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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Nordmazedonien - Deutschland. WM-Qualifikation Europa Gruppe J.

Nordmazedonien 0

    Deutschland 4

    • K Havertz ()
    • T Werner (, )
    • J Musiala ()

    Live-Kommentar

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    Für diesen Monat soll es das von der deutschen Nationalmannschaft gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Die WM-Qualifikation wird in der Gruppe J Mitte November fortgesetzt. Dann sind auch wir wieder live zur Stelle. Bis dahin!

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    Dank dieses Dreiers und der rumänischen Schützenhilfe mit dem 1:0 gegen Armenien macht die deutsche Mannschaft die Teilnahme an der WM 2022 in Katar vorzeitig klar. Die beiden verbleibenden Qualifikationsspiele gegen Liechtenstein und zum Abschluss in Armenien kann Hansi Flick also verstärkt zum Testen nutzen. Nordmazedonien steckt trotz der heutigen Pleite weiter im Kampf um Platz 2. Zwar musste man Rumänien in der Tabelle vorbeiziehen lassen, es fehlt aber lediglich ein Punkt. Dem Team von Blagoja Milevski bleiben noch die Partien in Armenien und zu Hause gegen Island.

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    Am Ende gewinnt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr WM-Qualifikationsspiel in Skopje gegen Nordmazedonien doch noch klar mit 4:0. Dafür aber musste zunächst viel Geduld aufgebracht werden. Aufgrund von fehlender Präzision und nicht vorhandener Konzentration beim finalen Pass tat sich die DFB-Auswahl lange schwer in Sachen Durchschlagskraft. Doch nach der Pause legten die Jungs von Hansi Flick eine Schippe drauf. Und nachdem Kai Havertz den Torreigen eröffnet hatte, lief alles nach Plan. Timo Werner mit einem Doppelpack und der eingewechselte Jamal Musiala sorgten für das verdiente Ergebnis. Nordmazedonien hielt also nur eine Spielhälfte lang stand und baute nach Wiederbeginn deutlich ab. Eine nennenswerte Reaktion auf den Rückstand gab es nicht.

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    Nun beendet Schiedsrichter Danny Makkelie das Treiben auf dem Platz.

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    Im Parallelspiel hat Rumänien soeben gegen Armenien mit 1:0 gewonnen. Diese Partie ist beendet. Zusammen mit dem sich hier anbahnenden Sieg bedeutet das für Deutschland die vorzeitige WM-Qualifikation.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Plötzlich fahren die Hausherren tatsächlich noch einen Konter. Darko Churlinov geht über halbrechts auf und davon, kann von Thilo Kehrer nicht mehr gestellt werden. Doch der Schalke-Profi vermag den Angriff nicht zu veredeln, setzt den Rechtsschuss viel zu hoch an.

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    Mühelos spielen die Gäste das jetzt runter. Der nordmazedonische Widerstand ist längst erlahmt. Die Männer von Blagoja Milevski versuchen, Schadensbegrenzung zu betreiben. Bloß kein Gegentor mehr!

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    Tooooor! Nordmazedonien - DEUTSCHLAND 0:4. Mit einem Fehlpass leitet Visar Musliu das Ungemach für die Hausherren ein. Karim Adeyemi fängt den Ball ab und spielt dann sofort steil in den Lauf von Jamal Musiala. Dieser sucht zielstrebig den Weg in den Strafraum und schließt präzise mit dem rechten Fuß ab. Der Ball zappelt kurz darauf im rechten unteren Eck. Der 18-Jährige trifft erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft.

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    Vorlage Karim-David Adeyemi

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    Bei den Gästen steht ein frischer Mann bereit. Der heißt Florian Neuhaus und kommt für Thomas Müller. Somit sind wir mit den Spielerwechseln nun komplett durch.

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    In dieser Phase zeigen sich die Gastgeber wieder etwas aktiver. Zwingende Torannäherungen aber bleiben aus. Das ist alles nicht gefährlich, was die Südosteuropäer da veranstalten.

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    Und für Stefan Ristovski darf nun noch Stefan Askovski ran. Damit schöpft Blagoja Milevski sein Wechselkontingent restlos aus.

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    Auf Seiten der Hausherren wird Tihomir Kostadinov durch Kire Ristevski ersetzt.

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    Die nächste Großchance bietet sich Karim Adeyemi. Ein hohes Zuspiel von Thomas Müller nimmt dieser links in der Box volley mit dem rechten Fuß und jagt die Pille über den Querbalken.

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    Und auch der Doppeltorschütze darf Feierabend machen. Timo Werner räumt zugunsten von Jamal Musiala das Feld.

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    Direkt im Anschluss wird wieder getauscht. Serge Gnabry hat sein Tagwerk verrichtet, ihn ersetzt Jonas Hofmann.

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    Tooooor! Nordmazedonien - DEUTSCHLAND 0:3. Die Gäste machen den Deckel drauf. Nach einem Zuspiel von Florian Wirtz nimmt Timo Werner links im Sechzehner Maß, schlenzt den Ball mit dem rechten Fuß präzise ins lange Eck und schnürt den Doppelpack. Für den Angreifer ist as der 21. Treffer im 47. Länderspiel.

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    Vorlage Florian Richard Wirtz

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    Stefan Ristovski meckert nach dem Treffer in Richtung Schiedsrichter und streicht dafür seine zweite Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb ein. Auch das setzt eine Sperre.

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    Tooooor! Nordmazedonien - DEUTSCHLAND 0:2. Schnell führt Thilo Kehrer einen Freistoß nahe der Mittellinie aus. Der Gegner reklamiert noch, zeigt sich defensiv unsortiert. So spielen sich die Deutschen in den Strafraum. Thomas Müller leitet direkt zu Timo Werner weiter. Aus leicht nach rechts versetzter Position wuchtet der Angreifer den Ball mit dem rechten Vollspann ins rechte Eck.

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    Vorlage Thomas Müller

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    In dieser Phase erlauben sich beide Seiten viele Fehler - auch die Deutschen machen da mit. Mehr als einen Distanzschuss von Ezgjan Alioski hat das nicht zur Folge. Und der Linksschuss des Außenverteidigers fliegt weit am Gehäuse von Manuel Neuer vorbei. Zumindest aber ist das nach knapp einer halben Stunde mal wieder ein nordmazedonischer Torschuss.

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    In jedem Fall können die Gastgeber weder an die Leistung aus der ersten Hälfte anknüpfen noch an die vom 2:1-Erfolg in Duisburg. Die Mannschaft von Blagoja Milevski hat gehörig nachgelassen.

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    Aktuell hat die DFB-Auswahl alles im Griff. Ein weiteres Tor aber würde gut tun, um noch mehr Ruhe zu bekommen. Es muss schließlich nicht auf Dauer so bleiben, dass die Nordmazedonier überhaupt nichts auf die Beine stellen.

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    Mit Karim Adeyemi kommt auf deutscher Seite gleich noch ein ganz junger Mann. Dafür räumt Kai Havertz das Feld.

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    Erstmals greift Hansi Flick aktiv ein, holt Leon Goretzka vom Feld und bringt dafür Florian Wirtz.

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    Nun wird es mal wieder gefährlich. Serge Gnabry wird rechts in der Box von Kai Havertz eingesetzt, passt flach und scharf in die Mitte. Dort möchte Darko Velkoski klären und fabriziert beinahe ein Eigentor. Stole Dimitrievski weiß das mit einer guten Reaktion zu verhindern.

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    Zugleich verlässt Boban Nikolov den Rasen, den dafür Erdal Rakip betritt.

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    Jetzt meldet sich Blagoja Milevski zu Wort, nimmt den völlig unauffälligen Adis Jahovic aus dem Spiel, um Bojan Miovski bringen zu können.

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    Mehr tut sich aktuell nicht. Das Geschehen im Regen von Skopje beruhigt sich ein wenig. Ein richtiges Aufbäumen der Hausherren bleibt bislang aus.

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    Kai Havertz unterbindet einen nordmazedonischen Umschaltmoment mit einem Foul am Schalker Darko Churlinov und kassiert dafür seine zweite Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb, was eine Sperre nach sich zieht.

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    Mit einem Freistoß bleibt Thomas Müller zunächst an der Mauer hängen, bringt aber wenig später eine Flanke von der linken Seite an. Die Gastgeber bekommen das nicht vollends geklärt. Serge Gnabry hält drauf, findet mit seinem Rechtsschuss aber keine Lücke.

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    Umgehend wollen die Hausherren dagegen halten, suchen den Weg nach vorn. Für eine Abschlusshandlung reicht es allerdings nicht. Darauf warten die Nordmazedonier jetzt schon mehr als 20 Minuten.

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    Tooooor! Nordmazedonien - DEUTSCHLAND 0:1. Jetzt nutzen die Deutschen den sich bietenden Raum. Aus der eigenen Hälfte spielt Serge Gnabry den präzisen Pass. Thomas Müller macht sich auf den Weg in den Sechzehner, hat Timo Werner und Kai Havertz an seiner Seite. Zu Letzterem legt er uneigennützig quer ab. Havertz muss nur noch mit dem linken Fuß einschieben. Der Champions-League-Sieger trifft zum siebten Mal im 22. Länderspiel.

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    Vorlage Thomas Müller

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    Mit einem anspruchsvollen, nicht flach gespielten Rückpass bringt Thilo Kehrer Manuel Neuer in Schwierigkeiten. Dieser kann nur unkontrolliert klären.

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    Übrigens hat wieder Regen eingesetzt in Skopje. Der Rasen also wird ab sofort richtig nass sein. Auch das erfordert noch mehr Genauigkeit im Passspiel.

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    Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Blagoja Milevski hatte ja bereits nach knapp einer halben Stunde den verletzten Arijan Ademi durch Stefan Spirovski ersetzen müssen.

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    Dann bittet Schiedsrichter Danny Makkelie die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Von der linken Seite tritt diesmal David Raum die Ecke, die Lukas Klostermann per Kopf verlängert. Thomas Müller schießt anschließend über die Querlatte.

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    Über die linke Seite kombinieren sich die Deutschen auf engstem Raum durch. Timo Werner wird von Thomas Müller bedient, steht nicht im Abseits und nagelt die Pille aus halblinker Position mit dem rechten Fuß an den linken Pfosten.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Inzwischen wirkt das etwas statisch, was die Gäste da machen. Da verwundert es nicht, dass die Pässe eben nicht durchkommen. Dafür ist das alles viel zu eng und die Räume sind zugestellt.

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    Durch diese Unzulänglichkeiten wird das hier zu einem Geduldsspiel für die Deutschen. Nordmazedonien verteidigt alles erfolgreich, womit das Selbstvertrauen der Hausherren stetig wächst.

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    Folglich probiert es Gnabry jetzt lieber mit einem Torabschluss. Den Rechtsschuss trifft der Offensivmann vom FC Bayern München rechts an der Strafraumgrenze nicht sauber. Auch das also wird nichts.

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    Kai Havertz holt sich den Ball mit viel Einsatz zurück. Doch Sekunden später fehlt es im Sechzehner wieder am letzten Pass. Serge Gnabry findet den Mitspieler nicht und die nächste große Gelegenheit kommt gar nicht erst zustande.

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    Ausgehend von einer guten Spieleröffnung von Manuel Neuer per Fuß könnte sich eine weitere Gelegenheit bieten. Doch es fehlt die Präzision. David Raum bleibt mit seinem Ball an einem Gegenspieler hängen und reklamiert vergeblich ein Handspiel.

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    Nach einem feinen Zuspiel von Joshua Kimmich fehlt Serge Gnabry die Übersicht für die Kopfballablage. Der Abschluss ist in diesem Fall nicht die beste Wahl und fällt entsprechend ungefährlich aus. Stole Dimitrievski hat damit keine Mühe.

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    Sporadisch schauen die Nordmazedonier mal vorn raus. Vor allem Eljif Elmas zeigt sich dabei aktiv. Dessen Schuss aber wird von Thilo Kehrer abgeblockt.

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    Plötzlich bietet sich den Deutschen mal etwas Raum. Serge Gnabry und Timo Werner sind schnell. Doch Erstgenannter nimmt den Ball nicht sauber mit und verschenkt diese aussichtsreiche Gelegenheit bereits im Ansatz.

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    David Raum tritt den Ball von der linken Seite in die Mitte. Dort hat Serge Gnabry einen Gegenspieler an den Fersen, bekommt allenfalls die Fußspitze an den Ball. Das jedoch ist nicht genug für die nötige Richtungsänderung aufs Tor.

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    Bei Arijan Ademi geht es doch nicht weiter. Wegen einer Verletzung muss dieser die Segel streichen. Stefan Spirovski übernimmt die Position im Mittelfeld.

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    Nun treten die Hausherren mal wieder offensiv in Erscheinung. Rechts im Strafraum kommt Eljif Elmas zum Abschluss. Den Linksschuss aufs kurze Eck hält Manuel Neuer sicher.

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    Danach will es Arijan Ademi doch noch einmal versuchen. Die allergrößten Schmerzen sind wohl überwunden. Den Rest erledigt der 30-Jährige mit Zähne zusammenbeißen.

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    Jetzt kommt erst einmal der deutsche Freistoß in halbrechter Position zur Ausführung. Joshua Kimmich bleibt in der Mauer hängen. Der Abpraller landet bei Serge Gnabry. Dessen Schuss aufs linke Eck wehrt Stole Dimitrievski zur Seite ab.

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    Ademi hat große Schmerzen, ist unglücklich umgeknickt. Offenbar wird das nicht weitergehen für den defensiven Mittelfeldspieler von Dinamo Zagreb. Ersatz macht sich schon bereit.

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    Mit vollem Einsatz stoppt Arijan Ademi den Vorwärtsdrang von Kai Havertz regelwidrig, verursacht einen Freistoß und tut sich dabei selbst weh.

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    Bei einer weiteren Ecke von Joshua Kimmich versucht Timo Werner, sich schiebend Raum zu verschaffen. Das ahndet der Unparteiische, womit der nachfolgende Torschuss von Serge Gnabry obsolet wird.

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    Plötzlich taucht Serge Gnabry auf der linken Seite auf, bemüht sich um eine Flanke. Der abgefälschte Ball fliegt gefährlich aufs Tor zu. Da muss Stole Dimitrievski ran und zur Ecke klären.

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    Vielmehr starten die Gastgeber einen Gegenangriff, der ebenfalls zu einer Ecke führt. Diese bringt Eljif Elmas von der rechten Seite herein. Darko Velkovski kommt noch vor dem ersten Pfosten zum Kopfball und setzt diesen am kurzen Eck vorbei.

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    In dieser Phase verzeichnet das Team von Hansi Flick wieder sehr viel Ballbesitz. Thomas Müller erarbeitet einen Eckstoß. Das ist natürlich wieder eine Sache für Joshua Kimmich. Gefahr ergibt sich aus dieser Standardsituation nicht.

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    Links von der Grundlinie bringt Kai Havertz eine Flanke an. Hat der Ball da nicht schon die Torauslinie überschritten? Eine Überprüfung erübrigt sich im Anschluss, denn der Kopfball von Thomas Müller streicht knapp am langen Eck vorbei. Viel fehlt da nicht.

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    Jetzt ist die Zeit für den ersten nordmazedonischen Torabschluss gekommen. Mittig im Sechzehner versucht Boban Nikolov sein Glück im Fallen. Dem Rechtsschuss aber fehlt es an Fahrt. Und da das Ding rechts am Tor vorbeigeht, muss Manuel Neuer nicht eingreifen.

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    Noch bekommen das die Hausherren bei Weitem nicht zu Ende gespielt. Die Angriffe bleiben im Ansatz stecken. Allerdings wird Deutschland zunehmend auch defensiv beschäftigt, womit nach vorn bei den Gästen gerade nicht so viel passiert.

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    Überwiegend also bestimmen die Deutschen, was hier auf dem Rasen geschieht. Nordmazedonien konzentriert sich erst einmal auf die Defensive und lauert darüber hinaus auf Umschaltmomente.

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    Kimmich kümmert sich sogleich um die nachfolgende Ecke. Dessen Hereingabe findet zu Niklas Süle, der zu einem nicht ganz so einfachen Rechtsschuss ansetzt und den volley über die Kiste jagt.

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    Dann wird es richtig gefährlich. Links in der Box hat Kai Havertz Zeit und die Übersicht. Seine gefühlvolle Flanke landet auf Höhe des zweiten Pfostens, wo Joshua Kimmich zum Kopfball kommt. Im allerletzten Moment pariert Stole Dimitrievski kurz vor der Linie.

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    Unter den Pfiffen der etwa 18.000 Zuschauer führen die Gäste zunächst lange den Ball. Dann spielt Niklas Süle plötzlich steil. Leon Goretzka leitet direkt weiter. Für Timo Werner gerät der Pass einen Hauch zu steil.

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    Soeben ertönt der Anstoß bei ungemütlichen und nasskalten zwölf Grad. Zumindest regnet es inzwischen nicht mehr. Und bei abnehmender Niederschlagswahrscheinlichkeit wird das heute Abend wohl auch so bleiben.

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    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Danny Makkelie betraut. Der erfahrene FIFA-Referee hat zur Unterstützung seine niederländischen Landsleute Hessel Steegstra und Jan de Vries als Assistenten dabei. Den vierten Offiziellen gibt Sander van der Eijk.

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    In jedem Fall war Nordmazedonien noch nie bei einer WM dabei. Die Teilnahme an der EURO 2020 bedeutete das erste große Turnier für die Südosteuropäer. Im Juni aber kam nach drei Niederlagen bereits in der Vorrunde das Aus. Trainer Igor Angelovski verkündete anschließend seinen Rücktritt. Inzwischen ist Blagoja Milevski für das nordmazedonische Nationalteam verantwortlich. Der 50-jährige vormalige U21-Nationaltrainer wurde vom Verband befördert.

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    Nordmazedonien kämpft mit den punktgleichen Armeniern und Rumänien (zwei Zähler weniger) vor allem um den 2. Platz, der die Teilnahme an den Playoffs bringen würde. Gegen eben jene Rumänen ließ der EM-Teilnehmer vom Sommer empfindlich Punkte liegen, kassierte dort die einzige Niederlage (2:3) und spielte im September zu Hause 0:0. Torlos ging es auch daheim gegen Armenien zu. Auf Island holte man ein 2:2. Einzig Liechtenstein wurde zweimal klar bezwungen (5:0, 4:0).

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    Darüber hinaus hat der viermalige Weltmeister noch eine Rechnung zu begleichen. Im ersten und bislang einzigen Länderspiel gegen Nordmazedonien fing sich das DFB-Team noch unter Bundestrainer Joachim Löw Ende März in Duisburg eine 1:2-Niederlage ein. Bis heute blieben das die einzigen Punktverluste in der laufenden Kampagne. Die übrigen Gruppengegner Armenien, Rumänien, Island und Liechtenstein hatte man im Griff. Und seit Hansi Flick das Sagen hat, haben die Deutschen erst einen Gegentreffer kassiert - beim 2:1 am Freitag gegen Rumänien.

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    Deutschland hat die WM-Qualifikation dicht vor Augen. Der Tabellenführer der Europa-Gruppe J weist sechs Punkte Guthaben gegenüber den Verfolgern Nordmazedonien und Armenien auf. Bei einem Sieg heute wäre die DFB-Auswahl aufgrund des überragenden Torverhältnisses praktisch durch. Um rechnerische Sicherheit zu bekommen, müssen wir parallel ein Auge nach Bukarest werfen. Sollte Armenien dort nicht gegen Rumänien gewinnen, wäre die Sache auch theoretisch zugunsten der Deutschen entschieden.

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    Auf Seiten der Gäste kehrt Manuel Neuer nach überwundenen muskulären Problemen im Adduktorenbereich zurück. Dafür muss Marc-Andre ter Stegen den Platz zwischen den Pfosten räumen. Insgesamt gibt es beim DFB-Team fünf Umstellungen, denn auch Antonio Rüdiger (Rückenbeschwerden), Jonas Hofmann, Marco Reus und Leroy Sane (alle Bank) sind heute nicht von Beginn an dabei. Dafür rücken Lukas Klostermann, David Raum, Kai Havertz und Thomas Müller in die Anfangsformation.

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    Für Deutschland schickt Hansi Flick diese elf Spieler auf den Rasen: Neuer - Klostermann, Süle, Kehrer, Raum - Goretzka, Kimmich - Gnabry, Müller, Havertz - Werner.

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    Im Vergleich zur letzten Partie am Freitag nimmt Blagoja Milevski vier Veränderungen vor. Anstelle von Kire Ristevski (Bank), Milan Ristovski (Gelbsperre), Stefan Spirovski und Aleksandar Trajkovski (beide Bank) rutschen Visar Musliu, Tihomir Kostadinov (beide zurück nach Gelbsperre), Boban Nikolov und Adis Jahovic in Nordmazedoniens Startelf.

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    Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Nordmazedonien geht die heutige Aufgabe in folgender Besetzung an: Dimitrievski - Ristovski, Velkovski, Musliu, Alioski - Kostadinov, Ademi - Nikilov, Elmas, Churlinov - Jahovic.

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    Herzlich willkommen zum Spiel der WM-Qualifikation 2022 in der Gruppe J zwischen Nordmazedonien und Deutschland.