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1. FC Heidenheim - Karlsruher SC

2. Bundesliga

1. FC Heidenheim 3

  • K Kerschbaumer 22'
  • T Kleindienst 37', 45+1'

Karlsruher SC 1

  • C Kobald 54'
  • A Ben-Hatira  90+2'

Live-Kommentar

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Das war's aus Heidenheim. Vielen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Samstagnachmittag und bis zum nächsten Mal!

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In der Tabelle ändert sich für den FCH auf den ersten Blick wenig, die Schwaben bleiben auf dem 4. Platz. Der Rückstand auf den 3. Platz beträgt auch weiterhin drei Punkte, weil der HSV ebenfalls gewonnen hat. Aber da Darmstadt nur unentschieden gespielt hat, hat Heidenheim vorerst fünf Zähler Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger. Der KSC ist weiterhin auf dem 17. Rang. Am kommenden Spieltag empfängt Karlsruhe Darmstadt, Heidenheim ist beim VfL Bochum zu Gast.

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Kurz nach der Pause sah es so aus, als könnte der KSC trotz des 0:3-Rückstands zur Pause wieder zurück ins Spiel kommen. Die Badener erspielten sich mehrere Chancen und belohnten sich mit Kobalds Treffer zum 1:3. Danach verflachte die Partie aber, Heidenheim verwaltete die Führung erfolgreich und Karlsruhe erspielte sich keine nennenswerte Torchance mehr. Über die 90 Minuten geht der Sieg des heute sehr effektiven FCH also in Ordnung, auch wenn er ein wenig zu hoch ist. Bitter für den KSC: Kurz vor Schluss flog Ben Hatira für eine unnötige Notbremse noch vom Platz.

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Das Spiel ist vorbei!

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Ben Hatira sieht für eine Notbremse Rot! Der KSC bekommt eine Ecke und führt diese kurz aus. Ben Hatiras Flanke wird geblockt und das leitet einen Konter der Heidenheimer ein. Dorsch bricht durch und Ben Hatira hält ihn als letzter Mann fest - Rote Karte für den Karlsruher.

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Kobald ist mit einem Pfiff des Schiedsrichters nicht einverstanden und schlägt den Ball weg. Dafür gibt es Gelb.

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Es gibt drei Minuten obendrauf.

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Hofmanns Flanke wird von niemandem erwischt, fliegt aber dennoch aufs Tor zu. Müller reagiert stark und schlägt den Ball mit der linken Hand weg.

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Multhaup betritt den Rasen anstelle von Leipertz.

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Theuerkauf flankt aus dem linken Halbfeld in Richtung Kleindienst, der den Ball aber nur streifen kann. Hätte er ihn richtig getroffen, wäre das sicherlich sein dritter Treffer gewesen.

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Das Spiel plätschert seinem Ende entgegen. Es sieht nicht so aus, als wäre der KSC in der Lage, noch einmal die Intensität ins Spiel zu bringen, für die er nach der Pause sorgte.

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Die Ecke wird von Gondorf geklärt und Dorsch begeht dann das taktische Foul an Ben Hatira. Erste Gelbe Karte des Spiels für den defensiven Mittelfeldspieler.

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Dorsch schickt Theuerkauf auf links, der Kleindienst im Zentrum anspielen will. Kobald grätscht dazwischen und klärt auf Kosten einer Ecke.

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Letzte Auswechslung der Karlsruher: Grozurek kommt für die letzte Viertelstunde. Er ersetzt Gueye.

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Kleindienst zieht vom rechten Strafraumeck ab - genau in die Arme von Uphoff.

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Heidenheim hat das Spiel inzwischen wieder unter Kontrolle. Die Schwaben wollen hinten nichts mehr anbrennen lassen.

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Schmidt bringt einen weiteren neuen Mann. Mohr ersetzt Kerschbaumer.

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Rossbach und Stiefler haben auf links nur einen Gegner, aber Rossbachs Pass ist zu steil und es gibt Abstoß für Heidenheim. Solche Situationen muss der KSC besser ausspielen!

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Der Kapitän geht runter: Schnatterer macht Platz für Thomalla.

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Seit dem Tor hatte Karlsruhe keine nennenswerte Torchance mehr. Und die Zeit läuft gegen die Gäste, schon jetzt bleiben in der regulären Spielzeit weniger als 25 Minuten. Sie müssen bald wieder einen Gang hochfahren, wenn sie etwas aus der Voith Arena mitnehmen wollen.

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Theuerkauf schlägt eine Ecke in den Strafraum, findet aber nur Pisot, der den Ball aus der Gefahrenzone köpft.

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Heidenheim versucht, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und wieder Ruhe reinzubringen. Der KSC braucht nach intensiven Minuten wohl eine kleine Verschnaufpause, deshalb gelingt es den Schwaben, den Ball ein wenig zu halten.

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Schnatterer versucht es bei einem Freistoß aus 25 Metern direkt und visiert das rechte untere Eck an. Uphoff macht sich ganz lang und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen von seinem Kasten weg.

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Was auch immer Eichner seinem Team in der Pause gesagt hat, es hat gewirkt. Es ist ein ganz anderer KSC auf dem Rasen. Und wenn die Gäste so weiterspielen, kann es hier durchaus noch mal spannend werden.

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Toooor! Heidenheim - KARLSRUHE 3:1. Das hatte sich seit Wiederanpfiff abgezeichnet, Karlsruhe verkürzt! Wanitzek schlägt eine Ecke perfekt auf den Schädel von Kobald, der den Ball wuchtig ins Tor köpft. 

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Vorlage Marvin Wanitzek

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Seit dem Wechsel dominiert der KSC das Spiel. Könnte es hier noch mal eng werden?

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Wanitzeks Ecke findet Hofmann am Elfmeterpunkt, aber der Kopball des Stürmers fliegt am Tor vorbei.

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Ben Hatira flankt in Richtung Hofmann, aber sein Zuspiel ist etwas zu steil. Müller fängt dem Ball vor dem Karlsruher Stürmer ab.

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Gleich die nächste Chance! Diesmal ist es Hofmann, der nach einer Ecke im Strafraum schießen kann. Müller ist geschlagen, aber Mainka rettet auf der Linie.

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Der KSC kommt gut aus der Kabine. Hofmann legt mit der Hacke für Gueye auf, der im Strafraum zum Abschluss kommt. Beermann fälscht ab und Müller pariert mit einem guten Reflex.

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Weiter geht's!

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Eichner wechselt zur Pause bereits zum zweiten Mal: Thiede kommt für Pisot.

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Halbzeit!

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Tooor! HEIDENHEIM - Karlsruhe 3:0. Kurz vor der Pause schon die Entscheidung? Wieder kontert Heidenheim im eigenen Stadion: Busch steckt für Leipertz durch, der den Ball grätschend flach vors Tor bringt. Wieder ist Kleindienst am zweiten Pfosten allein und schiebt den Ball ins Tor.

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Vorlage Robert Leipertz

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Eine Minute wird nachgespielt.

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Theuerkauf hat alle Zeit der Welt und will flach zu Leipertz passen. Wanitzek hat das geahnt und grätscht gerade noch dazwischen.

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Diesmal folgt auf einen Heidenheimer Treffer eine gute Neuigkeit für die Schwaben: Regensburg ist in Hamburg der Ausgleich gelungen. In der Blitztabelle steht der FCH also nur noch einen Zähler hinter dem Relegationsplatz.

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30 bis 40 Meter vor dem Tor hohe Pässe in Richtung Strafraum schlagen: Viel mehr will dem KSC einfach nicht einfallen. Beermann und Mainka bedanken sich und köpfen jeden Ball raus.

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Busch fasst sich aus 25 Metern ein Herz, aber der Schuss stellt für Uphoff kein Problem dar.

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Toooor! HEIDENHEIM - Karlsruhe 2:0. Ein schneller Angriff und schon steht es 2:0! Leipert schickt Busch auf rechts und der Außenverteidiger flankt perfekt zu Kleindienst, der aus kurzer Distanz freistehend einnetzt.

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Vorlage Marnon Busch

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Gueye ist bislang kaum ins Spiel eingebunden. Die Badener schaffen es nicht, ihn vorne in Szene zu setzen. Und wenn er sich fallen lässt, um sich die Bälle selbst zu holen, dann führt das meistens zu Ballverlusten.

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Das Spiel findet vor allem im Mittelfeld statt. Strafraumszenen sind Mangelware, weil Heidenheim seit der Führung abwartend spielt und der KSC vorne keine Lücken findet.

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Schnatterers Freistoßflanke fliegt nicht weiter als bis zum Strafraumeingang, weil dort Pisot steht.

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Wanitzek foult Grießbeck im rechten Halbfeld, der Zweikampf ist für beide schmerzhaft. Schnatterer wird den Ball in den Strafraum schlagen ...

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Wanitzek chippt den Ball in den Strafraum, aber weder Hofmann noch Stiefler können das Zuspiel erlaufen.

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Eine schlechte Nachricht für die Hausherren: Im Parallelspiel ist der HSV gegen Regensburg ebenfalls in Führung gegangen. Den Rückstand auf den Relegationsplatz würde der FCH also aktuell nicht verkürzen.

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Das war ganz schlecht verteidigt vom KSC. Erst haben die Gäste bei einem Einwurf geschlafen, dann sind die Verteidiger gegen Kleindienst nicht entschieden genug in den Zweikampf gegangen.

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Toooor! HEIDENHEIM - Karlsruhe 1:0. Kleindienst tankt sich mit Glück an zwei Gegnern vorbei in den Strafraum und sieht Kerschbaumer in der Mitte. Sein Pass ist perfekt und Kerschbaumer muss den Ball nur noch über die Linie drücken.

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Vorlage Tim Kleindienst

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Carlson muss runter, Roßbach ersetzt ihn.

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Carlson hat sich wieder hingesetzt und hat auch schon seinen Schuh aufgemacht. Die Schmerzen scheinen zu stark zu sein, er wird nicht weiterspielen können.

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Der KSC kombiniert sich immer wieder gut in die gegnerische Hälfte. Im letzten Drittel fehlt es aber dann an Inspiration. Oft wird auf eine Flanke aus dem Halbfeld zurückgegriffen, die für die Heidenheimer Abwehr leicht zu verteidigen ist.

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Theuerkauf hat auf links viel Platz und flankt zum freistehenden Leipertz an den zweiten Pfosten. Leipertz' Direktabnahme fliegt knapp am Tor vorbei.

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Busch sprintet die rechte Seite hinunter und legt dann clever zu Schnatterer zurück. Der Flachschuss des Kapitäns endet im Außennetz.

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Auf der anderen Seite ist der erste Eckstoß der Karlsruher ungefährlich, weil Wanitzek Mainka am ersten Pfosten nicht überwinden kann.

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Die erste Ecke führt auch zur ersten Chance! Beermann verlängert am ersten Pfosten und Kleindienst steht sechs Meter vor dem Tor völlig frei. Er ist aber ein wenig überrascht und kann den Ball nicht aufs Tor lenken.

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Schnatterer flankt wunderbar zu Kleindienst, der nach der Ballannahme aber sofort von Gordon gestört wird. Es gibt immerhin die erste Ecke für den FCH ...

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Der KSC ist wieder vollzählig, Carlson ist wieder auf dem Rasen - auch wenn er noch nicht ganz rund läuft.

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Carlson hat sich bei seiner eigenen Grätsche etwas wehgetan und geht humpelnd vom Feld runter, um behandelt zu werden.

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Die Hausherren waren in den ersten Minuten wohl etwas überrascht, dass der KSC so offensiv auftrat. Nun übernimmt die Schmidt-Elf langsam die Kontrolle über das Spiel.

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Der KSC will kurz aufbauen und Uphoff spielt zu Gordon, der aber von zwei Gegnern angegriffen wird. Er verliert den Ball, macht seinen eigenen Fehler aber mit einer tollen Grätsche wieder wett.

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Mutiger Beginn der Gäste, die das Geschehen in den Anfangsmomenten kontrollieren. Die zwei ersten Flanken der Badener kann die Heidenheimer Abwehr aber klären.

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Der Ball rollt!

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Die Spieler laufen ein, es wird bald losgehen.

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Der 39-jährige Christian Dingert wird die Partie leiten.

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Eichner weiß aber auch: "Heidenheim ist eine sehr gute Mannschaft , die in den letzten Jahren immer weit oben in der Tabelle stand. Es ist unangenehm, dort zu spielen."  Von vornherein geschlagen geben will er sich natürlich trotzdem nicht: "Meine Jungs sind mit einer großen Überzeugung dabei. Ich habe große Hoffnungen, dass wir am Samstag unser Punktekonto auffüllen können."

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Für diese Umstellung verantwortlich ist Karlsruhes Trainer Eichner. Er ist nun seit gut einem Monat im Amt, seine Bilanz ist aber nicht gerade blendend: ein Sieg, ein Remis und zwei Niederlagen in der Liga und zudem das Ausscheiden aus dem Pokal in Saarbrücken. Eichner glaubt aber weiterhin an seine Mannschaft: "Der KSC kann jede Woche in dieser Liga Spiele gewinnen. Ganz egal gegen wen", ist der Coach überzeugt.

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Das Hinspiel Ende September endete 1:1-Unentschieden. Schmidt weiß aber, dass es heute ein ganz anderes Spiel werden dürfte. Der KSC spielt nun anders als in der Hinrunde, als zumeist lange Bälle das probate Mittel waren: "Nun versuchen sie flach aufzubauen und den Ball laufen zu lassen. Sie werden sich gegen uns nicht nur hinten reinstellen, sondern versuchen auch zu attackieren", erwartet der FCH-Coach.

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Mit dem KSC kommt ein Gegner, der den Heidenheimern liegt. Karlsruhe gewann nur eins der sieben Zweitligaspiele gegen den FCH (vier Remis, zwei Niederlagen). Den einzigen Sieg der Badener gab es in der ersten gemeinsamen Zweitligasaison auswärts mit einem 1:0 im Februar 2015.

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Mit einem Dreier könnte der FCH - abhängig davon, wie die Spiele in anderen Stadien ausgehen - den Rückstand auf die Aufstiegsränge verkürzen und den Abstand auf die Konkurrenz vergrößern. Dafür muss aber laut Schmidt zuerst die Offensive zu alter Stärke zurückfinden: "Wir müssen wieder einen besseren Weg zu Torchancen zu finden. Vor allem, was die Chancenverwertung betrifft, haben wir in den letzten Wochen nicht so gut performt", sagte der Trainer.

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Für Heidenheim heißt es heute: Wieder in die Siegesspur finden. Die Heidenheimer gehen heute als klarer Favorit in die Partie und möchten die Niederlage gegen den Konkurrenten aus Darmstadt gern abhaken.

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Gegenüber dem 0:1 gegen Nürnberg gibt es zwei Wechsel: Groiß und Camoglu weichen für Pisot und Gueye.

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KSC-Trainer Christian Eichner hat sich für ein klassisches 4-4-2 entschieden: Uphoff - Kobald, Gordon, Pisot, Carlson - Stiefler, Gondorf, Wanitzek, Ben-Hatira - Hofmann, Gueye.

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Frank Schmidt stellt nach der 0:2-Niederlage in Darmstadt gleich fünfmal um: Beermann, Schnatterer, Kerschbaumer, Leipertz und Kleindienst ersetzen Hüsing, Föhrenbach, Multhaup, Mohr und Otto.

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Die Aufstellungen - Heidenheim wird im 4-1-4-1 antreten: Müller - Busch, Mainka, Beermann, Theuerkauf - Dorsch - Schnatterer, Griesbeck, Kerschbaumer, Leipertz, Kleindienst.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem Karlsruher SC.