1. FC Köln - RB Leipzig; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Köln - RB Leipzig. Bundesliga.

RheinEnergieStadionZuschauer49.000.

1. FC Köln 1

  • J Thielmann (51. minute)

RB Leipzig 2

  • C Baumgartner (29. minute, 56. minute)

Live-Kommentar

Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Wir machen direkt weiter mit der letzten Partie des 21. Spieltages. Diese begann vor wenigen Minuten, der FC Bayern München und die TSG 1899 Hoffenheim stehen sich gegenüber. Viel Spaß!

Dank dieses Auswärtssieges klettern die Roten Bullen in der Tabelle auf Rang 4, Köln bleibt Zehnter. Leipzig spielt am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale beim FC Bayern München, ehe man am kommenden Sonntag den VfL Wolfsburg empfängt. Der Effzeh tritt tags zuvor in Stuttgart an.

Somit gewinnt RB Leipzig das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln knapp mit 2:1. Unverdient ist das sicherlich nicht, ein wenig glücklich schon. Die Gäste waren insgesamt aktiver in Richtung Tor, erarbeiteten sich mehr und bessere Torchancen, kamen letztlich auch auf 19:10 Torschüsse. In den Zweikämpfen ließen sich die Rasenballer nichts nachsagen, verteidigten gesamtmannschaftlich, auch wenn sie immer wieder etwas anboten. Dem Effzeh ließ sich nicht viel vorwerfen. Die Hausherren machten ein gutes Spiel, verzeichneten in der zweiten Hälfte sogar mehr Ballbesitz. Chancen waren vorhanden, auch wenn da sicherlich mehr Zug zum Tor nötig gewesen wäre. Und für die wenigen Gelegenheiten war der Aufsteiger vor 49.000 Zuschauern eben nicht effizient genug. Köln hatte aber auch Pech, bekam einen Handelfmeter nicht, weil es zuvor eine fürs menschliche Auge nicht wahrnehmbare Abseitsposition gab.

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Dann beendet Schiedsrichter Frank Willenborg das Treiben auf dem Platz.

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So richtig Druck bekommt der Effzeh in dieser Schlussphase nicht aufgebaut. Regelmäßig müssen die Rheinländer neu Anlauf nehmen. Das zehrt an den Kräften.

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Immer wieder schwimmen sich die Gäste frei, verlagern das Geschehen tief in die gegnerische Hälfte. So verstreichen die Minuten.

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Aufseiten der Gäste räumt Antonio Nusa das Feld zugunsten von Max Finkgräfe. Der ehemalige Kölner wird in Müngersdorf mit Pfiffen empfangen. Mit den Spielerwechseln sind wir jetzt durch.

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Peter Gulacsi übertreibt es mit dem Zeitspiel bei einem Abstoß. Für den Keeper setzt es die erste Verwarnung.

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Köln gelangt in den Strafraum. Letztlich kommt auch Said El Mala nicht kontrolliert zum Abschluss.

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Wegen eines gestreckten Beins gegen Felipe Chavez kassiert Ezechiel Banzuzi seine dritte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Neun Minuten Gnadenfrist werden den Hausherren noch eingeräumt.

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Und bei Ragnar Ache geht es nicht weiter, der humpelt vom Platz, muss gestützt werden. A-Junior Fynn Schenten übernimmt. Damit schöpft Lukas Kwasniok sein Wechselkontingent restlos aus.

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Beim Effzeh macht Jan Thielmann Feierabend. Dafür übernimmt die Bayern-Leihgabe Felipe Chavez. Der Mittelfeldspieler gibt sein Debüt für Köln.

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Ragnar Ache sitzt im gegnerischen Strafraum. Der Angreifer hat sich enorm eingebracht, sehr viel gearbeitet. Jetzt zahlt er offenbar Tribut, das Knie schmerzt. Die Betreuer eilen herbei.

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In dieser Phase bemühen sich die Gäste um eigene Aktionen und schaffen es, den Ball gut vom eigenen Tor fernzuhalten. Die zwischenzeitlich stark drängenden Kölner werden auf diese Weise etwas eingebremst.

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Auf der Gegenseite zieht Antonio Nusa aus der zweiten Reihe ab. Der abgefälschte Ball aus halblinker Position streift den linken Außenpfosten. Die nachfolgende Ecke bringt nichts ein.

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Said El Mala drängt in den Sechzehner, wird von Ezechiel Banzuzi gestoppt und geht zu Boden. Doch der Leipziger spielt da ganz sauber den Ball.

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Und für Yan Diomande kommt Tidiam Gomis.

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Aufseiten der Gäste hat Neuzugang Brajan Gruda sein Tagwerk verrichtet, wird durch Ezechiel Banzuzi ersetzt.

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Erst nach langer Unterbrechung geht der Schiedsrichter zum VAR-Monitor. Nachdem Frank Willenborg die Szene im Leipziger Strafraum selbst in Augenschein genommen hat, kehrt der Feldschiedsrichter auf den Rasen zurück und verkündet das Ergebnis. Laut seiner Aussage hätte das Handspiel von Baumgartner zu einem Strafstoß geführt, zuvor aber gab es eine ganz knappe Abseitsposition der Kölner. Für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, aber eben technisch festgestellt. Glück für Leipzig! 

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Alles wartet auf das Signal vom VAR. Doch erst noch ein Wechsel: Bei den Hausherren verlässt Kristoffer Lund den Rasen, den dafür Luca Waldschmidt betritt.

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Und für David Raum gibt es die fünfte Verwarnung in dieser Bundesligasaison, das setzt eine Sperre für den kommenden Spieltag - ein Heimspiel am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg.

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Das Spiel läuft aber erstmal weiter und danach gibt es Aufregung um einen Zweikampf zwischen Christoph Baumgartner und Eric Martel. David Raum schaltet sich in die Diskussionen ein. Es gibt Gelb für Baumgartner - dessen sechste.

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Mit einem Dropkick bringt Jan Thielmann einen strammen Rechtsschuss aufs Tor. Der zischt durch viele Spieler, wird mehrfach abgefälscht. Kurz vor der Linie rettet Christoph Baumgartner. Dabei springt ihm die Kugel an den linken Arm. Dann greift Peter Gulacsi zu. Das schreit nach einer VAR-Überprüfung.

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Dann zeigen sich die Gäste mal wieder, gelangen in den Sechzehner und kommen in Person von Yan Diomande zum Abschluss. Dessen flachen Rechtsschuss aufs rechte Eck hält Marvin Schwäbe sicher.

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An Gelegenheiten und Spielanteilen fehlt es dem Effzeh nicht. Seit Wiederbeginn haben die Rheinländer sogar ein wenig mehr Ballbesitz (54 Prozent). Und auch in den Zweikämpfen hat man zugelegt. Ein Ausgleich liegt durchaus im Bereich des Möglichen.

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Leipzig bietet Räume an. Ragnar Ache spitzelt den Ball nach rechts zu Marius Bülter. Der hat in der Box Platz, passt flach in die Mitte. Jakub Kaminski und Ragnar Ache verpassen, vergeben die Schusschance. Doch dann kommt da noch Sebastian Sebulonsen. Dessen Ballannahme in zentraler Position gelingt nicht perfekt und sein Schuss wird abgeblockt.

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Nun meldet sich Lukas Kwasniok zum ersten Mal mit einem Wechsel zu Wort, nimmt Isak Johannesson runter, um Marius Bülter auf den Platz schicken zu können.

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Eric Martel verliert als letzter Mann beinahe den Ball, kann die Sache gerade noch ausbügeln und die Kugel zurück zu seinem Torhüter bugsieren.

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Zudem wird Benjamin Henrichs durch Ridle Baku ersetzt.

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Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Ole Werner nimmt Romulo aus dem Spiel, bringt dafür Conrad Harder.

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Köln gibt sich noch lange nicht geschlagen, zeigt sich unbeeindruckt vom erneuten Rückstand. Noch ist genug Zeit, um die Sache wieder geradezurücken.

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Said El Mala setzt auf dem linken Flügel Sebastian Sebulonsen ein. Dieser flankt flach und scharf in die Mitte. Auf Höhe des zweiten Pfostens kommt Ragnar Ache einen Schritt zu spät.

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Wegen eines taktischen Griffs gegen Antonio Nusa holt sich Jan Thielmann seine dritte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ab.

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Tooooor! 1. FC Köln - RB LEIPZIG 1:2. Gnadenlos schlagen die Gäste zurück. Kölns Kristoffer Lund spielt nicht sauber hinten raus. Benjamin Henrichs fängt den Ball ab. Kurz darauf spielt Xaver Schlager den feinen Pass halbrechts in den Strafraum. Christoph Baumgartner nimmt die Kugel blitzsauber an, schießt mit dem rechten Fuß flach ins kurze Eck und ist mit nun acht Saisontoren Leipzigs alleinig bester Schütze in der Bundesliga.

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Vorlage Xaver Schlager

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Anschließend wird der Treffer natürlich noch überprüft, die Sachsen beschweren sich über den Einsatz von Johannesson gegen Nusa. Ole Werner tut das zu vehement und sieht Gelb. Das Tor hat Bestand.

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Vorlage Ísak Bergmann Jóhannesson

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Tooooor! 1. FC KÖLN - RB Leipzig 1:1. Die Hausherren drängen in den Sechzehner. Said El Mala bleibt noch hängen. In Strafraumnähe setzt Isak Johannesson nach, führt das Luftduell gegen Antonio Nusa entschlossen. So springt die Kugel zu Jan Thielmann. Aus halbrechten 14 Metern zieht dieser mit dem rechten Fuß ab, trifft unhaltbar in den linken Torwinkel und erzielt sein drittes Saisontor.

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Von der linken Seite bringt Kristoffer Lund eine Flanke an, sucht Ragnar Ache. Für den ist die Hereingabe etwas zu hoch geraten. Seinen Kopfball bringt der Stürmer nicht aufs Tor.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im RheinEnergieSTADION.

Nach 45 Minuten liegt der 1. FC Köln gegen RB Leipzig mit 0:1 zurück. Die Gäste investierten mehr in die Partie, erwiesen sich als zweikampfstärker und verzeichneten doppelt so viele Offensivszenen - 13:6 Torschüsse und 23:11 Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner. Dennoch blieben die Hausherren nicht tatenlos. Regelmäßig beteiligte sich der Effzeh am Spiel, hatte gute Phasen. Auch Torchancen gab es für die Rheinländer. Doch beide ließ Said El Mala liegen. So zahlte es sich nicht aus, dass die Kölner gut ausbalanciert und glänzend eingestellt zu Werke gingen. Zudem fing man sich über eine Standardsituation den Rückstand ein, den es nach Wiederbeginn aufzuarbeiten gilt.

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Dann bittet Schiedsrichter Frank Willenborg die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Yan Diomande tanzt sich halblinks in den Sechzehner, kommt letztlich aber nicht an allen Kölnern vorbei. Jakub Kaminski lenkt den Ball zur Ecke, die in der Folge nichts einbringt.

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Der Effzeh ackert nach Kräften, zieht aber in den Zweikämpfen noch zu häufig den Kürzeren. Das bringt Leipzig immer wieder an den Ball und verschafft den Gästen Kontrolle.

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Benjamin Henrichs wird in seinem Streben nach dem Sechzehner gestört, kommt nicht sauber zum Schuss und kann Marvin Schwäbe nicht zum Eingreifen zwingen.

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Jetzt bemühen sich die Gäste, das Spiel zu beruhigen und die aufmüpfigen Kölner einzubremsen. In aller Ruhe möchten die Rasenballer ihr Spiel aufziehen und sich wieder verstärkt nach vorn orientieren.

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Kristoffer Lund tritt eine Ecke von der rechten Seite mit dem linken Fuß und Zug zum Tor. Im Torraum lauert Ragnar Ache, kommt aber nicht zum Zug, weil Peter Gulacsi dazwischenfunkt.

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Köln bemüht sich um eine Antwort, doch der Torabschluss von Ragnar Ache ist kaum der Rede wert. Zumindest wirken die Hausherren nach dem Gegentreffer nicht angeschlagen.

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Tooooor! 1. FC Köln - RB LEIPZIG 0:1. Aus dem rechten Halbfeld tritt David Raum einen Freistoß mit dem linken Fuß hoch in den Sechzehner. Dort schraubt sich Christoph Baumgartner mit perfektem Timing in die Höhe und verlängert aus gut fünf Metern per Kopf unhaltbar ins Tor. Mit seinem siebten Saisontreffer schließt der Österreicher zu Yan Diomande, Leipzigs bisherigem Toptorschützen in der Bundesliga, auf.

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Vorlage David Raum

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Auf der rechten Seite kümmert sich Kristoffer Lund um eine Kölner Ecke. Diese bewegt sich in Richtung Eric Martel, der aber nicht kontrolliert genug zum Kopfball kommt. Peter Gulacsi greift zu.

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Nun bietet sich den Gästen eine weitere verheißungsvolle Szene, doch Xaver Schlager semmelt in allerbester Position mit dem linken Fuß unbedrängt über den Ball.

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Nun wieder Leipzig! Antonio Nusa taucht links in der Box auf, passt in die Mitte. Kurz darauf kommt Brajan Gruda zum Schuss. Dieser Versuch bleibt hängen.

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Mit einem Fehlpass am eigenen Sechzehner lädt Nicolas Seiwald den Kontrahenten ein. Ragnar Ache bleibt noch hängen, dann aber wird Said El Mala gefunden. Dieser schließt halblinks in der Box ab und verfehlt mit seinem Linksschuss das lange Eck.

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In dieser Phase nehmen die Rheinländer sehr aktiv am Spiel teil, zeigen sich immer wieder in des Gegners Hälfte und sorgen bei den Leipzigern für defensive Beschäftigung.

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Über weite Einwürfe von Sebastian Sebulonsen belagern die Kölner den gegnerischen Strafraum, suchen den kopfballstarken Ragnar Ache. Doch zu Abschlusshandlungen kommt es nicht.

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Jetzt greift der Effzeh über rechts an. Jan Thielmann führt den Ball, spielt diesen flach in den Sechzehner. Dort geht Ragnar Ache zu Boden, doch so leicht bekommt der Stürmer keinen Elfmeter.

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Dann kommt mal wieder etwas Zug rein. Antonio Nusa flankt von links, tut das aber zu nah ans Tor. Marvin Schwäbe fängt den Ball ohne Probleme ab.

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Nach den beiden heißen Torszenen hat sich das Spiel beruhigt und plätschert nur noch vor sich hin. Sowohl in Sachen Ballbesitz als auch in den Zweikämpfen sprechen jeweils deutlich mehr als 60 Prozent für Leipzig.

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Nach einem Zweikampf mit Benjamin Henrichs schmerzt bei Said El Mala die Hüfte. Der Jungstar läuft anschließend etwas unrund. Eine Behandlung ist aber offenbar nicht nötig.

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RB antwortet direkt mit der ersten Großchance! Schön vorgetragener Angriff, von der Grundlinie auf der linken Seite passt schließlich David Raum scharf zur Mitte. Im Torraum kann Christoph Baumgartner den Ball nicht verarbeiten, doch da lauert noch Romulo, der die Kugel aus kurzer Distanz an den linken Pfosten setzt. Glück für den Effzeh!

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Erstmals meldet sich der Gastgeber zu Wort. Einen langen Ball kann Ragnar Ache unter Kontrolle bringen, legt quer auf den startenden Said El Mala. Dieser stürmt in den Strafraum, kommt auf halblinks unbedrängt zum Abschluss, schießt aber nicht platziert genug. Peter Gulacsi pariert.

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Nach einem hohen Ballgewinn möchte sich Christoph Baumgartner auf halbrechts Richtung Sechzehner tanken, gerät aber ins Straucheln und kommt nicht durch.

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Anfangs sind die Sachsen ausgiebig am Ball. Noch ergibt sich dabei nichts. Köln steht gut und verteidigt aufmerksam. Selbst werden die Hausherren noch gar nicht konstruktiv.

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Soeben ertönt im RheinEnergieSTADION der Anpfiff, die Gäste stoßen an.

Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Frank Willenborg. Der 46-jährige Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Eric Müller und Robert Wessel. Als Vierter Offizieller fungiert Dr. Robin Braun. Mit der Videoüberwachung wurden Dr. Arne Aarnink und Markus Sinn betraut.

Übrigens ging die Hinrundenpartie vom 4. Spieltag mit 3:1 an die Roten Bullen, die auch in der letzten gemeinsamen Saison zuvor (2023/2024) beide Begegnungen für sich entschieden - die in Köln mit 5:1. In der Spielzeit davor gab es bei zwei Unentschieden letztmals etwas Zählbares für den Effzeh - hier an dieser Stelle ein 0:0. Für einen Kölner Sieg müssen wir bis April 2021 zurückschauen, da gewannen die Rheinländer in Müngersdorf mit 2:1.

Bei den Rasenballern ging es jüngst viel auf und ab, da war zuletzt alles dabei - ein Sieg in Heidenheim (3:0), ein Unentschieden auf St. Pauli (1:1) und die Niederlage gegen Mainz (1:2). Die letzte Auswärtspleite fing man sich Mitte Dezember bei Union Berlin ein (1:3).

Zwischen November und Januar hatten die Rheinländer eine Phase von acht Partien ohne Sieg. Das Ende dieser Serie bildete Mitte des letzten Monats die 1:3-Heimniederlage gegen den FC Bayern München. Seither hat man zwar noch in Freiburg verloren (1:2), konnte jedoch die Heimspiele gegen Mainz (2:1) und Wolfsburg (1:0) für sich entscheiden.

Aus tabellarischer Sicht hat hier der Zehnte den Sechsten zu Gast. Beide Mannschaften sind durch 13 Punkte voneinander getrennt. Während es für Leipzig ums internationale Geschäft geht, die Champions League ist derzeit nur drei Punkte entfernt, bauen die Kölner auf ein Polster von vier Zählern zur Abstiegszone.

Aufseiten der Gäste gibt es nach der 1:2-Heimniederlage vor acht Tagen gegen Mainz ebenfalls drei Veränderungen. El Chadaille Bitshiabu, Ridle Baku und Conrad Harder finden sich auf der Leipziger Bank wieder. Dafür beordert Ole Werner heute Benjamin Henrichs (erstmals Startelf nach langer Verletzung), Christoph Baumgartner (zurück nach Gelbsperre) und Brajan Gruda (frisch ausgeliehen von Brighton) von Beginn an auf den Platz.

Für RB Leipzig stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Gulacsi - Henrichs, Orban, Seiwald, Raum - Gruda, Schlager, Baumgartner - Diomande, Romulo, Nusa.

Im Vergleich zum 1:0-Heimsieg am letzten Spieltag gegen Wolfsburg nimmt Lukas Kwasniok drei Wechsel vor. Anstelle von Alessio Castro-Montes (Muskelverletzung), Linton Maina (Rippenbruch) und Marius Bülter (Bank) rücken Jan Thielmann, Isak Johannesson und Said El Mala in die Startelf des Effzeh. Der jüngst vom FC Bayern München ausgeliehene Felipe Chavez nimmt auf der Bank Platz.

Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zunächst der Kölner Mannschaftsaufstellung: Schwäbe - Thielmann, Sebulonsen, Martel, Özkacar, Lund - Johannesson, Krauß, Kaminski - Ache, El Mala.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und RB Leipzig.