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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - Holstein Kiel. 2. Bundesliga.

OlympiastadionZuschauer46.835.

Hertha BSC 2

  • H Tabakovic (17. minute, 45. minute)

Holstein Kiel 2

  • F Porath (81. minute)
  • T Becker (98. minute 11m)

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch ein schönes Wochenende. Mit der 2. Bundesliga geht es bei uns bereits morgen Mittag wieder weiter, wenn ab 13:00 Uhr unter anderem Hannover 96 im Duell der Verfolger auf die Gäste aus Düsseldorf trifft.

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Ein kurzer Ausblick auf die kommenden Aufgaben beider Mannschaften, die nächste Woche wieder im Ligabetrieb gefordert sind: Während die Hertha am Sonntag in den hohen Norden reist und bei Ligaprimus St. Pauli zu Gast ist, empfängt Kiel bereits am Vortag den KSC in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins.

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Wenngleich Kiel durch den Punktgewinn und die zeitgleiche Niederlage von St. Pauli gegen Schalke den Rückstand auf den Spitzenreiter auf nun fünf Punkte verkürzen kann, könnte der HSV im Verlaufe des Wochenendes noch an den Störchen vorbeiziehen. Die Hertha muss hingegen einen herben Dämpfer hinnehmen und bleibt mit 34 Zählern hinter der Verfolgergruppe auf Rang 8. 

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Durchatmen im Berlin! Nachdem es für höchst effiziente Herthaner mit einer 2:0-Führung in die Pause ging, standen die Hausherren auch im zweiten Durchgang defensiv äußerst kompakt, wodurch sich Kiel lange Zeit die Zähne an der gegnerischen Defensive ausbiß. Weil die Alte Dame die zunehmenden Freiräume in der Folge jedoch nicht ausspielen und den Deckel hier vorzeitig draufsetzen konnte, kam Kiel in der Schlussphase nach einem abgefälschten Schuss erst glücklich zurück, um dann spät in der Nachspielzeit nach einem VAR-Eingriff inklusive Foulelfmeter gar noch einen durchaus schmeichelhaften Punkt zu entführen. 

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Dann ist aber Schluss - späte Punkteteilung in Berlin! 

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Welch unglückliche Wendung aus Sicht der Hertha, die jetzt nochmal anläuft. Am Ende einer feinen Kombination setzt Karbownik den Ball halblinks im Sechzehner aber genau in die Arme von Weiner. 

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Tooor! Hertha - KIEL 2:2. Der Strafstoß sitzt - ganz später Schock für die Alte Dame! Timo Becker nimmt sich der Sache an und setzt den Ball präzise ins linke Eck. Ernst hatte die Seite zwar geahnt und ist sogar noch leicht mit den Fingerspitzen dran, doch ist der flache Einschlag dann schlicht zu wuchtig. 

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Dankert sieht sich das Ganze in aller Ruhe in der Review Area an und benötigt nicht allzu lange, um seine Entscheidung zu fällen: Elfmeter für Kiel - was für ein Drama! Wenngleich Erras mit dem Rücken zum Tor meilenweit von möglicher Torgefahr entfernt gewesen ist, wird in der Wiederholung nunmal deutlich, dass beide die Intention besitzen, den langen Ball zu spielen, Gechter dabei aber den Fuß von Erras leicht in der Luft trifft.

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Als das Spiel nach einiger Zeit dann unterbrochen ist, bekommt Dankert mit reichlich Verspätung das Signal vom VAR und wird nun gebeten, sich die Szene zwischen Erras und Gechter nochmal selbst anzusehen. Wie gesagt: Beide Spieler wollen zum Ball gehen, wobei es tatsächlich so aussieht, als hätte nur Erras selbigen getroffen und anschließend einen Tritt auf den Fuß von Gechter abbekommen - was wäre das unglücklich aus Sicht der Herthaner!

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Kurz darauf findet eine Hereingabe aus dem rechten Halbfeld nochmal Erras, der diesmal auch wirklich zum Abschluss kommt, seinem Kopfball aus rund zwölf Metern dann aber weder den nötigen Druck noch die entscheidende Richtung verleihen kann - Ernst packt locker zu und lässt sich in der Folge natürlich viel Zeit. 

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Und plötzlich nochmal Aufregung im Strafraum der Berliner! Aus dem linken Halbfeld flankt Rothe einfach mal aus Verdacht halbhoch in den Sechzehner, wo Erras und Gechter auf Höhe der Strafraumgrenze beide zum Ball gehen, Erras kurz darauf jedoch zu Boden sinkt und moniert, von seinem Gegenspieler am Fuß getroffen worden zu sein. Dankert winkt jedoch ab und lässt das Spiel zunächst weiterlaufen.

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Dardai dreht an der Uhr und bringt Scherhant für Reese. 

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Winkler zieht nochmal ein taktisches Foul und sieht Gelb. Den Störchen läuft die Zeit davon, drei Minuten bleiben auf der Uhr. 

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Derweil werden hier noch fünf Minuten nachgespielt. Holstein versucht nochmal alles, die Hertha verteidigt jetzt leidenschaftlich und lässt bislang kaum eine Lücke aufkommen. 

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Kiel kommt hier offensiv weiterhin kaum zur Entfaltung - der Anschlusstreffer bleibt in dieser Form bislang nich mehr als ein Strohfeuer. Die Hauptstädter bleiben hingegen aktiv und halten Kiel souverän vom eigenen Tor fern. 

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Die Hertha zeigt hier weiterhin nicht ansatzweise die kleinste Form der Verunsicherung nach dem Gegentreffer der Störche. Stattdessen holt die Alte Dame gar noch einen eigenen Eckball heraus, den man in der Folge in aller Ruhe ausspielt und den Ball so in den eigenen Reihen hält. 

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Berlin bleibt nach dem Gegentreffer aktiv und lässt sich hier nicht nach hinten drängen. Stattdessen nimmt Winkler auf der rechten Seite Fahrt auf und legt den Ball im Strafraum schließlich an den Fünfer, wo ein Abwehrmann der Störche zur Stelle ist und gerade noch in die Flanke grätscht. 

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Wenngleich der Treffer für die Kieler ein wenig aus dem Nichts fällt, so beweisen die Gäste zum wiederholten Male in dieser Saison eine starke Moral und sind hier jetzt plötzlich wieder voll im Spiel. Die Hertha muss sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht früher bereits alles klargemacht zu haben. Für Porath ist es im Übrigen der vierte Treffer in der laufenden Saison. 

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Tooor! Hertha - KIEL 2:1. Anschlusstreffer für die Kieler! Mit einem direkten Steckpass in die Tiefe setzt Mees Niehoff zwischen linker Seitenlinie und Sechzehnergrenze stark in Szene, der den Ball anschließend kurz vor der Grundlinie in die Box flankt. Weil der eingesprungene Dudziak die Kugel mit dem Hinterkopf an die Sechzehnergrenze verlängert, steht dort Porath bereit, der sich den Ball einmal vorlegt und schließlich aus 15 Metern zentraler Position mit rechts per Dropkick abzieht. Dudziak steht in der Schussbahn, hält den Fuß rein und fälscht unhaltbar ab, sodass Ernst im linken Eck keine Chance mehr hat.

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Dudziak verpasst die Vorentscheidung! Der Ex-Fürther bekommt den Ball rund 30 Meter vor dem Tor in zentraler Position zugespielt, dribbelt sich auf dem Weg in den Sechzehner stark an gleich drei Kielern vorbei und zieht schließlich aus zwölf Metern leicht halblinker Position aus dem Lauf mit links ab. Weiler bleibt stehen, pariert den zu zentralen Flachschuss mit einer Fußabwehr und hält seine Vordermannschaft im Spiel. 

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Nächster Wechsel bei Kiel - alles nach vorne: Fridjonsson kommt für Holtby. 

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Die Hertha hat mal wieder etwas Platz zum Umschalten, den Reese auf der linken Seite nutzt und den Ball dabei im Laufduell durch das gesamte Mittelfeld treibt. Links im Sechzehner angekommen flankt der Ex-Kieler an den zweiten Pfosten, wo Kleine-Bekel aber mit dem Kopf vor Winkler klären kann. 

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Zum insgesamt zwölften Mal treffen Hertha und Kiel heute in einem Pflichtspiel aufeinander - erst zum dritten Mal im 21. Jahrhundert. Im direkten Vergleich liegt die Alte Dame mit bislang sieben Siegen vorne, dem gegenüber stehen drei Triumphe der Störche - der letzte in der ersten Pokalrunde 2002/03 nach Elfmeterschießen. Kaum vorstellbar also, dass sich an der langen Durstrecke der Störche heute etwas ändert - rund eine Viertelstunde verbleibt noch regulär. 

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Die nächste Unterbrechung: Nach einem versuchten Zuspiel auf Prevljak zieht Erras seinen Gegenspieler links vor dem Strafraum zu Boden und sieht Gelb. Den nachfolgenden Freistoß zieht Kenny als Flanke in die Box, findet damit jedoch keinen Abnehmer. 

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Wenig Spielfluss in dieser Phase - stattdessen der nächste Wechsel: Bei den Hausherren kommt Winkler für Dardai in der Offensive. 

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Die Hauptstädter tragen gleich drei ihrer vier Ligapartien im März übrigens auf heimischem Untergrund aus. Mit dem Heimvorteil im Rücken könnte das heutige Spiel also womöglich der Startschuss sein, um sich vor dem Schlussspurt nochmal in Lauerstellung rund um die Aufstiegsränge zu bringen. In sieben der verbleibenden zehn Spiele geht es zudem gegen Mannschaften, die in der Tabelle schlechter positioniert sind.

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Berlin könnte umschalten, Mees greift gegen Dardai aber noch vor der Mittellinie zum taktischen Foul, zieht den Ungar zu Boden und sieht folgerichtig Gelb. 

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Bei Rothe reicht es auf der linken Seite scheinbar für knapp über 20 Minuten - Komenda verlässt das Feld. 

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Doppelwechsel bei den Störchen: Schulz kommt auf der Sechs für den vorbelasteten Sander.

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Gute Chance für die Hertha! Im Rahmen einer schnellen Umschaltsituation spielt Reese seine Geschwindigkeit aus, zieht dabei von der linken Seite nach innen und hält schließlich aus 20 Metern zentraler Position drauf. Weiler pariert den Ball nach vorne, Prevljak vergibt den Nachschuss aus kürzester Position leichtfertig, stand dann aber ohnehin im Abseits. 

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Stark gespielt von den Gästen, die sich in Person von Holtby und Sander bis vor den Sechzehner der Hertha kombinieren. In zentraler Position spielt Sander schließlich den Doppelpass im Strafraum, bekommt die Kugel sofort wieder an die Sechzehnergrenze abgelegt und zieht mit links ab - hoch am linken Toreck vorbei. 

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Reese kommt im Halbfeld klar zu spät gegen Porath, räumt seinen Gegenspieler von der Seite ab und sieht Gelb. 

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Wenngleich die Kieler in den letzten Minuten einige ordentliche Möglichkeiten verzeichnen konnten, bleibt das Offensivspiel der Störche etwas zerfahren und schlicht zu uninspiriert. Auf eine mögliche Aufholjagd deutet hier bislang wahrlich nichts hin - stattdessen bieten sich der Alten Dame nun zunehmend Räume zum Umschalten. 

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Feierabend zudem für Startelf-Debütant Maza, der für Prevljak weichen muss. 

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Dardai wechselt zum ersten Mal an diesem Abend, und das gleich doppelt: Im zentralen Mittelfeld wird Barkok durch Dudziak ersetzt. 

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Jetzt kommt hier zunehmend Bewegung in die Partie - klar, die Kieler müssen schließlich das Risiko erhöhen. Porath kommt aus der zweiten Reihe in zentraler Position zum Abschluss, Ernst ist bei diesem flachen Versuch jedoch schnell unten und packt im linken Eck sicher zu. 

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Ja was war das denn? Bei einem Freistoß aus 26 Metern zentraler Position hält Kenny einfach mal drauf, eigentlich aber viel zu zentral. Weiner kommt mit der Flugkurve des Balles aber scheinbar gar nicht klar und hat Glück, dass das Spielgerät von der Unterkante der Latte zurück ins Feld prallt - da war Weiler gar noch mit den Fingerspitzen leicht dran. 

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Mit sieben Punkten nach sechs Rückrunden-Spielen legten die Störche im Übrigen ihren zweitschwächsten Rückrundenstart in der eingleisigen 2. Liga hin - lediglich 2017/18 waren es noch drei Zähler weniger.

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Kiel bleibt aktiv - beste Phase der Störche jetzt. Mees hält aus der zweiten Reihe drauf, verfehlt das Gehäuse der Berliner jedoch deutlich. Dennoch dürften die Herthaner gewarnt sein und sich wieder zunehmend auf die bis dahin so kompakte Grundordnung konzentrieren. 

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Da war mehr drin! Gegen aufgerückte Herthaner haben die Kieler im Rahmen einer schnellen Umschaltsituation mal etwas Platz in der Hälfte der Berliner, wobei Bernhardsson zentral vor dem Sechzehner rechts in die Box auf Porath durchsteckt. Aus elf Metern halbrechter Position ist die Chance vielversprechend, doch rutscht Porath bei seinem Abschluss weg und verzieht somit völlig. 

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Auf Höhe der Mittellinie ist Maza schlicht schneller als Sander, sodass der Kieler zu spät kommt und Maza voll umgrätscht - Gelb, zu allem Überfluss auch noch die fünfte in der laufenden Saison. 

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Zumindest mal ein Abschluss für Kiel! Weil Erras im Mittelfeld einfach nicht entscheidend angegangen wird, macht der Verteidiger einige Schritte und zieht schließlich aus 20 Metern zentraler Position mit der Innenseite gen rechten Pfosten ab. Am Ende fehlt dann aber doch rund ein halber Meter, sodass Ernst nicht eingreifen muss. 

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Nach einer Seitenverlagerung steckt Becker im rechten Halbfeld in den Sechzehner durch, wo Leistner aber zur Stelle ist, mit etwas Glück den Eckball verhindert und stattdessen einen Abstoß für seine Mannschaft rausholt. 

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An der Statik des Spiels scheint sich derweil zunächst nichts zu verändern: Kiel macht das Spiel, die Hertha sortiert sich gegen den Ball diszipliniert ein, wodurch die Störche schlicht den nötigen Druck im Rahmen ihrer Angriffsbemühungen nicht aufbauen können. Währenddessen zieht Kenny einen Eckball von der linken Seite direkt wieder hinter die rechte Grundlinie - Abstoß Kiel. 

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Die Berliner warten im neuen Jahr im Übrigen nicht nur auf das erste Spiel zu Null, sondern stellt man in der Rückrunde nach Kellerkind Lautern (12) mit elf Gegentoren die anfälligste Defensive. Von einer solchen Anfälligkeit war im ersten Durchgang heute hingegen nichts zu sehen - nach wie vor warten wir auf die erste Großchance der Kieler.

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Weiter gehts in Berlin, die Gäste stoßen an. 

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Und weil es sich dabei um einen Doppelwechsel handelt, wirkt nun auch Niehoff an Stelle von Remberg mit. 

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Zu Beginn der zweiten Hälfte bleibt auf Seiten der Gäste Machino in der Kabine, Bernhardsson ersetzt den Japaner im Angriff positionsgetreu. 

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Die Geschichte der ersten Halbzeit im Berliner Olympiastadion ist schnell erzählt: Die Kieler machen hier mit 75 Prozent Ballbesitz bislang das Spiel, beißen sich an einer grundsoliden Hintermannschaft der Hausherren jedoch die Zähne aus. Die defensiv eingestellten Herthaner zeigten sich bei ihren wenigen Vorstößen hingegen maximal effizient, nutzten zunächst einen Blackout von Sander zur Führung und legten kurz vor der Halbzeit gar noch durch Doppelpacker Tabakovic nach. 

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Kurz darauf ist dann auch schon Halbzeit - die Hertha führt 2:0! 

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Tooor! HERTHA - Kiel 2:0. Ist das effizient! Nach einer Verlagerung auf die linke Seite hat Dardai im linken Halbfeld zu viel Platz und nutzt diesen für eine gefühlvolle Flanke in die Box, wo sich Tabakovic zuvor von Kleine-Bekel gelöst hatte und auf Höhe des Elfmeterpunktes die Kugel direkt aus der Luft nimmt, mit seinem Volleyversuch zunächst aber freistehend an Weiner im rechten Eck scheitert. Weil der Keeper den Ball jedoch nur nach vorne abprallen lassen kann, schaltet Tabakovic schnell und staubt schließlich locker zum Doppelpack ab.

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Viele Stationen, wenig Raumgewinn: So lässt sich das Spiel der Störche mit Ball am Fuß bislang zusammenfassen. Komenda überrascht die Hintermannschaft der Berliner jetzt mal mit einem langen Steilpass in den Lauf von Remberg, links im Sechzehner ist jedoch Barkok ganz eng an seinem Gegenspieler und spitzt diesem den Ball noch gerade vom Fuß. 

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So muss man dann schon auf Standardsituationen wie den dritten Eckball hoffen, an dessen Ende man sich aber glücklich schätzen darf, dass die Hertha eine vielversprechende Kontersituation leichtfertig liegenlässt, nachdem man zuvor auch diesen Eckstoß souverän abfangen konnte. 

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Wobei es gelogen wäre zu behaupten, dass Berlin hier wirklich Entlastung nötig hätte. Das Spiel plätschert in dieser Phase schließlich ein wenig vor sich hin - Kiel findet schlicht kein Durchkommen und muss trotz 73 Prozent Ballbesitz immer wieder den Weg nach hinten oder über die Seiten gehen, im Zentrum macht die Hertha hingegen alles dicht. 

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Stellt sich nur die Frage, wie lange Hertha die knappe Führung in dieser Form verwalten will. Wenngleich Kiel im eigenen Ballbesitz kaum bis ins letzte Drittel vorstoßen kann, so sind mögliche Entlastungsangriffe der Hertha inzwischen äußerst seltener Natur. 

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Weil die Berliner defensiv nach wie vor äußerst stabil stehen, bleibt kurz darauf auch der zweite Eckball ohne Folgen, den Sander zuvor von der linken Seite gefühlvoll in den Fünfer gezogen hatte. Die Hausherren setzen hier weiterhin auf eine kompakte Grundordnung gegen den Ball und lassen bislang kaum etwas zu. 

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Mit der Hertha und Kiel treffen heute im Übrigen zwei absolute Standardspezialisten der 2. Liga aufeinander. Zusammen mit Hannover sind die 16 bisherigen Saisontore der Störche nach ruhendem Ball ligaweit Bestwert. Direkt dahinter folgen auch schon die Berliner mit 15 Standardtoren. Der erste Eckball der Kieler, getreten von der rechten Seite, bleibt derweil ohne Folgen. 

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Nach einer Mees-Hereingabe von der rechten Seite wird Leistners Klärungsversuch per Kopf zur Bogenlampe, bei der sich Ernst im Luftduell gegen Remberg alles andere als sicher zeigt und erst im Nachfassen zupacken kann. 

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Derartige Vorstöße der Berliner bleiben jedoch selten. Nach wie vor zählen die Statistiker knapp über 70 Prozent Ballbesitz für die Störche, die hier wahrlich kein schlechtes Auswärtsspiel machen. Ein totaler Blackout von Sander reichte aber aus, um hier nach wie vor dem Rückstand durch Tabakovic hinterherzulaufen. 

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Weil die Störche dabei sehr hoch attackieren, kommt die Alte Dame nach vereinzelten Balleroberungen dann aber doch recht schnell ins letzte Drittel, wo man just in diesem Moment den ersten Eckball rausholt. Von links durch Kenny mit Schnitt in die Box gezogen, können die Störche jedoch klären und bauen das Spiel anschließend wieder von hinten auf. 

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Kiel zeigt hier nach wie vor, dass man das Spiel bewusst und mit viel Ballbesitz kontrollieren möchte. Die Herthaner haben sich inzwischen deutlich zurückgezogen und lauern ihrerseits auf mögliche Umschaltmomente. 

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Kiel zeigt sich nach dem Rückstand unbeeindruckt! Nach einer ganz feinen Verlagerung auf die rechte Seite spielt Porath halbrechts vor dem Sechzehner einen blitzsauberen Doppelpass mit Mees, woraufhin ersterer in der Box flach abschließen kann, im letzten Moment aber von Gechter zur Ecke geblockt wird, die in der Folge verpufft. 

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Bei acht Punkten Rückstand auf Platz 3 könnte der Alten Dame im Übrigen der SC Paderborn in Sachen Aufstieg Mut machen. Einen solch großen Rückstand auf die Top 3 nach mindestens 23 Spieltagen holte seit Wiedereinführung der Relegation schließlich nur der SCP auf: 2018/19 waren es nach 25 Spielen gar neun Zähler Rückstand und am Ende dennoch Platz 2.

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Im Aufbauspiel der Kieler greift Barkok gegen Mees zum taktischen Foul, wodurch seine Textilprüfung mit der ersten Gelben Karte am heutigen Abend durch Referee Dankert bedacht wird. 

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Die Störche sind um eine schnelle Antwort bemüht: Porath flankt von der rechten Seite flach nach innen, wo Holtby das Leder in halbrechter Position annimmt und anschließend sofort draufhält, den Ball mit seinem schwachen Fuß jedoch nicht sauber erwischt und somit klar verzieht. 

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Tooor! HERTHA - Kiel 1:0. Nach einem dicken Bock von Sander geht die Hertha plötzlich in Führung! Bei einem Einwurf von der linken Seite nimmt Sander die Kugel zunächst mit der Brust an und läuft dann unter Bedrägnis von Maza dem eigenen Tor entgegen, bevor er das Leder auf Höhe der linken Seitenlinie auf Keeper Weiner zurückspielen will. Scheinbar hatte Sander dabei Tabakovic übersehen, der im Strafraum dazwischenspritzt, Weiner links umkurvt und anschließend locker ins verlassene Gehäuse aus kürzester Distanz einschieben kann.

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Der Alten Dame bietet sich in der gegnerischen Hälfte auf der rechten Seite etwas Platz, den Palko Dardai für eine Flanke in die Box nutzt, dort jedoch keinen Abnehmer findet, sodass Becker letztlich ohne Probleme mit dem Kopf klären kann. 

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Mit der Alten Dame und den Störchen treffen heute im Übrigen zwei der besten Offensivreihen im Unterhaus aufeinander. Die 44 Saisontore der Kieler werden vor diesem Spieltag einzig von der Fortuna (48) und dem HSV (46) überboten. Hinter Kiel folgt direkt der heutige Gastgeber aus Berlin mit 43 erzielten Treffern.

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Nicht ungefährlich! Nachdem Sander das Spiel aus dem Zentrum auf die rechte Seite verlagert, wird der Ball von rechts tief in den Strafraum der Hausherren geflankt, wo zunächst Porath verpasst und dann auch Mees einen Schritt zu spät kommt. 

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Ansonsten erleben wir bislang eine ruhige Anfangsphase, in der wir in puncto Torgefahr bislang nicht über einige Versuche aus der zweiten Reihe hinausgekommen sind - Kiel bleibt derweil die aktivere Mannschaft. 

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Wenn die Berliner in Ballbesitz kommen, dann wird der schnelle Weg nach vorne gesucht - wie auch jetzt: Auf Höhe der linken Sechzehnergrenze legt Reese für Barkok zurück, der anschließend auf Höhe des Sechzehners den Doppelpass mit dem jungen Maza sucht, im Strafraum aber an einem Verteidiger der Gäste hängenbleibt. 

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Die Kieler sind hier zu Beginn die deutlich aktivere Mannschaft, was sich auch in knapp über 70 Prozent Ballbesitz widerspiegelt. Just in diesem Moment köpft Tabakovic einen Einwurf von der rechten Seite aus dem Sechzehner in den Rückraum, wo Holtby mit seiner Volleyabnahme volles Risiko geht, jedoch deutlich verzieht. 

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Kommenda tankt sich auf der linken Seite bis kurz vor die Grundlinie durch und flankt anschließend nach innen, wo die Störche das Ganze zunächst etwas zu kompliziert machen, es dann schlussendlich aber immerhin schaffen, den Ball durch Machino nochmal in den Rückraum abzulegen. Sander zieht aus der Distanz ab, wird jedoch früh durch Leistner geblockt. 

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Ein kurzer Ausflug in die Geschichte des deutschen Fußballs, für den am Rande bei zwei solch großen Traditionsmannschaften immer Zeit sein sollte: 1930 trafen schließlich beide Teams im Finale um die deutsche Meisterschaft aufeinander. Am Ende eines dramatischen Endspiels behielt die Hertha nach einem 5:4 die Oberhand und feierte ihren ersten von zwei Meistertiteln.

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Auch die Störche nähern sich dem gegnerischen Gehäuse erstmals an: Weil eine Ablage von Machino per Brust rechts im Sechzehner aber misslingt, können die Herthaner im Anschluss über die linke Seite schnell umschalten. Am Ende steht dann der nächste Versuch von Reese aus halblinker Position, bei dem jedoch erneut die Präzision fehlt. 

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Keine 30 Sekunden sind gespielt, da können die Hausherren auch schon den ersten Abschluss verzeichnen: Tabakovic verlagert das Spiel mit einem langen Seitenwechsel auf Reese, der die Kugel in halblinker Position einmal annimmt und anschließend aus der zweiten Reihe draufhält - klar rechts vorbei. 

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Herausragende Stimmung in Berlin - der Ball rollt! 

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Geleitet wird die Partie von Bastian Dankert, der heute zu seinem fünften Einsatz in der laufenden Zweitligasaison kommt. Unterstützt wird der 43-jährige Sportwissenschaftler dabei von Rene Rohde und Fabian Maibaum. Vierter Offizieller ist Felix Bickel, als Videoassistent ist Marco Fritz im Einsatz.

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Gegen eine Dramaturgie wie im Hinspiel Ende September hätte der neutrale Zuschauer sicherlich auch heute nichts einzuwenden. Die Störche glichen dabei einen 0:2-Pausenrückstand in der zweiten Hälfte zunächst innerhalb von 180 Sekunden aus, bevor man in den Schlussminuten zwei Elfmeter verschuldete und Berlin zumindest den zweiten in der Nachspielzeit durch Reese zum 3:2-Siegtreffer nutzte. Herthas Schlüsselspieler trifft heute erneut auf seinen Ex-Klub, für den er zwischen 2020 und 2023 insgesamt 119 Pflichtspiele bestritt.

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Entsprechend gilt es für die Störche auch heute, an die enorme Auswärtsstärke in dieser Saison wieder anzuknüpfen. Die Rapp-Elf, die "große Lust" auf ein "besonderes Spiel" vor 4.500 mitgereisten Gästefans verspüre, konnte trotz personellem Umbruch im Sommer bislang sieben von elf Duellen in der Fremde für sich entscheiden, zog lediglich bei den Heimmächten um Pauli sowie Fürth den Kürzeren und holte dabei aufstiegsreife 23 von 33 möglichen Auswärtspunkten. Auf der Gegenseite konnten die Berliner nur zwei ihrer letzten sechs Pflichtspiele im heimischen Olympiastadion gewinnen.

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Geplagt von zahlreichen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen, erwischten auch die Gäste einen schwachen Rückrundenstart und mussten nach ebenfalls nur einem Punkt aus den ersten drei Spielen ihre Tabellenführung zur Winterpause nicht nur früh an St. Pauli abgeben, sondern klafft nach der Niederlage im direkten Duell inzwischen eine Lücke von sechs Punkten zwischen den beiden Nordlichtern. Insgesamt präsentierte sich Kiel zuletzt aber wieder spielfreudiger, gewann zuvor zweimal zu Null und wusste vor allem im letzten Auswärtsspiel beim 4:0 gegen Paderborn zu überzeugen.

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Mit hohen Erwartungen an die Rückrunde ins neue Jahr gestartet, kehrte bei der Hertha nach nur einem Punkt aus den ersten drei Partien samt Pokal-Aus gegen Lautern früh Ernüchterung ein. Angeführt vom wiedergenesenen Fabian Reese, zeigten die Hauptstädter zuletzt jedoch eine starke Reaktion und kehrten mit sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien wieder in die Erfolgsspur zurück - ein Aufwärtstrend, den man heute bestätigen und die Aufstiegsränge zumindest wieder in den Blick nehmen will.

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Vor der Partie zwischen der Hertha und den Störchen sind die Ausgangslagen schnell erklärt: Kiel will als Tabellenzweiter zum einen verhindern, dass Pauli an der Tabellenspitze womöglich schon vorzeitig enteilt, zum anderen spürt man den Atem des HSV im Nacken und will den direkten Aufstiegsplatz verteidigen. Die Alte Dame benötigt hingegen dringend einen Dreier, um den Anschluss an die Verfolgergruppe nochmal herstellen zu können und die kleine Restchance in Sachen Aufstieg zu wahren.

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Die Kieler haben nach dem letzten Spieltag hingegen eine völlig wilde Fahrt hinter sich, als man im Topspiel gegen Ligaprimus Pauli nach 0:3-Pausenrückstand kurz vor Ende gar noch den Ausgleich verpasste und letztlich 3:4 unterlag. Marcel Rapp tauscht heute ebenfalls auf drei Positionen: Tom Rothe (Bank) musste nach einem Bluterguss im Zeh unter der Woche kürzertreten und wird links hinten durch Kommenda ersetzt. Während auf der Sechs Kapitän Sander wieder für Schulz (Bank) in die Mannschaft rutscht, schmerzt vor allem der Ausfall von Steven Skrzybski (Rückenprobleme), dessen Platz Joshua Mees einnimmt.

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Auf Seiten der Gäste aus dem fast 400 Kilometer entfernten Kiel soll es hingegen folgende Elf richten: Weiner - Becker, Erras, Kleine-Bekel, Kommenda - Sander - Porath, Remberg - Holtby - Machino, Mees.

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Am vergangenen Wochenende kam die Hertha nach einem frühen Rückstand in Braunschweig erst nach dem Seitenwechsel in Fahrt, sodass am Ende ein gerechtes 1:1-Unentschieden stand. Im Vergleich dazu nimmt Pal Dardai heute drei personelle Änderungen vor: Bouchalakis, Winkler sowie Niederlechner rotieren zunächst auf die Bank und werden durch Gechter, Maza (Startelf-Debüt) sowie Tabakovic ersetzt.

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Werfen wir zunächst einen Blick auf das heutige Personal und beginnen dabei mit der Anfangself der Hausherren: Ernst - Kenny, Gechter, Leistner, Karbownik - Klemens, Barkok - Palko Dardai, Maza, Reese - Tabakovic.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 24. Spieltages zwischen Hertha BSC und Holstein Kiel.