Paris Saint-Germain - FC Metz; Frankreich, Ligue 1

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Paris Saint-Germain - FC Metz. Frankreich, Ligue 1.

Parc des PrincesZuschauer7.501.

Paris Saint-Germain 3

  • D Doué (3. minute)
  • B Barcola (48. minute)
  • G Ramos (77. minute)

FC Metz 0

    Live-Kommentar

    Damit endet der heutige Tag in der Ligue 1. Vielen Dank fürs Dabeisein. Schauen sich auch gerne morgen beim Spiel Strasbourg vs. Lyon um 20:45 Uhr vorbei. Dort sind wir wieder mit den aktuellen Informationen für Sie am Start. Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.

    Wie geht’s weiter? Für Paris steht das Rückspiel in den Playoffs der Champions League unter der Woche an. In der Liga wartet der AC Le Havre.  Für Metz steht ein Heimspiel gegen Stade Brest auf dem Plan.

    Mit dem heutigen Sieg erobert Paris die Tabellenführung zurück und hat nun zwei Punkte Vorsprung vor Verfolger Lens. Metz dagegen kann die Rote Laterne nicht abgeben und bleibt Tabellenletzter.

    Pflichtsieg eingefahren, aber ohne großen Glanz, so kann man den Dreier von Paris heute beschreiben. PSG war über die komplette Spielzeit überlegen und der Sieg war durch den frühen Führungstreffer von Doue in der 3. Spielminute nie gefährdet. Barcola erhöhte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte auf 2:0. In der zweiten Hälfte verwaltete Paris die Führung hauptsächlich und ließ nichts mehr anbrennen. Ramos erhöhte in der 77. Spielminute noch auf 3:0.

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    Danach ist Schluss. Paris gewinnt 3:0 gegen Metz.

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    PSG lässt das 4:0 noch liegen. Kvaratskhelia dringt links mit Tempo in die Box ein und Neves überläuft den Georgier. Im richtigen Moment bekommt Neves die Kugel und legt von der Grundlinie zurück auf Ramos. Der Stürmer verstolperte die Kugel zuerst vor dem freien Tor, kann dann nochmal zu Mbaye ablegen. Der scheitert aber mit seinem Versuch am Abwehrspieler, der sich in die Schussbahn wirft.

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    Drei Minuten gibt es nur obendrauf.

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    Tsitaishvili hat Feierabend und wird in den Schlussminuten durch Mbala ersetzt.

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    Das Spiel trudelt aus. Hier wird allen Anschein nach nichts mehr passieren. Das Interessanteste wird noch die Höhe der Nachspielzeit sein.

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    Es gibt nochmal Ecke von der rechten Seite. Kvaratskhelia bringt die Kugel in die Box, aber weit und breit ist kein Abnehmer zu finden. Metz kann klären.

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    Zaire-Emery legt an der Strafraumkante auf Hakimi ab. Der nimmt das Leder direkt und sein Versuch wäre wohl auch gefährlich aufs Tor gekommen. Ramos allerdings kreuzt beim Schussversuch und wird angeschossen. Der Portugiese stand dabei auch noch im Abseits.

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    Falls die Partie nicht zuvor schon entschieden war, so ist sie spätestens jetzt entschieden. Für Ramos war es das fünfte Tor in der Liga.

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    Kvilitaia kommt für Toure in die Partie.

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    Tooor! PARIS SAINT-GERMAIN - Metz 3:0. Deckel drauf. Bouna Sarr geht am eigenen Strafraum ins Dribbling und verliert gegen Hernandez den Ball. Die Balleroberung landet bei Ramos, der mit einem Haken Sane aus dem Spiel nimmt und die Kugel humorlos aus sechs Metern linker Seite mit seinem schwachen linken Fuß unter die Latte hämmert. Fischer ist aus dieser kurzen Distanz machtlos.

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    Vorlage Lucas Hernández

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    15 Minuten verbleiben noch, liebe Mitleser. Es passiert nicht viel auf dem Platz, um nicht zu sagen, es passiert überhaupt nichts. Das Spiel hat mittlerweile Freundschaftsspielcharakter. Die ein oder anderen Pfiffe von den Rängen sind mittlerweile zu vernehmen.

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    Weiterhin warten wir noch auf den ersten Schuss auf das Tor von Paris in Halbzeit zwei. Safonov musste bisher noch keinen einzigen Schuss aufs Tor parieren. Auch nicht in Halbzeit eins.

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    Metz nach den Wechseln nun offensiver aufgestellt auf dem Platz. Es bleibt ihnen auch nichts anderes übrig als die Flucht nach vorne.

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    Hakimi bricht rechts durch und zieht mit Tempo in die Box. Tsitaishvili verfolgt den Marokkaner und bringt ihn dann zu Fall. Referee zeigt aber an, dass es für einen Elfmeter nicht reicht, zum Unmut von Hakimi.

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    Abuashvili ersetzt Kouao.

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    Deminguet kommt für Ballo-Toure in die Partie.

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    Ex-Bayernspieler Bouna Sarr betritt den Platz. Lucas Michal geht dafür vom Feld.

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    Torschütze Barcola macht Platz für Kvaratskhelia.

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    Vitinha kommt für Kang-In Lee in die Partie.

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    Dro Fernandez muss für Joao Neves den Platz verlassen.

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    Das werden hier noch lange 30 Minuten für die Zuschauer. Paris macht nicht mehr als nötig und den Gästen aus Metz fehlen die Mittel, um Paris hier gefährlich zu werden. Gleich stehen Wechsel an, vielleicht bringen diese nochmal Schwung in die Partie.

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    Zaire-Emery klärt den Ball aus dem eigenen Strafraum genau vor die Füße von Traore. Der 24-Jährige kommt dann aus halblinker Position aus knapp 20 Metern frei zum Abschluss. Traore verzieht aber deutlich und sein Schuss geht weit am linken Pfosten vorbei.

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    PSG noch ohne Torabschluss in Hälfte zwei. Der Gastgeber hat hier sichtlich zwei Gänge zurückgeschaltet und ist wohl mit den Köpfen schon beim Rückspiel in der Champions League unter der Woche gegen Monaco.

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    Gerade wird nochmal in der Wiederholung eingeblendet, dass sich Doue auf die Leiste beim Gang in die Kabine gedeutet hat. Wohl eine Vorsichtsmaßnahme, dass er in der Kabine geblieben ist.

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    Erster Abschluss der Gäste. Tsitaishvili wird mit einem langen Ball links bedient, zieht ins Zentrum und zieht aus 20 Metern zentraler Position ab. Der Versuch wird aber zur Ecke abgefälscht, die im Nachgang keine Gefahr einbringt.

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    Ruhiger Beginn in der zweiten Hälfte. Paris hat es nicht eilig und lässt Ball und Gegner laufen.

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    Weiter gehts. Paris kommt mit einer Änderung aus der Kabine. Metz bleibt unverändert.

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    Doue bleibt in der Kabine und wird von Mbaye ersetzt.

    Erwartungsgemäß geht Paris hier mit einer Führung in die Halbzeit. Doue brachte die Hauptstädter in der 3. Spielminute in Führung. Danach hatte Paris alles im Griff, konnte aber aus dieser Dominanz kein Kapital herausschlagen. Erst in der dritten Minute der Nachspielzeit erhöhte Barcola auf 2:0 und machte hier vermutlich schon den Deckel drauf. Metz gab keinen einzigen Torschuss auf das Gehäuse von Safonov ab.

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    Danach schickt der Unparteiische die Teams in die Kabine.

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    Tooor! PARIS-SAINT GERMAIN - Metz 2:0. Paris erhöht kurz vor der Pause. Lee bringt eine Ecke von links auf den kurzen Pfosten. Hernandez kommt herangerauscht und bringt den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor. Fischer reagiert noch gut und kann den Ball parieren. Der Abpraller landet genau bei Ramos, der den Ball drei Meter vor dem Kasten nochmal in die Mitte bringt, wo Barcola nur noch den Kopf hinhalten muss.

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    Vorlage Gonçalo Matias Ramos

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    Drei Minuten gibt es obendrauf.

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    Traore stempelt Doue und sieht dafür folgerichtig die Gelbe Karte.

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    Beide stehen aber zum Glück wieder und können vermutlich weiterspielen.

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    Das tut schon beim Zuschauen weh. Michal und Hernandez rauschen im Pariser Strafraum mit den Köpfen aneinander. Beide liegen am Boden und müssen ärztlich versorgt werden.

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    Fünf Minuten sind noch zu spielen in Halbzeit eins. Den Parisern ist bis jetzt nur vorzuwerfen, dass sie aus ihrer Überlegenheit zu wenig auf die Anzeigetafel gebracht haben.

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    Metz probiert es mit einem Konter. Traore sprintet durchs Mittelfeld und bedient links Tsitaishvili. Der Georgier hat alle Zeit der Welt und will per Flanke Diallo in der Mitte bedienen. Sein Versuch landet aber genau in den Armen von Safonov.

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    Mehr als eine halbe Stunde ist gespielt. Paris mit 67 Prozent Ballbesitz und 7:0‑Abschlüssen tonangebend. Dennoch möchte Enrique hier schnellstmöglich die Entscheidung herbeiführen, um Körner für das Rückspiel in den Champions-League-Playoffs zu sparen. Aktuell ist die Partie aber ein wenig eingeschlafen in Sachen Torabschlüsse.

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    Kurzer Schock für die Gäste. In Unterzahl wäre es wohl dann ein Ding der Unmöglichkeit geworden, hier nochmal zurückzukommen. So uns so ist es schon schwer genug, auch in Vollbesetzung.

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    Gbamin trifft Ramos bei einem Zweikampf mit der Spitze am Sprunggelenk. Für Referee Kherradji war es wohl auf den ersten Blick ein so hartes Einsteigen, dass der Unparteiische Gbamin die Rote Karte zeigte. Dann schaltet sich der VAR ein und schickt ihn zum Bildschirm, um die Situation zu überprüfen. Nach Ansicht der Bilder nimmt er die Rote zurück und zeigt dem Mann aus der Elfenbeinküste die Gelbe Karte.

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    Bis zum Strafraum lassen die Gäste Paris gewähren. Am Strafraumrand wird es dann sehr eng und Barcola und Co. spielen es dann auch ein wenig zu ungenau und verschnörkelt und kommen so aktuell nicht zu aussichtsreichen Abschlüssen.

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    Fernandez will links in die Tiefe gestarteten Barcola bedienen. Sane ist aber aufmerksam und gewinnt im letzten Moment das Laufduell gegen Barcola.

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    Erneut hat Barcola auf links viel Platz und kann relativ unbedrängt ins Zentrum ziehen. Dort bedient er Ramos im Zentrum, der direkt auf Barcola tropfen lassen will. Der Klatschball vom Portugiesen ist aber zu unsauber und so verpufft diese Möglichkeit.

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    Auf der Gegenseite bricht Hernandez auf der linken Seite durch. Seine flache, scharfe Hereingabe saust aber durch den Fünfer und findet keinen Abnehmer im Zentrum.

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    Michael bedient Kouao auf der rechten Seite. Der Abwehrspieler schlägt eine gefährliche Flanke in die Box. Zabarnyi ist aber zur Stelle und kann vor Diallo klären. Dennoch ein gut herausgespielter Angriff der Gäste.

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    15 Minuten sind gespielt und Paris hat bisher alles im Griff. Metz lief ein wenig plump ins offene Messer und läuft nun also schon früh dem Rückstand hinterher.

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    Barcola wird links zu viel Platz gelassen und kann in die Mitte auf Höhe des Strafraums ziehen. Ramos kreuzt den Laufweg und Barcola will den Portugiesen per Steckpass bedienen. Das Anspiel ist aber ein bisschen zu steil und so kommt Ramos nicht zum Abschluss.

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    Metz bleibt sich allerdings auch nach Rückstand treu und läuft weiterhin hoch an. Die letzte Kette des Tabellenletzten steht bei Ballbesitz Safonov auf Höhe der Mittellinie. Ob das eine gute Idee ist?

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    Für Doue war es übrigens der vierte Saisonstreffer in der Liga. Nach dem Doppelpack unter der Woche trifft das Supertalent auch heute.

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    Metz begann hier mutig und das rächte sich sofort. Die Gäste stören die Pariser unfassbar hoch. Mit fünf bis sechs Spielern am Pariser Strafraum wollen sie den Tabellenführer unter Druck setzen. Das hat natürlich zur Folge, dass, wenn die Pariser einmal die erste Pressingreihe überspielen, sich große Räume ergeben und das Enrique-Team weiß, diese zu nutzen.

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    Tooor! PARIS-SAINT GERMAIN - Metz 1:0. Der erste Abschluss sitzt und das ging viel zu einfach. Ramos lässt einen Ball auf Zaire-Emery tropfen. Der Mittelfeldstratege hat in der eigenen Hälfte viel Platz und kann einen hohen Ball auf den in die Tiefe gestarteten Doue spielen. Der ist auf und davon und lässt Schlussmann Fischer keine Chance. Überlegt lupft der Stürmer das Leder über Fischer hinweg in die Maschen.

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    Vorlage Warren Zaïre-Emery

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    Los gehts. Der Ball rollt in der Hauptstadt.

    Ob ausgerechnet heute gegen PSG die Trendwende gelingt? Einen Blick auf die letzten Duelle sollte Metz dabei nicht werfen. 16 Siege in Folge für Paris stehen zu Buche. Der letzte Achtungserfolg liegt fast 19 Jahre zurück. In der Saison 2007/2008 trennte man sich am 4. Spieltag 0:0-Unentschieden. Das Hinspiel konnten die Granatroten mit 2:3 aber knapp gestalten. Ein kleiner Hoffnungsschimmer.

    Metz wartet wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen auf einen Sieg. Fünf Niederlagen und zwei Unentschieden lautet die bittere Bilanz. Zuletzt verlor man gegen Tabellennachbar Auxerre mit 1:3. Das hat zur Folge, dass Les Grenats auf dem letzten Tabellenplatz wiederzufinden ist und bereits neun Punkte Rückstand auf das rettende Ufer hat.

    In der Liga dagegen zeigte man zuletzt einen schwachen Auftritt und verlor auswärts gegen Stade Rennes (1:3). Das hatte Folgen. Der Serienmeister musste die Tabellenführung an RC Lens abgeben. Diese kann Paris aber heute bei einem Sieg zurückerobern. Lens verlor heute gegen AS Monaco mit 2:3.

    Unter der Woche gewannen die Hauptstädter trotz 0:2-Rückstand und verschossenem Elfmeter noch mit 3:2. Überragender Mann war Desire Doue. Der junge Franzose wurde bereits in Halbzeit eins für Weltfußballer Dembele eingewechselt und traf nur wenige Sekunden später zum Anschluss, legte den Ausgleich von Hakimi vor und traf zum Siegtreffer.

    David gegen Goliath. Bester Sturm gegen schwächste Abwehr. Platz 2 gegen Tabellenletzten. Die Ausgangssituation ist klar. Paris geht hier als haushoher Favorit in die Partie und alles andere als ein Sieg für PSG wäre eine große Überraschung.

    Im Vergleich zur 1:3-Niederlage gegen Auxerre verändert Tavenot seine Elf auf vier Positionen. Deutlich defensiver schickt Tavenot sein Team auf das Feld, deswegen startet Gbamin in der Fünferkette für das 16-jährige Talent Munongo (Bank). Ebenfalls neu in der Abwehr ist Yegbe für Mboula (Bank). Hein muss verletzt aussetzen, für ihn beginnt Toure im Mittelfeld. Abuashvili und Deminguet sitzen vorerst auf der Bank und machen Platz für Toure und Michal.

    Schlusslicht Metz startet wie folgt: Fischer - Kouao, Gbamin, Yegbe, Sane, Ballo-Toure - Michal, Traore, Toure, Tsitaishvili - Diallo.

    Gegenüber dem 3:2-Erfolg in der Champions League nimmt Luis Enrique gleich sieben Änderungen vor. Der Paris-Coach hat die Rotationsmaschine angeworfen und bis auf Safonov, Hakimi, Zaire-Emery und Barcola komplett durchgetauscht. Bis auf Dembele der unter der Woche schon verletzt ausgewechselt wurde, sitzen alle Akteure auf der Bank.

    Werfen wir zunächst einen Blick auf die Startformation von Paris: Safonov - Hakimi, Zabarnyi, Beraldo, Hernandez - Lee, Zaire-Emery, Fernandez - Doue, Ramos, Barcola.

    Herzlich willkommen in der Ligue 1 zur Begegnung des 23. Spieltages zwischen Paris St.Germain und dem FC Metz.