RB Leipzig - SC Freiburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - SC Freiburg. Bundesliga.

Leipzig StadiumZuschauer30.902.

RB Leipzig 2

  • W Orban (53. minute)
  • R Cardoso da Cruz (56. minute)

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

    Ebenjene Augsburger sind morgen noch gegen Union Berlin im Einsatz (20:30 Uhr). Wir lesen uns also morgen wieder, bis dann!

    Für Leipzig geht es also am kommenden Samstag mit dem Rückrundenauftakt gegen die Bayern weiter, Freiburg ist einen Tag später in Augsburg zu Gast.

    Durch diesen Erfolg erobert Leipzig Platz 3 zurück und verkürzt den Rückstand auf Dortmund auf vier Punkte. Zudem hat RB noch das Nachholspiel bei St. Pauli in der Hinterhand. Freiburg bleibt derweil auf Rang 8 und verliert die europäischen Plätze etwas aus den Augen. Platz 6 ist sechs Punkte entfernt.

    Es hat zwar lange gedauert, bis Leipzig dominant wurde, doch am Ende steht ein hochverdienter Heimsieg. 50 Minuten lang verteidigte Freiburg ersatzgeschwächt richtig stark und ließ kaum etwas zu, dann aber schlug Leipzig bei zwei Standards innerhalb kurzer Zeit doppelt zu. In der Folge drehte RB richtig auf, besonders Nusa sprühte vor Spielfreude. Ein weiteres Tor gelang nicht, doch weil Freiburg nie eine passende Antwort fand (21:3 Torschüsse für RB), war dies letztlich gar nicht nötig.

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    Dann ist Schluss! Leipzig schlägt Freiburg mit 2:0.

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    Eggestein wird kurz vor Schluss noch mit dem gelben Karton bestraft, weil er ein taktisches Foul an Diomande begeht.

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    Doch nochmal eine Chance für RB: Einen langen Pass macht Harder gut fest und schickt dann Banzuzi links in den Strafraum. Der Joker hat viel Platz, kommt mit seinem Schuss aber nicht an Jung vorbei.

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    Viel passiert hier dementsprechend nicht mehr, Freiburg hat die Niederlage allmählich akzeptiert und Leipzig geht nicht mehr mit Hochdruck auf das dritte Tor. Selbst Nusa ist nun etwas untergetaucht.

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    Die Partie ist entschieden, sechs Minuten Nachspielzeit müssen beide Teams aber noch überstehen.

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    ... zudem weicht Christoph Baumgartner für Ezechiel Banzuzi.

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    Auch Leipzig wechselt nochmal und bringt El Chadaille Bitshiabu für Castello Lukeba ...

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    ... und Derry Scherhant kommt für Patrick Osterhage.

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    Oder auch nicht, Manzambi steht wieder und stattdessen verlässt Christian Günter das Feld für Jordy Makengo ...

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    Die Partie ist unterbrochen, weil Manzambi behandelt werden muss. Der Freiburger hat einen Schlag auf den linken Fuß abbekommen. Das sieht zwar nicht schlimm aus, dennoch wird er wohl ausgewechselt.

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    Und wieder Leipzig, es geht nur noch um die Höhe des Siegs. Harder weicht in dieser Szene auf die linke Seite aus und bringt den Ball dann flach an den Strafraumrand, wo Baku frei zum Abschluss kommt. Jung hält am Fünfer noch den Fuß hin und wehrt so zur Ecke ab.

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    Habe ich heute schon Nusa erwähnt? Links geht er abermals an Beste vorbei und zieht nahe der Grundlinie weiter in den Sechzehner. Der Winkel ist sehr spitz und doch schießt er wuchtig aufs Tor und trifft sogar den linken Pfosten. Atubolu wäre beinahe überrascht worden.

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    Nusa versucht es jetzt mal mit einem direkten Freistoß aus rund 22 Metern, doch er zielt ein, zwei Meter zu hoch. Atubolu erkennt schnell, dass er da nicht hingehen muss.

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    Beste steigt auf den Fuß von Raum. Der Angriff läuft zunächst weiter, doch dann sieht Beste nachträglich für dieses Einsteigen Gelb.

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    Immer wieder Nusa. Der Offensivmann hat richtig Lust auf Tore und obwohl er immer wieder denselben Move fährt, er ist nicht zu stoppen. Von links nach innen und dann den Abschluss suchen. Diesmal wird er geblockt.

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    Romulo hat nach einem Treffer nun Feierabend, Conrad Harder darf ran.

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    Ein Freistoß landet über Umwege bei Kübler, der jedoch abermals geblockt wird. Gefährlicher ist da schon der Leipziger Konter über die linke Seite, die Hereingabe von Nusa kann dann aber noch zur Ecke geklärt werden.

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    Leipzig ist dem dritten Tor deutlich näher als Freiburg dem Anschlusstreffer. Nusa macht auf der linken Seite ordentlich Betrieb, indem er Manzambi und Beste stehen lässt, weiter in die Mitte zieht und dann aus 17 Metern nur knapp über den Kasten schießt.

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    Der Pfosten verhindert das 3:0! Nusa tanzt sich durch zwei Gegenspieler durch und zieht links in den Strafraum. Er findet dann in der Mitte Baumgartner, der die Kugel zehn Meter vor dem Tor annimmt und dann rechts an den Pfosten setzt. Glück für Freiburg.

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    ... und Niklas Beste ersetzt Philipp Treu.

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    Da sind die angesprochenen Wechsel: Igor Matanovic, der den Siegtreffer gegen den HSV erzielte, ist für Lucas Höler neu dabei ...

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    Bei den Gästen deuten sich bereits die nächsten Wechsel an, denn nach wie vor bleibt eine Antwort auf das 0:2 aus. Es fehlt derzeit die Fantasie, wie Freiburg hier ein Comeback starten kann, wenn Gulacsi bislang kaum eingreifen musste.

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    ... und Tidiam Gomis macht Platz für Yan Diomande.

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    Erstmal wechselt Leipzig doppelt: Antonio Nusa kommt für Assan Ouedraogo ...

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    So schnell kann es also gehen. Defensiv machte Freiburg bis dato einen richtig guten Job, doch zwei Standards sorgen dafür, dass dieses Spiel bereits verloren zu sein scheint. Oder findet der SC zurück in die Partie?

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    Tooooor! RB LEIPZIG - SC Freiburg 2:0. Auch dieser Standard sitzt! Raum bringt die Ecke von der rechten Seite an den Fünfer, wo Baumgartner freistehend aufs Tor köpft. Den wuchtigen Versuch kann Atubolu noch abwehren, doch beim Abpraller aus vier Metern ist Romulo schneller als Osterhage und köpft links oben ein. Doppelschlag!

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    Jetzt dreht Leipzig auf! Gomis wird rechts vor dem Strafraum angespielt und geht dann an Jung vorbei. Sein Abschluss aus acht Metern kann Atubolu im kurzen Eck entschärfen und zur Ecke klären.

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    Freiburg reagiert sofort und bringt Vincenzo Grifo für Yuito Suzuki.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - SC Freiburg 1:0. Und der folgende Freistoß bringt die Führung für die Leipziger! Raum löffelt den Freistoß von links gefühlvoll an den Fünfmeterraum, wo Orban das Kopfballduell gegen Eggestein gewinnt und präzise ins rechte Eck einköpft. Atubolu ist chancenlos.

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    Vorlage David Raum

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    Da fehlte nicht viel! Raum geht links in den Zweikampf gegen Treu, der Freiburger setzt zur Grätsche an und stoppt dann den Ball vor der Grundlinie kurz vor der Strafraumgrenze mit dem Arm. Das gibt Gelb.

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    Die ersten Minuten nach dem Seitenwechsel versprechen noch keine Besserung im Vergleich zu Durchgang eins, wir bleiben aber hoffnungsvoll. Es gibt ja schließlich noch einige Joker auf der Bank. Wann findet Leipzig eine Lücke? Oder sogar der SC?

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    Kübler kann einen Kopfball nach einem Freistoß von Suzuki nicht kontrolliert aufs Tor bringen und knickt dann unglücklich um. Der Abwehrmann bleibt kurz liegen und sorgt für Sorgenfalten bei den Freiburgern, doch diese dürfen sich schnell wieder auflösen. Kübler spielt weiter.

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    Ohne personelle Wechsel geht es weiter!

    0:0 ist das absolut logische Ergebnis nach einer sehr ereignisarmen ersten Hälfte. Von Beginn an hatte Leipzig mehr Spielanteile mit rund 62 Prozent Ballbesitz, doch offensiv gefährlich wurde es selten. Lediglich Seiwald hatte nach einer halben Stunde eine gute Chance zur Führung. Freiburg überzeugte bislang mit einer starken Defensivarbeit, wurde selbst vorne ebenfalls kaum vorstellig. 5:1 Torschüsse nach 45 Minuten lautet die Zwischenbilanz. Wir hoffen auf die zweite Hälfte.

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    Freiburg bekommt nochmal eine Ecke auf der rechten Seite, doch Gulacsi faustet die Kugel aus dem Strafraum. Danach ertönt der Pausenpfiff, torlos geht es in die Kabinen.

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    Zwei Minuten werden noch nachgespielt.

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    Ich würde Ihnen wirklich gerne mehr über dieses Spiel erzählen, aber es fällt mir zunehmend schwerer. Leipzig wirkt in der Offensive komplett ideenlos, eine Hereinnahme von Diomande muss in der zweiten Hälfte eine Option sein.

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    Ogbus feiert heute sein Saisondebüt für die Freiburger. Eigentlich steht beim Abwehrmann noch eine Leihe in die 2. Liga im Raum, doch wenn man sieht, wie Ogbus heute verteidigt, sollte Freiburg dies nochmal überdenken. Der Schweizer zeigt eine starke Leistung im Abwehrzentrum, auch wenn er hier einen Distanzschuss von Seiwald in Atubolus Arme nicht verhindern kann.

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    Schon jetzt zeigt Schiedsrichter Hartmann immer wieder auf die Uhr mit dem Hinweis, dass das alles nachgespielt wird. Denn Freiburg lässt sich besonders bei offensiven Standards aufreizend viel Zeit, ein Remis würden die Gäste schließlich gerne mitnehmen.

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    Raums Ecke von der rechten Seite findet mal den Kopf von Orban, doch der Abwehrmann befördert die Kugel aus sechs Metern deutlich über den Kasten.

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    Allmählich erhöht Leipzig den Druck, die Gastgeber können mit der Anfangsphase dieses Spiels zumindest offensiv nicht zufrieden sein. Freiburg ist defensiv nun noch mehr gefordert, agiert jedoch weiterhin wachsam.

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    Endlich eine Torchance, Atubolu verhindert den Rückstand! Seiwald treibt den Ball temporeich an den Strafraum und taucht nach einem starken Doppelpass mit Romulo frei im Sechzehner auf und scheitert aus zehn Metern an Atubolu im linken Eck.

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    Trotzdem findet Freiburg ab und zu eine Lücke: Osterhage wird links stark auf die Reise geschickt und sucht dann den mitgelaufenen Suzuki im Strafraum. Lukeba wirft sich im letzten Moment dazwischen und klärt zur Ecke.

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    Bei Freiburg erkennt man schnell, warum nach vorne erst wenig geht. Denn die Passquote in der gegnerischen Hälfte beträgt nur 63 Prozent, im letzten Drittel sind es sogar nur 50 Prozent. 

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    Und so bleibt es eine ausgeglichene Angelegenheit, die vor allem von guten Defensivreihen geprägt ist. In anderen Worten: Sollten Sie dieses Spiel nicht sehen können, derzeit verpassen Sie nichts.

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    Der VAR greift übrigens nicht ein. Auch wenn keine Absicht vorlag und der Ball weit weg war, etwas Glück haben die Leipziger hier durchaus. Höler steht derweil wieder und kann weitermachen.

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    Jetzt gibt es den ersten Torschuss der Gäste: Suzukis Freistoß von der rechten Seite segelt an den Fünfer, wo Eggestein vor dem kurzen Pfosten per Kopf in die Arme von Gulacsi verlängert. Interessanter ist dabei ein Zweikampf von Orban gegen Höler, der Abwehrmann steigt dem Freiburger unabsichtlich auf den Fuß. Höler muss sogar behandelt werden.

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    Auch der erste Standard, eine Ecke von Raum von der rechten Seite, bringt noch keine Gefahr. Der geblockte Versuch von Romulo aus der Anfangsphase bleibt der einzige Abschluss in diesem Spiel. Da haben wir uns vor der Partie etwas mehr erhofft.

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    Beide Teams kommen aktuell nicht über ordentliche Ansätze hinaus. Leipzig versucht es mal in Person von Ouedraogo mit einem Dribbling auf der linken Seite. Der Nationalspieler zieht an die Grundlinie und chippt die Kugel dann hinters Tor. Das sollte eine Flanke in den Fünfer werden.

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    Suzuki mit zu viel Risiko! Der Japaner grätscht einem Ball hinterher und rutscht dann in Raum hinein. Gut, dass Suzuki seine Beine noch rechtzeitig zurückzieht, sonst hätte es hier statt einer Gelben Karte sogar Rot geben müssen

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    Auf der anderen Seite tut sich aber auch Leipzig schwer, entscheidend in den Sechzehner zu kommen. Freiburg macht vor allem das Zentrum dicht, hier findet RB keinerlei Lösungen. 

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    Freiburg hat es durch Ballverluste der Gastgeber schon fünfmal ins letzte Drittel geschafft, Leipzig kommt in dieser Kategorie nur auf drei Vorstöße. Allerdings fehlt dem Sportclub noch der letzte Zug in den Strafraum, einen Abschluss gab es dementsprechend noch nicht.

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    Jetzt muss Atubolu erstmals eingreifen: Gomis zieht von rechts in den Sechzehner, dann gibt der Youngster eine Mischung aus Schuss und Flanke ab, die Atubolu im Fünfer abwehrt. Wenig später wird ein Versuch von Romulo links in der Box geblockt.

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    Es ist noch keine Partie, die mit hohem Tempo überzeugt. Leipzig hat bislang mehr Ballbesitz und versucht, sich den Gegner zurechtzulegen. Noch findet RB dabei keine Lücken in der neu formierten Abwehr des SC.

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    Leipzig mit einem ersten Fehlpass in der eigenen Hälfte, den Suzuki auf der rechten Seite empfängt und nach vorne marschiert. Vor dem Sechzehner nimmt er dann Eggestein mit, dessen Flanke jedoch problemlos geklärt wird.

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    Los geht es in Leipzig!

    Zu guter Letzt blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute von Robert Hartmann geleitet wird. Seine Assistenten an den Linien sind Christian Leicher und Tobias Schultes, Harm Osmers ist der Vierte Offizielle. Als Videoschiedsrichter agiert Guido Winkmann, der von Frederick Assmuth assistiert wird.

    Wir bleiben erstmal bei der heutigen Partie und sehen in der Bilanz zwischen diesen beiden Teams einen klaren Vorteil für Leipzig. 13 der bislang 22 Pflichtspielduelle gingen an RB (bei vier Niederlagen), unter anderem auch das Pokalfinale 2022 (4:2 nach Elfmeterschießen). In Leipzig konnte Freiburg tatsächlich noch nie gewinnen, im März 2022 gelang hier zuletzt ein 1:1. Der letzte Sieg überhaupt war ein 2:1-Heimerfolg im Oktober 2019.

    Für Leipzig ist das heutige Spiel derweil der Jahresauftakt und nach zwei Niederlagen in Folge vor der Winterpause will RB zurück in die Spur finden. Dabei kassierte Leipzig beim 1:3 gegen Leverkusen die erste Heimpleite der laufenden Saison, zuvor hatte RB alle sechs Heimspiele gewinnen können. Ein Sieg heute könnte das Selbstverständnis wieder zurückbringen vor dem Heimspiel gegen die Bayern am kommenden Samstag. Zur Erinnerung: Das Hinspiel gewann München mit 6:0.

    Zuletzt zeigte sich Freiburg formstark. Im Pokal gelang der Einzug ins Viertelfinale (dort geht es zur Hertha), in der Europa League hat man auf Rang 5 beste Karten für den direkten Einzug ins Achtelfinale. In der Liga holte man zudem sieben Punkte aus den letzten drei Spielen, nur gegen Dortmund reichte es lediglich zu einem 1:1. Auswärts gab es beim 4:3 in Wolfsburg vor Weihnachten den erst zweiten Auswärtssieg der Saison.

    Dortmund gewann gestern Abend mit 3:0 gegen Bremen und ist Leipzig bereits auf sieben Punkte davongezogen. RB hat noch zwei Spiele in der Hinterhand, könnte also bei idealem Ausgang auf einen Zähler Rückstand verkürzen. Freiburg dagegen verfolgt das Ziel, generell an den europäischen Plätzen dranzubleiben. Aktuell ist man Achter mit vier Zählern Rückstand auf Rang 6, wobei Hoffenheim ein Spiel weniger auf dem Konto hat.

    Freiburg muss nach dem 2:1-Heimerfolg gegen den HSV am vergangenen Wochenende in der Innenverteidigung umbauen, da Philipp Lienhart (Bauchmuskelverletzung) und Matthias Ginter (Infekt) ausfallen. Für die beiden starten Bruno Ogbus und Anthony Jung. Zudem rückt Patrick Osterhage für Vincenzo Grifo in die Startelf, Trainer Julian Schuster nimmt also drei Wechsel vor.

    Der SC Freiburg geht mit folgender Elf in die Partie: Atubolu - Kübler, Ogbus, Jung, Günter - Eggestein, Osterhage - Treu, Suzuki, Manzambi - Höler.

    Die Partie bei St. Pauli am vergangenen Samstag musste wetterbedingt abgesagt werden, das letzte Spiel von Leipzig war also das 1:3 gegen Leverkusen vor der Winterpause. Trainer Ole Werner stellt im Vergleich zur Heimpleite zweimal um: Ridle Baku und Assan Ouedraogo starten für Kosta Nedeljkovic und Conrad Harder (beide Bank). Yan Diomande, der vom Afrika-Cup zurückgekehrt ist, ist ebenfalls erstmal Ersatz.

    Bleibt Leipzig am BVB dran? Zunächst blicken wir auf die Aufstellungen dieses Spiels, angefangen bei RB: Gulacsi - Baku, Orban, Lukeba, Raum - Baumgartner, Seiwald, Schlager - Ouedraogo, Romulo, Gomis.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen RB Leipzig und dem SC Freiburg.