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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - Werder Bremen. Bundesliga.

WIRSOL Rhein-Neckar-ArenaZuschauer25.000.

1899 Hoffenheim 2

  • M Beier (8. minute, 44. minute)
  • M Bülter (s/o 73. minute)

Werder Bremen 1

  • S Alvero (92. minute)

Live-Kommentar

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Das soll es von dieser Partie gewesen sein. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend!

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Weiter geht es für Bremen bereits am kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund, Hoffenheim ist einen Tag später bei der Eintracht in Frankfurt zu Gast.

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Hoffenheim darf also weiter von Europa träumen und belegt nach zwei Siegen in Folge den 7. Platz, vier Punkte hinter Frankfurt. Bremen steht drei Zähler hinter der TSG.

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Am Ende war es ein verdienter Sieg für die TSG, die stets das gefährlichere Team war. Beier war der Mann des Spiels mit einem frühen Tor in der ersten Druckphase der Hoffenheimer und einem zweiten Treffer kurz vor der Pause. Auch Bremen hatte zwischenzeitlich einige Möglichkeiten, ließ aber die Effizienz vermissen. Der Platzverweis gegen Bülter machte das Spiel nochmal spannend, nach dem Anschlusstreffer durch Alvero vergab Bittencourt noch eine Chance auf den Ausgleich.

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Danach ist Schluss! Hoffenheim schlägt Bremen mit 2:1.

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Bittencourt vergibt den Ausgleich! Eine Flanke von links landet beim Joker, der aus zwölf Metern frei zum Abschluss kommt und den Ball denkbar knapp am rechten Pfosten vorbeisetzt.

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Bremen wirft nun natürlich alles nach vorne, Hoffenheim nutzt dafür jede einzelne Sekunde. Weghorst liegt aktuell am Boden und holt etwas Zeit heraus, dann steht der Stürmer wieder. Zwei Minuten bleiben noch.

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Tooor! TSG Hoffenheim - WERDER BREMEN 2:1. In der Nachspielzeit meldet sich Bremen zurück! Brooks köpft einen langen Pass nicht gut genug weg, rechts im Sechzehner kommt Weiser an den Ball. Seine erste Flanke bleibt noch hängen, der zweite Versuch landet aber bei Alvero, der mit der Hacke aus sieben Metern ins linke Eck trifft. Anschluss!

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Vorlage Mitchell-Elijah Weiser

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Insgesamt sieben Minuten werden hier noch nachgespielt.

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Gute Chance nochmal für Njinmah, der links in den Strafraum geschickt wird und den Ball dann aber nur noch ans Außennetz spitzeln kann. Den Bremern läuft die Zeit davon.

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Ist das bitter für Dennis Geiger, der erst in Dortmund sein Comeback feierte und nun unter Tränen den Platz verlässt. Wie er sich verletzt hat, ist noch unklar. Finn Ole Becker kommt für ihn.

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Baumann ist mit der Farbe der Karte natürlich nicht zufrieden, für ihn war das Rot. Doch es bleibt dabei, Gelb ist vertretbar. Da war keine Absicht im Spiel. Baumann kann glücklicherweise weiterspielen.

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In der Zwischenzeit wechselt Bremen: Leonardo Bittencourt soll für Christian Groß für mehr Offensive sorgen.

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Malatini spielt den Ball von rechts flach in den Strafraum, wo Weiser den Ball mit der Hacke an den Fünfer verlängert. Deman will nachsetzen und steigt dann Baumann unglücklich auf die Hand. Gelb geht in Ordnung (seine fünfte, er fehlt gegen Dortmund), Baumann muss derweil behandelt werden. 

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Sehenswert, aber nicht erfolgreich: Njinmah nimmt eine Flanke von Weiser vor dem Strafraum per Seitfallzieher direkt, bringt damit aber Baumann nicht in größere Gefahr.

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Kommt Bremen nochmal? Eine Ecke von der linken Seite sorgt für etwas Durcheinander, irgendwie kommt dann Alvero aus elf Metern zum Abschluss. Baumann packt sicher zu.

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Kaderabek muss gegen Njinmah zum taktischen Foul greifen und sieht folgerichtig Gelb. Es ist seine fünfte, er fehlt damit in Frankfurt.

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Doppelpacker Maximilian Beier hat Feierabend, denn es braucht defensive Stabilität bei Hoffenheim. Stanley Nsoki kommt.

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Es gibt die nächste Elfmeterdiskussion, diesmal auf der anderen Seite. Kownacki geht bei einer Flanke von links zum Ball, Grillitsch trifft diesen aber ebenfalls. Der VAR-Check ist hier deutlich schneller vorbei, kein Strafstoß ist die richtige Entscheidung.

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Plötzlich ist Bremen wieder im Spiel, weil Bülter mit Gelb-Rot vom Platz fliegt! Bereits verwarnt steigt der ehemalige Schalker Schmid auf den Fuß. Das weiß er selbst, das war kein kluger Zweikampf.

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... und Nick Woltemade weicht für Dawid Kownacki.

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Im Anschluss an diese Entscheidung gibt es nochmal einen Doppelwechsel bei Bremen: Skelly Alvero ist für Jens Stage neu dabei ...

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Jöllenbeck entscheidet nicht auf Elfmeter. Das kann man auch anders sehen, Malatini trifft nur den Gegner. Der Referee ist hier wohl der Ansicht, dass Beier den Kontakt zu sehr sucht. Glück für Bremen.

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Ist das nicht ein Elfmeter? Malatini läuft links im Strafraum Beier von hinten in die Beine. Jöllenbeck entscheidet zunächst auf Abstoß, aber der VAR schaut sich das nochmal an. Der Schiedsrichter wird an den Monitor geschickt.

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Bremen hat im zweiten Durchgang mehr Ballbesitz (55 Prozent), schafft es aber nicht, eine Druckphase zu entwickeln. Zu gefährlich ist das Umschaltspiel der Hoffenheimer. Früher oder später muss Werder aber den Druck erhöhen.

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Bei der TSG ist Dennis Geiger für Umut Tohumcu neu dabei.

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Und Felix Agu macht Platz für Olivier Deman.

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Die Gäste wechseln doppelt, es muss offensiver werden: Justin Njinmah kommt für Marvin Ducksch.

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Weiser mit einer guten Gelegenheit! Schmid spielt den Routinier vor dem Strafraum frei, der aus 19 Metern sofort abzieht. Ein Hoffenheimer fälscht noch leicht ab, sodass der Ball drüber segelt. Die anschließende Ecke köpft Groß in die Arme von Baumann.

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Bülter stempelt Weiser auf den Fuß und sieht ebenfalls Gelb.

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Und wieder die TSG: Beier agiert mal als Vorbereiter und schickt den aufgerückten Grillitsch links in den Strafraum. Bebou lauert am Fünfer, doch Grillitsch schließt selbst ab. Zetterer packt sicher zu.

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Beier mit der Chance auf den Dreierpack! Wieder geht es über rechts, wieder wird Bebou steil geschickt. Der Angreifer spielt den Ball ins Zentrum, wo Beier einläuft und aus sieben Metern an einer Fußabwehr von Zetterer scheitert.

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Der nächste schmerzhafte Treffer: Diesmal bekommt Groß einen Distanzschuss von Grillitsch am rechten Ohr ab, doch der Abwehrmann steht nach einem kurzen Schütteln wieder.

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Er humpelt noch etwas, aber Jung ist wieder zurück auf dem Spielfeld und kann weiterspielen. Und beinahe muss er dabei zusehen, wie Bebou durchbricht, doch Lynen spitzelt ihm gerade noch den Ball vom Fuß.

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Jung muss aktuell behandelt werden, weil er das Knie von Bebou am Oberschenkel abbekommen hat. Das schmerzt natürlich sehr, das Eisspray ist nun gefragt.

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Agu mit der Chance auf den Anschluss! Schmid sieht den freien Raum, in den Stage durchstartet und dann ins Zentrum spielt. Ducksch lässt geschickt durch, dahinter schießt Agu aus 14 Metern freistehend drüber.

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Und die nächste Verwarnung hinterher. Tohumcu stellt sich bei einem Bremer Freistoß in den Weg. Weil er den üblichen Abstand nicht einhält, gibt es Gelb.

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Grillitsch sieht die erste Gelbe Karte der Partie, weil er gegen Weiser zu spät kommt und ihm auf den Fuß tritt.

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Hoffenheim ist im Spiel nach vorne einfach entschlossener. Beier wirft sich bei einer Flanke von Kaderabek in den Ball, kann ihn aber nicht druckvoll aufs Tor bringen.

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Ohne personelle Wechsel geht es weiter!

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Weil Beier einmal mehr eine starke Leistung zeigte, führt Hoffenheim nicht unverdient mit 2:0. Schon die erste Druckphase der Hausherren wurde mit dem ersten Treffer belohnt, Bremen war zunächst nicht im Spiel. Erst nach 20 Minuten konnten die Gäste das Spiel ausgeglichen gestalten und hatten selbst zwei gute Chancen auf den Ausgleich. Hoffenheim war offensiv jedoch ebenfalls aktiv und erhöhte so kurz vor der Pause nach einem tollen Angriff.

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Pause! Hoffenheim führt mit 2:0 gegen Bremen.

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Eine Minute gibt es noch als Nachschlag.

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Tooor! TSG HOFFENHEIM - Werder Bremen 2:0. Das ist ein überragend herausgespieltes Tor! Bremen presst hoch, doch die Hausherren spielen sich sehr gut hinten heraus. Grillitsch spielt dann einen sensationellen Pass aus der eigenen Hälfte heraus in den Lauf von Bebou, der ist rechts durch. Bebou spielt den Ball flach in den Sechzehner, wo Beier aus elf Metern ins linke Eck einschießt. 

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Vorlage Ihlas Bebou

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Hoffenheim versucht immer wieder, mit längeren Ballbesitzphasen das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Doch lange hält das auch die TSG nicht aus, denn nach vorne spielen die Hausherren blitzschnell. Hier rauscht eine Flanke von rechts an allen vorbei.

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Pfosten! Schmid zeigt einen starken Tempolauf und spielt dann Ducksch am Strafraum an, der aus 16 Metern zum Abschluss kommt. Der flache Versuch klatscht an den rechten Pfosten und dann an Baumanns Rücken. Doch Kaderabek kann den freiliegenden Ball im Fünfer klären.

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Weghorst mit der dicken Chance. Tohumcu spielt von links den Steilpass in den Lauf des Stürmers, der aber am herauseilenden Zetterer scheitert. Die Fahne ist oben, doch die Zeitlupe zeigt, dass hier ein Treffer wohl gezählt hätte.

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Die Partie ist also mittlerweile ausgeglichen, Bremen hat die schwächere Anfangsphase überwunden und zeigt sich ebenfalls in der Offensive. Hoffenheim bleibt aber etwas gefährlicher, wenn Beier seine Füße im Spiel hat.

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Aktuell agiert Bremen in Unterzahl, weil Agu an der Seitenlinie an der linken Hand behandelt werden muss. Allzu schlimm sieht das aber nicht aus, der Außenverteidiger wird gleich zurückkommen.

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Hoffenheim bleibt hier allerdings gefährlich, weil Beier einen guten Tag erwischt. Der Offensivmann köpft einen langen Pass im Strafraum zu Stach zurück, der nach einem Doppelpass mit Weghorst zum Abschluss kommt. Abgefälscht landet der Ball im Aus.

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Das wäre beinahe die nächste Gelegenheit gewesen: Bei einem Konter lässt Ducksch Kabak am linken Strafraumeck stehen und geht dann bis an den Fünfer. Im Zentrum warten zwei Mitspieler, doch das Zuspiel landet letztlich bei Grillitsch.

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Die nächste dicke Chance! Agus Flanke von der linken Seite bringt Schmid am langen Pfosten zurück ins Zentrum, wo Ducksch aus sieben Metern genau auf Baumann köpft. Anschließend flippert die Kugel durch den Fünfer und segelt links vorbei.

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Auch wenn die Fahne hier oben ist, Bremen kommt! Schmid hat am Sechzehner etwas Platz und flankt an den langen Pfosten, wo Stage mit dem langen Bein links vorbeischießt. Es war Abseits, dennoch wird Werder immer stärker.

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Aus dem Nichts die Ausgleichschance! Lynen chippt den Ball vor dem Strafraum einfach mal links in die Box, wo mit Stage und Agu gleich zwei Bremer frei sind. Agu schließt per Direktabnahme ab und setzt den Ball nur knapp drüber.

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Das 2:0 ist eigentlich nur eine Frage der Zeit. Beier flankt von links ins Zentrum, wo Bebou das Spielgerät nicht kontrollieren kann. Den Abpraller nimmt Stach aus 22 Metern jedoch direkt und er zwingt Zetterer im linken Eck zu einer guten Parade.

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Wenig später wird es wieder gefährlich! Bei einer Flanke von links steigt Bebou im Strafraum hoch, trifft die Kugel aber wohl nicht. Auch Zetterer geht hin, der Ball rauscht knapp rechts vorbei.

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Wieder ist es Beier, der einen langen Pass festmachen kann und dann aus 16 Metern zum Abschluss kommt. Diesmal trifft er den Ball nicht sauber, Zetterer packt sicher zu.

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Hoffenheim verdient sich diese Führung, mit 54 Prozent Ballbesitz haben die Hausherren auch mehr vom Spiel. In der Offensive zeigt sich die TSG zudem zielstrebiger, besonders Beier macht einen guten Eindruck.

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Dann aber wieder die TSG: Beier wird auf die linke Seite geschickt und spielt den Ball flach in den Strafraum. Bebou ist schneller als Groß, bugsiert den Ball aber mit dem rechten Fuß weit rechts vorbei. Da muss er mit links abschließen.

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Bremen meldet sich so langsam zurück. Ducksch probiert es dabei ambitioniert mit einem direkten Freistoß aus rund 30 Metern. Tatsächlich ist der Versuch nicht schlecht, Baumann kann den zu zentral geratenen Schuss aber festhalten.

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Hoffenheim belohnt sich also für eine kurze Druckphase und trifft nun auf etwas verunsicherte Bremer. Die Gäste wirken sichtlich geschockt und müssen sich erstmal sortieren, die TSG will nun auf den zweiten Treffer gehen.

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Tooor! TSG HOFFENHEIM - Werder Bremen 1:0. Alle guten Dinge sind drei, die dritte Torchance sitzt! Stach bringt eine Ecke von der rechten Seite an den Elfmeterpunkt, wo Beier schneller als Weiser am Ball ist und ihn volley sehenswert ins linke Eck schießt. Da sieht die Werder-Defensive nicht gut aus!

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Vorlage Anton Levi Stach

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Und direkt die nächste Torchance: Bebou hat auf der rechten Seite etwas Platz und weil ihn Jung nicht richtig angreift, geht er in den Strafraum. Aus spitzem Winkel schießt er wuchtig aufs kurze Eck, Zetterer klärt zur Ecke.

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Die erste richtige Torchance geht aber an die Hausherren! Einen langen Pass von Grillitsch nimmt Beier am Strafraum gut an und er will den herausstürmenden Zetterer überlupfen. Das gelingt, doch der Abschluss aus 16 Metern geht links vorbei.

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Bremen startet offensiv und kommt zum ersten Angriff. Schmid treibt den Ball nach vorne, spielt Weiser auf der rechten Seite an und läuft dann in Position. Die Flanke von rechts sieht nicht schlecht aus, landet aber nur beim Gegner.

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Das zweite Sonntagsspiel läuft!

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Ein wichtiges Team sind heute auch die Schiedsrichter, die von Matthias Jöllenbeck angeführt werden. Seine Assistenten an den Linien sind Christof Günsch und Jonas Weickenmeier, Michael Bacher ist der vierte Offizielle. Im Keller in Köln sitzen Daniel Schlager und Markus Sinn.

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Gegen Bremen sah Hoffenheim zuletzt aber immer wieder gut aus, nur eines der letzten sieben Duelle wurde verloren (1:2 im Oktober 2022). Das Hinspiel hatte es dabei in sich. Die TSG führte lange mit 2:1, bis Bremen in der ersten Minute der Nachspielzeit durch Christian Groß zum eigentlich verdienten Ausgleich kam. Doch keine Zeigerumdrehung später besorgte Marius Bülter doch noch den Dreier für Hoffenheim.

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Auf der anderen Seite gewann Hoffenheim am vergangenen Sonntag erstmals nach acht sieglosen Ligaspielen. Vor allem vor heimischem Publikum schwächelte die TSG in dieser Saison. Aus den elf bisherigen Heimspielen in dieser Bundesligasaison holte die TSG Hoffenheim nur zehn Punkte, das ist neuer Vereinsnegativrekord nach elf Heimspielen im Oberhaus, und die letzten vier Partien im eigenen Stadion blieb die TSG sieglos (drei Unentschieden).

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Auch wenn Hoffenheim zuletzt gewann, die Formkurve spricht eher für die Bremer. Werder verlor nur eines der letzten zehn Ligaspiele und gewann dabei fünfmal. In der Rückrundentabelle sind die Norddeutschen Dritter hinter Leverkusen und Stuttgart, auswärts war der SVW zuletzt dreimal in Folge erfolgreich und blieb dabei stets ohne Gegentor. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Bremen die beste Rückrunde seit neun Jahren bestreitet.

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Die Tabellenkonstellation der beiden Teams ist schnell erklärt. Hoffenheim steht aktuell nur aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Platz 7, nach den Ergebnissen von gestern beträgt der Rückstand auf Platz 6 jeweils sieben Punkte. Der Gewinner der heutigen Partie würde also oben dranbleiben und gleichzeitig auf Platz 7 hoffen. Denn sollte Leverkusen den Pokal gewinnen, würde dieser Rang zur Teilnahme an der Conference League berechtigen.

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Nach dem 1:1 gegen Darmstadt vor acht Tagen sieht Trainer Ole Werner eigentlich keine Gründe, seine Startelf zu verändern. Weil aber Justin Njinmah angeschlagen nur auf der Bank sitzen kann, rückt Nick Woltemade in die Startelf. Nicht im Kader steht Rafael Borre, der wohl kurz vor einem sofortigen Wechsel zu Internacional nach Brasilien steht.

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Werder Bremen schickt folgende Elf ins Rennen: Zetterer - Malatini, Groß, Jung - Weiser, Schmid, Lynen, Stage, Agu - Ducksch, Woltemade.

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Pellegrino Matarazzo setzt nach dem 3:2-Erfolg in Dortmund vor einer Woche eher auf eine Dreierkette hinten und nimmt insgesamt zwei Veränderungen vor: Marius Bülter ersetzt Robert Skov auf der linken Seite, der mit einer Oberschenkelverletzung ausfällt, und vorne startet Wout Weghorst für Andrej Kramaric (Bank).

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Wer darf weiterhin von Europa träumen? Wir starten mit den Aufstellungen, los geht es mit der TSG Hoffenheim: Baumann - Kabak, Grillitsch, Brooks - Kaderabek, Stach, Tohumcu, Bülter - Bebou, Beier - Weghorst.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 24. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und Werder Bremen.