Paris FC - Paris Saint-Germain; Frankreich, Ligue 1

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Paris FC - Paris Saint-Germain. Frankreich, Ligue 1.

Stade Jean BouinZuschauer19.237.

Paris FC 2

  • A Gory (76. minute, 94. minute)

Paris Saint-Germain 1

  • B Barcola (50. minute)

Live-Kommentar

Das war der Liveticker zur Partie zwischen Paris FC und Paris Saint-Germain. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, bis zum nächsten Mal und eine gute Nacht.

Dass PSG die Saison als Meister der Ligue 1 beendet, stand schon vor der Partie fest. Eine andere wichtige Entscheidung steht aber noch aus: Am 30. Mai kommt es zum mit Spannung erwarteten Champions-League-Finale. In Budapest trifft PSG dabei als Titelverteidiger auf den FC Arsenal.

Für Paris FC ist die Saison damit beendet. Nach dem Aufstieg im vergangenen Sommer schließt man die Spielzeit mit 44 Punkten auf Platz 11 ab.

Im letzten Saisonspiel muss PSG eine knappe Niederlage im Stadtderby einstecken, Aufsteiger Paris FC bejubelt den Sieg über den großen Nachbarn. Der feststehende Meister spielte heute nie wirklich mit der letzten Konsequenz, und zum Schluss stand nur noch eine B-Elf auf dem Rasen. Trotzdem ging man durch Barcola kurz nach der Pause in Führung und hatte das Spiel auch danach im Griff. PFC wirkte nicht mehr so gefährlich wie im ersten Durchgang, schöpfte aber durch den Ausgleich des eingewechselten Gory (76.) neuen Mut. Als alles auf ein Unentschieden deutete, schloss Gory einen Konter ab und schnürte in der Nachspielzeit den Doppelpack. Bei 17 Abschlüssen und einem xG-Wert von 2,13 ist der Sieg sicher nicht unverdient.

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Das Spiel ist zu Ende. Durch den Treffer in der Nachspielzeit behält Paris FC die Oberhand und schlägt PSG mit 2:1.

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Tooooor! PARIS FC - Paris Saint-Germain 2:1. In der Nachspielzeit schlägt der Aufsteiger nochmal zu und dreht die Partie! PSG ist weit aufgerückt und läuft in einen Konter. Kebbal spielt auf halblinks genau in die Gasse. Koleosho ist durch, Dro kommt als letzter Mann  nicht hinterher. Vor dem Tor behält Koleosho die Übersicht und legt quer zum mitgelaufenen Gory. Der muss nur noch einschieben und schnürt damit den Doppelpack.

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Gelbe Karte Alimami Gory

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Vorlage Luca Koleosho

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Nach einer Ecke von der rechten Seite kommt Marquinhos zum Kopfball. Der vor ihm stehende Marchetti bekommt den Ball beim Wegdrehen an die Hand. Die Gäste protestieren und wollen einen Elfmeter, der Schiedsrichter entscheidet aber auf Weiterspielen. Glück für die Hausherren, dass der VAR auch nicht eingreift, denn die Hand des Verteidigers war recht weit oben, auch wenn keine Absicht vorlag.

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Weil er den Ball nach einem Pfiff des Schiedsrichters wegschießt, sieht Maxime Lopez die Gelbe Karte.

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Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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Noch eine gute Möglichkeit für PSG. Bei einem schnellen Angriff der Gäste ist die Abwehr unsortiert. Ruiz wird links in der Box angespielt, legt sich das Leder kurz vor und zieht ab, setzt den Schuss aber deutlich drüber. 

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PSG verstärkt in den Schlussminuten nochmal den Druck und drängt den Gegner in die Defensive. Paris FC lauert auf den möglicherweise entscheidenden Konter.

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PFC wechselt nochmal: Traore ist für Otavio neu dabei.

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Beide Teams suchen in der Schlussphase den Weg nach vorne und kommen zu Abschlüssen. Für PFC versucht es Koleosho, der links im Sechzehner beim Schuss geblockt wird. Auf der anderen Seite spielt Neves den kurzen Doppelpass mit Dro und zieht dann halblinks im Strafraum ab, zielt aber über den Kasten.

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Dann ist wieder PSG an der Reihe. Nach einer längeren Ballstafette kommt Mbaye auf links an die Kugel und zieht sie flach vor den Kasten. Trapp muss aber nicht eingreifen, da kein PSG-Angreifer in Ballnähe ist und dieser unberührt ins Aus durchrollt.

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Paris FC nutzt nach dem Ausgleich den Rückenwind und greift weiter an. Kebbal kommt über rechts in den Sechzehner, will dann den hinterlaufenden Mitspieler mitnehmen, ein Verteidiger fängt die Kugel aber ab.

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Nächster Wechsel bei den Hausherren: Marchetti kommt für Matondo.

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Toooor! PARIS FC - Paris Saint-Germain 1:1. Da ist der Ausgleich! Einen weiten Freistoß von der rechten PFC-Seite klärt Beraldo mit dem Kopf nach außen. Lees-Melou kommt links im Sechzehner an den Abpraller und zieht den Ball zurück in die Mitte. Gory steht zentral im Strafraum in der Schussbahn, verlängert den Ball mit der Hacke und trifft platziert ins rechte Eck.

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Vorlage Pierre Lees-Melou

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PFC kommt nach einem schnellen Gegenstoß zu einer guten Möglichkeit. Gory setzt sich auf halbrechts im Laufduell gegen Marquinhos durch und schießt flach aufs lange Eck. Safonov ist aber schnell unten und fängt das Leder gut ab.

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Ruiz hebt den Ball aus dem linken Halbfeld mit Gefühl in den Sechzehner. Vor dem Kasten will Ramos zum Kopfball, ein Verteidiger steigt aber etwas höher und klärt den Ball zurück zu Trapp im Tor.

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Das war übrigens der bereits sechste Wechsel bei PSG. Das lässt darauf schließen, dass Lucea, der in der Halbzeit ausgewechselt wurde, nach dem Zusammenprall im ersten Durchgang eine Gehirnerschütterung davongetragen hat. In solchen Fällen wird der betroffenen Mannschaft ein weiterer Wechsel zugestanden.

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PSG wechselt auch nochmal: Vitinha macht Platz für Joao Neves.

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Koleosho ist für Geubbels in der Partie.

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Ikone geht vom Feld und macht Platz für Gory.

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Kebbal ist auch neu dabei und ersetzt Munetsi.

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Aufseiten der Hausherren gibt es jetzt gleich vier Wechsel auf einmal. Dabei kommt zunächst Lopez für Simon ins Spiel.

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Jetzt meldet sich der Aufsteiger mal wieder im gegnerischen Sechzehner an. Ikone dringt über seine rechte Seite in die Box, will dann in den Lauf von Munetsi durchstecken. Dadurch ergibt sich beinahe eine gute Abschlussposition, Marquinhos kann es aber mit einer gut getimten Grätsche noch verhindern.

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Das im ersten Durchgang noch gefährlich wirkende Paris FC taucht seit dem Seitenwechsel kaum mehr im vorderen Drittel auf. PSG bleibt auch nach fünf Wechseln weiter bestimmend und lässt keine gefährlichen Situationen für den Gegner zu. 

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Kang-In Lee ist für Zaire-Emery im Spiel.

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Torschütze Barcola geht auch vom Feld und macht Platz für Mbaye.

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Bei PSG gibt es jetzt einen Dreifachwechsel. Kvaratskhelia hat Feierabend und wird durch Mayulu ersetzt.

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Der Favorit baut weiter Druck auf und lässt den Gegner kaum mehr zur Geltung kommen. Kvaratskhelia taucht diesmal auf rechts auf und zieht den Ball vor den ersten Pfosten, ein Verteidiger kann vor dem bereitstehenden Ramos klären.

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PSG agiert schon deutlich druckvoller und bleibt nach dem Führungstreffer weiter im Angriff. Kvaratskhelia leitet erneut ein, über Umwege kommt der Ball zum freien Beraldo auf links. Dessen Hereingabe wird im Sechzehner aber abgewehrt.

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Toooor! Paris FC - PARIS SAINT-GERMAIN 0:1. Mit dem ersten Abschluss nach der Pause geht der Meister in Führung. Kvaratskhelia spielt auf links in die Lücke und in den Lauf von Ruiz, der umgehend flach in die Mitte gibt. Vor dem Tor rollt die Kugel durch zu Barcola, der frei am zweiten Pfosten steht. Der Angreifer schließt direkt ab und trifft an Trapp vorbei ins kurze Eck. Es ist sein elfter Ligatreffer in dieser Saison.

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Vorlage Fabián Ruiz

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Kvaratskhelia, der für seine Verhältnisse im ersten Durchgang arg unauffällig blieb, taucht gefährlich im Sechzehner auf. Er nimmt einen langen Ball gut an und mit, wird dann aber noch bedrängt und gestört, sodass Keeper Trapp dazwischengehen und den Ball aufnehmen kann.

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Die zweite Hälfte läuft.

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Bei PSG gibt es einen Wechsel in der Pause: Dro Fernandez kommt neu in die Partie, Lucea bleibt in der Kabine.

PSG lässt es im Derby ruhig angehen, vom gewohnten Vollgas-Fußball ist bislang wenig zu sehen. Stattdessen war der kleinere Stadtnachbar im ersten Durchgang das aktivere und gefährlichere Team. Paris FC geht die Partie sehr motiviert an und kommt bereits auf neun Torschüsse. Chancen waren genug da, das Abschlussglück geht dem Aufsteiger noch ab. PSG machte im Spiel nach vorne bisher nur das Nötigste, muss zudem ohne Weltfußballer Dembele auskommen, der nach 27 Minuten wohl wegen einer leichten Verletzung vom Feld ging.

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Halbzeit in Paris, im Derby zwischen Paris FC und PSG geht es torlos in die Kabinen.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Ikone bleibt ein Aktivposten bei PFC, der Angreifer setzt sich erneut durch und kommt auf halbrechts in den Sechzehner. Dann folgt die flache Hereingabe, die Marquinhos aber blocken kann.

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Das war schon der neunte Abschluss für den Aufsteiger, der kurz vor der Pause die aktivere Mannschaft ist und den Ball in der gegnerischen Hälfte hält.

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Großchance für PFC! Ikone wird mit einem Seitenwechsel auf rechts bedient, dringt in den Sechzehner, setzt sich im Dribbling gut gegen Lucea durch. Dann folgt der Schlenzer, den der Angreifer ins linke Dreieck platzieren will. Der Ball geht denkbar knapp über die Latte, da fehlten nur Zentimeter.

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PSG kommt auf rund 65 Prozent Ballbesitz und gibt damit weiter die Richtung vor. Nach wie vor stören die Hausherren den Gegner aber immer wieder mit aggressivem Pressing und lassen wenige Aktionen in Tornähe zu. Und so wartet PSG weiter auf die erste echte Torchance. 

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Nach einem Handspiel in der Nähe des rechten Strafraumecks gibt es Freistoß für PSG. Vitinha führt aus und schlägt nicht die von allen erwartete Flanke, sondern zieht den Ball direkt aufs Tor. Trapp muss aber nicht eingreifen, der Ball segelt über die Latte und landet im Aus.

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Barcola bricht auf halblinks durch und will dann den mitgelaufenen Ramos in der Mitte bedienen. Seine Hereingabe mit dem Außenrist misslingt aber und landet bei Keeper Trapp.

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Trotzdem muss PSG früh wechseln. Dembele geht vom Platz und wird durch Goncalo Ramos ersetzt. Dabei kann es sich eigentlich nur um eine Vorsichtsmaßnahme handeln, auch wenn von Verletzungsproblemen beim Weltfußballer nichts zu sehen war.

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Das Spiel muss unterbrochen werden, nachdem Lucea und Ikone im Luftkampf mit den Köpfen zusammenprallen. Lucea bleibt danach liegen und muss behandelt werden. Der Verteidiger wird aber wohl weitermachen können.

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Jetzt will PSG offensiv aktiver werden und startet einige Angriffe, die aber früh enden. Nacheinander dribbeln sich Barcola im Zentrum und dann Kvaratskhelia auf links fest. Der Favorit hat mit der aggressiven Zweikampfführung des Gegners noch einige Probleme.

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PSG agiert mit viel Ballbesitz, taucht aber weiterhin nur selten im vorderen Drittel auf. Der Meister trifft auf einen motivierten Gegner, der bereits auf sieben Abschlüsse kommt und bisher mehr Gefahr ausstrahlt.

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Auf der anderen Seite kommt der mitaufgerückte Verteidiger Coppola nach einer Flanke von links zum Kopfball. Der ist aber nicht platziert genug und damit kein Problem für Safonov.

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Ruiz schlägt auf links einen Haken und flankt in die Mitte. Sein Ball wird abgewehrt. Den Abpraller nimmt Vitinha vor dem Sechzehner direkt, setzt den Schuss aber deutlich drüber.

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Nach einer Hereingabe der Hausherren von der rechten Seite kann Lucea den Ball am ersten Pfosten nicht richtig klären. Munetsi kommt an den Ball und zieht direkt ab, setzt den Ball aber am rechten Pfosten vorbei ins Aus.

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PSG agiert noch sehr kontrolliert und hält den Ball meist ruhig in den eigenen Reihen, während Paris FC auf frühes Pressing setzt. Und das bisher erfolgreich, denn der Favorit taucht eher selten im vorderen Drittel auf.

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Beste Chance bisher, wieder für Paris FC: Nach einem Ballverlust des Gegners kommt Chergui aus 15 Metern zum Abschluss und bringt den Ball hart aufs rechte Eck, Safonov ist aber erneut parierend zur Stelle.

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Erste Großchance für PFC: Nach einem Steckpass kommt Geubbels rechts vor dem Tor zum Abschluss, scheitert aber an Safonov. Munetsi kommt zum Nachschuss, bringt ihn aus spitzem Winkel aber nicht aufs Tor.

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In den Anfangsminuten entwickelt sich eine flotte Partie, beide Teams suchen den Weg nach vorne. Auch die Hausherren gehen es offensiv an und verstecken sich nicht.

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Die erste gute Möglichkeit für PSG: Barcola kommt nach einem Heber hinter die Abwehr, schlägt im Sechzehner einen Haken und zieht flach ab, scheitert aber am sicher zugreifenden Trapp.

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Der erste Abschluss gehört Paris FC. Nach einer Ecke von links kommt Camara zum Kopfball, der ist aber ungefährlich und leichte Beute für PSG-Keeper Safonov.

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Und los! Schiedsrichter Guillaume Paradis pfeift die Partie an, der Ball rollt im Stade Jean-Bouin.

Drei ihrer letzten fünf Spiele gewannen die Gastgeber, unterlagen zuletzt aber in Rennes mit 1:2. Zum Saisonabschluss soll nun dem großen Lokalrivalen ein Bein gestellt werden. Das hat schon im Januar gut geklappt, damals bezwang man PSG im Coupe de France im Sechzehntelfinale mit 1:0.

PFC befindet sich mehrheitlich im Besitz der Unternehmerfamilie Arnault, wird dazu von weiteren finanzstarken Investoren wie Red Bull unterstützt. Der ambitionierte Verein hat sich auf die Fahnen geschrieben, den großen Nachbarn eines Tages zu überholen.

Paris FC ist vor der Saison aufgestiegen und bestritt die erste Spielzeit im Oberhaus nach 46 Jahren. Abstiegssorgen blieben dabei aus, aktuell steht das Team von Antoine Kombouare mit 41 Punkten auf Platz 11.

Auch wenn es für PSG sportlich um nichts mehr geht, wird Trainer Enrique sicher einfordern, dass sein Team es nicht schleifen lässt. Schließlich hat man zum Saisonende noch das Champions-League-Finale gegen den FC Arsenal vor der Brust.

Am letzten Spieltag trifft der frischgebackene Meister auf den Stadtnachbarn Paris FC. Nachbar ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen. Denn die heutige Spielstätte, das Stade Jean-Bouin, befindet sich nur 44 Meter Luftlinie neben dem Parc des Princes, in dem PSG seine Heimspiele austrägt.

Gegen den direkten Verfolger Lens ließ PSG es lange ruhig angehen und ließ den Gegner kommen, der dabei zahlreiche Chancen vergab. Das Team von Luis Enrique präsentierte sich da schon deutlich kaltschnäuziger, Kvaratskhelia im ersten Durchgang und Mbaye in der Nachspielzeit besorgten die entscheidenden Treffer.

Mit dem 2:0-Sieg in Lens hat PSG auch rechnerisch klar gemacht, woran längst niemand mehr gezweifelt hatte - die nächste Meisterschaft in der Ligue 1. Es ist die fünfte in Folge für den Hauptstadtklub, dazu die 14. der Vereinsgeschichte. Zwölf davon wurden seit dem Jahr 2013 eingefahren.

Auch bei PSG wird durchrotiert, fünf Änderungen gibt es nach dem 2:0-Sieg gegen Lens in der Startelf. Marquinhos und Lucea sind in der Viererkette neu dabei. Ruiz, Vitinha und Zaire-Emery bilden das Dreiergespann im Mittelfeld. Dafür müssen Mayulu, Hernandez, Doue, Neves und Dro Fernandez weichen.

In dieser Besetzung läuft Paris Saint-Germain heute auf (4-3-3): Safonov - Beraldo, Marquinhos, Zabarnyi, Lucea - Ruiz, Vitinha, Zaire-Emery - Barcola, Dembele, Kvaratskhelia.

Nach der 1:2-Niederlage gibt es bei Paris FC gleich sechs Neue in der Startelf. Camara und Otavio rücken neu in die Viererkette, Chergui ist auf der Doppelsechs dabei, Ikone, Munetsi und Simon bilden die neue offensive Dreierreihe. Der frühere Frankfurt-Keeper Trapp steht wie gewohnt im Tor und trifft heute mit PSG auf seinen ehemaligen Verein.

Paris FC geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-2-3-1): Trapp - Camara, Coppola, Otavio, Matondo - Lees-Melou, Chergui - Ikone, Munetsi, Simon - Geubbels.

Herzlich willkommen in der Ligue 1 zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen dem Paris FC und Paris St.-Germain.