1. FC Heidenheim - RB Leipzig; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - RB Leipzig. Bundesliga.

Voith-Arena.

1. FC Heidenheim 0

    RB Leipzig 3

    • B Baku (62. minute)
    • A Nusa (68. minute)
    • D Raum (70. minute)

    Live-Kommentar

    Damit verabschiede ich mich aus Heidenheim. In Sachen Bundesliga geht es bei uns schon um 18:30 Uhr weiter, wenn der 1. FC Union Berlin Borussia Dortmund empfängt. Bis gleich!

    Leipzig dagegen springt mit dem am Ende deutlichen Erfolg zurück auf die Champions-League-Ränge und hat noch ein Nachholspiel in petto. Die Gäste blieben nach Wiederanpfiff dran und spielten konsequent weiter nach vorne, bevor Baku mit einem Traumtor den Torreigen eröffnete. Im Anschluss hatte Leipzig mehr Raum im Spiel nach vorne und baute die Führung cool aus. Rasenballsport Leipzig trifft am kommenden Dienstag um 20:00 Uhr im Nachholspiel den FC St. Pauli.

    Heidenheim kassiert am Ende eine verdiente Niederlage und findet sich auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Die Gastgeber bekamen nach der Pause keinen Fuß in die Tür und mussten sich nach etwas mehr als einer Stunde dem Druck der Leipziger geschlagen geben. Frank Schmidt wird nicht gerne gesehen haben, dass seine Mannschaft nach dem Rückstand keine Antwort parat hatte. Heidenheim reist am kommenden Sonntag um 17:30 Uhr zu Borussia Dortmund.

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    Schluss in Heidenheim! Rasenballsport Leipzig gewinnt verdient mit 3:0!

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    Dann läuft bereits die Nachspielzeit, drei Minuten werden angezeigt.

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    Szenenapplaus für Benjamin Henrichs, der in den Schlussminuten für Baku auf den Rasen darf.

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    Tobias Stieler zückt in der 89. Minute die erste Gelbe Karte gegen Benedikt Gimber. Der Innenverteidiger kommt gegen Diomande zu spät und kassiert seine fünfte Gelbe Karte. Damit fehlt er kommende Woche gegen den BVB.

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    Die Heidenheimer spielen wirklich nicht mehr nach vorne, scheinen mit dem Ergebnis zufrieden. Der FCH wird heute erneut eine schmerzhafte Niederlage kassieren.

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    Bei den Leipzigern macht sich Benjamin Henrichs an der Seitenlinie bereit. Nach einem Achillessehnenriss hat der Außenverteidiger seit Ende 2024 kein Spiel absolviert. Gleich wird er sein Comeback geben.

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    Letzter Wechsel bei Heidenheim: Niehues kommt für Schöppner in die Partie.

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    Die Heidenheimer Osttribüne feiert weiterhin ihre Mannschaft, ansonsten ist es allerdings recht still im Stadion geworden. Der FCH wird erneut eine deutliche Niederlage gegen einen Europapokalanwärter kassieren.

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    Der eingewechselte Gomis geht auf der rechten Seite ins Dribbling, muss allerdings gegen Föhrenbach abdrehen. Leipzig probiert es im Spiel nach vorne weiterhin, die Gäste haben aber einen Gang rausgenommen.

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    Seiwald rückt jetzt für Maksimovic in die Innenverteidigung, damit der eingewechselte Mittelfeldspieler auch dort spielen kann. Noch sind etwas mehr als zehn Minuten zu gehen.

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    ... und Kerber ersetzt Pieringer.

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    Bei Heidenheim gibt Behrens sein Debüt für Honsak ...

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    ...und Maksimovic löst Bitshiabu nach einem unaufgeregten Arbeitstag ab.

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    Beide Mannschaften wechseln noch mal zur Schlussphase: Raum verlässt bei Leipzig den Rasen für Finkgräfe ...

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    Heidenheim wäre nach dem aktuellen Spiel Tabellenletzter, die Gastgeber könnten allerdings zumindest noch etwas für ihr Torverhältnis tun. Momentan spielt allerdings nur Leipzig.

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    Binnen zehn Minuten entscheidet Leipzig die Begegnung eiskalt, Raum erzielt nach einem bisher blassen Auftritt seinen dritten Saisontreffer. Diomande sammelt schon seinen zweiten Assist, der Ivorer ist in den bisher wenigen Offensivaktionen der Leipziger kaum zu stoppen.

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    ... und Gomis ersetzt Baumgartner.

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    Doppelwechsel bei Leipzig: Banzuzi kommt für Nusa in die Partie ...

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    Tooooor! 1. FC Heidenheim - RASENBALLSPORT Leipzig 0:3. Jetzt bekommt Heidenheim die Packung! Diomande spielt mit einer herausragenden Übersicht von rechts aus den Ball quer durch den Strafraum, wo Raum aus spitzem Winkel und sechs Metern abzieht. Der deutsche Nationalspieler knallt die Kugel im kurzen Eck unter das Kreuzeck.

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    Vorlage Yan Diomande

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    Nusa erzielt seinen zweiten Saisontreffer, der 20-Jährige erhöht damit seine bisher dürftige Ausbeute in der laufenden Saison. Die Gäste zeigen nun deutlich den Klassenunterschied, bisher hat Heidenheim darauf keine Antwort.

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    Toooor! 1. FC Heidenheim - RASENBALLSPORT LEIPZIG 0:2. Nusa macht es deutlicher! Der Norweger setzt halblinks vor dem Sechzehner zum Dribbling an, geht ein paar Meter nach vorne und schiebt dann aus neun Metern unten links ein. Heidenheim muss aufpassen, nun nicht auseinanderzufallen.

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    Vorlage Nicolas Seiwald

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    Frank Schmidt hat mit Schimmer nicht nur seinen Super-Joker gebracht, Conteh bringt zudem auch neues Tempo in die Begegnung. Viel mehr Offensivoptionen haben die Heidenheimer nicht.

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    Baku erzielt seinen ersten Saisontreffer, der nach den Ereignissen der vergangenen Minuten hochverdient ist. Heidenheim muss jetzt natürlich reagieren, den Leipzigern spielt das in die Karten.

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    ... und Schimmer kommt für Beck.

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    Frank Schmidt wechselt umgehend: Ibrahimovic verlässt den Rasen für Conteh ...

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    Toooooor! 1. FC Heidenheim - RASENBALLSPORT LEIPZIG 0:1. Was ein Kracher von Ridle Baku! Nach einem Steilpass von Diomande die rechte Außenbahn herunter zieht Baku mit einem Schlenker an Föhrenbach nach innen und zieht aus zwölf Metern ab: Der Schuss schlägt unhaltbar im langen Eck ein. Keine Chance für Ramaj.

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    Vorlage Yan Diomande

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    Leipzig wird stärker, den Heidenheimern gelingen in den vergangenen Minuten zudem immer weniger Entlastungsaktionen. Frank Schmidt hat derweil seine ersten Wechselspieler zur Bank beordert.

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    Schlager beinahe mit dem Solo des Jahres! Nach einem Ballgewinn gegen Dorsch dribbelt sich der Österreicher von der Mittellinie an drei Heidenheimern vorbei bis zum Elfmeterpunkt, wo er am herauskommenden Ramaj scheitert. Das wäre ein Traumtor geworden.

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    Beide Mannschaften haben zwar ihre Bankspieler schon zum Aufwärmen geschickt, ein Wechsel steht allerdings bislang noch nicht bevor. Ole Werner wirkt an der Seitenlinie auch weiterhin ruhig.

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    Romulo versucht sich nach einem Einwurf am linken Sechzehnereck gegen Gimber durchzusetzen, wird aber gut vom Heidenheimer Innenverteidiger abgeblockt. Leipzig hat es im Spiel nach vorne weiterhin schwer.

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    Riesenchance für die Leipziger! Zunächst bekommen die Heidenheimer den Ball im eigenen Sechzehner nicht weg. Schlager zieht vom rechten Sechzehnereck ab, Ramaj lässt im Fünfer den Ball nach vorne prallen. Anschließend blockt Stergiou zweimal gegen Baumgartner, bevor die Kugel links im Sechzehner bei Nusa landet. Der visiert das kurze Eck an, erneut ist Ramaj zur Stelle, bevor Romulo den Abpraller links neben das Tor setzt.

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    Nusa bringt die nächste Flanke von der linken Seite in den Fünfer, diesmal ist Romulo aber einen Schritt zu spät- Die Leipziger werden besser, allerdings fehlt noch das entscheidende Quäntchen.

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    Diomande jubelt - aber erneut greift der Unparteiische ein. Nach einem Steckpass von Baumgartner ist der Youngster völlig alleine vor Ramaj und schiebt aus neun Metern lässig unten rechts ein. Er stand aber einen Schritt im Abseits - korrekte Entscheidung.

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    Leipzig übernimmt sofort wieder die Spielkontrolle. Diomande dribbelt sich von der rechten Seite in den Sechzehner, wird allerdings von Föhrenbach vom Ball getrennt. Der Ivorer beschwert sich über ein vermeintliches Foul, Schiedsrichter Tobias Stieler greift aber korrekterweise nicht ein.

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    Weiter gehts! Beide Teams verzichten zur Pause auf Wechsel!

    Leipzig dagegen zeigt nach furiosem Beginn einen insgesamt dünnen Auftritt. Die Gäste bekommen gegen tief stehende Heidenheimer kaum Tempo ins Spiel, vor allem die Offensivzentrale hängt bisher vollkommen in der Luft. Aktivposten sind noch Nusa und Diomande, die allerdings alleine auch nicht viel richten können. Der Spielaufbau ist zudem zeitweise noch ein wenig wacklig.

    Zähe Partie auf der Ostalb, die Heidenheimer dürften mit dem Ergebnis allerdings bislang zufrieden sein. Nach einer fahrigen Anfangsphase schien der Abseitstreffer von Baumgartner der Weckruf für die Gastgeber zu sein, denn danach wurde der FCH defensiv deutlich stabiler. Frank Schmidt gestaltete kurz vor der Pause das Pressing sogar ein bisschen offensiver, sodass die Heidenheimer in einige ordentliche Abschlussszenen kamen. Eine Großchance war bisher nicht dabei.

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    Pause in Heidenheim. Mit einem 0:0 gehen beide Mannschaften in die Kabinen!

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    Die Nachspielzeit im ersten Durchgang läuft. Eine Minute gibt es obendrauf.

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    Heidenheim spielt da souverän herunter, steht teilweise mit sieben Feldspielern am eigenen Strafraum. Den Leipzigern fehlt es am Überraschungsmoment, das die Defensive der Gastgeber mal aushebeln könnte.

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    Leipzig hat merklich Probleme, sich auf die offensivere Spielweise der Heidenheimer einzustellen. Im Spielaufbau wirken die Gäste unsicher, Heidenheim dagegen gewinnt von Minute zu Minute mehr Selbstvertrauen.

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    Die Begegnung trudelt auf die Halbzeitpause zu, die Gastgeber haben die Begegnung im Spiel gegen den Ball mittlerweile ordentlich im Griff. Frank Schmidt hat nun sogar Pressing in der gegnerischen Hälfte angeordnet, die Leipziger wirken überrascht.

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    Diomande geht auf der linken Seite an Gimber vorbei, die Flanke des jungen Offensivspielers findet dann allerdings keinen Abnehmer. Ein wenig bezeichnend für den ersten Durchgang.

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    Der Videoassistent Pascal Müller meldet sich. Auslöser ist eine Aktion zwischen Romulo und Gimber an der Strafraumkante der Heidenheimer. Nach einem Ballkontakt des Brasilianers berührt die Kugel den ausgestreckten Arm von Gimber aus gut zwei Metern. Nach einem Gespräch zwischen Tobias Stieler und Müller bleibt es aber bei der Entscheidung auf dem Rasen - kein Strafstoß!

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    Nusa geht erneut auf der linken Seite ins Dribbling, erneut muss der Norweger aber abdrehen. Die Gäste haben kurz vor dem gegnerischen Strafraum zu wenig Platz und kommen kaum ins Tempo.

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    Raum flankt mit ein wenig Platz die Kugel mal von der linken Seite vir den Sechzehner. Dort passt Föhrenbach aber auf und nimmt den Leipzigern die Kugel schon wieder ab.

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    Fast alle Leipziger Feldspieler sind jetzt in der gegnerischen Hälfte, dennoch geht kaum Gefahr vom Champions-League-Anwärter aus. Heidenheim steht gegen den Ball extrem gut, häufig müssen die Leipziger wieder den Pass zurück zu Gulacsi spielen.

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    Ole Werner wirkt an der Seitenlinie nicht ganz zufrieden mit seiner Mannschaft, die vor allem FCH-Keeper Ramaj hoch anläuft. Leipzig wirkt nach dem Abseitstreffer von Baumgartner nicht mehr voll auf der Höhe. Heidenheim hat den Gästen fürs Erste den Zahn gezogen.

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    Heidenheim kommt im Spiel gegen den Ball nicht aus der eigenen Hälfte heraus und steht enorm tief. Leipzig soll so nicht die Gelegenheit bekommen, mit viel Tempo in den gegnerischen Strafraum einzudringen.

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    Die Begegnung hat sich nach der wilden Anfangsphase deutlich beruhigt, Leipzig kommt nun kaum noch in den gegnerischen Strafraum. Die Gäste sind spielerisch nach wie vor überlegen, Heidenheim setzt allerdings immer wieder gute Akzente im Spiel nach vorne.

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    Erster Abschluss für den FCH! Nach einem Eckball von der linken Seite nimmt Honsak die Kugel hinter dem Elfmeterpunkt auf und legt dann nach links quer auf Mainka. Der Innenverteidiger zieht aus acht Metern linker Position flach ab, Gulacsi taucht aber rechtzeitig ab und verhindert Schlimmeres.

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    Schlager versucht, Diomande mit einem Steilpass scharf die rechte Außenbahn runterzuschicken. Honsak klebt allerdings an Diomande und nimmt ihm den Ball sofort ab. Starke Defensivaktion.

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    Leipzig beruhigt das Spiel ein wenig. Orban und Bitshiabu übernehmen den Spielaufbau auf Höhe der Mittellinie. Heidenheim hat gegen den Ball nun eine sehr tiefe Grundformation, bekommt die Leipzig aber vorerst gestoppt.

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    Die Heidenheimer haben sich ein wenig aus der Umklammerung der Gäste lösen können, sind allerdings nach wie vor klar unterlegen. Frank Schmidt nimmt das an der Seitenlinie stoisch zur Kenntnis, Ole Werner dagegen korrigiert bereits fleißig.

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    Neuzugang Stergiou arbeitet sich über die rechte Seite mal nach vorne, nach einem Absprachefehler zwischen Beck und Ibrahimovic ist der Ball aber erneut bei den Leipzigern. Die Heidenheimer sind noch überhaupt nicht in ihrem Rhythmus.

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    Nach einem Ballgewinn von Dorsch hat Beck ein wenig Raum vor sich, aber Leipzig erstickt den Umschaltmoment im Keim. Seiwald beißt sich hartnäckig an seinem Gegenspieler fest. Leipzig kann aufrücken und die Gefahr bannen.

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    Für Bitshiabu ist es der erst zweite Startelfeinsatz für die Leipziger in dieser Saison, der Innenverteidiger kommt bis dato unter Ole Werner selten zum Zug. Bisher macht er einen guten Job - hat aber auch wenig zu tun.

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    Die Heidenheimer sind spielerisch klar unterlegen und haben Glück, dass sie nicht bereits in Rückstand geraten sind. Leipzig ist vollkommen dominant - und hat die Niederlage der Vorwoche komplett abgeschüttelt.

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    Baumgartner jubelt zum ersten Mal - aber wird von der Fahne des Linienrichters gerettet. Diomande bedient Raum aus dem linken Halbraum heraus auf der Außenbahn, der wiederum steckt perfekt in den Fünfer auf Baumgartner durch. Raum steht beim Zuspiel von Diomande aber knapp im Abseits - korrekt gesehen.

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    Nusa mit der ersten Großchance! Baku legt die Kugel aus dem Zentrum heraus mit einem Querpass links in den Sechzehner, wo Nusa aus acht Metern direkt abzieht. Die Kugel wird noch abgefälscht und klatscht an den kurzen Pfosten und von dort aus an den Rücken von Ramaj. Mainka ist aber auf der Linie zur Stelle und verhindert das Eigentor.

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    Los gehts! Der Ball rollt in Heidenheim!

    Schiedsrichter der heutigen Begegnung ist Tobias Stieler, seine Assistenten an den Seitenlinien sind Lasse Koslowski, und Mark Borsch. Vierter Offizieller ist Wolfgang Haslberger. An den Videobildschirmen sitzt heute Pascal Müller, sein Assistent ist Holger Henschel.

    Zwar haben die Leipziger noch ein Spiel gegen den FC St. Pauli in der Hinterhand, zuletzt gab es aber drei Niederlagen aus vier Spielen. Sowohl gegen Union Berlin, als auch gegen Bayer Leverkusen und die Bayern fehlte es in der Offensive zeitweise an Effizienz. Gegen die schlechteste Defensive der Liga mit 39 Gegentreffern soll es für die Gäste heute wieder deutlich besser werden.

    Denn hinter den Bayern sind die Leipziger zumindest in der Hinrunde eine der konstantesten Mannschaften der Liga gewesen. Nach der deutlichen 0:6-Klatsche zum Auftakt gegen den FC Bayern München stabilisierte sich die Mannschaft von Ole Werner und kassierte bis zum 13. Spieltag nur noch eine Niederlage. Erst am vergangenen Spieltag rutschten die Leipziger, die ein Spiel weniger als die Konkurrenz haben, zum ersten Mal seit Saisonbeginn von einem Champions-League-Rang.

    Zuletzt scheiterten die Heidenheimer vor allen Dingen daran, ihre Führung über die Zeit zu bringen. Gegen den 1. FC Köln verspielte der FCH zweimal eine Führung, auch gegen den VfL Wolfsburg fiel spät der Ausgleich. Auf der Ostalb bräuchte es für die Schmidt-Elf heute allerdings schon einen Leistungssprung, um mit den Leipzigern mitzuhalten.

    Lange Zeit sah das dritte Bundesligajahr der Heidenheimer extrem düster aus, nun haben die Anhänger aber ein wenig Grund für Hoffnung: Seit dem zweiten Saisonsieg Ende November hat der FCH acht seiner 13 Punkte geholt, gegen den 1. FC Köln, den FSV Mainz 05 und den VfL Wolfsburg hielt die Mannschaft von Frank Schmidt gut mit. Mit einem Sieg könnte der FCH vorübergehend auf Relegationsrang 16 springen - erst zum vierten Mal in dieser Spielzeit.

    Ole Werner tauscht nach dem 1:5 gegen den FC Bayern München ebenfalls auf nur einer Position: Lukeba wird in der Innenverteidigung durch Bitshiabu ersetzt.

    Leipzig geht es folgendermaßen an: Gulacsi - Baku, Orban, Bitshiabu, Raum - Seiwald - Schlager, Baumgartner - Diomande, Romulo, Nusa.

    Frank Schmidt stellt damit im Vergleich zum 1:1 gegen den VfL Wolfsburg auf nur einer Position um: Stergiou ersetzt auf der rechten Außenverteidigerposition Busch.

    Die Aufstellungen sind da. Heidenheim geht es folgendermaßen an: Ramaj - Stergiou, Mainka, Gimber, Föhrenbach - Schöppner, Dorsch - Ibrahimovic, Beck, Honsak - Pieringer.

    Abstiegssorgen treffen auf Champions-League-Ambitionen: Die Stimmung auf der Ostalb war zuletzt wieder ein wenig besser, dennoch sind die Heidenheimer von Frank Schmidt noch lange nicht aus dem Tabellenkeller gesprungen. Mit Rasenballsport Leipzig wartet der nächste schwere Gegner. Auf gehts!

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und RB Leipzig.