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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Paderborn 07 - Hansa Rostock. 2. Bundesliga.

Benteler-ArenaZuschauer12.260.

SC Paderborn 07 3

  • A Grimaldi (25. minute)
  • R Obermair (67. minute)
  • K Klefisch (75. minute)

Hansa Rostock 0

  • M Kolke (s/o 63. minute)

Live-Kommentar

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Das wars für heute aus dem Unterhaus. Liga zwei wird morgen wieder aktiv, wenn unter anderem die Hertha, Düsseldorf und der HSV ins Geschehen eingreifen. Am Abend gibts dann noch das Topspiel Kiel vs. Hannover. Einen schönen Abend noch und bis dann!

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Für beide Mannschaften geht es nun zunächst in die Winterpause. Hansa nimmt den Spielbetrieb am 20.1. (Sa., 13:00 Uhr) wieder auf, wenn eine Reise nach Nürnberg auf dem Spielplan steht. Der SCP startet mit einem Heimspiel gegen Fürth (So., 13:30 Uhr) in die Rückrunde.

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Tabellarisch tritt Hansa also auf der Stelle, geht auf dem Relegationsplatz in die Winterpause. Paderborn dagegen meldet sich wieder im Aufstiegsrennen an und verbessert sich auf Platz 6. Da können morgen aber noch einige Teams mindestens aufschließen.

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Die Partie wird wegen zweier langer Unterbrechungen in Erinnerung bleiben, einmal gute fünf Minuten in Halbzeit eins, einmal 15 Minuten in Hälfte zwei. Paderborn führte nach der ersten Hälfte verdient, nach dem Platzverweis gegen Kolke stellte Hansa seine ohnehin seltenen Vorstöße gänzlich ein. Der Sieg des SCP hätte auch höher ausfallen können, hätte halt mehr Standards gebraucht.

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Jedes Spiel geht irgendwann mal zu Ende.

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Haslberger, guck mal auf die Uhr!

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Für Rudelmitglied Ingelsson fällt auch noch eine Verwarnung vom Laster.

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Gibt jetzt noch einen Menschenauflauf nach einem Foul von Muslija gegen Vassiliadis. Nächste Unterbrechung. Aber wie Muslija da reingeht, da ist er mit Gelb gut bedient.

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Conteh geht rechts zur Grundlinie, spielt ans kurze Torraumeck, Platte mit der Direktabnahme, trifft den Pfosten, den Abpraller begräbt Körber unter sich. Starke Reaktion!

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Sieben Minuten Nachspielzeit. Was immer das heißt, nach der ersten Hälfte hieß es zehn, und es gab fünf. Muss man mit 'ner Prise Salz nehmen.

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Dressel kassiert jetzt noch Gelb für ein hartes Einsteigen im Mittelfeld. Nehmen wir auch noch mit.

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Paderborn noch mal mit einer Riesengelegenheit, als eine Flanke von der linken Seite im Strafraum bei Schuster runterkommt. Nimmt er den direkt, gehts vielleicht, aber Schuster will den Ball stoppen, braucht etwas, bis er ihn unter Kontrolle bringt, und dann ist der Weg zum Tor zu. Der Schuss wird geblockt.

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Bei der Nachspielzeit ist man hoffentlich sparsam, die braucht es heute wirklich nicht mehr. Die Leute wollen sicherlich auch nach Hause.

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Dann geht beim SCP noch David Kinsombi, für den Hansen reinkommt. Weihnachtsgeld.

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Und Schuster spielt für Klefisch.

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Der gerade eingewechselte Leipertz bekommt gleich eine Riesengelegenheit nach wunderbarem Steckpass von Muslija, besser kann man den nicht auflegen. Aber Leipertz versucht den Kunstschuss mit dem Außenrist, trifft aber mit dem Vollspann gegen den herauseilenden Körber. Die Flugkurve können Sie sich dann vorstellen.

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Und Conteh für Klaas.

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Nach dem Motto Prämienstreuung jetzt noch ein Doppelwechsel beim SCP. Leipertz für Ansah.

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Obermair führt den Standard von der linken Seite aus wie eben beim dritten Tor. Diesmal bekommt Rostock die Situation geklärt. Manchmal sind es die kleinen Dinge ...

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Oh, oh. Ecke Paderborn, erarbeitet von Ansah.

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Alles spielt sich jetzt vor dem Rostocker Strafraum ab. Wird Curda zu viel Gefummel, also hält er einfach mal aus 28 Metern drauf. Der geht aber deutlich drüber. Also Abschlag Rostock, das verschafft aber nur kurz Luft.

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Jetzt hat es tatsächlich den Anschein, als wolle Paderborn noch was fürs Torverhältnis tun. Seit dem Platzverweis sind die Rostocker praktisch gar nicht mehr am Ball. 20 Prozent in den letzten zehn Minuten, Tendenz sinkend. 

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Kwasniok bringt jetzt mit Platte noch einen frischen Angreifer für Grimaldi.

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Hüsing holt sich noch Gelb für ein taktisches Foul ab.

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Kleines Zwischenfazit: Zwei Treffer für Paderborn nach Ecken, einer nach einem Freistoß.

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Tooor! PADERBORN - Rostock 3:0. Genau, Standards. Eine Ecke von Obermair von der linken Seite verlängert Klefisch zentral vor dem Torraum ins lange Eck. 

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Vorlage Raphael Sanchez Obermair

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Die Partie, klare Sache, ist entschieden. Und mein Versprechen mit dem 2:0 habe ich auch eingelöst. Durch den Platzverweis von Kolke ist es inzwischen noch unwahrscheinlicher geworden, dass die Gäste hier heute noch treffen. Also meinetwegen können wir Schluss machen. Oder noch ein paar Standards?

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Und Perea macht für Fröling Platz.

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Rostock wechselt doppelt. Güler kommt für Rhein.

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Hätte das 3:0 sein können! Die Paderborner, die jetzt natürlich mehr Platz haben, kommen über die rechte Seite mit Ansah bis zur Grundlinie. Klaas dann mit dem Abschluss aus der Drehung am Torraum, er scheitert am kurzen Pfosten.

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Falls Sie sich auch sonst für die Zweite Liga interessieren, das Spiel auf Schalke ist bereits beendet.

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Klaas prüft den Dehnfaktor der Rostocker Leibchen bei einem Konter der Gäste. Das zieht natürlich Gelb nach sich.

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Tooor! PADERBORN - Rostock 2:0. Muslija schlägt den Freistoß flach aufs Tor. Körber kann in der Torwartecke nur prallen lassen, kein Vorwurf, Obermair staubt von der Torraumgrenze ab.

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Wir sind mal wieder so weit. 20 Zentimeter vor dem Strafraum liegt der Ball.

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Also muss Christian Kinsombi ins Gras beißen und den Rasen verlassen, dafür kommt Körber nun für Hansa ins Tor.

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So ist es. Der Tatort war vor dem Strafraum, wie der VAR Haslberger zu verstehen gibt. Kolkes Gelbe wird Rot. Und es wird ein wenig dauern, bis es weitergeht. Denn Rostock braucht ja wieder einen Torhüter.

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Elfmeter für Paderborn. Und Gelb für Kolke, als der Ansah vor dem Strafraum von den Beinen holt. Weiß man jetzt schon, dass sich gleich der VAR einmischen wird. Und es wird Rot und Freistoß geben. Wetten?

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Auch die Rostocker sofort mit einem Abschluss, in diesem Fall von Christian Kinsombi, der auf links etwas Platz hat, seinen Verteidiger mit dem Schuss tunnelt, das Tor aber auch recht deutlich verpasst.

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Mit einem Steckpass von Klefisch auf Grimaldi gehts praktisch weiter. Grimaldi gönnt sich einen Abschluss aus 16 Metern. Sagen wir so, da war mehr drin. Aber genau auf Kolke? Nicht der Weisheit letzter Schluss.

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Halten wir fest, bei 56:43 wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen.

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Die Mannschaften kommen zurück auf den Rasen und machen sich jetzt noch einmal warm. Kurz. Was haben die denn in den Kabinen gemacht? Über Feuerwerk, für und wider diskutiert?

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Die viertelstündige Spielunterbrechung ist seit fünf Minuten vorbei. Mit Informationen hält man sich bedeckt.

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Zurzeit wird mit der Polizei beraten, ob die Partie fortgesetzt werden soll. Kann. Was auch immer.

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Sollte es hier wirklich gleich weitergeben, gehen Sie davon aus, dass die Partie genau noch einmal wieder angepfiffen wird. Bei Haslberger ist die Lunte ziemlich kurz.

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Übrigens, wie gerade zu hören ist, ist auch ein Komplettabbruch im Gespräch. Nach dem, was ich beobachten kann, wäre das unverhältnismäßig. Aber wahrscheinlich sehe ich nicht alles.

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Voraussichtliche Dauer der Unterbrechung, so halboffizielle Informationen, diesmal zehn Minuten. In kluger Vorausschau halte ich die Uhr diesmal an. Nachher machen die aber sowieso wieder, was sie wollen.

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Während sich die Spieler in die Kabinen verabschieden, nimmt Kolke kurz Kontakt mit der Rostocker Kurve auf. Einen neuen Trainer wird sich Rostock kaum leisten können, da kommen auf den Klub von der Ostsee ordentlich Kosten zugerollt, frag mal in Köln nach.

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Drei Böller, ein bisschen Rauch, Spielunterbrechung. Nehmen Sie sich für den Abend nichts weiter vor.

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Ja, ja, Standards gehen immer. Aber ich meine ja auch aus dem Spiel. Einem Treffer nach Standard werde ich die Anerkennung einfach verwehren.

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Ich sage Ihnen jetzt schon mal, dass Paderborn 2:0 gewinnen wird. Der Treffer fällt bestimmt noch. Wie Rostock hier zu einem Treffer kommen will, dazu fehlt mir die Fantasie.

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Das war besser. Obermair marschiert die rechte Seite runter. Im Strafraum angekommen, legt er zurück auf den mitgelaufenen Klaas, der sofort abzieht. Zu unplatziert, zu mittig, aber wenn Kolke den nicht über die Latte gewischt hätte, wäre der trotzdem rein.

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Paderborn mit der Kontermöglichkeit! Muslija treibt den Ball durchs linke Mittelfeld und spielt den Steckpass ins Toraus. Stark.

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Geht weiter mit Schiedsrichterball bei Boevink.

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Man ist ja schon froh, wenn die Spieler nicht sofort wieder in die Kabinen geschickt werden.

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Zwei Böller, Spielunterbrechung. Stadiondurchsage.

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Muslija führt aus. Um die Mauer herum, schön, hoch über den Kasten, nicht so schön. Der ging so hoch über den Kasten, dass man sich fragt, warum er ihn überhaupt um die Mauer herumgezogen hat.

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Ruschke mit einem Foul an der Strafraumgrenze gegen Klaas, gute Freistoßposition für Paderborn. Wenn hier was geht, dann nach Standards.

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Nach einem Querschläger im rechten Halbfeld prallt der Ball Richtung Rostocker Grundlinie. Nur Ansah reagiert, alle anderen schauen nur zu. Und Ansah ist schnell, verpasst es nur um wenige Zentimeter, den Ball im Spiel zu haben. Nennt man wohl Auge haben. Hätte aber ganz schön ins selbige gehen können.

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Gewechselt haben bei Teams noch nicht.

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Hurra, es geht weiter.

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Was von der ersten Hälfte hängenbleiben wird, ist die Spielunterbrechung. Wegen ein paar Böllern, Hauptsache, die Liga hat eine Message für morgen gesendet. Fußballerisch war das Magerkost. Rostock ist harmlos, Paderborn hat viel den Ball, die ein oder andere Halbchance, einen Lattentreffer und ging eher zufällig in Führung nach einem Standard. Denn geplant war an diesem Tor gar nichts.

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Halbzeit. Was die Zehn-Minuten-Anzeige eben sollte, kann man sich wirklich fragen. Wir müssen an unserer Kommunikation arbeiten.

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Klefisch verhindert die schnelle Ausführung eines Einwurfs und wird dafür ermahnt.

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Allmächtiger. Zehn Minuten Nachspielzeit. ZEHN. Wo genau die herkommen, erschließt sich mir nicht, denn die Uhr wurde ja angehalten. Okay, klar, mit Inflation und so ...

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Muslija geht auf links Richtung Grundlinie, zieht dabei drei Verteidiger auf sich, die fehlen dann in der Mitte. Aber weil Ansah eine Chance hat, die Hereingabe zu erreichen, verpufft dieser Vorstoß. Wenn diese ganzen Verpuffungen Seifenblasen gewesen wären, sprächen wir von seifigem Untergrund.

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Paderborn hat viermal so viele. Hammer.

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Rostock bisher mit drei Ballkontakten im Paderborner Strafraum. Dann doch so viele.

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Klare Sache, Paderborn macht mehr fürs Spiel. Auch wenn es nur noch 67 Prozent Ballbesitz sind. Rostock zieht sich meist weit zurück, geht nur nach vorne, um den Ball recht zügig zu verlieren.

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Die Paderborner bauen nämlich über die rechte Seite neu auf und Ansah kann dort dann bis zur Grundlinie vorstoßen und eine wunderbare Flanke auf den langen Pfosten schlagen, wo Grimaldi hochsteigt und völlig frei zum Kopfball kommt. Mit einem RIESENREFLEX kann Kolke noch abwehren. Dabei hat der Rostocker Torhüter auch ein bisschen gezockt, war nämlich scheinbar ins kurze Eck unterwegs, um dann plötzlich abzubrechen. Und das war goldrichtig.

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Hoffmeier läuft durchs linke Halbfeld über den halben Platz und wird von Pröger gefoult. Eigentlich keine uninteressante Position für einen Freistoß. Aber die Paderborner führen das kurz aus und bauen über die Abwehr neu auf. Sinnlos, hätte ich eigentlich gesagt, aber daraus entwickelt sich nämlich eine gute Möglichkeit ...

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Weil die Paderborner diesmal nicht in die Tiefe kommt, versucht es Klefisch mit einem Schuss aus 30 Metern in die Arme von Kolke. Und das hat perfekt geklappt.

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Pröger mit dem hohen Ballgewinn auf der linken Seite, läuft Hoffmeier davon und flankt dann direkt in die Arme von Boevink. Nun ja.

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Gute Idee von Christian Kinsombi, der Ingelsson in die Tiefe schickt. Als der aber flanken will, schießt er sein Standbein an. Daraus entwickelt sich dann ein Paderborner Konter über den schnellen Ansah, aber bis die Kollegen nachgerückt sind, ist da vorne auch schon kein Platz mehr.

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Durch die Führung springt der SCP in der Blitztabelle vorerst auf Platz 6 vor, zieht mit der Fortuna gleich.

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Man kann jetzt nicht unbedingt behaupten, dass die Führung verdient sei oder in der Luft lag. Gefährlicher Spielstand für die Gäste: Nach einer 1:0-Führung hat Paderborn in dieser Saison zu Hause immer gewonnen. Gabs aber auch erst zweimal.

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Tooor! PADERBORN - Rostock 1:0. Paderborn legt vor. Von der rechten Seite kommt eine Ecke in den Torraum, wo Vollversammlung ist. Der Ball fällt runter wie ein Stein und prallt aus dem Gewühl. Grimaldi setzt aber nach und bringt den Ball dann aus der Drehung im linken unteren Eck unter.

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Der anschließende Freistoß für die Gäste bleibt jedoch harmlos.

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Auf der Gegenseite wirds deutlich gefährlich, als eine Flanke von der rechten Szene vor den Strafraum geklärt wird. Und aus dem Stand nimmt Klefisch das Spielgerät volley. Ob den Kolke erwischt hätte, ist zweifelhaft. Aber der Ball prallt frontal an die Latte über dem rechten Kreuzeck.

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David Kinsombi kassiert nach einem Foul am Paderborner Strafraum die erste Karte der Partie.

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Dann der Gegenzug der Rostocker über die linke Seite. Christian Kinsombi wird nur zögerlich gestört und kann in den Strafraum ziehen. Seinen harmlosen Schlenzer aus 18 Metern schnappt sich Boevink.

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Die Ausführung einer Paderborner Ecke verzögert sich etwas, weil Curda und Perea zusammengeprallt sind. Haslberger schlichtet, dann landet die Ecke direkt in den Armen von Kolke.

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Mit einer feinen Einzelleistung marschiert jetzt Perea über die rechte Seite in die Tiefe und flankt dann auch auf Strafraum gefährlich rein, im Zentrum verpassen erst Pröger, der unter dem Ball durchspringt, dann Christian Kinsombi, der dahinter aus dem Mittelfeld nachgerückt ist, nur knapp.

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Einmal über die Abwehr gespielt. Den Ball nach vorne geplotzt. Und schon darf Paderborn wieder übernehmen.

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Mit Schiedsrichterball wird die Partie jetzt fortgesetzt. Ballbesitz Rostock.

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Auf fünf Minuten soll sich die Spielunterbrechung beschränken, gab der Stadionsprecher eben durch. Die Teams kommen auch gerade zurück auf den Rasen.

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Spielunterbrechung, da denken Sie sicher, hier wäre die Hölle los. Es gab ein paar Feuerwerkskörper, aber das war es schon. Meiner bescheidenen Meinung nach wurde hier grob überreagiert.

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Zwei Minuten später schickt Haslberger beide Teams in die Kabinen. Das wirkt mir irgendwie ganz verdächtig geplant. Normalerweise kommt eine Spielunterbrechung nicht SO schnell.

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Die zwölf Minuten sind vorüber, sofort wirds lauter. Zunächst mit Protestparolen gegen den Ligadeal. Es fliegen auch ein paar Böller. Die Mannschaften begeben sich an den Spielfeldrand. Die Partie ist unterbrochen. Es wird eine satte Nachspielzeit geben.

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Die ersten zehn Minuten können wir mit "vorsichtigem Rumgurken" ganz gut beschreiben. Ist auch nie ein gutes Zeichen, wenn der Ball immer so lange in der Luft ist. Für dieses Wochenende sind Fanproteste angekündigt. In den ersten zwölf Minuten gibts keinen Support. In Paderborn könnte man heute eine Nadel fallen hören.

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Erstaunlich viele Fehlpässe beim SCP in der Anfangsphase. Und trotzdem kommt man auf 74 Prozent Ballbesitz. Zwei Prozent legen wir dazu, und schon sind wir bei der Passquote. Nichts, um darüber nach Hause zu schreiben.

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Der nächste Vorstoß von Paderborn wird schon besser. Aus dem Zentrum wird eröffnet. Über Obermair und Grimaldi gehts dann nach vorne, die lange Flanke in den Strafraum wird dann aber von Hüsing geklärt. Die anschließende Ecke verpufft schnell.

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Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut, Paderborn hält den Ball jetzt länger in den eigenen Reihen, will erst einmal Sicherheit gewinnen. Kann nix schaden, angesichts dieser ersten Szenen.

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Der Eckstoß wird kurz ausgeführt, wird dann immer komplizierter, bis der Ball schließlich weg ist. Was da jetzt genau geplant war, lässt sich nicht erschließen.

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Rostock stört früh, damit hat Paderborn in den ersten Szenen ein paar Probleme. Aber als die Gastgeber dann erstmals ins Angriffsdrittel kommen, gibts auch prompt den ersten Eckstoß.

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Und der nächste Anlauf der Gäste, diesmal über die rechte Seite mit einem Tiefenlauf von Perea, der seine Grundlinienflanke aber zu nah ans Tor zieht, so kann Boevink zum ersten Mal erfolgreich eingreifen.

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Gleich mit dem ersten Vorstoß über die linke Seite holen die Gäste eine Ecke heraus. Keine 15 Sekunden gespielt. Der zweite Ball landet auf halblinks im Strafraum, Christian Kinsombi nimmt direkt den Abschluss, verzieht aber deutlich.

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Wolfgang Haslberger hat das Spiel freigegeben.

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Dafür muss aber zunächst der jüngste Negativtrend gestoppt werden. Seit drei Spielen ist Rostock sieglos, zuletzt gabs Niederlagen gegen Schalke und St. Pauli, dazwischen lag ein Remis beim KSC. Aber wenn du bei der aktuellen Form der Badener nun ein Remis gegen Karlsruhe schaffst, hast du natürlich ein Problem.

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Und wie siehts bei Rostock aus? Drittletzter sind die Hanseaten, stehen also auf dem Relegationsplatz, aber im Unterschied zu den Teams dahinter hat Rostock den Kontakt noch nicht verloren. Ein Dreier reicht schon, und man ist wieder mittendrin im Gewühl des grauen Mittelfelds mit seinen grünen Weiden.

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Nach einer kleinen Schwächephase mit Niederlagen gegen Nürnberg und Elversberg gings zuletzt wieder aufwärts. Die Paderborner schlugen alles aus dem Feld, was sich HSV nennt. Zwischendurch war eine Pokalniederlage gegen Leverkusen, aber wer gewinnt denn schon gegen die Werkself? Das haben schon ganz andere versucht.

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Man darf nicht vergessen, der Relegationsplatz ist einfach nur vier Zähler weg. Ein gutes Wochenende, bei dem alles zusammenkommt, und die Paderborner sind wieder mittendrin im Rennen um den Aufstieg. Von hinten droht jedenfalls eher keine Gefahr.

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Wo gehts hin mit der Mannschaft von Lukas Kwasniok? Rein tabellarisch treibt man sich zurzeit im Niemandsland der Tabelle herum, Neunter sind die Westfalen, das ist die Definition von Mittelmaß. Hört sich schlimmer an, als es ist. Zu eng gehts in der Tabelle zu, im Prinzip endet die Spitzengruppe erst mit dem Club. Und der steht einen Platz hinter dem SCP.

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Hansa zuletzt mit einer Heimniederlage gegen Schalke, im Vergleich dazu gibts einige Veränderungen bzw. Umstellungen. Beide Außenverteidigerpositionen sind mit Ruschke und Rhein neu besetzt. Für Rossipal (gesperrt) und Fröling spielen Christian Kinsombi und Ingelsson. Im Angriff ersetzt Perea Mendoza zusätzlich Junior Brumado (gesperrt).

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Die Kogge schippert mit dieser Besatzung: Kolke – Rhein, Hüsing, Roßbach, Ruschke – Ingelsson, Vasiliadis, Dressel, Christian Kinsombi – Pröger, Perea.

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Nach dem Sieg beim HSV (2:1) gibts drei Veränderungen beim SCP. In der Abwehr startet Curda für Heuer (gesperrt), neu im Mittelfeld ist Klefisch für Hansen. Im Angriff ersetzt Grimaldi Bilbija (gesperrt). Zum Teil notgedrungen, Heuer und Bilbija stehen heute durch die Sperren nicht zur Verfügung. Hansen sitzt zunächst auf der Bank.

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So läuft der SC Paderborn auf: Boevink – Curda, David Kinsombi, Musliu – Obermair, Klaas, Klefisch, Hoffmeier – Grimaldi, Ansah, Muslija.

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Bald sind in der Abstiegszone alle Teams mit neuen Trainern versorgt. Den jüngsten Umsturz gabs in Rostock, wo Alois Schwartz unter der Woche gefeuert wurde. Nachwuchsleiter Uwe Speidel übernimmt vorerst, wobei die Hanseaten spätestens für die Vorbereitung zur Rückrunde einen neuen Coach präsentieren wollen. So viel zum Vorfeld, betrachten wir die Aufstellungen.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und Hansa Rostock.