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Hertha BSC - Borussia Dortmund

Bundesliga

Hertha BSC 1

  • V Darida 34'

Borussia Dortmund 2

  • J Sancho 15'
  • T Hazard 17'
  • M Hummels  45'

Live-Kommentar

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Vielen Dank für Ihr Mitlesen. Wir verabschieden uns aus dem Olympiastadion in Berlin und wünschen einen schönen Samstagabend!

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Das soll es vorerst gewesen sein. Aber nicht ohne auf die nächsten Höhepunkte zu verweisen. Ab 18:30 Uhr geht es weiter mit dem Abendspiel zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Die Partie können Sie natürlich ebenfalls bei uns im Liveticker verfolgen.

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Für Dortmund geht es am nächsten Samstag zu Hause gegen Düsseldorf, ehe in der Champions League ebenfalls zu Hause Slavia Prag zu Gast sein wird.

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In den Partien in Frankfurt am Freitag und eine Woche später zu Hause gegen Freiburg geht es für die Klinsmann-Truppe darum endlich wieder zu punkten.

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Dortmund steht jetzt mit 23 Punkten auf Rang 6 in der Tabelle, Berlin dagegen auf dem Relegationsplatz.

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Die Dortmunder ziehen in Berlin also doch nochmal den Kopf aus der Schlinge. Nach einem starken Auftakt von beiden Teams zogen die Gäste nach rund zehn Minuten das Tempo etwas an. Durch den Doppelschlag mit Sancho (15. Minute) und Hazard (17. Minute) schien die Messe früh gelesen, aber Lukebakio bzw. Darida hatten etwas dagegen und verkürzten in Co-Produktion auf 1:2 (34. Minute). Kurz vor der Pause sah Mats Hummels zudem die Gelb-Rote Karte und so zogen sich die Gäste im zweiten Abschnitt vermehrt zurück. Die Hertha bestimmte zwar die Partie, kam aber nicht wirklich vor das Tor von Roman Bürki. Einzig Selke bei seinem Abseitstreffer (50. Minute) konnte für Gefahr sorgen, aber natürlich wurde der Treffer nach Ansicht der Bilder zurückgenommen. Auf Seiten der Dortmunder hätte man die Partie in der 82. Minute durch Guerreiro bzw. Reus früher entscheiden können. So bleibt es aber beim 2:1 für die Westfalen.

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Dann ist Schluss im Olympiastadion!

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Die Hertha versucht es nochmal mit einem ganz langen Ball, aber Bürki ist zur Stelle und hält den Dortmunder Sieg erstmal fest.

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Die Dortmunder wirken am Ende ihrer Kräfte.

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Und der letzte Wechsel lässt nicht lange auf sich warten. Mario Götze ersetzt in den letzten Minuten Marco Reus.

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Erneut Wechsel bei Dortmun. Marcel Schmelzer kommt für den erschöpften Jadon Sancho.

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Selke mit der Chance, aber der Angreifer legt ab auf Kalou, der sich in der Luft gegen zwei Verteidiger nicht durchsetzen kann.

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Vier Minuten gibt es offiziell als Nachschlag!

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Ganz ehrlich, das nervt ein wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass sich die Berliner und Ibisevic gerade noch über einen lockeren Spruch des Sportgerichtsvorsitzenden des DFB, Hans E. Lorenz, im Zusammenhang mit der verhängten Strafe von Frankfurt-Verteidiger David Abraham lautstark medial beschwert hatten. Fakt ist eben, dass der Serbe oft der Auslöser für solche Aktionen ist.

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Zwei Minuten sind es noch regulär.

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Und Ibisevic fällt gleich wieder auf mit einem Nachhaken an Witsel. Freistoß für die Gäste aus der eigenen Hälfte.

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Nun auch der Wechsel bei den Dortmundern. Thorgan Hazard geht runter, Lukasz Piszczek kommt neu in die Partie.

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Hazard holt stark den Ball gegen Dilrosun, bleibt dann aber - wohl mit einem Krampf - am Boden liegen. Die Berliner spielen zunächst weiter und so muss der Unparteiische die Partie kurz unterbrechen. Vedad Ibisevic zeigt sich dann mal wieder so, wie man ihn leider kennt und stürmt auf Hazard zu. Die Rudelbildung in der Folge geht voll auf seine Kappe und so sieht er zu Recht die Gelbe Karte.

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DIE Chance für die Dortmunder den Deckel auf diese Partie zu machen! Guerreiro tankt sich auf der linken Seite durch und zieht in den Sechzehner. Fast von der Grundlinie legt er zurück, verpasst aber die mitgelaufenen Reus und Sancho.

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Damit ist jetzt ausgerechnet der Mann in der Partie, der bei den letzten beiden Aufeinandertreffen jeweils doppelt traf! Mal schauen, ob Kalou auch heute nochmal sticht.

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Nächster und damit auch letzter Wechsel in der Berliner Offensive. Vladimir Darida muss Platz machen für Salomon Kalou.

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So wirklich viel passiert allerdings momentan nicht. Ob es nur das große Abwarten vor der Schlusspffensive ist - wir sind gespannt.

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Etwas mehr als 70 Minuten sind gespielt und wir sehen weiterhin eine ausgeglichene Partie, in der die Berliner jetzt das Spiel machen oder besser gesagt machen dürfen. Die Gäste ziehen sich mit einem Mann weniger etwas mehr zurück und lauern auf ihre Chancen im schnellen Umschaltspiel.

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Puh, durchatmen auf Seiten der Gäste! Nach der Flanke von Wolf bekommt Akanji den ball nicht unter Kontrolle und spielt ihn irgendwie mit der Hüfte zurück zu Bürki, der zum Glück für die Dortmunder blitzschnell reagiert, denn Selke lauert weiter hinten schon.

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...auch Javairo Dilrosun für Niklas Stark, der die Binde direkt an Ibisevic weiterreicht.

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Klinsmann reagiert und bringt für die letzten gut 20 Minuten neben Vedad Ibisevic für Dodi Lukebakio...

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Die Berliner schieben sich weiter an, ohne jedoch ganz gefährlich nach vorne zu kommen.

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Der Eindruck täuscht aber nicht! Seit dem Seitenwechsel verzeichnet die Hertha starke 67 Prozent Ballbesitz während die Dortmunder bisher beispielsweise noch keine Ballaktion im gegnerischen Strafraum hatten.

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Eckstoß für Berlin durch Lukebakio, aber den Ball auf den ersten Pfosten kann Wolf nicht verarbeiten.

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Jetzt aber wieder zurück zum Spiel, denn die Gäste aus Dortmund überlassen den Hausherren aktuell etwas zu deutlich das Feld.

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Und wenn wir schon den Blick in die Statistik-Ecke wagen gibt es gleich noch einen Fakt hinterher, denn auf der anderen Seite holte die Hertha in der Bundesliga letztmals im November 2018 nach einem Zwei-Tore-Rückstand noch was Zählbares, damals beim 3:3 gegen Hoffenheim.

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Für den Fall der Fälle und weil das Spiel gerade etwas ruht: Der BVB verspielte letztmals im Mai 2019 eine Zwei-Tore-Führung in der Bundesliga, damals beim 2:2 in Bremen.

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Auf der anderen Seite schieben sich die Berliner wieder an. Lukebakio läuft auf dei letzte Ketter der Gäste zu und gibt links raus auf Selke, der den Ball aber nicht mehr unter Kontrolle bringen kann.

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Jetzt kommen aber mal wieder die Gäste. Hakimi kommt von ganz weit rechts draußen zur Flanke, aber im Zentrum ist niemand. Stattdessen steht Sancho lieber beim Schiedsrichter uns motzt ...

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Das Tor scheint den Berlinern aber Auftrieb zu geben, denn die Hausherren bestimmen hier die Anfangsminuten.

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Wilder Beginn im zweiten Abschnitt!

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Und so ist es! Schiedsrichter Jablonski bekommt die Info aus Köln und zeigt an, dass das Tor nicht zählt. Abstoß für die Dortmunder, wegen der Abseitsstellung von Selke!

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Weiter gehts in Berlin!

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Wir melden und mit dem zweiten Abschnitt gleich zurück. Bis dahin!

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Dann ist Pause in Berlin!

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Hummels mit dem nächsten klaren Foul an Selke beim Konter der Berliner! Jablonski bleibt gar keine andere Wahl und so schickt der Schiri Hummels mit Gelb-Rot frühzeitig unter die Dusche!

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Sancho probiert es zwar mal wieder, aber im Dribbling gegen die halbe Berliner Mannschaft bleibt er dann logischerweise irgendwann hängen.

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Kurz vor der Pause nimmt sich die Partie erneut eine kleine Auszeit.

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Es wäre typisch für die bisherige Saison der Westfalen, wenn sie sich bei so einem souveränen Auftritt bisher noch die Butter vom Brot nehmen lassen.

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Vladimir Darida mit seinem 2. Saisontor - das schaffte er zuletzt in der Saison 2016-2017. In den vergangenen beiden Spielzeiten war er ohne Saisontor geblieben.

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Toooooor! HERTHA BSC - Borussia Dortmund 1:2. Jetzt aber Lukebakio mit mehr Glück! Der 22-Jährige zieht im Zentrum auf und geht an allen vorbei auf die linke Seite. Mit links zieht er dann auch aus knapp 22 Metern ab und im Sechzehner reagiert Darida geistesgegenwärtig und hält den Fuß rein. So springt die Kugel in die linke Ecke statt in die rechte, wohin Bürki schon unterwegs war. Folgerichtig gilt Darida auch als Torschütze!

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Vorlage Dodi Lukébakio

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Lukebakio mit der Gelegenheit! Der Rechtsaußen der Hausherren tanzt Zagadou auf dem Bierdeckel aus und zieht steil nach innen. Seinen Schuss aus knapp zehn Meter aus spitzem Winkel kann Bürki aber parieren!

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Nach knapp 30 Minuten geht die Führung der Gäste absolut in Ordnung. Die Berliner begannen stark und liefen recht hoch an. Von diesem Druck in den ersten Minuten konnten sich die Gäste aber immer mehr befreien und zogen das Tempo in ihrem Umschaltspiel ordentlich an, sodass die Hausherren fast gar nich mehr hinten raus kamen. Die Tore von Sancho und Hazard waren dann zwei richtig gut zu Ende gespielte Spielzüge mit dem richtigen Tempo aus dem Mittelfeld heraus. Kluger Schachzug von Favre mit Brandt auf der Sechs - bisher!

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In den letzten 2-3 Minuten nimmt sich die Partie insofern eine kurze Auszeit, weil die Berliner durch viele kleine Fouls einfach kein Tempo reinkommen lassen.

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Die Berliner zeigen sich äußerst nervös, sobald es auf ihre letzte Reihe zugeht.

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Nächstes Foulspiel im Mittelfeld. Skjelbred haut Guerreiro einfach mal um.

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Wir haben inzwischen mal nachgeschaut. Zwischen den beiden Toren lagen nur 104 Sekunden!

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Auf der anderen Seite holt sich Mats Hummels die Verwarnung ab. Selke war auf der Außenbahn fast durch und Hummels packt zu. Auch diese Entscheidung ist absolut korrekt.

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Ganz böse Aktion, die sich Vladimir Darida dort erlaubt und sich zu Recht die Gelbe Karte abholt. Der Tscheche räumt im Mittelfeld Reus ab und packt ordentlich viel Frust in diese Aktion.

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Bitterer Doppelschlag für die Berliner!

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 0:2. Jetzt geht es Schlag auf Schlag! Witsel mit dem öffnenden Pass auf die linke Seite zu Hakimi und der hat keinen Gegner mehr vor sich. Seine scharfe Hereingabe kommt flach in den Sechzehner, wo im Zentrum Hazard lauert und aus knapp zehn Metern mit rechts zum 2:0 trifft.

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Vorlage Achraf Hakimi Mouh

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Toooooor! Hertha BSC - BORUSSIA DORTMUND 0:1. Sancho straft uns Lügen! Im Mittelfeld kommen die Berliner nicht in die Zweikämpfe. Brandt bekommt den Ball im Zentrum und dreht auf. Sancho verzögert seinen Antritt leicht, bekommt dann aber den langen Ball von Brandt im richtigen Moment und schiebt die Kugel mit rechts an Kraft vorbei ins rechte Eck!

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Vorlage Julian Brandt

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So wirklich in den Fluss kommt die Partie aber noch nicht. Dazu gibt es viel zu viel leichte Ballverluste.

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Momentan legt sich die Hektik der Anfangsminuten ein wenig. Die Gäste versuchen das Heft in die Hand zu nehmen und die Partie zu bestimmen.

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Fest steht, dass bis auf die Dreierkette um Zagadou, Hummels und Akanji anscheinend jeder "Bäumchen wechsel dich" spielen darf. Brandt rückt teilweise sogar auf die Sechs.

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Auf der anderen Seite fällt es ehrlich gesagt schwer die Ordnung, wie auf dem Papier gezeichnet zu erkennen. Willkommen im Fußball der heutigen Zeit könnte man sagen. 

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Es steckt auf alle Fälle wieder ordentlich Leben im Team der Berliner! Das Publikum ist auch da, Klinsmann scheint zu ziehen!

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Nächses Foul oder auch gleich zwei. Erst liegt Brandt, führt den Freistoß dann schnell aus aber im nächsten Moment wird Witsel gehalten. Das kann heute ein hektisches aber auch spannendes Spiel werden. Die ersten Minuten machen zumindest Lust auf mehr.

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Schiedsrichter Sven Jablonski zückt direkt die erste Gelbe Karte. Marko Grujic steht da ganz schön im Verdacht den Gegenspieler gesehen und ihn bewusst mit dem Ellenbogen auf Abstand gehalten zu haben.

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Heißer Beginn im Olympiastadion! Guerreiro liegt am Boden nach dem Laufduell mit Grujic.

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Warum erzählen wir das? Ganz einfach, weil Klinsmann gleich im Mittelpunkt stand. Vor dem Anpfiff zog der neue Übungsleiter der Berliner mal prompt sein Handy aus der Tasche, um ein Bild zu machen - geile Aktion!

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Jürgen Klinsmann sitzt erstmals seit über zehn Jahren bzw. genau 3871 Tagen wieder in der Bundesliga auf der Trainerbank - sein letztes Spiel war die 0:1-Niederlage der Bayern gegen Schalke im April 2009.

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Los gehts in Berlin!

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Die Partie wird geleitet von Sven Jablonski aus Bremen. Dem 29-Jährigen Bankkaufmann assistieren in seinem 25. Einsatz in der 1. Bundesliga Holger Henschel aus Braunschweig und Markus Schüller aus Korschenbroich an den Linien, 4. Offizieller ist Robert Schröder aus Hannover. Als Video-Assistent agiert Günter Perl mit Unterstützung von Stefan Lupp.

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Wenn es heute nur annähernd so spannend wird wären wir zufrieden! Die Mannschaften stehen schon bereit und betreten den Rasen des Olympiastadions in der Hauptstadt. Es kann also gleich losgehen - wir freuen uns!

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Das Duell der beiden Teams gab es bereits in 71 Aufeinandertreffen. Die Schwarz-Gelben haben dabei die Nase mit 33 Siegen deutlich vorne. 19 Mal endete die Partie der beiden Teams unentschieden und ebenfalls 19 Mal gingen die Berline als Sieger vom Feld. Die letzten beiden Begegnungen waren dabei recht torreich. In der Hinrunde der letzten Saison erkämpften sich die Hauptstädter in Dortmund nach einem Doppelpack von Salomon Kalou das späte 2:2. Im März dieses Jahres traf Kalou dann auch gleich zweimal, doch die Dortmunder konnten sich durch einen ebenfalls sehr späten Treffer von Marco Reus (90.+2) noch mit 3:2 durchsetzen.

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Reichlich was los also bei den beiden Klubs, die heute aufeinandertreffen! Langweilig wird es damit sicher nicht!

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Glaubt man den Gerüchten steht Favre nach dem 1:3 gegen Barca unter der Woche kurz vor dem Aus und wird sich keine Niederlage mehr bis zum Gipfel gegen Leipzig kurz vor Weihnachten mehr erlauben können. Zu Hilfe kommt ihm da ganz sicher nicht, dass Youngster Jadon Sancho nach seinem Verfehlen im Zuge der Länderspielpause im Oktober auch diese Woche für Negatvischlagzeilen sorgte. Der 19-Jährige erschien zur Teambesprechung vor dem Barca-Spiel erneut zu spät und musste zunächst die Bank drücken, traf aber später zum 1:3-Endstand.

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Nach dem 0:2 in der Champions League gegen Inter Mailand Ende Oktober vernahm man die ersten kritischen Stimmen in Richtung BVB-Trainer Favre, die nach der deutlichen Abreibung in München (0:4) zweieinhalb Wochen später deutlich an Lautstärke gewannen. Im Spiel gegen Paderborn sollte Favre eigentlich mit einem deutlichen Sieg etwas gestärkt werden, aber nichts da. Zur Halbzeit stand es vor gut einer Woche am Freitagabend 0:3 aus der Sicht der Borussen und das gegen den Tabellenletzten! Da half es auch nichts mehr, dass die Mannschaft noch das 3:3 in letzter Minute schaffte.

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Auf der Gegenseite kommt mit dem BVB heute ein Gegner ins Olympiastadion, der selbst ganz schön wankt. Nach einem durchaus gelungenen Saisonstart ließen sich die Borussen durch die drei Unentschieden in Folge gegen Frankfurt, Bremen und Freiburg (alle 2:2) und der damit verbundenen Mentalitäts-Debatte in den Medien derart verunsichern, dass souveräne Auftritt wie zu Beginn gegen Augsburg (5:1) und Leverkusen (4:0) nicht mehr wiederholt werden konnten.

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In einem einseitigen Spiel ließen die Gäste früh die Köpfe hängen und sorgten teilweise mit skurrilen Fehlern für eine deutliche 0:4-Niederlage gegen die Fuggerstädter. Nach dem Platzverweise gegen Keeper Jarstein in der 28. Minute und dem damit verbundenen 0:2 durch Cordova war es das mit der Hertha, die froh sein konnte nicht noch deutlicher unter die Räder gekommen zu sein. Es bleibt spannend zu sehen, ob es Jürgen Klinsmann in der Kürze der Zeit schaffen konnte die Köpfe der Berliner wieder aufzurichten!

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Die Hertha startete nach der Zeit von Pal Dardai unter Neu-Trainer Ante Covic zunächst recht gut in die neue Saison und schöpfte nach dem 2:2 zum Auftakt beim Rekordmeister aus München Hoffnung den Blick weiter nach vorne richten zu können. Nach drei Niederlagen gegen Wolsburg, Schalke und Mainz folgten drei Siegen gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller. Nach erneut drei Liga-Niederlagen sollte am letzten Sonntag in Augsburg die Wende geschaftft werden, doch dieses Vorhaben ging komplett in die Hose.

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Als sich die Klubführung aber auf der Trainerposition zum Handeln gezwungen sah war der Weg zum ehemaligen Trainer des DFB-Teams, der Bayern und des US-Nationalteams nicht weit. Mit seinen Erfahrungen als Welt- und Europameister und einer wahnsinnig erfolgreichen Zeit als Spieler in den 80 und 90ern soll Klinsmann nach dem Aus von Ante Covic der Turnaround gelingen.

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Bei den Hausherren steht also seit heute Jürgen Klinsmann an der Seitenlinie. Der 55-Jährige soll dem Hauptstadtklub wieder zu alter Stärke verhelfen und darüber hinaus die Weichen stellen, damit sich der Verein langfristig zu eine der schillerndsten Figuren im deutschen Profisport entwickelt. Eigentlich war Klinsmann als Aufsichtsrat vorgesehen, um in dem Gremium die Interessen des neuen Investors Lars Windhorst und dessen Unternehmen Tennor zu vertreten bis eben jene Konstellation, die für viele Insider bis vor kurzem noch undenkbar schien, eintrat.

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Der BVB beginnt damit erstmals ein Pflichtspiel mit dem Offensiv-Quartett Reus-Brandt-Sancho-Hazard.

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Jürgen Klinsmann ändert in seinem 1. Pflichtspiel auf der Hertha-Trainerbank die Startelf im Vergleich zum 0:4 in Augsburg gleich auf drei Positionen: Kraft ersetzt notgedrungen den gesperrten Jarstein im Tor, dazu beginnen Karim Rekik und Dodi Lukebakio für Klünter und Dilrosun (beide auf der Bank). Drei Änderungen gibt es auch bei den Gästen aus Dortmund im Vergleich zum 1:3 in Barcelona in der Champions League. Zagadou, Sancho und Hazard beginnen für Piszczek, Schulz und Weigl, der von den drei gar nicht im Kader steht.

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Sein Gegenüber Lucien Favre versucht es im gewohnten 4-5-1 mit: Bürki - Hakimi, Akanji, Hummels, Zagadou - Sancho, Witsel, Reus, Guerreiro, Hazard - Brandt.

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Nichts wie los mit dem heutigen Duell der beiden Teams, denn die Aufstellungen liegen uns vor. Jürgen Klinsmann schickt folgende Elf im 3-5-2 auf das Feld: Kraft - Stark, Boyata, Rekik - Wolf, Skjelbred, Darida, Grujic, Mittelstädt - Lukebakio, Selke. 

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Nach den zahlreichen Auftritten deutscher Teams in den europäischen Wettbewerben unter der Woche, stehen heute lediglich vier Partien um 15:30 Uhr auf dem Programm. Mit dem Rhein-Main-Derby am Montagabend zwischen den Mainzern und der SGE aus Frankfurt wurde der Spieltag etwas entzerrt und so treffen neben Hoffenheim und Düsseldorf, Paderborn und Leipzig mit Köln und Augsburg unter anderem zwei direkte Konkurrenten im Abstiegskampf aufeinander. Mit Blick auf die gefährliche Zone geht es auch für die Hertha aus Berlin mittlerweile gegen einen drohenden Abstieg, wenn in wenigen Minuten beim Debut von Neu-Hertha-Coach Jürgen Klinsmann die Borussia aus Dortmund zu Gast sein wird, worauf wir uns ab diesem Zeitpunkt an dieser Stelle konzentrieren.

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Die Königsblauen stehen damit punktgleich mit Spitzenreiter Gladbach auf dem zweiten Rang in der Tabelle. Die Köpenicker belegen Platz elf und so gehen wir dann also rein in den samstäglichen Liga-Wahnsinn!

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Zum Auftakt des 13. Spieltags empfingen bereits gestern Abend David Wagners Schalker zu Hause die Köpenicker aus Berlin. Eisern Union hielt zwar lange gut mit, musste sich nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ingvartsen per Elfmeter (36. Minute) am Ende aber doch durch den späten Treffer von Serdar (86. Minute) mit 1:2 geschlagen geben. Das erste Tor der Hausherren erzielte Raman bereits nach 20 Minuten.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 13. Spieltages zwischen Hertha BSC und Borussia Dortmund.