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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - SV Elversberg. 2. Bundesliga.

OlympiastadionZuschauer33.097.

Hertha BSC 5

  • L Gechter (12. minute)
  • F Niederlechner (23. minute, 61. minute, 67. minute)
  • J Kenny (71. minute)

SV Elversberg 1

  • T Jacobsen (15. minute)

Live-Kommentar

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Vielen Dank für Ihr Interesse an der Berichterstattung und allen einen schönen Sonntag!

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Hertha BSC erwartet am Mittwochabend den Hamburger SV zum DFB-Pokal-Achtelfinale, ehe in der Liga die Aufgabe namens Kaiserslautern wartet. Elversberg trifft kommende Woche auf den 1. FC Nürnberg.

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Mit jetzt 21 Punkten springt die Hertha auf Rang 8, während Elversberg zwei Plätze verliert und auf Rang 6 in den 16. Spieltag gehen wird.

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Drei Tore von Niederlechner, eine deutlich verbesserte zweite Hälfte der Hertha und unzählige unbestrafte Fehler von Zeefuik: Im Heimspiel gegen die SV Elversberg hatten die Berliner mehrfach Glück, nicht in Rückstand zu geraten, unter anderem beim vom VAR aberkannten 0:1 nach nur vier Minuten. Zwei Abstauber bescherten der Heimelf eine glückliche Halbzeitführung, die dank taktischer Umstellungen durch Dardai im zweiten Durchgang auf 5:1 in die Höhe geschraubt wurde. Der Mann des Spiels: Dreierpacker Florian Niederlechner.

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Hier passiert nichts mehr. Jablonski pfeift ab, die Hertha gewinnt und erzielt zum zweiten Mal in dieser Saison fünf Tore in einem Spiel!

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Drei Minuten werden nachgespielt.

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Koffi tritt Karbownik von hinten in die Beine und sieht folgerichtig die Gelbe Karte.

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Oje: Der eingewechselte Winkler wird von Betreuern gestützt und kann nicht weitermachen. Die Hertha spielt die Partie zu zehnt zu Ende. 

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... und Sicker kommt für Wanner, dessen frühes 1:0 aberkannt worden war.

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Steffen wechselt noch doppelt, damit die zwei nicht ganz umsonst mitgefahren sind. Feil macht Platz für Pinckert ...

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Koffi geht nach einem Kopfballduell mit Gechter im Strafraum zu Boden, beschwert sich aber nicht groß. Das war auch zu wenig.

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Der letzte Wechsel bei der Hertha: Christensen kommt für Scherhant.

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In der zweiten Hälfte hat die Hertha zehn Prozent weniger Ballbesitz als noch im ersten Durchgang. Das scheint der Hertha gut zu tun ...

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Dank des Vorsprungs verkommt die letzte Viertelstunde hier wohl zu einem Schaulaufen der Hertha. Mit den beiden Wechseln zollt Dardai dem anstehenden DFB-Pokal-Achtelfinale Tribut: Am Mittwoch erwarten die Berliner den HSV.

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Auch Reese erhält eine Pause, für ihn kommt Winkler in die Partie.

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Dreierpacker Niederlechner geht unter Applaus vom Platz. Hussein ersetzt ihn.

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Die Umstellungen von Trainer Dardai haben sich bezahlt gemacht. Die Hertha macht zwar weiter weniger fürs Spiel, hat aber ihre Fehler stark reduziert und schafft es jetzt besser, bei den Konterangriffen situationsabhängig eine Überzahl herzustellen.

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Tor! HERTHA BSC - SV Elversberg 5:1. Jetzt fallen die Gäste auseinander. Wieder darf Karbownik links die Linie entlang marschieren, ehe Scherhant übernimmt. Mit dessen Antritt nach Übersteiger kommt Neubauer nicht klar und hechelt hinterher. Scherhants Flanke am rechten Pfosten nimmt Reese direkt, der Abpraller landet zentral im Strafraum. Kenny kommt angelaufen und knallt das Leder mit großer Wucht an vier Leuten vorbei in die Maschen.

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... und Boyamba nimmt die Position von Stock ein.

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Steffen reagiert mit einem Doppelwechsel: Koffi kommt für den glücklosen Stock ...

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Für die Gäste ist schon das bitter. Elversberg hat wenig falsch gemacht, aber gegen die Effizienz der Herthaner ist gerade kein Kraut gewachsen.

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TOOOR! HERTHA BSC - SV Elversberg 4:1. Die Niederlechner-Festspiele gehen weiter! Die Heimelf kontert, verlagert von rechts nach links. Karbownik dribbelt etwa 25 Meter und gibt vor der Box ab an Niederlechner, der aus der Drehung abschließt, Neubauer mit seinem Aufsetzer am Hintern trifft und sich dann freut, weil der abgefälschte Ball rechts vom machtlosen Keeper Kristof ins Tor hoppelt. Es ist sein dritter Treffer in diesem Spiel.

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Vorlage Michał Karbownik

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Ein Rochelt-Freistoß aus dem linken Halbfeld segelt in den Strafraum der Herthaner, aber da liegt Schnee drauf: Kein Problem für Gechter.

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Für Kenny war es der erste Assist in dieser Saison. Das glaubt man kaum, wenn man die Präzision des Passes betrachtet ...

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Tooor! HERTHA BSC - SV Elversberg 3:1. Niederlechner schnürt den Doppelpack, sein vierter Treffer in den vergangenen drei Spielen! Nach einer Ecke steht die Hertha hoch, über Zeefuik kommt Kenny an den Ball. Sein feiner Steckpass findet Niederlechner rechts in der Box, der im Fallen abschließt und Glück hat, dass Kristof das Leder unter dem rechten Arm hindurch ins Netz flutscht.

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Vorlage Jonjoe Kenny

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Die Hertha kontert über Karbownik und Scherhant, der links viel Raum bekommt und flankt. Conrad kommt vor Prevljak an die Kugel und köpft diese aus dem Strafraum.

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Der auf dem Rasen nahezu unsichtbare Tabakovic schleicht vom Rasen. Prevljak soll es besser machen.

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Die Elversberger schieben sich den Ball zu, Hertha wartet auf Konter und beteiligt sich ansonsten eher wenig am Spiel.

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Alle Herthaner gucken zu, als ein Diagonalball Neubauer auf rechts erreicht. Der aufgerückte Verteidiger legt zurück auf Feil, dessen Flachschuss am linken Eck vorbeisaust. Wieder war Zeefuik beteiligt ...

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Stock mit dem ersten Abschluss der zweiten Hälfte, nachdem der Eckball von eben nichts einbrachte. Links vor der Box erwischt der Stürmer das Leder aber nicht richtig, ohne große Wucht rollt der Ball rechts am Kasten vorbei.

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Kurios: Feil versucht seit zweieinhalb Minuten, seine Schuhe wieder zu schnüren. Jablonski wartet so lange mit der Ausführung des Eckballs.

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Wanner sorgt ständig für Unruhe in der Berliner Hochsicherheitszone; diesmal holt er einen Eckball heraus.

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Marton Dardai nimmt die Position von Kempf ein, Karbownik orientiert sich ins defensive Mittelfeld.

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Weiter gehts in Berlin!

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Bei den Gästen blieb Vandermersch in der Kabine, der einen schmerzhaften Tritt abbekommen hatte. Sahin kommt fürs zentrale Mittelfeld, Fellhauer übernimmt rechts hinten.

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Die Hertha wechselt, aber Zeefuik darf tatsächlich weitermachen. Stattdessen muss Kempf zur Halbzeit runter. Karbownik, gelernter Linksverteidiger, ersetzt ihn.

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Um die Spielkultur hat die Hertha sich im ersten Durchgang zwar nicht verdient gemacht, führt aber dennoch mit 2:1 nach eher glücklich entstandenen Toren von Gechter und Niederlechner. Zwischenzeitlich hatte Jacobsen für den spielerisch überlegenen Aufsteiger mit einem Distanzkracher ausgeglichen. Elversberg wird in Halbzeit zwei sicher nicht nachlassen. Wohl kaum mehr auf dem Rasen wiedersehen werden wir Herthas Zeefuik, der nicht bei der Sache zu sein scheint und sich schon mehrere katastrophale Fehlpässe leistete.

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Jetzt ist Halbzeit, es geht mit 2:1 in die Kabinen.

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Scherhant dribbelt links zur Mitte und spielt Doppelpass mit Niederlechner, ehe sein Schuss am Sechzehner geblockt wird. Die Hertha bleibt dran, ehe Kennys Distanzschuss aus 22 Metern das Tor knapp verfehlt.

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Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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Fast bestraft Wanner einen weiteren dicken Fehler von Zeefuik, der unbedrängt den Ball verliert. Von halbrechts schlenzt Wanner mit dem starken linken Fuß aufs lange Eck. Ernst streckt sich vergeblich und hat Glück, dass der Ball knapp links am Tor vorbei geht.

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Die letzten Minuten laufen, die SVE bemüht sich weiter.

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Sieben hohe Ballgewinne hat die SV Elversberg schon verzeichnet, was die Unsicherheit der Berliner Hintermannschaft einmal mehr verdeutlicht.

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Conrad holt Scherhant von den Beinen und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie.

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Vandermersch sucht Rochelt mit einem Steilpass, aber Kenny erkennt das und erläuft den Ball.

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13 Schüsse haben die beiden Mannschaften zusammen abgegeben (Hertha 7). Die Gäste bemühen sich besonders um den Ausgleich, der Berliner Sportclub probiert es weiter mit hohen Bällen. 

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Zeefuik räumt den heranstürmenden Vandermersch am rechten Strafraumeck ab, spielt klar den Ball und erwischt dann den Angreifer am linken Knöchel. Die Nummer 18 schreit vor Schmerzen, ehe die Physios auf den Platz eilen.

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Kurz darauf kommt Reese in der Box von halblinks zum Abschluss, Kristof faustet das Leder ins Toraus.

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Jäkel rutscht bei einer Flanke aus und ist da nicht der Erste, der Rasen scheint seifig zu sein. Der Ball springt ihm an die Hand, die Hertha fordert Elfmeter. Jablonski spielt da aber nicht mit, der Verteidiger musste sich im Fallen schließlich irgendwie abstützen.

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Tooor! HERTHA BSC - SV Elversberg 2:1. Jetzt verteilen die Gäste Geschenke. Gechter marschiert über rechts mit nach vorn und schlägt eine halbhohe Flanke vor die Kette. Conrad segelt an der Kugel vorbei, hinten haut Jäkel den Ball fast selbst in die Maschen. Niederlechner steht im Fünfer, bedankt sich und schießt locker ein.

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Die Hertha agiert mit vielen langen Bällen, während die Elversberger den Ball flach halten. Das lässt ihre Angriffe auch deutlich gefährlicher erscheinen als jene der Alten Dame.

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Reese bekommt im Zweikampf die Hand von Rochelt ins Gesicht, Jablonski lässt das laufen.

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Tooor! Hertha BSC - SV ELVERSBERG 1:1. Der direkte Gegenschlag! Vandermersch läuft von rechts zur Mitte, zieht auf und auf und auf, aber kommt nicht zum Abschluss. Nach einer Grätsche eines Herthaners landet der Ball vor den Füßen von Jacobsen, der mit seinem Schuss aus 17 Metern eine Lücke in dem Knäuel an Spielern findet und Ernst überwindet. Links schlägt der Ball halbhoch ein, der Keeper hatte kaum Sicht.

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SV-Stürmer Stock hatte vor dem Treffer einen kleinen Tritt abbekommen und wird nun behandelt. Ein strafbares Foul war das allerdings nicht.

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Tooor! HERTHA BSC - SV Elversberg 1:0. Das erste reguläre Tor fällt auf der anderen Seite! Ein weiter Einwurf von Reese wird verlängert, am Fünfer schießt Tabakovic den Keeper aus einem Meter Entfernung an. Der Abpraller landet bei Gechter, der mühelos zum 1:0 versenkt.

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Jetzt mal die Hertha! Reese tankt sich nach einem langen Sprint auf der linken Seite durch und gibt halbhoch nach innen. Tabakovic kann den Ball nicht verarbeiten, das Leder springt in der Folge zu Niederlechner, aber auch dessen Abschluss kann die SV verhindern.

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Unglaublich, welche Fehler sich die Berliner Hintermannschaft hier leistet - besonders Zeefuik.

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Riesenchance für Stock! Zeefuik spielt einen vogelwilden Ball, einige Meter an Kempf vorbei und direkt in die Füße von Stock. Der zieht 20 Meter vorm Tor direkt auf jenes zu, macht vor Gechter noch einen Schritt nach links und zieht flach aufs rechte Eck ab. Gechter fälscht die Kugel noch ab, nur deshalb geht der Ball am Tor vorbei.

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Tatsächlich, der Treffer wird zurückgenommen. Jablonski lauscht den Worten des VAR, dann erkennt er dem Tor die Gültigkeit ab. Es steht weiter 0:0!

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Nach einer hohen Hereingabe von links herrscht Chaos im Berliner Strafraum! Feil setzt sich mit dem Kopf gegen Zeefuik durch, der noch dazu wegrutscht. Der Ball gelangt zu Wanner, der erst Gechter anschießt und im zweiten Versuch rechts unten versenkt. Das Tor wieder aber überprüft, Wanner soll den Ball mit dem Oberarm gespielt haben ...

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Dardai bekommt bei einer Grätsche das Knie des Gegenspielers an den Kopf. Schmerzhaft für den Herthaner, aber da traf den Elversberger keine Schuld.

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Die Berliner überlassen den Gästen vorerst das Feld, laufen erst an der Mittellinie an.

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Der Ball rollt in Berlin, wo viele Plätze leer geblieben sind.

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Sven Jablonski ist der Schiedsrichter dieser Partie im Olympiastadion, wo am 14. Juli 2024 das Finale der Europameisterschaft stattfinden wird.

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Eine Gemeinsamkeit gibt es dennoch: Sowohl Hertha als auch Elversberg haben schon zehn Punkte nach Führungen verspielt, nur der KSC (15) und Paderborn (12) noch mehr. Hertha holte aber als einziges Team erst einen Punkt nach Rückstand: Tiefstwert der Liga!

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Die einzige Mannschaft, die aus der 3. in die eingleisige 2. Liga aufstieg und nach 14 Partien besser war, ist Holstein Kiel. In der Saison 2017/18 holten die Nordlichter satte 30 Punkte und gingen am Ende als Dritter in die Relegation. Übrigens: Hertha BSC und die SV Elversberg treffen erstmals im Profifußball aufeinander. 

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Die SV Elversberg nämlich steht bei aktuell 24 Zählern aus 14 Partien, eine herausragende Bilanz für den Aufsteiger, der als Sechstplatzierter drei Punkte besser ist als Mitaufsteiger SV Wehen Wiesbaden (8.).

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Abseits der Personalien herrscht verkehrte Welt in Liga 2: Die Hertha als Aufstiegsaspirant dümpelt auf Rang 11 umher und hat mit 18 Punkten deutlich weniger als der heutige Kontrahent.

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Auf der anderen Seite hat Horst Steffen seine Startelf bisher nie so sehr verändert wie heute: Drei Neue kommen rein. Anstelle des Gelb-gesperrten Sickinger, Sahin (Bank) und Schnellbacher (heute nicht im Kader) starten Conrad, Jacobsen und die Leihgabe des FC Bayern München, Wanner.

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Die Gäste vom SV Elversberg treten so an: Kristof - Vandermersch, Conrad, Jäkel, Neubauer - Fellhauer, Jacobsen - Feil, Wanner, Rochelt - Stock.

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Pal Dardai entscheidet sich nach dem 2:2 in Hannover für zwei Wechsel. An der Herausnahme des verletzten Leistner kommt der Trainer nicht vorbei, bringt Gechter für ihn. Außerdem nimmt Winkler auf der Bank Platz, Scherhant darf von Beginn an ran.

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Mit dieser Elf geht die Berliner Hertha ins Spiel: Ernst - Kenny, Gechter, Kempf, Zeefuik - Klemens, M. Dardai - Scherhant, Niederlechner, Reese - Tabakovic

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 15. Spieltages zwischen Hertha BSC und der SV 07 Elversberg.