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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Köln - SC Freiburg. Bundesliga.

1. FC Köln 1

  • S Andersson ()

SC Freiburg 4

  • N Petersen ()
  • E Demirovic ()
  • V Grifo ()
  • J Schmid ()

Live-Kommentar

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Für heute war es das von mir. Ich wünsche noch einen angenehmen Sonntag.

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In der kommenden Woche geht es für die Geißböcke weiter mit dem Abstiegsknaller bei Hertha BSC, Freiburg empfängt den deutschen Meister FC Bayern im eigenen Stadion. Natürlich gibt es auch diese Spiele dann wieder bei uns im Liveticker. Seien Sie dabei.

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Köln verpasst es damit, die Abstiegsränge zu verlassen und bleibt weiter auf Rang 17. Freiburg hingegen kann vielleicht doch noch in Richtung Conference League schielen. Der Abstand auf Gladbach auf Rang 7 beträgt nur zwei Punkte.

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Freiburg verdiente sich als klar bessere Mannschaft in der ersten Halbzeit eine 2:0-Pausenführung beim 1. FC Köln, der gebrauchte erste 45 Minuten erwischte, sich nach dem Seitenwechsel aber fing. Der Wechsel Jakobs für Wolf, den Effzeh-Coach Funkel in der Halbzeit vornahm, zeigt Wirkung. Der U21-Nationalspieler legte erst den Anschlusstreffer durch Andersson auf (49.) und holte wenig später einen Elfmeter raus, den Duda aber verschoss. Köln jedoch zeigte in der zweiten Hälfte ein komplett anderes Gesicht und hätte in der Nachspielzeit eigentlich den wichtigen Punkt klargemacht, doch Schiedsrichter Fritz sah in der Entstehung von Thielmanns Ausgleichstreffer ein Handspiel Hectors, der die Kugel allerdings klar mit der Schulter ablegte. Der Treffer wurde nicht gegeben und so entschieden die Breisgauer die Partie durch zwei eikalt ausgespielte Konter. Grifo traf zum 3:1 (90.+3), Schmid sorgte für den Endstand (90.+6).

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Wenig später ist Schluss. Fritz pfeift ab.

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Tooooooooor! 1. FC Köln - SC FREIBURG 1:4. Freiburg schlägt noch einmal zu. Wieder spielt Grifo einen starken hohen Ball aus dem Mittelfeld in den Lauf von Schmid, der halbrechts in den Strafraum einzieht und die Kugel im langen Eck unterbringt. Köln am Boden.

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Vorlage Vincenzo Grifo

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Tooooooooor! 1. FC Köln - SC FREIBURG 1:3. Freiburg setzt den entscheidenden Konter. Grifo chippt die Kugel kurz vor der Mittelinie in den Lauf von Höler, der auf und davon ist. Höler zieht in den Strafraum ein, verzögert kurz und legt dann quer zum mitgelaufenen Grifo, der lässig zur Entscheidung einschiebt.

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Vorlage Lucas Höler

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Wahnsinn. Horn schlägt einen langen Ball an den gegnerischen Strafraum wo Hector mit der Schulter Thielmann ablegt, der die Kugel ins linke Eck schießt. Fritz gibt das Tor wegen eines Handspiels von Hector nicht - auch der VAR greift nicht ein.

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Sechs Minuten werden nachgespielt.

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Höfler hat die Chance zur Entscheidung. Aus 13 Metern zentraler Positon kommt er völlig frei zum Abschluss und prüft Horn, der glänzend auf der Linie pariert.

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Gute Nachrichten: Sowohl für Hector und Lienhart geht es weiter. 

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Hoffentlich ist da nichts passiert. Lienhart und Hector gehen ins Kopfballduell und der Freiburger landet anschließend auf dem Knöchel des Kölners. Beide knicken um und bleiben am Boden liegen.

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Freiburg wechselt noch einmal. Schlotterbeck kommt für Gulde.

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Noch einmal nehmen die Fangesänge vor dem Stadion zu. Die Anhänger spüren, dass noch etwas geht. Mit Nachspielzeit sind noch gut zehn Minuten zu gehen.

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Lienhart reißt Duda zu Boden und sieht dafür die nächste Gelbe Karte. Zudem gibt es eine gute Freistoßposition für die Kölner rund 22 Meter vor dem Freiburger Tor in zentraler Position. Selbige bringt aber nichts ein.

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Höler legt sich den Ball im Laufduell mit Bornauw in den Strfarum und kommt dann zu Fall. Für Fritz gab es jedoch kein Vergehen des Kölners, ganz normale Zweikampfführung.

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Özcan mit seinem ersten Abschluss. Aus 20 Metern jagt er die Kugel jedoch weit über die Querlatte. Keine Gefahr fürs Freiburger Tor.

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Auch Meyer ist frisch im Spiel. Skhiri muss vorzeitig runter.

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Funkel nimmt seine letzten beiden Wechsel vor. Ehizibue wird durch Özcan ersetzt.

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Freiburg bekommt wieder etwas mehr Ruhe ins Spiel. Köln muss sich noch einmal sammeln, um in der Schlussviertelstunde alles in die Waagschale werfen zu können.

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Eckball für die Geißböcke. Hector bringt die Kugel von der rechten Seite hoch an den Fünfer, wo Bornauw aber nicht rankommt. Freiburg kann klären.

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Das Visier bleibt offen bei den Hausherren. Die im ersten Durchgang so vermisste Griffigkeit ist jetzt da. Von Freiburg kommt wenig Entlastung in dieser Phase. 

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Streich tauscht ebenfalls gleich zweifach. Zunächst kommt Santamaria für Keitel.

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Dann hat auch der Torschütze zum 1:0 Feierabend. Haberer kommt für Petersen.

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Ebenfalls neu im Spiel ist Thielmann. Kainz macht Platz für ihn.

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Doppelwechsel bei Köln. Andersson wird in der Sturmspitze durch Drexler ersetzt.

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Köln belibt aggressiv. Andersson versucht es aus 13 Metern halbrechter Position. Der Ball wird jedoch von Gulde zum nächsten Eckball abgefälscht.

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Wie bitter. Duda tritt an, rutscht mit dem Standbein weg und schießt sich mit rechts gegen den linken Schlappen. Der Ball fliegt im hohen Bogen über den Querbalken.

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Fritz schaut drei, vier Mal genau hin und entscheidet schließlich auf Strafstoß. Jubel auf der Kölner Bank, Kopfschütteln bei den Breisgauer.

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Elfmeter für den Effzeh? Duda schickt Jakobs in der rechte Strafraumhälfte steil. Der U21-Nationalspieler legt sich den Ball vorbei an Kübler und wird von dessen Bein leicht berührt. Jakobs fällt, Fritz zeigt auf den Punkt. Allerdings meldet sich der VAR via Funk und schickt den Schiedsrichter an die Seitenlinie zum Monitor.

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Ebenfalls geht Sallai vom Feld. Schmid kommt neu rein.

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Doppelwechsel beim SC. Höler kommt für Demirovic.

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Jakobs ist ein Aktivposten. Wieder ist der Youngster auf dem linken Flügel durchgebrochen und flankt hoch und weit nach innen. Andersson nimmt die Kugel am langen Fünfereck volley, jagt sie aber deutlich rechts oben neben den Kasten.

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Auf einmal steht Freiburg tief in der eigenen Hälfte und wird von zielstrebigen Kölnern unter Druck gesetzt. Streich steht sofort auf und wird in der Coachingzone aktiv.

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Köln ist mit komplett anderer Körpersprache aus der Kabine gekommen. Die Ansprache von Funkel scheint gewirkt zu haben.

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Toooooooooor! 1. FC KÖLN - SC Freiburg 1:2. Der Anschlusstreffer ist da. Kainz spielt den Ball raus auf die linke Seite, wo Jakobs die Kugel halbhoch in die Box schlägt. Andersson ist am Fünfer völlig frei und nagelt die Kugel mit dem schwächeren Linken in den linken Winkel.

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Vorlage Ismail Jakobs

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Andersson kommt im Zweikampf mit Gulde zu spät und trifft den Freiburger am Knie. Das ist Schiedsrichter Fritz die nächste Gelbe Karte wert.

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Weiter gehts. Der zweite Durchgang läuft.

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Funkel wechselt zur zweiten Hälfte zum ersten Mal. Wolf bleibt in der Kabine, Jakobs soll nun für Schwung über den rechten Flügel sorgen.

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Fritz pfeift zur Pause.

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Eine Minute wird noch nachgespielt.

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Freiburg zieht sich jetzt in die eigene Hälfte zurück und lässt die Kölner spielen. Das können sie auch, denn die Hausherren bleiben schlicht ungefährlich.

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Demirovic ist der zweite Verwarnte. Auch er wird für ein taktisches Foul, an Ehizibue, mit der Gelben Karte bedacht.

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Ein wunderschöner Steilpass aus dem Mittelfeld landet perfekt in der rechten Strafraumhälfte im Lauf von Sallai, der frei vor Timo Horn auftaucht. Der Keeper pariert im Eins-gegen-eins per Fußabwehr.

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Jannes Horn hält Sallai auf dem rechten Flügel und verhindert so einen Konter. Klares taktisches Foul und damit die Gelbe Karte.

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Freiburg macht das defensiv aber auch sehr gut, steht sehr kompakt und lässt nichts zu. Köln bringt es nach knapp 36 Minuten noch auf keinen einzigen Schuss aufs Tor.

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Vom absoluten Willen, der im Abstiegskampf nötig ist, ist bei den Hausherren nichts zu sehen. Die Spieler traben zuweilen hinter dem Gegner her.

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Köln fällt rein gar nichts ein. Funkel steht grübelnd in der Coachingzone - spätestens in der Halbzeit wird er wohl etwas ändern müssen.

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Die Gäste sind giftig. Köln bekommt noch immer keine Ruhe beim eigenen Aufbau. Die Bälle sind in Sekundenschnelle wieder weg.

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Köln versucht, über harte Zweikampfführung ins Spiel zu kommen. Freiburg schafft es jedoch, den direkten Duellen durch gute Passschärfe aus dem Weg zu gehen.

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Der Stimmung vor dem Stadion hat der Freiburger Doppelpack keinen Abbruch getan. Die Anfeuerungsrufe werden immer lauter. 

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Andersson wird von Hector steil geschickt und stolpert dann bei seinem Abschluss aus 14 Metern. Der Stürmer fällt unglücklich auf die rechte Schulter und muss behandelt werden. Es scheint aber weiterzugehen für Kölns Nummer 9.

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Köln ist nicht auf der Höhe. Es fehlt die Griffigkeit, das Zutrauen in die eigene Stärke.

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Toooooooooor! 1. FC Köln - SC FREIBURG 0:2. Doppelschlag Freiburg. Demirovic schickt Sallai in der rechten Strafraumhälfte steil. Von der Grundlinie bringt der Ungar den Ball an den langen Pfosten, wo Grifo abschließt. Die Kugel wäre wohl auch so im langen Eck eingeschlagen, doch Demirovic bringt noch die Fußspitze ran und drückt den Ball aus zwei Metern über die Linie.

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Vorlage Vincenzo Grifo

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Toooooooooor! 1. FC Köln - SC FREIBURG 0:1. Skhiri will den Ball im eigenen Strafraum unter Bedrängnis spielerisch klären und spielt einen fatalen Fehlpass in die Füße von Grifo. Der Italiener bleibt zunächst an Bornauw hängen, von dem die Kugel jedoch bei Petersen landet. Der Goalgetter schließt aus zehn Metern halbrechter Position ab und netzt unten links.

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Duda wird von Keitel 19 Meter zentral vor dem gegnerischen Strafraum gefoult und beschert den Hausherren so eine ausgezeichnete Freistoßposition. Der Gefoulte führt selber aus, verfehlt den rechten Winkel aber knapp.

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Freiburg ist die bessere Mannschaft, ohne wirklich dominant zu spielen. Dennoch ist erkennbar, dass die Breisgauer die Räume besser besetzen und im Kombinationsspiel sicherer sind.

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Bei den Hausherren fehlt die Bewegung in Ballbesitz. Zum wiederholten Male sucht der ballführende Hector sinnvolle Anspielstationen, findet aber keine.

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Erster Eckball für die Kölner. Czichos kommt im Fünfer per Kopf an den Ball, prallt dabei aber auch an den Kopf von Keitel. Passiert ist jedoch nichts - beide schütteln sich kurz und können weiterspielen.

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Freiburg schiebt immer weiter nach vorne, läuft den Kölner Spielaufbau früh an. Die Hausherren haben Probleme, sich kontrolliert aus der Umklammerung zu kombinieren.

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Irgendwo vor dem Stadion haben sich einige Effzeh-Fans versammelt. Die Gesänge und Trommelschläge schallen in die menschenleere Arena.

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Köln ist vor allem um Ruhe bemüht. Nach Ballgewinnen wird das Spielgerät gesichert und nicht gleich schnell umgeschaltet. Funkels Einfluss ist unverkennbar.

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Freiburg baut mit einer Dreierkette auf. Köln läuft mit Andersson und Duda an, steht ansonsten tief und kompakt. 

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Los gehts. Der Ball rollt.

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Schiedsrichter der Partie ist Marco Fritz. Ihm assistieren Dominik Schaal und Marcel Pelgrim. Vierter Offizieller ist Martin Petersen, Sören Storks verfolgt das Geschehen in Funktion des Video-Assistent-Referees (VAR) am Monitor.

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Beim SC Freiburg fehlte in den vergangenen Wochen die Konstanz. Dass die Breisgauer an zwei aufeinanderfolgenden Spieltagen punkteten, gab es zuletzt Mitte Januar. Immerhin konnte am vergangenen Spieltag zuhause ein Punkt gegen die TSG 1899 Hoffenheim geholt werden - eine Woche zuvor war man noch bei Hertha BSC mit 0:3 unter die Räder gekommen. Immerhin - der Klassenerhalt ist angesichts von elf Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang 16 bereits jetzt gesichert. 

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Dass die Rheinländer überhaupt noch so dick im Geschäft um den Klassenerhalt sind, hat mit den guten Ergebnissen der vergangenen Wochen zu tun. Einem 2:1-Heimsieg gegen RB Leipzig folgte ein 3:2 in Augsburg. Der Trainerwechsel hin zu Friedhelm Funkel, der von Markus Gisdol als klassischer Feuerwehrmann übernahm, hatte also durchaus seinen gewünschten Effekt.

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Für den Tabellenvorletzten 1. FC Köln sind die verbleibenden drei Spiele logischerweise alles Endspiele. Es zählt nichts anderes als ein Sieg, vor allem, wenn es gegen Mannschaften aus dem gesicherten Mittelfeld geht, für die nach oben (fünf Punkte auf Rang 7) und unten eigentlich nichts mehr geht. Der Effzeh könnte durch einen Dreier die direkten Abstiegsränge verlassen, würde vorerst vorbei an Werder Bremen auf Rang 14 springen. Später am Nachmittag können Bielefeld (16.) und Hertha BSC (15.) im direkten Duell aber wieder Boden gut machen.

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Friedhelm Funkel nimmt im Vergleich zum 3:2-Auswärtssieg beim FC Augsburg eine Änderung an seiner Startelf vor: Schmitz macht hinten rechts Platz für Ehizibue. Christian Streich tauscht gleich fünf Mai im Vergleich zur 0:3-Pleite bei der Hertha in Berlin: Müller, Schmid, Schlotterbeck, Santamaria und Höler machen Platz für Flekken, Kübler, Höfler, Grifo und Petersen.

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Die Gäste stellen dem diese Elf entgegen: Flekken - Kübler, Lienhart, Gulde, Günter - Sallai, Keitel, Höfler, Grifo - Demirovic, Petersen.

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So geht der 1. FC Köln ins Duell mit dem SC Freiburg: T. Horn - Ehizibue, Bornauw, Czichos, J. Horn - Skhiri - Wolf, Duda, Hector, Kainz - Andersson.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.