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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Nürnberg - Karlsruher SC. 2. Bundesliga.

Grundig StadionZuschauer27.000.

1. FC Nürnberg 0

    Karlsruher SC 1

    • I Matanovic (37. minute)

    Live-Kommentar

    Das soll es von diesem Spiel gewesen sein. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag!

    Weiter geht es für Nürnberg bereits am kommenden Freitag bei Aufstiegskandidat Düsseldorf, Karlsruhe ist einen Tag später bei Hansa Rostock zu Gast.

    Der Club bleibt zum vierten Mal in Folge punkt- und torlos und darf sich im Abstiegskampf noch nicht zu sicher fühlen. Zwar beträgt der Vorsprung auf Platz 16 noch fünf Punkte, Nürnberg muss aber noch nach Düsseldorf und Hamburg. Der KSC festigt den 5. Platz und hat sieben Zähler hinter der Fortuna noch theoretische Chancen auf Rang 3.

    Dank einer starken ersten Hälfte gewinnt der Karlsruher SC völlig verdient. Vor der Pause hatte der KSC alles im Griff und nutzte eine der wenigen Großchancen zur Führung. Nürnberg war im ersten Durchgang erschreckend harmlos und schoss nicht einmal aufs Tor. Nach der Pause wurde es besser, der FCN konnte die Partie ausgeglichener gestalten. Ein, zwei gute Chancen waren da, die hatte aber auch Karlsruhe, weswegen das Endergebnis in Ordnung geht.

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    Nebel scheitert nochmal an Klaus, dann ist Schluss! Der FCN unterliegt Karlsruhe mit 0:1.

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    Die Partie ist nochmal unterbrochen, weil Brosinski nach einem Zweikampf gegen Duman am Boden liegen bleibt. Die letzten Sekunden laufen dann nach der Unterbrechung.

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    Wanitzek hat das 0:2 auf dem Fuß: Der Offensivmann wird links in die Box geschickt, schlägt einen Haken und jagt die Kugel dann aus zehn Metern über den Kasten. Was kommt noch vom Club?

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    Karlsruhe wirkt auch in dieser Schlussphase gefährlicher. Auf der einen Seite findet Goller Andersson im Zentrum nicht, auf der anderen holt Nebel gegen Jeltsch einen Eckball heraus. Vier Minuten werden nachgespielt.

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    Der KSC macht das in dieser Schlussphase immer wieder clever und kontert. Burnic holt dann links in der Box sogar einen Eckball heraus, das sind wertvolle Sekunden für die Gäste.

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    Dann mal wieder der KSC: Stindl schickt Wanitzek links in die Box, der bis an die Grundlinie geht und dann Matanovic im Zentrum sucht. Marquez klärt und schießt dabei den Ball in die Magengrube von Burnic, dem kurz die Luft wegbleibt. Weiter gehts.

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    Der letzte Wechsel in der Partie: Lars Stindl darf für Igor Matanovic nochmal ran.

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    Das muss der Ausgleich sein! Erst wird Gyamerah links in der Box abgeblockt, dann flankt Goller von der Strafraumkante an den Fünfer. Andersson kommt völlig frei zum Kopfball, setzt diesen aber knapp über den Kasten.

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    Dem Club fehlen die Ideen, zudem läuft allmählich die Zeit davon. Flick wird bei einem Distanzschuss abgeblockt, dann flankt Goller von rechts zu nahe vor das Tor. Ein Ausgleich deutet sich so eher wenig an.

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    Der Club ist übrigens seit über 300 Minuten ohne ein Tor und man sieht oft die Gründe. Erstmal wird wieder der KSC gefährlich, Nebel zieht im Strafraum ab, Jeltsch fälscht noch entscheidend zur Ecke ab.

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    Der KSC wechselt nochmal: Daniel Brosinski kommt für Philip Heise.

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    Schiedsrichter Benen nimmt den Strafstoß zurück! Eine vertretbare Entscheidung, der Arm von Nebel ist nicht ausgestreckt und wird auch aus einem Meter angeschossen. Dafür darf es keinen Elfmeter geben.

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    Elfmeter für Nürnberg! Bei einer Ecke von Duman wird ein Kopfball von Andersson noch geklärt, dann zieht Brown aus 18 Metern ab und trifft die Hand von Nebel. Ist das wirklich ein strafbares Handspiel? Der VAR schaut sich das nochmal an und schickt Benen an den Monitor.

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    Mal wieder eine Chance für den FCN: Dumans Flanke von der rechten Seite fällt am Elfmeterpunkt runter, wo Schleimer mit dem gestreckten Bein noch herankommt, die Kugel aber nur noch in die Arme von Drewes befördern kann.

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    ... und Budu Zivzivadze macht Platz für Fabian Schleusener.

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    Nun wechselt auch der KSC, Eichner bringt zwei Neue: Dzenis Burnic ist für Nicolai Rapp neu dabei ...

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    Das ist bereits der letzte Wechsel beim Club: Jannes Horn muss vorbelastet runter, für ihn kommt Nathaniel Brown.

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    Guter Versuch: Nürnberg bleibt nach einem Ballverlust in der gegnerischen Hälfte dran, Goller setzt dann Okunuki ein, der vor dem Strafraum Schleimer mitnimmt. Der Offensivmann hält aus 19 Metern drauf, Drewes wehrt den flachen Schuss zur Seite ab.

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    Jetzt sieht Horn Gelb, weil er Nebel an der Seitenlinie auf den Fuß steigt.

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    Auch die Fans merken, dass der FCN will, das war vor der Pause noch nicht zu sehen. Dementsprechend pushen sie ihre Mannschaft nach vorne, die aber nach wie vor Probleme hat, in den Strafraum zu kommen.

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    Da ist doch mal eine Torchance für den FCN! Goller hat rechts etwas Platz, nimmt Tempo auf und chippt die Kugel dann in die Mitte. Andersson rauscht heran, köpft den Ball aus zehn Metern aber nur in die Arme von Drewes.

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    Marquez foult Zivzivadze nahe der Seitenlinie, für dieses harte Einsteigen sieht er Gelb.

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    Der Club wird aktiver, strahlt aber weiterhin keine Gefahr aus. Flick versucht es mal mit einer Flanke aus dem Halbfeld, da kommt Andersson jedoch nicht an den Ball. Karlsruhe hat defensiv keine Probleme.

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    Und dann fällt beinahe das 0:2! Heise bringt einen Freistoß von der linken Seite scharf an den Fünfer, wo erst Jeltsch am Ball vorbeisegelt, dann bugsiert Matanovic die Kugel per Direktabnahme über das Tor. Glück für Nürnberg!

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    Eine echte Torchance fehlt Nürnberg noch, dennoch zeigt sich der Club verbessert. Goller köpft eine Flanke von Horn weit am Tor vorbei und ist dann entsetzt, dass es keine Ecke gibt. Die hätte es tatsächlich geben müssen.

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    Nürnberg zeigt nach diesem Vierfachwechsel direkt ein anderes Gesicht. Dumans erster Eckball bleibt harmlos, dann flankt Okunuki nochmal in den Strafraum. Drewes hat hier Glück, dass er den Freistoßpfiff bekommt. Andersson stand eigentlich nur da.

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    Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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    ... und Can Uzun weicht für Kanji Okunuki.

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    ... Sebastian Andersson ist für Daichi Hayashi neu dabei ...

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    ... Taylan Duman kommt für Enrico Valentini ...

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    Der Club reagiert auf die schwache erste Hälfte und bringt vier (!) neue Spieler: Joseph Hungbo bleibt für Benjamin Goller in der Kabine ...

    Das war bislang ein abgeklärter und guter Auftritt der Karlsruher. Die Gäste traten von Beginn an mit breiter Brust auf, waren die aktivere Mannschaft und erspielten sich gute Chancen. Wanitzek vergab noch zwei Möglichkeiten, dann besorgte Matanovic die Führung. Und Nürnberg? Der Club war mutlos, passiv und erschreckend harmlos. Die Hausherren hatten nicht eine einzige Offensivaktion, null Torschüsse nach 45 Minuten sind die logische Folge.

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    Pause in Nürnberg! Der KSC führt mit 1:0.

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    Eine Minuten gibt es noch obendrauf.

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    Es ist nur ein knapper Rückstand für Nürnberg und trotzdem fehlt hier die Fantasie, wie der Club zurückkommen soll. Null Torschüsse in 44 Minuten sprechen eine deutliche Sprache, der KSC hat die Partie komplett im Griff.

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    Heise mit einem starken Freistoß! Der Linksverteidiger schießt aus halbrechter Position aus 21 Metern direkt, der Schuss ist wuchtig und trifft die Oberkante der Latte. Klaus wäre wohl zur Stelle gewesen.

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    Beim Club war der Matchplan klar zu erkennen: Kompakt stehen und auf Konter lauern. Doch beide Teile haben bislang nicht gut funktioniert. Zwar hatte der KSC kein Chancenfeuerwerk, dennoch waren schon gute Möglichkeiten dabei und nach vorne ist der FCN erschreckend harmlos.

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    Toooor! 1. FC Nürnberg - KARLSRUHER SC 0:1. Jetzt ist es passiert, die verdiente Führung für die Gäste! Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte macht es der KSC schnell, Nebel setzt Wanitzek auf der linken Seite mit einem Diagonalpass ein. Wanitzek hat das Auge für Matanovic, der aus 15 Metern direkt abzieht und wuchtig in den linken Knick trifft.  

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    Vorlage Marvin Wanitzek

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    Jetzt hat der Club mal den Ball im letzten Drittel, Hayashi behauptet ihn auf rechts und setzt dann Hungbo ein. Der Engländer zieht ins Zentrum, kommt aber nicht zum Abschluss. Auf der andern Seite schießt Gondorf aus der Distanz rechts vorbei.

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    Es bleibt eine Partie mit nur wenigen Höhepunkten. Nürnberg darf mal wieder etwas Ballbesitz sammeln, allerdings nur in der eigenen Hälfte. Immer wieder wird der Club zurückgedrängt, dann muss der lange Ball her, der quasi nie ankommt.

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    Wie will der FCN nach vorne kommen? Hayashi wird mal mit einem langen Pass geschickt, der Japaner setzt dann Heise unter Druck. Doch Nürnberg rückt kaum nach, so kann Karlsruhe den zweiten Ball in aller Ruhe aufsammeln.

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    Der KSC wird von Minute zu Minute dominanter, der Club kommt praktisch nicht aus der eigenen Hälfte heraus und wartet so noch auf die erste richtige Offensivaktion. Hinten hält die Abwehr noch stand, sattelfest sieht das aber nicht aus.

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    Nochmal der KSC! Zivzivadze macht den Ball mit dem Rücken zum Tor am Strafraum gut fest und legt ihn dann für Wanitzek ab. Der Offensivmann visiert aus 16 Metern das rechte Eck an, Klaus taucht ab und pariert.

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    War da was? Bei einem Einwurf von der rechten Seite wird Matanovic in der Box von Flick am Fuß getroffen, danach wird der KSC wegen Abseits zurückgepfiffen. Das war kein zwingender Elfmeter, dennoch hat Flick hier Glück, da hat nicht viel für einen Strafstoß gefehlt.

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    Nach etwas mehr als 20 Minuten halten wir fest, dass der KSC hier die bessere Mannschaft ist. Es ist keine klare Überlegenheit, Nürnberg hat auch oft den Ball. Aber dem Club ist die Verunsicherung nach den letzten Wochen anzumerken.

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    Der erste Abschluss der Nürnberger geht nicht in die Statistik ein, weil Schleimer im Abseits steht. Bedient von Flick zieht der Offensivmann aus 18 Metern ab, Drewes klärt zur Ecke, die es aber eben nicht geben wird.

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    Die anschließende Ecke bleibt im ersten Anlauf harmlos, dann kommt der Ball doch noch in die Box zu Franke, dessen Schuss nicht durchkommt. Im Gegenzug ist Uzun bei einem Konter rechts durch, bringt die Kugel aber nicht zu Hayashi ins Zentrum.

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    Der nächste Freistoß ist schon deutlich gefährlicher! Nebel führt den Standard von rechts flach an den Strafraumrand aus, Wanitzek läuft ein und zieht direkt ab. Ein Nürnberger ist noch leicht dran und fälscht die Kugel so knapp über den rechten Knick ab.

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    Dieser Freistoß ist dann aber nicht der Rede wert, die Flanke von Wanitzek fliegt über Freund und Feind hinweg und landet auf der anderen Seite im Aus. Wir warten noch auf Großchancen.

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    Unnötige Aktion von Valentini, der eine Flanke von rechts erst durchrutschen lässt, dann ohne Not ein Foul an der linken Eckfahne begeht. Karlsruhe bekommt die Standardsituation.

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    57 Prozent Ballbesitz helfen Nürnberg nach wie vor nicht weiter. Der Club kann die Kugel nur an der Mittellinie halten, nach vorne geht es noch nicht. Uzun wird sehr gut zugestellt.

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    Der Club kommt noch nicht richtig nach vorne, stattdessen nochmal der KSC. Wanitzek dringt über links in den Sechzehner ein, sein Pass ins Zentrum kommt nicht bei Nebel an. Danach kann der FCN die Situation erst im dritten Versuch bereinigen.

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    Beim Ballbesitz ist es aktuell eine ausgeglichene Angelegenheit, mit hohem Pressing stellt Karlsruhe den Club aber vor Probleme. So wirken die Gäste etwas gefährlicher, eine Flanke von Heise köpft Matanovic jedoch weit am Tor vorbei.

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    Da ist die erste Chance für den KSC: Wanitzek bricht nach einem Doppelpass mit Matanovic links im Strafraum durch. Sein Abschluss aus spitzem Winkel wird noch abgefälscht, die anschließende Ecke ist harmlos.

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    Wir müssen unsere Aufstellung etwas korrigieren, beim FCN ist es doch eine Viererkette geworden. Horn agiert als linker Verteidiger, Valentini auf rechts. Dafür rückt Gyamerah ins Mittelfeld neben Flick.

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    Der Ball rollt!

    Zu guter Letzt blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute von Lukas Benen geleitet wird. Seine Assistenten an den Linien sind Lasse Koslowski und Marcel Pelgrim, Felix Weller ist der vierte Offizielle. Im Keller in Köln sitzen Sven Jablonski und Felix-Benjamin Schwermer.

    Gegen Karlsruhe sah der FCN eigentlich oft gut aus, nur gegen Sandhausen holte man in der eingleisigen 2. Liga mehr Punkte (33) als gegen den KSC (32). Diese Bilanz passt allerdings nicht zu den vergangenen Jahren, denn seit vier Partien ist Nürnberg gegen Karlsruhe sieglos (drei Niederlagen). Das 4:1 des KSC im Hinspiel war für beide Teams eine Art Wende - für Karlsruhe eine positive, für den FCN eine negative.

    Ganz anders sieht das in Nürnberg aus, wo die Abstiegsangst doch nochmal in die Stadt gezogen ist. Der Club holte in den letzten fünf Spielen nur einen Punkt (3:3 bei der Hertha vor vier Wochen) und blieb bei den vier Niederlagen stets torlos. Der Club spielt mit 13 Punkten in der Rückrunde seine geteilt zweitschwächste Rückrunde in der eingleisigen 2. Liga (wie 1994/95) - nur in der Abstiegssaison 1995/96 hatte Nürnberg eine schwächere Bilanz (12 Punkte).

    Damit war vor 17 Spieltagen aber nicht unbedingt zu rechnen. Vor dem Hinspiel lag der Club auf Platz 8 mit Anschluss an die Aufstiegsplätze, Karlsruhe hatte acht Punkte weniger auf dem Konto und war punktgleich mit dem Abstiegsrelegationsplatz. Seitdem holte der KSC mehr als doppelt so viele Punkte (33) als Nürnberg (16). Die Badener sind seit fünf Spielen ungeschlagen und verloren überhaupt nur eines der letzten neun Spiele (fünf Siege).

    Die Konkurrenz hat an diesem Wochenende nur teilweise für den FCN gespielt. Rostock hat verloren, Kaiserslautern jedoch gewonnen. So steht Nürnberg aktuell fünf Punkte vor dem Relegationsplatz, später könnten es allerdings auch nur noch vier Zähler sein. Andererseits wäre der Klassenerhalt mit einem Sieg wohl gesichert. Der KSC dagegen hat diesen auf Platz 5 schon länger in der Tasche, für die Badener geht auch nach oben eher nichts mehr, selbst bei einem Sieg wäre der Rückstand auf Rang 3 mit sieben Zählern zu groß.

    Auf der anderen Seite gibt es weniger Wechsel bei Christian Eichner, schließlich gewann man am vergangenen Wochenende mit 3:2 gegen die Hertha. Leon Jensen muss ersetzt werden, für den Mittelfeldmann ist die Saison nach einer OP am Trommelfell beendet, Dzenis Burnic nimmt zudem auf der Bank Platz. Auf einen Startelfeinsatz freuen sich dafür Nicolai Rapp und Budu Zivzivadze.

    Karlsruhe geht mit folgender Elf in die Partie: Drewes - Thiede, Franke, Beifus, Heise - Rapp, Gondorf - Nebel, Wanitzek - Matanovic, Zivzivadze.

    Trainer Cristian Fiel baut nach dem 0:2 gegen Paderborn vor neun Tagen seine Mannschaft komplett um. Er wechselt auf eine Dreier- bzw. Fünferkette und bringt vier neue Spieler. Jens Castrop fehlt nach seiner zehnten Gelben Karte, Nathaniel Brown, Benjamin Goller und Kanji Okunuki nehmen auf der Bank Platz. Neu im Team sind Enrico Valentini, Ivan Marquez, Joseph Hungbo und Daichi Hayashi. Für den Japaner ist es der erste Einsatz in der Rückrunde nach einer Verletzungspause.

    Beendet der Club den Negativlauf und vermeidet den Abstiegskampf? Blicken wir zunächst auf die Aufstellungen, angefangen beim 1. FC Nürnberg: Klaus - Jeltsch, Marquez, Horn - Valentini, Flick, Gyamerah - Uzun - Hungbo, Hayashi, Schleimer.

    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Karlsruher SC.