1. FC Magdeburg - Dynamo Dresden; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Magdeburg - Dynamo Dresden. 2. Bundesliga.

MDCC-ArenaZuschauer27.815.

1. FC Magdeburg 1

  • M Zukowski (29. minute)

Dynamo Dresden 2

  • K Amoako (34. minute)
  • T Keller (48. minute)

Live-Kommentar

Für heute soll es das aus der 2. Liga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Weiter geht es im deutschen Fußball-Unterhaus morgen um 13:30 Uhr mit den Sonntagsspielen. Bis dahin!

Nach diesem Sieg ist Dynamo immer noch Vorletzter, doch es fehlt nur noch ein Punkt zum Relegationsplatz und auch zum vollends rettenden Ufer. Diesen einen Zähler sind die Magdeburger als Vierzehnter voraus. Für die Sachsen-Anhalter geht es am Freitag mit einem Heimspiel gegen Hannover weiter. Dresden spielt am kommenden Wochenende sonntags zu Hause gegen Bielefeld.

Im Ostduell behauptet sich die SG Dynamo Dresden beim 1. FC Magdeburg mit 2:1. Nach einer guten ersten Hälfte mit der nötigen Effizienz beim Ausnutzen der Großchancen ließen die Gäste auch nach Wiederbeginn nicht locker. Zwar bot sich nur noch eine große Möglichkeit, die Führung auszubauen, doch darüber hinaus hatten die Sachsen das Geschehen vor 27.815 Zuschauern in der ausverkauften Avnet Arena eine ganze Zeit lang recht gut im Griff. Der FCM verzeichnete sicherlich mehr Ballbesitz, wusste damit aber kaum etwas anzufangen. Die Durchschlagskraft blieb lange aus. Erst spät eröffnete sich noch eine Gelegenheit zum Ausgleich, die man allerdings nicht nutzen konnte.

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Dann beendet Schiedsrichter Dr. Max Burda das Treiben auf dem Platz.

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Von der linken Seite bringt jetzt Albert Millgramm den Ball in den Strafraum. Die abgewehrte Kugel nimmt Marcus Mathisen halblinks in der Box direkt und schießt mit dem rechten Fuß zu hoch.

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Jean Hugonet flankt von der rechten Seite. Sechs Meter vor dem Tor kommt Marcus Mathisen völlig frei zum Kopfball und platziert den nicht gut genug. Tim Schreiber kann die Kugel nicht nur fangen, sondern sogar festhalten.

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Wo bleibt denn nun die Magdeburger Schlussoffensive? Den Sachsen-Anhaltern fällt kaum etwas ein. Und wenn dann die langen Bälle nicht ankommen, bleibt nicht mehr viel.

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Auch die Gastgeber haben noch einen letzten Trumpf. Der heißt Albert Millgramm und ersetzt Laurin Ulrich. Mit den Spielerwechseln sind wir nun komplett durch.

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Für Jason Ceka kommt Vinko Sapina. Damit schöpft Thomas Stamm sein Wechselkontingent restlos aus.

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Bei den Gästen wird nochmals getauscht. Niklas Hauptmann macht Feierabend, reicht die Kapitänsbinde bei seiner Auswechslung gleich an Stefan Kutschke weiter.

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Trotz allen Bemühens fehlt es den Hausherren an den richtig hochkarätigen Chancen. Noch aber ist genügend Zeit für eine Schlussoffensive.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Wegen der längeren Unterbrechung werden dem FCM elf Minuten Gnadenfrist eingeräumt.

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Aufseiten der Hausherren hat Falko Michel sein Tagwerk verrichtet und macht Platz für Maximilian Breunig.

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Wegen eines Fouls an Niklas Hauptmann kassiert Dariusz Stalmach seine dritte Gelbe Karte in dieser Zweitligasaison.

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Alexander Nollenberger stürmt nach Zuspiel von Baris Atik links in die Box, schlägt dort einen Haken und schießt mit dem rechten Fuß. Thomas Keller wirft sich dazwischen und blockt ab.

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Zudem wird in der Sturmspitze Vincent Vermeij durch Christoph Daferner ersetzt.

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Nun bringt Thomas Stamm frische Beine, nimmt Kofi Amoako raus und schickt Tony Menzel auf den Platz.

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Dynamo eröffnet sich jetzt vielleicht eine Kontergelegenheit. Doch im Sinne des Ballbesitzes erzwingt man lieber nichts, spielt hinten rum. Über rechts gelangt man dann doch noch in den Sechzehner. Die flache Hereingabe fängt Dominik Reimann vor Vincent Vermeij ab.

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Mateusz Zukowski taucht auf dem rechten Flügel auf und bringt eine Flanke an. Diese verlängert Rayan Ghrieb im Strafraum per Kopf. Die Kugel springt deutlich am langen Eck vorbei.

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Inzwischen ist die offizielle Zuschauerzahl bekannt. Unter Berücksichtigung von Sicherheitsreserven ist die Avnet Arena mit 27.815 Fußballbegeisterten ausverkauft.

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Plötzlich greifen die Gäste mal wieder an. Jason Ceka steckt den Ball rechts in den Sechzehner durch. Vincent Vermeij kommt zum Rechtsschuss. Dieser bleibt am rechten Fuß von Dominik Reimann hängen, der gut pariert.

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Erstmals meldet sich Thomas Stamm mit einem Spielerwechsel zu Wort, nimmt Jakob Lemmer runter. Dafür spielt nun Luca Herrmann.

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Inzwischen zeigen die Magdeburger stärkeres Bemühen, verlagern das Geschehen zunehmend in die Dresdner Hälfte. Mit Übersicht legt Mateusz Zukowski den Ball kurz zurück. Mittig an der Strafraumgrenze schießt Alexander Nollenberger direkt mit dem rechten Fuß. Der Ball streicht am rechten Pfosten vorbei.

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In halblinker Position schlägt Baris Atik einen Haken, zieht dann mit dem rechten Fuß ab. Kofi Amoako fälscht ab. Der Ball nimmt einen hohen Bogen, senkt sich in Richtung Querlatte. Tim Schreiber regelt das mit einer Hand.

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Mit etwas Glück setzt sich Mateusz Zukowski auf links durch, kommt dann zur Flanke. Doch die Hereingabe fängt Thomas Keller ab, klärt zur Ecke. Diese bringt im Anschluss nichts ein.

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Erneut sehen sich Petrik Sander und Pascal Ibold zum Handeln gezwungen. Noah Pesch muss den Platz verlassen und den Weg für Rayan Ghrieb freimachen.

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Derzeit haben die Sachsen die Partie gut im Griff. Seit der Nebelunterbrechung geben die Gäste den Ton an, unternehmen immer wieder etwas nach vorn und verdienen sich allmählich die Führung.

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Jetzt schalten die Gäste gut um. An der Strafraumgrenze sucht Jakob Lemmer den Abschluss. Der abgefälschte Rechtsschuss fliegt über den Kasten von Dominik Reimann.

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Auf dem linken Flügel macht das Baris Atik stark, verschafft sich mit einem Haken Raum, steckt den Ball dann Richtung Grundlinie durch. Dorthin startet Alexander Nollenberger. Dessen Hereingabe landet aber direkt in den Armen von Tim Schreiber.

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Dynamo legt gleich forsch los. Links in Strafraumnähe feuert Alexander Rossipal. Der Linksschuss bleibt hängen.

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Offenbar ist Dr. Max Burda der Meinung, dass jetzt wieder genug Sicht herrscht. Der Unparteiische gibt das Spiel wieder frei.

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Mittlerweile hat sich der Qualm richtig festgesetzt in der Avnet Arena und denkt irgendwie nicht dran, sich zu verziehen.

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Und dieser Rauch wirkt ziemlich hartnäckig. Die damit einhergehende Unterbrechung könnte ein Weilchen andauern und für die Aktiven bei diesen frostigen Temperaturen unangenehm werden.

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Beide Spieler stehen inzwischen wieder, können weitermachen. Doch da kürzlich im Gästeblock gezündelt wurde, muss der Unparteiische kurz nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs einschreiten. Massiver Nebel breitet sich aus.

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Vincent Vermeij und Dariusz Stalmach prallen mit den Köpfen zusammen und müssen behandelt werden. Daher gibt es eine Spielunterbrechung.

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Magdeburg legt gleich den Vorwärtsgang ein, greift über rechts an. Bei der folgenden Flanke schiebt sich Mateusz Zukowski auf Höhe des ersten Pfostens vor den Gegenspieler, bringt aber nicht genug Kontrolle in seinen direkten Abschluss.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Thomas Stamm seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der Avnet Arena.

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Darüber hinaus kehrt Silas Gnaka nicht zurück. Dafür mischt nun Dariusz Stalmach mit.

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Petrik Sander und Pascal Ibold wechseln zur Pause. Tobias Müller bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Jean Hugonet.

Nach 45 Minuten liegt der 1. FC Magdeburg im Ostduell gegen die SG Dynamo Dresden mit 1:2 zurück. Anfangs hatten die Gäste in der Tat besser in die Partie gefunden, setzten die ersten Akzente. Darüber hinaus erlangte der FCM alsbald klar mehr Ballbesitz, wusste damit zunächst kaum etwas anzufangen. Mitte der ersten Hälfte ließen die Sachsen-Anhalter mit einem Pfostenknaller aufhorchen. Und kurz darauf gingen die Hausherren in Führung. Doch Dynamo fand eine schnelle Antwort. Und als sich viele schon auf ein Remis zur Pause eingestellt hatten, drehten die zweikampfstärkeren Sachsen das Spiel. Alles in allem hätte ein Unentschieden wohl etwas besser zum bisherigen Spielverlauf gepasst.

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Dann bittet Schiedsrichter Dr. Max Burda die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Tooooor! 1. FC Magdeburg - SG DYNAMO DRESDEN 1:2. Nochmals tauchen die Gäste im Strafraum auf, kommen mit dem zweiten Anlauf über links. Kofi Amoako flankt von der Grundlinie und nah ans Tor. Keeper Dominik Reimann wischt die Kugel mit einer Hand nicht weit genug weg. Halbrechts am Torraum steht Thomas Keller richtig, schießt direkt mit dem linken Fuß. Magdeburgs Alexander Nollenberger kann vor der Torlinie nur noch abfälschen, vermag den Einschlag aber nicht zu verhindern. So kommt die Leihgabe aus Heidenheim im zweiten Einsatz für Dynamo zum zweiten Treffer.

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Erstmals greift der Referee zum gelben Karton. Den bekommt Tobias Müller nach einem Foul an Jason Ceka zu sehen. Für den Abwehrspieler ist das die dritte Verwarnung in dieser Zweitligasaison.

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Mateusz Zukowski kommt auf zehn Ballaktionen, hat dabei stattliche vier Torschüsse zustande gebracht und noch eine Torschussvorlage geliefert. Sehr viel effizienter kann ein Stürmer kaum zu Werke gehen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Inzwischen läuft die Partie wieder. Und dann kehrt auch Pesch zurück auf den Rasen.

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In einem Zweikampf mit Alexander Rossipal wird Noah Pesch im Gesicht getroffen, geht zu Boden und muss anschließend behandelt werden.

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Immer wieder krachen Böller in der Avnet Arena. Die entsprechenden Stadiondurchsagen folgen.

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Auf der Gegenseite nimmt Mateusz Zukowski einen Ball glänzend an, behält dabei die Übersicht und spielt in den Lauf von Noah Pesch. Dessen Linksschuss missrät so ziemlich, dennoch rollt die Kugel an den rechten Pfosten und wird dann von Dresdens Julian Pauli ins Aus geschlagen.

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Tooooor! 1. FC Magdeburg - SG DYNAMO DRESDEN 1:1. Immerhin eine Ecke springt dabei raus. Diese segelt, getreten von Alexander Rossipal, von der rechten Seite hoch herein. Es herrscht viel Verkehr im Torraum. Dominik Reimann erwischt den Ball nicht. Links im Torraum kommt Kofi Amoako zum Schuss, trifft die Querlatte. Beim Abpraller eröffnet sich Amoako die zweite Chance. Und jetzt wuchtet der Mittelfeldspieler die Kugel mit dem rechten Fuß in die Maschen - zu seinem ersten Saisontreffer.

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Nun melden sich die Gäste zurück. Robert Wagner sieht Vincent Vermeij. Als dieser im Sechzehner mit dem rechten Fuß schießen möchte, werfen sich ihm zwei Magdeburger Verteidiger in den Weg.

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Tooooor! 1. FC MAGDEBURG - SG Dynamo Dresden 1:0. Bei einer langen und hohen Spielverlagerung steht Jonas Sterner schlecht. Der Ball ist so lange unterwegs und der Rechtsverteidiger springt daran uninspiriert vorbei. Baris Atik lauert dahinter, nimmt die Kugel perfekt an und kommt schnell zur Flanke. Mateusz Zukowski läuft gut ein, nimmt die Kugel halblinks am Torraum direkt und schießt mit dem linken Fuß ein. Der polnische Angreifer erzielt seinen sechsten Saisontreffer und ist damit bester Magdeburger Schütze.

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Vorlage Baris Atik

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Inzwischen geht der FCM strukturierter zu Werke. Und so kombiniert man sich nun auch in die Box, kommt dort zu den bislang ausgebliebenen Ballberührungen. In diesem Fall führt das auch zu einem Torabschluss. Mateusz Zukowski verfehlt das Ziel.

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Mit ihrem ersten Torschuss sorgen die Hausherren also gleich für die mit Abstand größte Torchance. Dabei haben die Sachsen-Anhalter noch immer keine offiziell registrierte Ballaktion im gegnerischen Sechzehner zu Buche stehen.

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Magdeburg schaltet schnell um. Laurin Ulrich spielt den Ball im rechten Halbfeld nach vorn in den Lauf von Mateusz Zukowski. Nach einer guten Ballannahme haut der Stürmer kurz vor dem Sechzehner mit dem rechten Fuß drauf. Der Ball knallt gegen den linken Innenpfosten, bewegt sich dann nahezu parallel zur Torlinie und dreht sich am rechten Pfosten vorbei ins Toraus.

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Nach einem Zuspiel von Kofi Amoako sucht Jakob Lemmer links im Strafraum direkt den Abschluss und möchte seinen Rechtsschuss oben ins lange Eck zwirbeln. Das klappt nicht.

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Bei den Zweikämpfen hat Dynamo deutlich die Oberhand. Aber das kann sich in dieser frühen Phase des Spiels rasch verschieben. So viele Duelle Mann gegen Mann hat es schließlich noch nicht gegeben.

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Über eine Flanke von Baris Atik gelangen die Gastgeber erstmals in den Strafraum und erarbeiten sich dabei den ersten Eckstoß. Dieser verhilft den Bördestädtern aber auch nicht zum ersten Torabschluss.

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In der Folge des Eckstoßes von der linken Seite kommt in der Mitte Julian Pauli zum Abschluss, bleibt im ersten Versuch hängen und setzt den folgenden Rechtsschuss deutlich rechts am Tor vorbei.

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Dresdens Alexander Rossipal taucht links in der Box auf und holt die erste Ecke dieser Partie heraus.

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Dabei fehlt es dem FCM nicht an Ballbesitz. Damit aber wissen die Sachsen-Anhalter kaum etwas anzufangen. In dieser Phase aber bekommt man zumindest den Gegner etwas eingebremst.

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Von den Hausherren gibt es offensiv nichts zu berichten. Ab und an überquert man mal die Mittellinie, doch in der Regel ist kurz darauf Schluss.

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Den ersten zielstrebigen Angriff zeigen die Gäste. Vincent Vermeij steckt den Ball halblinks in den Lauf von Jakob Lemmer durch. Bei dessen Linksschuss scheint Dominik Reimann die Fingerspitzen dran zu haben. Der Ball zischt über die Querlatte. Eine Ecke gibt es in der Folge aber nicht. Es gibt auch keine sichtbaren Beschwerden.

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Allmählich verzieht sich der Qualm vollständig. Dynamo findet recht gut in die Partie. Noch bleiben Torraumszenen aus.

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Soeben ertönt in der ausverkauften Avnet Arena mit etwas Verspätung der Anpfiff. Pyrotechnik im Magdeburger Block hatte für sehr viel Rauchentwicklung gesorgt.

Kurz vor dem Anstoß blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Dr. Max Burda betraut. Der 36-jährige Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Eric Müller und Hannes Ventzke. Als Vierter Offizieller fungiert Kevin Behrens. Vor den VAR-Monitoren haben Christian Dingert und Franz Bokop das Geschehen in Blick.

Beide sind mit jeweils sieben Titeln Rekordsieger im FDGB-Pokal der DDR, standen sich 1978 auch mal im Endspiel gegenüber - mit dem besseren Ende für den FCM (1:0). Bei den DDR-Meistertiteln hatte die SGD mit acht Triumphen die Nase gegenüber den Magdeburgern vorn, die auf drei kamen.

Die Hinrundenpartie der laufenden Saison gewannen die Sachsen-Anhalter in Dresden mit 2:1. Die letzten Pflichtspiele davor gab es 2020/2021 in der 3. Liga. Damals hatte Dynamo in beiden Partien mit 1:0 die Nase vorn. Im Oktober 2018 holte der FCM den letzten Heimpunkt (2:2). Der letzte Magdeburger Heimsieg geht auf 2007 zurück. In der Regionalliga Nord gab es ein 1:0.

Magdeburg legte in der 2. Liga zuletzt eine beeindruckende Serie hin, ist fünf Partien ungeschlagen - vier davon wurden gewonnen. Das letzte Heimspiel Mitte Dezember gegen Kiel endete 3:3. Zwei Wochen zuvor gewann man hier an dieser Stelle mit 3:0 gegen Nürnberg. Die letzten Punktspielniederlagen gehen auf November zurück, da setzte es ein 1:2 in Düsseldorf und zuvor ein 0:1 zu Hause gegen Paderborn.

Zum Auftakt der Rückrunde gewannen die Schwarz-Gelben daheim mit 2:0 gegen Fürth. Zuvor hatten die Sachsen zum Ende des vergangenen Jahres drei Niederlagen am Stück kassiert - unter anderem auswärts in Kaiserslautern (1:3) und Kiel (1:2). Das letzte erfolgreiche Gastspiel hatte Dresden Mitte November in Bochum (2:1).

Als schwächste Heimmannschaft der Liga hat der FCM nur zwei seiner sechs Saisonsiege in der Avnet Arena errungen und dabei sechs Punkte weniger (sieben) verbucht als auf Reisen. Bei Dynamo hält sich das die Waage. Ob zu Hause oder in der Fremde - jeweils gab es zwei Siege und acht Zähler.

Mit diesem Ostduell begeben wir uns ins untere Tabellendrittel, der Dreizehnte hat den Vorletzten zu Gast. Beide Mannschaften sind durch vier Punkte voneinander getrennt. Mit Blick auf ihre 20 Zähler befinden sich die Magdeburger auf dem Niveau des Abstiegsrelegationsplatzes - zusammen mit vier weiteren Mannschaften.

Auch aufseiten der Gäste bleibt in Sachen Anfangsformation alles beim Alten. Neuzugang Ben Bobzien (Leihgabe aus Mainz) ist noch nicht im Kader zu finden.

Für die SG Dynamo Dresden stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Schreiber - Sterner, Pauli, Keller, Rossipal - Amoako, Wagner - Ceka, Hauptmann, Lemmer - Vermeij.

Bei den Hausherren gibt es im Vergleich zum letzten Spiel keine Veränderungen in der Startelf.

An dieser Stelle schauen wir auf die personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst auf die Mannschaftsaufstellung des 1. FC Magdeburg: Reimann - Hercher, Müller, Mathisen, Nollenberger - Ulrich, Gnaka, Michel - Pesch, Zukowski, Atik.

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden.