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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Köln - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

RheinEnergieStadionZuschauer50.000.

Live-Kommentar

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Für dieses Wochenende soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restsonntag sowie einen guten Start in die neue Woche.

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Durch dieses Remis kommen beide Mannschaften tabellarisch nicht recht vom Fleck, sind als Sechzehnter (Köln) und Siebzehnter (Mainz) nun Nachbarn und bleiben durch einen Zähler voneinander getrennt. Als nächste Aufgabe wartet auf die Nullfünfer am Samstag ein Heimspiel gegen Heidenheim, Köln muss tags darauf in Freiburg ran.

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Zum Abschluss des 14. Spieltages findet sich in der Partie zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FSV Mainz 05 kein Sieger. Nicht einmal Tore waren uns im Duell der beiden angriffsschwächsten Teams der Liga vergönnt. Alles in allem geht das Unentschieden durchaus in Ordnung. In vielerlei Hinsicht herrschte Augenhöhe. Die Gäste schlugen die technisch feiere Klinge, waren zunächst die bessere Mannschaft, versäumten es aber, ihre Chancen zu nutzen. Im Verlauf der zweiten Hälfte bauten die Rheinhessen ab. Und zum Ende ließ der Effzeh das größere Interesse an drei Punkten erkennen, wäre selbst mit etwas Glück beinahe noch zum Erfolg gekommen. Fünf Kölner Torschussversuche waren aber freilich sehr wenig. Einzig in dieser Hinsicht gab es recht deutliche Unterschiede, Mainz schoss 13 Mal Richtung Tor.

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Dann beendet Schiedsrichter Frank Willenborg das Treiben auf dem Platz.

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Recht zerfahren gestaltet sich die Nachspielzeit. Dann setzen die Gäste noch einmal an, kommen aber nicht zum Abschluss. Alles läuft hier auf ein torloses Remis hinaus.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Die vielen Zweikämpfe und Unterbrechungen kosten natürlich Spielfluss. Das schmerzt in dieser Schlussphase eher die Kölner, die zuletzt den aktiveren Eindruck hinterließen und hier offensichtlich doch gewinnen wollen.

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Nun gibt es einen Disput zwischen Silvan Widmer und dem Schiedsrichter. In aller Regel zieht dabei der Spieler den Kürzeren - so auch in diesem Fall. Für den Mainzer Kapitän gibt es die erste Gelbe.

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Mark Uth verhindert am gegnerischen Sechzehner mit einem intensiven Halten gegen Marco Richter einen Mainzer Umschaltmoment, erstickt den im Keim und sieht für das taktische Vergehen erstmals in dieser Saison Gelb.

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Nach einer Vorteilsauslegung wird Merveille Papela nachträglich für ein Foul an Jan Thielmann bestraft. Das ist seine erste Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Wegen Meckerns holt sich Dominik Kohr seine sechste Gelbe Karte in dieser Saison ab.

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Und das wiederholt sich in ganz ähnlicher Form. Diesmal flankt Jan Thielmann von rechts. Auch dieser Ball fliegt aufs Tor zu. Daniel Batz streckt sich fast vergeblich, ist offenbar nur ganz leicht dran. Das Spielgerät landet am linken Pfosten, springt von dort zurück ins Feld und durch die Beine von Mark Uth, der da beinahe hätte abstauben können.

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Jetzt eröffnet sich dem Effzeh ein Umschaltmoment. Zunächst gibt es keine Abschlusshandlung. Und die ergibt sich dann auch eher zufällig. Von links bringt Linton Maina die Kugel zur Mitte. Die geplante Flanke kommt aufs Tor und wird von Daniel Batz mit einer Hand zur Seite weggewischt.

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Zudem räumt Brajan Gruda zugunsten von Marco Richter das Feld.

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Aufseiten der Gäste wird Tom Krauß durch Merveille Papela ersetzt.

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Dann wechseln wir noch eine Runde. Beim Gastgeber geht Luca Waldschmidt, Mark Uth übernimmt.

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Dann segelt ein langer Ball, getreten von Brajan Gruda, von rechts in den Kölner Strafraum. Dort behauptet sich Ludovic Ajorque mit seinem robusten Körper stark gegen Luca Kilian und kommt dann auch mit rechts zum Abschluss. Marvin Schwäbe lenkt die Kugel geradeso links am Tor vorbei.

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Was wir vor dieser Partie so ein wenig befürchtet haben, bewahrheitet sich. Die zwei offensivschwächsten Mannschaften der Bundesliga bestätigen die bisherigen Eindrücke der Saison.

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Jetzt marschiert Rasmus Carstensen auf dem rechten Flügel, findet mit seiner Flanke auch den Schädel von Florian Dietz. Dieser möchte seinen Kopfball sicherlich gegen den Lauf von Daniel Batz setzen, bekommt den Abschluss aber nicht gut genug kontrolliert.

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Dann kommt das Spiel beinahe völlig zum Erliegen. Die Kölner stehen und warten, doch die Mainzer lassen sich nicht locken. In der Form läuft das auf ein 0:0 hinaus. Das kann doch keiner freiwillig haben wollen.

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Mit Tempo stürmt Linton Maina auf links Richtung Strafraum, setzt mit einem Querpass Florian Dietz ein. Aus halblinker Position schießt dieser mit dem rechten Fuß einen guten Meter am kurzen Eck vorbei.

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Aufseiten der Hausherren stehen frische Kräfte bereit. Für Dejan Ljubicic kommt Florian Kainz.

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Und anstelle von Steffen Tigges spielt fortan Florian Dietz.

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Brajan Gruda kommt im Sechzehner nach einem Zuspiel von Tom Krauß zum Linksschuss. Den pariert Marvin Schwäbe.

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Erstmals meldet sich Jan Siewert mit einem Wechsel zu Wort. Nach seinem Startelfdebüt in dieser Saison macht Jonathan Burkardt Feierabend, wird ersetzt durch Jae-Sung Lee.

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Leandro Barreiro treibt einen Mainzer Angriff durchs Zentrum an, steckt den Ball dann in den Sechzehner durch. Nahe dem Elfmeterpunkt kommt Jonathan Burkardt frei zum Rechtsschuss und trifft überlegt ins rechte Eck. Doch es ertönt sofort der Pfiff, das ist Abseits.

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Tom Krauß stoppt von hinten den Vorwärtsgang von Jan Thielmann und kassiert seine erste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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So richtig Fahrt mag die Partie weiterhin nicht aufnehmen. Das ist ein über weite Strecken ziemlich gemächlicher Trott.

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Seit Wiederbeginn präsentieren sich die Hausherren etwas aktiver. Das aber ändert nichts daran, dass die Mainzer grundsätzlich die technisch feinere Klinge schlagen.

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Erstmals greift Frank Willenborg zum gelben Karton. Den bekommt Eric Martel nach einem Foul an Leandro Barreiro zu sehen. Für den Mittelfeldspieler ist das die zweite Verwarnung der Saison.

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Auf der Gegenseite findet ein Zuspiel von Luca Waldschmidt zu Steffen Tigges, der an der Strafraumkante im Fallen mit dem linken Fuß abzieht. Der Schuss gerät nicht platziert genug und wird von Daniel Batz gehalten.

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Von der rechten Seite passt Leandro Barreiro flach zur Mitte. Halbrechts an der Strafraumgrenze nimmt Ludovic Ajorque den Ball an und schießt mit dem linken Fuß. Die Kugel streicht nur knapp über den linken Torwinkel.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Jan Siewert seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder in Müngersdorf.

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Steffen Baumgart wechselt zur Pause. Dominique Heintz bleibt in der Kabine. Dafür spielt ab sofort Leart Paqarada.

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Noch sind keine Tore gefallen im Sonntagsspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FSV Mainz 05. Das Bemühen der Hausherren ist schnell zusammengefasst. Zwei recht ordentliche Torschüsse hat es gegeben. Mehr tat sich bei den Rheinländern nicht nach vorn. Für die Spielgestaltung zeichneten in erster Linie die Gäste verantwortlich. Die Nullfünfer gingen mit der nötigen Ballfertigkeit zu Werke. Die Kugel lief mitunter ziemlich gut bei den Rheinhessen. Doch ihre Vorteile wussten die Jungs von Jan Siewert nicht zu nutzen. Drei richtig gute Torszenen ließ der FSV ungenutzt verstreichen. So half es auch nichts, dass die Gelegenheiten qualitativ besser waren als die der Kölner.

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Dann bittet Schiedsrichter Frank Willenborg die Akteure zur Pause in die trockenen Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es im Regen von Köln noch obendrauf geben.

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Dann zeigt sich der Effzeh vorn. Einen abgewehrten Ball nimmt Eric Martel in ziemlich zentraler Position an und schießt dann aus etwa 18 Metern mit dem rechten Fuß. Platziert ist dieser Schuss nicht. Daniel Batz steht schon richtig und fängt die Kugel.

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Halbrechts in Strafraumnähe springt der Ball nach Meinung von Ludovic Ajorque nicht perfekt genug auf und der Stürmer traut sich den Schuss mit dem schwächeren rechten Fuß nicht zu. Nach seinem Abspiel nach rechts bleibt der Mainzer Angriff aber stecken.

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Mittlerweile sind die Rheinhessen in Sachen Zweikämpfe auf der Höhe, halten voll dagegen, weshalb es hier keinen Vorteil mehr für eine der beiden Seiten gibt.

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Derzeit verflacht die Partie. Mainz wirkt nach wie vor agiler, bekommt es in dieser Phase aber nicht sauber genug gespielt. Profitieren kann Köln davon nicht.

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Für den zweiten Kölner Torschussversuch sorgt jetzt Dejan Ljubicic. Da dieser aber abgeblockt wird, ist das nur eine statistische Randnotiz.

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Abermals tauchen die Gäste vielversprechend im Strafraum auf. Da herrscht kurz Unordnung. Nach einem Kopfball von Ludovic Ajorque gerät die Faustabwehr von Marvin Schwäbe unter Bedrängnis zu kurz. Leandro Barreiro holt sich den Kopfball und setzt den aus etwa fünf Metern über die Kiste.

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In der Tat geht es bei Jeff Chabot nicht weiter. Als Ersatz steht jetzt Luca Kilian bereit.

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Jeff Chabot lässt sich auf den Rasen nieder, muss irgendwelche Probleme haben. Auf der Kölner Bank herrscht Unruhe. Muss da etwa früh gewechselt werden?

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Durch die beinahe unentwegten Mainzer Bemühungen sind die Gäste hier bislang insgesamt die bessere Mannschaft.

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Über links stürmt Jonathan Burkardt in den Strafraum, zieht den Ball von der Grundlinie zur Mitte, kommt damit aber nicht durch. Wieder gibt es lediglich eine Ecke. Aus dieser ergibt sich nichts Nennenswertes.

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Allerdings springt lediglich die dritte Mainzer Ecke raus. Und diese führt in der Folge zu einem Schussversuch von Tom Krauß, der die Kiste verfehlt.

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Von der linken Seite flankt Philipp Mwene in die Mitte. Am zweiten Pfosten taucht Brajan Gruda frei auf, wirkt im Kopfball aber etwas unentschlossen. So kommt Marvin Schwäbe rechtzeitig hin, blockt den Versuch aus sehr kurzer Distanz ab. Das ist eine richtig gute Torszene.

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Somit gehen uns seit geraumer Zeit die Torraumszenen ab. Beide Abwehrreihen erweisen sich inzwischen als gut sortiert.

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Jetzt wird auf dem rechten Flügel Brajan Gruda geschickt. Da ist viel Platz, der U21-Nationalspieler marschiert in den Sechzehner, ist dort dann aber zu verspielt und bleibt hängen. So viel zum Thema: Es muss auf etwas dabei rauskommen.

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Der Ball läuft nun wieder recht gut bei den Mainzern. Die Rheinhessen erweisen sich als passsicher - gern auch direkt. Das schaut optisch gut aus, muss aber natürlich auch irgendwann etwas einbringen.

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Mittlerweile findet Köln etwas besser in die Partie und holt sich einiges an Spielanteilen zurück. An der Zweikampfbereitschaft mangelt es den Rheinländern ohnehin nicht. Die Sache gestaltet sich offener.

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Auf der Gegenseite gelangen die Gäste über einen Einwurf auf rechts in den Sechzehner. In halblinker Position kommt Philipp Mwene zum Rechtsschuss. Diesen hält Marvin Schwäbe sicher.

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Nun tritt der Effzeh offensiv erstmals richtig in Erscheinung. Dafür zeichnet Luca Waldschmidt verantwortlich, der sich im Alleingang dem Sechzehner nähert, diagonal links in die Box unterwegs ist. Beim folgenden Linksschuss ist Keeper Daniel Batz gefordert. Den abgewehrten Ball nimmt Eric Martel auf, die Szene verpufft dann allerdings.

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Frank Willenborg erweist sich als viel zu großzügig, lässt ein klares Foul von Dejan Ljubicic an Brajan Gruda ungeahndet. Verständlicherweise haben die Mainzer dafür wenig Verständnis, können an der Entscheidung aber natürlich nichts ändern.

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Zudem wirken die Gäste in ihrem Auftreten strukturierter, bestimmen so bis hierhin das Geschehen. Wann meldet sich Köln zu Wort?

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Somit wirken die Nullfünfer hier bislang zielstrebiger. Erneut ist Silvan Widmer auf dem rechten Flügel unterwegs. Der Flankenversuch des Mainzer Kapitäns schlägt fehl.

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Daran schließen sich zwei Mainzer Ecken in kurzer Folge an. Daraus ergibt sich nichts Nennenswertes. Ein Schussversuch von Anthony Caci aus der zweiten Reihe kommt nicht durch.

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Dann wird es doch erstmals gefährlich. Über rechts bringen die Mainzer Zug rein. Silvan Widmer spielt den Ball mit Übersicht in die Mitte. Nahe dem Elfmeterpunkt nimmt Jonathan Burkardt die Kugel mit der Brust an, schießt mit dem rechten Fuß. Im letzten Moment kommt Rasmus Carstensen dazwischen und blockt in höchster Not ab.

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Beide Mannschaften deuten zu Beginn an, einen aktiven Beitrag zum Spiel leisten zu wollen. Über Bemühungen kommt man bisher aber nicht hinaus.

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Soeben ertönt der Anpfiff in Müngersdorf, die Hausherren stoßen an.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Frank Willenborg. Der 44-jährige Referee kommt zu seinem 82. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Heute gehen ihm die Assistenten Dr. Arne Aarnink und Christian Bandurski sowie der Vierte Offizielle Thorben Siewer zur Hand. Vor den Monitoren haben Sören Storks und Christian Fischer das Geschehen im Blick.

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In der vergangenen Saison wurden die Punkte an dieser Stelle geteilt (1:1). Während der Spielzeit davor siegte der Effzeh daheim mit 3:2. Und noch ein Jahr weiter zurück liegt der letzte Mainzer Auswärtssieg (2:3).

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Mainz hat auch nur zwei Tore mehr erzielt, weshalb wir offensiv hier Not gegen Elend erleben könnten. Die 05er verbuchten auswärts wie daheim vier Zähler. Auf Reisen passierte das ohne einen Sieg. Die Zahlen lassen sich aber auch anders interpretieren. Die Rheinhessen sind in der Bundesliga tatsächlich seit vier Auswärtsspielen ungeschlagen, spielten in Serie unentschieden. So geht die letzte Niederlage in der Fremde auf ein 1:2 im September in Augsburg zurück. Ein volles Erfolgserlebnis hatten die Mainzer in dieser Saison auswärts nur in der 1. Pokalrunde in Elversberg (1:0).

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Auch die Rheinländer waren in dieser Saison bereits Tabellenletzter, was insbesondere an der mit zehn Saisontoren schwächsten Offensive der Liga liegt. Hinzu gesellt sich die spärliche Heimbilanz von vier Punkten und einem Sieg. Dieser wurde im Oktober gegen Mönchengladbach errungen (3:1). Darauf folgten in Müngersdorf ein 1:1 gegen Augsburg und ein knappes 0:1 gegen den FC Bayern München.

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Zum Abschluss des 14. Spieltages der Bundesliga erleben wir das Kellerduell des Sechzehnten gegen das Schlusslicht. Beide Mannschaften trennt lediglich ein Pünktchen. Seit gestern hängt die Rote Laterne wieder in Mainz. Doch ein Sieg heute würde das ändern, dann ginge es für die Rheinhessen an den Kölnern vorbei auf Rang 15. Diesen Platz haben auch die Hausherren bei einem Dreier im Visier.

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Aufseiten der Gäste gibt es nach der 0:1-Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen Freiburg zwei Veränderungen. Jae-Sung Lee und Marco Richter finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Jan Siewert heute Dominik Kohr und Jonathan Burkardt in die Mainzer Anfangsformation.

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Für den 1. FSV Mainz 05 stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Platz: Batz - van den Berg, Kohr, Caci - Widmer, Krauß, Barreiro, Mwene - Gruda, Burkardt - Onisiwo.

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Im Vergleich zum 1:0-Sieg vor gut einer Woche in Darmstadt nimmt Steffen Baumgart drei Wechsel vor. Anstelle von Luca Kilian, Florian Kainz und Davie Selke (alle Bank) rücken Rasmus Carstensen, Luca Waldschmidt und Steffen Tigges in die Startelf des Effzeh.

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Zu Beginn der Berichterstattung gilt unsere Aufmerksamkeit den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der Kölner Mannschaftsaufstellung: Schwäbe - Carstensen, Hübers, Chabot, Heintz - Martel, Ljubicic - Thielmann, Waldschmidt, Maina - Tigges.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz 05.