1. FC Köln - 1. FC Heidenheim; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Köln - 1. FC Heidenheim. Bundesliga.

RheinEnergieStadionZuschauer50.000.

1. FC Köln 1

  • M Bülter (10. minute)

1. FC Heidenheim 3

  • J Schöppner (8. minute, 72. minute)
  • A Ibrahimovic (28. minute)

Live-Kommentar

Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Eine Partie des 33. Spieltages der Fußball-Bundesliga bleibt nun noch. Und diese beginnt in diesen Minuten in Mainz. Auch da sind wir selbstverständlich live am Ball. Viel Spaß!

Allerdings hatten die Kölner den Klassenerhalt ja seit gestern sicher. Beim Aufsteiger kann man also zufrieden sein, Platz 14 ist es momentan. Am letzten Spieltag sind die Domstädter bei der Meisterfeier in München dabei. Viel interessanter ist, was mit Heidenheim passiert. Die Ostwürttemberger sind jetzt Siebzehnter und punktgleich mit Wolfsburg und St. Pauli, die am kommenden Samstag gegeneinander spielen. Der FCH tritt zu Hause gegen Mainz an. Und dann werden wir schauen, wem dieser Krimi den Relegationsplatz bringt.

Somit gewinnt der 1. FC Heidenheim zum zweiten Mal in dieser Bundesligasaison ein Auswärtsspiel, behauptet sich beim 1. FC Köln mit 3:1. Die Brenzstädter zeigten eine blitzsaubere Leistung, brachten insbesondere zu Beginn die nötige Effizienz auf und fanden in der Folge immer die richtige Balance aus sicherer Abwehr und offensiven Aktionen. Das wirkte sehr ausgewogen. Gepaart mit unbändiger Einsatzbereitschaft, verdiente man sich den Sieg. Die Hausherren hatten mehr vom Spiel, reklamierten zwei Drittel des Ballbesitzes für sich, verzeichneten aber nicht mehr Torchancen als der Gegner. Und da der Effzeh mit seinen Gelegenheiten nicht so sorgsam umging, reichte es nicht für etwas Zählbares.

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Dann beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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Auch Sebastian Sebulonsen probiert es dann noch aus der zweiten Reihe. Dieser Rechtsschuss fliegt allerdings noch ein wenig deutlicher am Gehäuse von Frank Feller vorbei.

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Unübersehbar intensivieren die Rheinländer jetzt noch mal ihre Bemühungen, werden aber nicht zwingend. Mittig von der Strafraumgrenze sorgt Luca Waldschmidt zumindest für einen Torschuss, setzt diesen mit dem rechten Fuß links vorbei.

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Die Kölner Fans sind mit dem Klassenerhalt des Aufsteigers zufrieden und finden sich jetzt mit der heutigen Niederlage ab. Die Stimmung im ausverkauften Stadion ist dennoch gut.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sechs Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Wegen Meckerns fängt sich Isak Johannesson seine sechste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ein.

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Das tut dann auch Frank Schmidt, der Marvin Pieringer runternimmt und für die letzten Minuten Stefan Schimmer bringt. Mit den Spielerwechseln sind wir also durch.

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Ferner wird Cenk Özkacar durch Dominique Heintz ersetzt. Für ihn ist es das letzte Heimspiel im Trikot des Effzeh, aber wohl noch nicht das Karriereende. Damit schöpft Rene Wagner sein Wechselkontingent restlos aus.

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Beim Gastgeber ist für Kristoffer Lund Schluss. Youssoupha Niang übernimmt.

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Beim Effzeh scheint der Tank allmählich leer zu sein. Offenbar fehlt auch die Überzeugung, hier noch zwei Tore erzielen zu können. Aktuell wirkt das so, als wäre die Luft raus.

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Auch jetzt noch unternehmen die Heidenheimer etwas nach vorn, erarbeiten sich eine Ecke. Als diese von der rechten Seite hereinfliegt, kommt Marvin Pieringer frei zum Kopfball, verfehlt damit aber das Ziel.

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Zudem macht Eren Dinkci Feierabend. Luca Kerber soll dafür die Schlussphase bestreiten.

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Aufseiten der Gäste hat Budu Zivzivadze sein Tagwerk verrichtet, wird durch Mathias Honsak ersetzt.

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Übrigens ist Heidenheim bei aktuellem Stand nicht mehr Tabellenletzter, ist dank mehr erzielter Treffer bei gleicher Tordifferenz an St. Pauli vorbeigezogen.

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Nun ist auf links Cenk Özkacar unterwegs und bringt die Flanke an. Den einmal aufsetzenden Ball köpft Alessio Castro-Montes aus etwa sieben Metern rechts am Kasten vorbei.

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Von der rechten Seite flankt Alessio Castro-Montes, findet den Schädel von Marius Bülter. Auf Höhe des zweiten Pfostens setzt der Stürmer seinen Kopfball aufs linke Eck. Dorthin fliegt Frank Feller und pariert stark.

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Und anstelle von Arijon Ibrahimovic spielt fortan Christian Conteh.

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Bei Heidenheim müssen nun frische Beine her. Für Omar Traore kommt Leonidas Stergiou.

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Können die Kölner jetzt noch die Energie aufbringen, um zurückzukommen? Die Domstädter haben den Klassenerhalt ja schon sicher, doch die 50.000 Zuschauer im RheinEnergieSTADION wollen im letzten Heimspiel der Saison keine Niederlage erleben.

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Tooooor! 1. FC Köln - 1. FC HEIDENHEIM 1:3. Wunderbar spielen das die Gäste aus. Jan Schöppner hat kurz vor dem Sechzehner schon die Chance zum Distanzschuss, sucht dann aber noch den Doppelpass mit Eren Dinkci. Das funktioniert ganz hervorragend. Aus leicht nach rechts versetzter Position und etwa sieben Metern schießt Schöppner schließlich mit dem rechten Fuß flach ein, trifft zum zweiten Mal heute.

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Auch Linton Maina räumt das Feld, tut das zugunsten von Florian Kainz, der seine Karriere nach Ablauf dieser Saison beenden wird.

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Erneut wird bei den Hausherren nachgebessert. Joel Schmied geht runter, Alessio Castro-Montes übernimmt.

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Luca Waldschmidt bedient rechts in der Box Sebastian Sebulonsen. Dessen abgewehrte Hereingabe landet dann wieder bei Waldschmidt. Dessen Linksschuss wird abgefälscht und fliegt in hohem Bogen oben aufs Tornetz.

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So schnell kann das gehen, plötzlich ist der Tabellenletzte nach der Pause die gefährlichere Mannschaft. Das Spiel bleibt also völlig offen.

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Dann kontern die Gäste schon wieder. Links im Sechzehner macht es Arijon Ibrahimovic diesmal selbst, setzt seinen Rechtsschuss aufs lange Eck. Da muss sich Marvin Schwäbe mächtig strecken und pariert stark.

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Auf der Gegenseite kommt Said El Mala links in der Box zum Rechtsschuss. Diesem fehlt es allerdings an Tempo. Da greift Frank Feller ohne große Probleme zu.

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Dann schalten die Heidenheimer wieder schnell um. Arijon Ibrahimovic bekommt links im Strafraum den Ball, findet mit einem Querpass Jan Schöppner. Dieser hat heute bereits getroffen, verzieht aber diesmal freistehend aus halbrechter Position deutlich.

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Seit Wiederbeginn haben wir erst einen offiziellen Torschuss registriert - den von Marius Bülter. Bei den Gästen tut sich in dieser Hinsicht gar nichts mehr. Den Ostwürttembergern fehlt noch jegliche Ballaktion im Sechzehner.

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Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Rene Wagner nimmt Tom Krauß aus dem Spiel und bringt dafür Luca Waldschmidt.

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Niklas Dorsch kann überraschenderweise weiterspielen, hat sich erholt und kehrt auf den Rasen zurück.

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Im Heidenheimer Strafraum versucht Said El Mala, den Ball zu treffen, erwischt dabei aber mit dem rechten Fuß und voller Wucht unabsichtlich den Kopf des schon zu Boden gehenden Niklas Dorsch. Das ist ein heftiger Tritt, der Spieler muss behandelt werden. Für El Mala gibt es trotz einer ehrlichen Entschuldigung die vierte Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Plötzlich eröffnet sich den Gästen eine Kontergelegenheit. Marvin Pieringer geht den weiten Weg, zögert dann aber einen Moment zu lange. So kommt der Pass nach links in den Lauf von Eren Dinkci nicht durch.

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Jetzt ist die Zeit für den ersten Torschuss der zweiten Hälfte gekommen. Um den macht sich Kölns Marius Bülter halblinks an der Strafraumgrenze verdient. Den Rechtsschuss fängt Frank Feller ohne Mühe.

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Zu einem Torabschluss gelangen die Hausherren allerdings nicht. Dennoch hat man das Geschehen momentan voll im Griff.

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Sehr aktiv geht der Effzeh die zweite Hälfte an. Sehr ausgiebig sind die Domstädter am Ball und arbeiten daran, hier alsbald zum Ausgleich zu kommen.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im RheinEnergieSTADION.

Nach 45 Minuten liegt der 1. FC Köln im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim mit 1:2 zurück. Die Gäste sind also drauf und dran, ihre Chance auf die Relegation am Leben zu erhalten. In effizienter Weise nutzten die Brenzstädter ihre Chancen und gingen zweimal in Führung. Auf dieser ruhte man sich nie aus. Die Gäste suchten weiter regelmäßig den Weg nach vorn und erlangten in ihrem Spiel eine gute Balance. Mehr von der Partie hatten allerdings die Hausherren, jedoch sind die Vorteile in Sachen Ballbesitz zuletzt geschrumpft. Die Rheinländer bemühten sich nach dem erneuten Rückstand bislang vergeblich, doch mit dem Klassenerhalt in der Tasche kann der Effzeh befreit aufspielen. Da kann nach der Pause noch einiges passieren - auf beiden Seiten.

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Nach einem Kopfball von Marvin Pieringer über das Tor bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Arijon Ibrahimovic taucht links in der Box auf, übersieht den sehr günstig stehenden Teamkollegen Eren Dinkci und versucht es stattdessen selbst. Herauskommt ein harmloser Linksschuss, der in die Arme von Marvin Schwäbe fliegt.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten Zugabe soll es noch geben.

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In dieser Phase verschaffen sich die Gäste Ballbesitz, beruhigen dabei das Geschehen, tun das aber mit nach vorn gerichtetem Blick. Es könnte sich ja etwas ergeben.

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Heidenheim aber ist weiterhin nicht tatenlos, da tut sich regelmäßig etwas nach vorn. Jetzt kommt Marvin Pieringer rechts im Strafraum unter Bedrängnis von Joel Schmied und im Fallen zum Rechtsschuss, zieht den aufs lange Eck. Da muss sich Marvin Schwäbe gewaltig strecken und lenkt die Kugel mit einer Hand am langen Eck vorbei.

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Trotz des Rückstandes können die Kölner befreit aufspielen. Und das tun die Domstädter, denn um den Klassenerhalt müssen sie ja nicht mehr bangen. Angriff auf Angriff läuft, doch gezielt zum Abschluss wird derzeit kaum einer gebracht.

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Im Fallen spielt Joel Schmied zu seinem Torhüter zurück. Dann tritt ihm Budu Zivzivadze auf den Fuß. Dem Georgier beschert das die zweite Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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Beide Mannschaften haben jeweils zwei Schüsse auf die Kiste gebracht. Effizienter lösten das die Gäste, die daher in Führung liegen - und das trotz der geringeren Spielanteile auch nicht unverdient.

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Linton Maina gelangt auf rechts zur Grundlinie und flankt scharf. Cenk Özkacar verpasst den Ball. Kurz dahinter scheint Marius Bülter überrascht, wird eher angeschossen und kann aus kurzer Distanz nicht gezielt abschließen.

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Erstmals greift Sven Jablonski zum gelben Karton. Den bekommt Eren Dinkci nach einem Foul an Joel Schmied zu sehen. Es ist seine dritte Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Tooooor! 1. FC Köln - 1. FC HEIDENHEIM 1:2. Heidenheim arbeitet weiter am Wunder und geht ein zweites Mal in Führung! Über einen Doppelpass mit Marvin Pieringer tankt sich Eren Dinkci mittig in den Sechzehner, bleibt dann aber hängen. Doch der Ball springt links in der Box zu Arijon Ibrahimovic, der sofort mit dem rechten Fuß abzieht. Der Schuss wird abgefälscht und fliegt aufs lange Eck zu. Dort hält sich Kölns Kristoffer Lund auf, befördert die Kugel beim unglücklichen Rettungsversuch mit dem linken Fuß aber ins eigene Tor. Letztlich wird der Treffer Ibrahimovic zugesprochen. Es ist dessen zweiter in dieser Bundesligasaison.

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Nach einem Freistoß für Köln von Isak Johannesson bekommen die Gäste im Strafraum den Ball nicht weg. In halbrechter Position zieht Marius Bülter mit dem rechten Fuß ab. Der Schuss wird abgeblockt. Auch in der Folge können sich die Ostwürttemberger nicht so richtig befreien, doch weitere Abschlusshandlungen des Effzeh gibt es nicht.

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Hennes Behrens wirft von der rechten Seite ganz weit ein. Nach einer kurzen Kölner Kopfballabwehr nimmt Eren Dinkci den Ball in zentraler Position direkt. Der Rechtsschuss aus etwa 13 Metern fliegt links vorbei.

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Auf der rechten Seite schickt Linton Maina mit einem Flachpass Jakub Kaminski in den Sechzehner. Dessen flache Hereingabe zischt durch den Torraum - allerdings an Freund und Feind vorbei.

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Obwohl die Hausherren drei Viertel des Ballbesitzes offiziell für sich reklamieren, wirkt die Partie doch ziemlich offen. Die Gäste spielen längst richtig aktiv mit.

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Es schließt sich die erste Heidenheimer Ecke der Partie an. Diese verpufft ohne Ertrag.

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Allerdings gehen die Gäste jetzt mit dem Wissen zu Werke, wo das Tor steht. Das versucht jetzt Budu Zivzivadze zu nutzen. Der Georgier nimmt den Ball in der Box mit dem Rücken zum Tor an, schießt aus der Drehung mit dem linken Fuß. Der Ball rollt am langen Eck vorbei.

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Somit hat sich der Heidenheimer Start nach Maß relativiert. Für den FCH geht das jetzt also wieder von vorn los.

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Tooooor! 1. FC KÖLN - 1. FC Heidenheim 1:1. Die Antwort der Domstädter lässt nicht lange auf sich warten. Tom Krauß steckt den Ball perfekt rechts in den Sechzehner durch. Dort hat Marius Bülter Platz. Der Angreifer schaut in die Mitte und wuchtet seinen Rechtsschuss aus spitzem Winkel dann doch direkt drauf - und über Frank Feller hinweg in die Maschen. Für Bülter ist das der fünfte Saisontreffer.

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Vorlage Tom Krauß

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Tooooor! 1. FC Köln - 1. FC HEIDENHEIM 0:1. Am eigenen Strafraum spielt Kölns Cenk Özkacar einen katastrophalen Diagonalpass in die Füße des Gegners. Das nutzen die Gäste. Arijon Ibrahimovic nimmt das Geschenk an, flankt von links. Am Torraum ist Özkacar dann auch noch zu spät gegen Jan Schöppner dran, der aus etwa fünf Metern einköpft und zu seinem zweiten Saisontor in der Bundesliga kommt.

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Vorlage Arijon Ibrahimovic

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Dann nutzen die Gäste einen Ballgewinn von Eren Dinkci, um schnell umzuschalten. Von rechts flankt Marvin Pieringer nicht ungefährlich in den Strafraum. Budu Zivzivadze jedoch verpasst diese Hereingabe.

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Heidenheim ist sehr darauf bedacht, gut organisiert zu stehen. Alles andere soll darauf aufgebaut werden. Doch so weit sind wir noch lange nicht. Also ist weiterhin vornehmlich der Effzeh am Ball.

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Dann aber nehmen sich die Hausherren der Sache an, bemühen sich um Ball und Spielgestaltung. Noch geht das eher ruhig vonstatten.

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Soeben ertönt im RheinEnergieSTADION der Anpfiff, die Gäste stoßen an.

Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der 36-jährige FIFA-Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Eduard Beitinger und Eric Müller. Als Vierter Offizieller fungiert Felix Bickel. Mit der Videoüberwachung wurden Bastian Dankert und Markus Häcker betraut.

Während der Hinrunde trennten sich beide Mannschaften auf der Ostalb 2:2. In der letzten gemeinsamen Saison davor (2023/2024) gewann der FCH sein Heimspiel mit 4:1, in Köln gab es ein 1:1. Und auch in der Zweitligasaison 2018/2019 konnte der Effzeh in Müngersdorf nicht gewinnen (1:1). Ihren einzigen Sieg gegen Heidenheim fuhren die Rheinländer im April 2019 auswärts ein. Die Gesamtbilanz gestaltet sich also vollkommen ausgeglichen.

Köln hat von den letzten sieben Spielen nur das rheinische Duell zu Hause gegen Leverkusen verloren (1:2). Allerdings gab es auch nur einen Sieg - hier an dieser Stelle gegen Bremen (3:1). Für den Aufsteiger ist tabellarisch in dieser Saison rechnerisch noch Platz 10 drin.

Nach drei Jahren Bundesliga hat Heidenheim noch immer die Chance, die Klasse zu halten. Allerdings darf heute nicht verloren werden, sonst ist es vorbei. Da St. Pauli und Wolfsburg am letzten Spieltag gegeneinander spielen, wird mindestens eine Mannschaft punkten und der FCH würde es nicht mehr auf den Relegationsplatz schaffen. In der Tat haben die Ostwürttemberger von den letzten sechs Partien lediglich eine verloren - mit 1:2 in Freiburg. Darüber hinaus holte man auf Reisen Punkte in Mönchengladbach (2:2) und München (3:3). Der letzte und zugleich einzige Sieg auf fremdem Platz in dieser Bundesligasaison gelang Ende November bei Union Berlin (2:1). Damit ist man die schwächste Auswärtsmannschaft.

In dieser Partie hat der Vierzehnte das Schlusslicht zu Gast. Während die Kölner gestern ohne eigenes Zutun den Klassenerhalt feiern konnten, hoffen die Heidenheimer immer noch auf die Relegation. Die Konkurrenten Wolfsburg und St. Pauli sind drei Zähler und einige Treffer in der Tordifferenz voraus. Sollte der FCH heute gewinnen, wird das am letzten Spieltag ein Krimi zwischen drei punktgleichen Mannschaften.

Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 3:3 in München zwei Veränderungen. Torwart Diant Ramaj muss auf der Bank Platz nehmen, Marnon Busch steht nicht im Kader. Dafür beordert Frank Schmidt heute Keeper Frank Feller und Omar Traore in seine Anfangsformation.

Für den 1. FC Heidenheim stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Feller - Traore, Mainka, Föhrenbach, Behrens - Schöppner, Dorsch - Dinkci, Ibrahimovic - Pieringer, Zivzivadze.

Im Vergleich zum 2:2 am vergangenen Wochenende bei Union Berlin nimmt Rene Wagner drei Wechsel vor. Anstelle von Jahmai Simpson-Pusey (nach verspätetem Erscheinen nicht im Kader), Eric Martel (10. Gelbe Karte) und Luca Waldschmidt (Bank) rücken Joel Schmied, Isak Johannesson (zurück nach Gelbsperre) und Linton Maina in die Startelf des Effzeh.

Zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der Kölner Mannschaftsaufstellung: Schwäbe - Sebulonsen, Schmied, Özkacar, Lund - Krauß, Johannesson - Maina, Kaminski, El Mala - Bülter.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Heidenheim.