ins Zentrum bringen, doch Föhrenbach blockt den Ball zur Ecke ab.

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Gespannt dürfen wir sein, wie sich der HSV in den ersten Minuten mit einer komplett neuen Formation einlebt. Erstmals seit langer Zeit kehrt Dieter Hecking der Viererkette in der Defensive den Rücken zu.

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Anstoß im Topspiel! Der Ball rollt über das Grün.

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Prominenter könnte die Schiedsrichterposition heute Nachmittag wohl nicht besetzt sein, der Unparteiische Deniz Aytekin und sein Team haben in Heidenheim die Spielleitung. Aytekins Vita beinhaltet mitunter 178 Einsätze in der Bundesliga und 19 Ansetzungen in der Champions League.

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Nicht nur geht es heute um den Aufstieg, die Mannschaft von Dieter Hecking hat auch noch eine offene Rechnung aus dem Hinspiel offen. Am 16. Spieltag gewann Heidenheim im Hamburger Volkspark durch einen ganz späten Treffer in der Schlussphase mit 1:0.

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Topspiel hin oder her: Schon jetzt spielt der 1. FC Heidenheim mit 52 Punkten nach 32 Partien seine beste Zweitliga-Saison der Vereinshistorie - zuvor waren es zum Vergleich nie mehr als 49 Zähler in der Spielzeit 2018/19.

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Beide Teams hoffen derweil auf einen weiteren Ausrutscher des VfB Stuttgart im Parallelspiel in Nürnberg, bleibt der aus, geht es um den Relegationsrang. Und der könnte durchaus mehr wertvoll sein als gedacht, denn es sieht so aus, als würde es in der Relegation entweder gegen Fortuna Düsseldorf oder Werder Bremen gehen.

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Schauen wir auf die Tabelle: Die Hausherren belegen mit 52 Punkten den 4. Tabellenplatz und sitzen dem HSV damit nicht nur im Nacken, die Männer mit der Raute auf der Brust werden den Atem der Heidenheimer heute wohl spüren. Mit 54 Punkten steht Hamburg auf Rang 3.

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Eine kleine Ewigkeit ist es her, dass der HSV zuletzt nicht mit einer Viererkette aufgelaufen ist. Hecking schickt sein Team heute im 3-1-4-2 auf den Platz, Jung agiert als Abräumer vor der Abwehr. Und wohl dem Systemwechsel ist auch geschuldet, dass die nominellen Stammspieler Kittel und Fein heute nur auf der Bank sitzen.

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Der HSV schickt diese Startelf ins Rennen: Pollersbeck - Gyamerah, Beyer, van Drongelen, Letschert, Leibold - Dudziak, Jung - Hunt - Harnik, Pohjanpalo. 

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Heidenheim beginnt mit dieser Startelf: Müller - Busch, Mainka, Beermann, Föhrenbach - Griesbeck, Dorsch - Leipertz, Mohr - Otto, Kleindienst.  

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem Hamburger SV.