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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Karlsruher SC - 1. FC Heidenheim. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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In der 2. Bundesliga geht es am Abend mit der Partie Düsseldorf gegen Rostock weiter. Das Spiel gibt es - wie alle anderen des Bundesliga-Unterhauses - wie gewohnt bei uns im Liveticker. Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Ein schönes Wochenende und bis bald.

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Mit diesem 0:0 bleibt der 1. FC Heidenheim in der Spitzengruppe, kann sich aber nicht sonderlich über diesen Punktgewinn freuen, denn spielerisch war heute viel Luft nach oben. Erst in der absoluten Schlussphase zeigte das Team von Frank Schmidt, was in ihr steckt. Karlsruhe kämpfte leidenschaftlich gegen den Ball, hatte selbst ein paar Möglichkeiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Damit verbleibt der KSC in der ersten Tabellenhälfte.

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Schiedsrichter Exner pfeift ab. Karlsruhe und Heidenheim trennen sich mit einem 0:0.

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Eine letzte Ecke für den KSC. Allerdings auch diese ohne jeglichen Ertrag, Heidenheim klärt souverän.

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Florian Pick ersetzt Sessa.

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Schimmer wird noch für Adrian Beck eingewechselt.

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Drei Minuten werden hier noch nachgespielt.

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Entlastungsangriff der Hausherren. Gondorf holt einen Eckball heraus.

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Ambrosius mit einem taktischen Foulspiel, wofür er Gelb sieht.

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Heidenheim wird plötzlich besser und drückt auf das Tor. Karlsruhe lässt sich zu weit in die Defensive drängen, kann sich nicht mehr befreien.

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Nächster Abschluss der Gäste. Beck mit einem strammen Schuss, den Gersbeck mit einer Hand zu einer Ecke abwehrt.

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Aus dem Nichts hat Sessa plötzlich das dicke Ding auf dem Fuß. Eine Kopfballverlängerung von Kleindienst landet beim jungen Offensivmann, der vor Gersbeck frei auftaucht und den Ball am Keeper vorbeispitzelt, aber auch am Tor. Ambrosius hatte noch entscheidend gestört.

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Die Schlussviertelstunde läuft, Karlsruhe ist mittlerweile wieder das bessere Team, Heidenheim beschränkt sich auf die Defensivarbeit.

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Topscorer Schleusener wird durch Sörensen ersetzt.

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Die nächsten Wechsel. Jensen ist für Nebel in der Partie.

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Schleusener artistisch in Richtung von Rapp, der den Kopfball aufs Tor bringt, aber auch nur in die Arme von Müller. Dabei reißt er Maloney um, der hierauf behandelt werden muss.

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Beste geht runter, Rittmüller kommt für den Defensivverbund in die Partie.

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Wir bewegen uns mit großen Schritten in Richtung Schlussphase. Noch geben beide Fanlager die Hoffnung nicht auf, dass es noch etwas zu bejubeln gibt. Weniger als 25 Minuten sind allerdings nur noch zu spielen.

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Und auch der KSC wechselt das erste Mal. Batmaz wird durch Rapp ersetzt.

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Erster Wechsel der Partie. Thomalla geht vom Feld. Dzenis Burnic ist für ihn im Spiel.

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Ambrosius verliert den Ball und dann geht es schnell. Föhrenbach läuft dem Innenverteidiger und steckt im perfekten Moment auf Tim Kleindienst, der vor Gersbeck auftaucht und aus fünfzehn Metern perfekt am Keeper vorbei ins Tor abschließt. Doch die Fahne geht sofort hoch. Er stand nur um wenige Zentimeter in der verbotenen Zone - Abseits.

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Der KSC macht wieder mehr, verpasst es gerade aber mehrfach, den Torschuss zu setzen. Stattdessen spielen sie wie im Handballmodus um den Strafraum herum. Selbst Ambrosius als Innenverteidiger ist mit vorne.

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Auf der Gegenseite kommt Gondorf nach einer Ecke zum Torschuss, der aber viel zu mittig gezielt ist und in den Armen von Müller landet.

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Frank Schmidt nutzt eine kurze Situation und schnappt sich Kleindienst am Seitenrand. Er redet lautstark auf seinen Stürmer ein, dass er sich ab sofort bitte zurückhalten solle, sonst würde er noch vom Platz fliegen. Das nimmt der Stürmer etwas missmutig auf, aber nickt seinem Chef dann doch noch zu.

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Kleindienst bekommt einen Pfiff gegen sich. Soweit so gut, doch der Stürmer schlägt danach frustriert den Ball weg und sieht vollkommen zu Recht Gelb.

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Auf der Gegenseite ein Standard: Wanitzek schlägt den Ball von rechts in die Box. Daraus entsteht ein Eckball von links, den Heidenheim zu einem zweiten klären kann. Danach verpufft die Gefahr.

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Aktuell spielt nur der Gast. Karlsruhe kommt nicht ins Spiel zurück. Eichner tanzt an der Seitenlinie wild herum, will seine Elf aufwecken.

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Heidenheim scheint sich etwas vorgenommen zu haben. Zumindest starten sie etwas aktiver und zielstrebiger in den zweiten Durchgang.

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Es geht weiter. Ohne Veränderungen in den Aufstellungen.

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Halbzeit in Karlsruhe. Mit einem 0:0 geht es in die Kabinen.

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Schleusener wird mit einem langen Ball geschickt und taucht frei vor Müller auf. Sein Schuss geht aber rechts am Kasten vorbei, er stand ohnehin auch noch im Abseits.

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Kleindienst mit einem Frustfoul an Heise, weil er wieder einmal bis tief in die eigene Hälfte mitverteidigen muss. Der Torjäger ist gar nicht im Spiel.

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Die letzten fünf Minuten der ersten Hälfte laufen. Gibt es hier noch etwas zu vermelden?

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Wanitzek bringt einen Freistoß flach von rechts in den Strafraum. Dort steht Gondorf ziemlich frei, schlägt das Leder aus zwölf Metern aber weit über das Tor. Die beste Torchance des Spiels.

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Eichner sieht nach einem vermeintlichen Foulspiel Gelb für zu heftiges Beschweren. Tatsächlich hat der Trainer auch recht. Beste bekommt einen Pfiff zugesprochen, obwohl er aber einfach nur auf den Ball tritt und wegrutscht.

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Jegliche Torschüsse im Strafraum wurden bislang abgeblockt, zwei beim KSC, einer bei Heidenheim.

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Es kann eigentlich nur besser werden. Offensiv ist das bislang herzlich wenig, was beide Seiten auf die Platte bringen. Immerhin eine gute Nachricht: In den vergangenen zwölf Duellen gab es kein einziges 0:0. Oder ausgerechnet heute?

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Ambrosius marschiert in Lucio-Manier über den halben Platz, spielt auf links raus. Die Flanke von Wanitzek verpasst der Innenverteidiger knapp. Er zeigt aber an, wie es gehen könnte. Das Mittelfeld schnell überspielen oder überlaufen und anschließend die Außen mitnehmen.

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Karlsruhe macht mittlerweile das Spiel, Heidenheim lauert auf Konter.

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Freistoßflanke Gondorf, Heise mit einem harmlosen Kopfball vom Sechzehner, der in den Armen von Müller landet.

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Kleindienst ist in der Anfangsphase noch überhaupt nicht im Spiel. Seine Mitspieler können ihn nicht freispielen, Bälle kann er selbst nicht festmachen. Ambrosius und Franke agieren in der Innenverteidigung bis jetzt sehr ordentlich.

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Distanzschuss von Heide, der abgefälscht wird. Batmaz ist zu überrascht, um sich die Kugel zu schnappen, sodass Müller sie aufnimmt und die Gefahr bereinigt.

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Beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe, gehen offensiv noch wenig bis gar kein Risiko ein. Vielversprechende Konterszenen haben die Zuschauer noch nicht gesehen.

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Buschs scharfe Hereingabe von rechts wehrt Gersbeck nach vorne ab. Kein Heidenheimer kann daraus allerdings Kapital schlagen. Die Strafraumszene verpufft, Karlsruhe kann klären.

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Nebel mit einer flachen Hereingabe von rechts. In der Box taucht Batmaz auf, wird von Mainka aber entscheidend gestört, sodass er seinen Torschuss noch abblocken kann.

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Bisweilen haben wir noch keinen Torschuss zu verzeichnen. Christian Eichner und Frank Schmidt können mit ihren Defensivreihen erst einmal zufrieden sein.

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Der erste Eckball der Partie geht an die Gäste. Daraus aber entsteht keinerlei Gefahr.

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Müller will einen Querpass am eigenen Strafraum spielen und hat Glück, dass Batmaz beim Anlaufen über den Ball springt. Der Stürmer hätte sonst das leere Tor bei der Balleroberung vor sich gehabt.

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Sessa schickt Kleindienst, doch Ambrosius steht gut, blockt den Schussversuch des Torjägers gekonnt ab.

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Ruhiger Beginn, beide Mannschaften beginnen defensiv mit frühem Pressing und zwingen den Gegner zu ersten Fehlern im Aufbauspiel.

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Es geht los. Heidenheim hat angestoßen.

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Die Teams betreten den Rasen, in wenigen Augenblicken ertönt dann der Anpfiff.

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Dieses richtungsweisende Match wird im Wildpark von Schiedsrichter Florian Exner gepfiffen. Der 31-Jährige pfeift seine zweite Zweitligapartie in diesem Jahr. Ansonsten steht er zumeist in der 3. Liga als Referee auf dem Rasen.

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Große Aufmerksamkeit wird die Abwehrreihe um Ambrosios und Franke heute Tim Kleindienst schenken. Der Goalgetter vom Dienst steht bei fünf Scorerpunkten. Auf der anderen Seite liegt Fabian Schleusener in der teaminternen Scorerliste vorne, mit zwei Toren und drei Vorlagen.

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Schauen wir uns den direkten Vergleich an, fällt relativ schnell auf, dass es keinen klaren Favoriten in diesem Duell gibt. Die Bilanz der vergangenen zwölf Begegnungen: Vier Siege für Heidenheim, drei für den KSC und fünf Remis.

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Wer setzt sich in diesem baden-württembergischen Duell durch? Karlsruhe will den Anschluss an die vorderen Plätze nicht verlieren und im grauen Mittelfeld verkümmern. Heidenheim hat die Chance, mit einem Sieg auf Platz zwei zu springen und abermals wieder eine bedeutende Rolle in diesem Jahr um den Aufstieg zu spielen.

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Frank Schmidt hat keine Gründe, sein Team nach dem 2:1-Erfolg über Düsseldorf umzustellen. Heute startet dieselbe Elf.

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Der 1.FC Heidenheim geht mit dieser Mannschaft ins Rennen: Müller - Föhrenbach, Mainka, Maloney, Busch - Schöppner - Beste, Beck, Thomalla, Sessa - Kleindienst.

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Christian Eichner stellt gegenüber der 0:1-Niederlage beim Hamburger SV auf keiner Position um.

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So startet der KSC in die Partie gegen Heidenheim: Gersbeck - Heise, Franke, Ambrosius, Thiede - Breithaupt, Wanitzek, Gondorf - Nebel - Schleusener, Batmaz.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Heidenheim.