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Spanien - Russland

FIFA WM 2018 Achtelfinale

Spanien 1

  • S Ignashevich 12' (ET)

Russland 1

  • A Dzyuba 41' (11m)

Russland gewinnt 4-3 im Elfmeterschießen

Live-Kommentar

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Das russische Sommermärchen geht weiter. Im Viertelfinale wartet der Sieger des Abendspiels zwischen Dänemark und Kroatien. Das war es für heute aus Moskau. Einen schönen Abend noch!

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In der Auswertung dieses Turniers wird sicherlich die Trainerentlassung zwei Tage vor dem WM-Start und die anschließende Installation von Fernando Hierros als nicht die beste Entscheidung analysiertwerden. Der spanische Fußball steht sicherlich vor einem Umbruch, Spieler wie Ramos und Iniesta werden abtreten.

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Spanien beendet das Turnier eigentlich ähnlich glanzlos wie die DFB-Auswahl - allerdings eine Runde später. Nach dem tollen 3:3 gegen Portugal folgten zwei blasse Partien gegen Iran und Marokko Auch heute fiel den einstigen Ballbesitzmonstern gegen eigentlich biedere Russen nicht viel ein, echte Torchancen blieben über 120 Minuten Mangelware.

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Es bleibt die WM der Überraschungen. Nach Deutschland scheidet auch der Weltmeister von 2010 frühzeitig aus dem Turnier aus. Italien - Titelträger 2006 - ist gar nicht dabei und so ist Brasilien der einzig im Turnier verbliebene Weltmeister dieses Jahrtausends.

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Das Spiel endet 5:4 für Russland. Nach 120 Minuten stand es 1:1. Russland gewinnt das Elfmeterschießen nach zwei spanischen Fehlversuchen mit 4:3.

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Russland steht im Viertelfinale! Aspas scheitert an Akinfeev, der seinen Fuß an den zentralen Schuss des Spaniers bekommt und so zu Russlands Held des Abends wird.

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De Gea ist früh unterwegs und so trifft auch Cheryshev durch die Mitte zum 4:3.

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Sergio Ramos  zeigt keine Nerven und gleicht links zum 3:3 aus.

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Akinfeev bewegt sich zwar früh, kann aber trotzdem den zentralen Versuch von Koke abwehren. Weiter 2:2.

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Golovin verwandelt flach in die Mitte. Russland legt vor!

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Ignashevich verzögert kurz den Anlauf und täuscht so den Keeper entscheidend -  2:2.

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Pique nimmt den Innenpfosten zur Hilfe, trifft aber zum 2:1.

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De Gea ahnt das Eck, doch er kann den Elfmeter von Smolov mit den Fingerspitzen nur noch ins Tor lenken.

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Inistea verwandelt den ersten Elfmeter halbhoch rechts gegen die Laufrichtung des Keepers - 1:0.

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Ramos gewinnt den Münzwurf, Sergio Ramos entscheidet, dass Spanien den ersten Elfmeter ausführen wird.

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Für die Russen geht es erstmals bei einer WM ins Elfmeterschießen, für Spanien ist es das fünfte Mal. Nur einmal ging man bislang als Sieger vom Platz.

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Das dritte Achtelfinale dieser WM muss seine Entscheidung im Elfmeterschießen finden. Spanien konnte seiner Favoritenstellung über weite Strecken nicht wirklich gerecht werden.

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Nach 120 Minuten steht es weiter 1:1.

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Moreno schießt aus 18 Metern Akinfeev in die Arme. Und die Verlängerung wird um eine weitere Minute verlängert. 

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Alba und Iniesta versuchen es auf der linken Seite mit einem Doppelpass, der aber im Toraus landet. Spanien läuft nun die Zeit davon.

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Golovin bringt von der rechten Seite eine Ecke in die Mitte. Zobnin misslingt der platzierte Abschluss, doch dieser Standard sorgt  für Entlastung. 

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Koke bringt einen Freistoß in den Strafraum. Pique kommt im Zweikampf mit Ignashevich nicht zum Kopfball und fordert Elfmeter. Schiedsrichter Kuipers fordert die Videounterstützung an, es geht ohne Strafstoß weiter. 

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Und regnet es in Strömen. Dies hatten die Meteorologen vorhergesagt.

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Spanien erhöht den Druck, Russland ist stehend k.o.. Doch die Bemühungen kommen sehr spät, Russland darf sich berechtigte Hoffnungen auf das Wunder im Elfmeterschießen machen. 

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Moreno kommt nach Zuspiel von Iniesta rechts im Strafraum an Ignashevich vorbei und sucht den Abschluss ins kurze Eck. Doch Akinfeev macht die Ecke zu und wehrt ab. Der Abpraller kommt im Strafraumzentrum zu Carvajal, ein russischer Spieler blockt vor der Linie.

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Carvajal flankt von der rechten Seite hoch in den Strafraum. Akinfeev kommt heraus und pflückt das Leder sicher aus der Luft.

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Alba verlängert auf Iniesta, der sich an der Strafraumgrenze nicht zwischen Pass und Abschluss entscheiden kann und so hängenbleibt.

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Die zweite Hälfte der Verlängerung läuft. Bringt sie die Entscheidung oder müssen wir ins Elfmeterschießen?

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Pique scheitert nach einem Freistoß noch einmal per Kopf am Keeper. Auch die erste Hälfte der Verlängerung hat keine Ergebnisveränderung gebracht. Es steht weiter 1:1.

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Auch Spanien schöpft das Wechselkontingent aus. Asensio geht, Moreno Machado kommt für den Rest der Verlängerunng.

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Ein Hauch eines spanischen Konters. Aspas hat mal eine ungeordnete Deckung vor sich, bleibt aber trotzdem halblinks an der Strafraumgrenze gegen Ignashevich hängen.

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Aspas belebt das spanische Spiel. Er tritt fünf Meter vor dem Strafraum an und schafft dann mit seiner Ablage die entscheidende Lücke für Asensio, der aus 17 Metern Akinfeev in die Arme schießt.

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Die WM erlebt die Premiere der vierten Einwechslung. Bei Russland kommt Erokhin für Kuzyaev.

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Spanien macht nun mehr Druck und zwingt so Russland immer mal wieder zum Ballverlust. Doch eine ernsthafte ist noch nicht herausgesprungen. Koke schießt aus 18 Metern deutlich am Tor vorbei.

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Beide Mannschaften können nun noch einen weiteren Spieler einwechseln. Spanien macht nun zunächst etwas mehr Druck.

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Das war mal der Ansatz einer wirklichen Spielidee, Isco steckt von der Strafraumgrenze den Ball in die Tiefe durch. Aspas will sofort in den Rückraum passen, doch Carvajal bleibt aussichtsreich hängen.

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Die erste Verlängerung dieser WM läuft.

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Die russischen Spieler wirkten seit der 75. Minute relativ platt. Gegen das ballbesitzorientierte Spiel der Spanier ist dies kein Wunder. Der Weltmeister von 2010 bleibt aber bislang den Beweis schuldig, auch dieses Jahr ein ernsthafter Kandidat für die Krone zu sein.

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Björn Kuipers hat Lust auf mehr. Er pfeift das Spiel ab und beschert uns die erste Verlängerung des Turniers.

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Nach einem Missverständnis zwischen Carvajal und Asensio kommt Russland doch tatsächlich noch zum ersten Abschluss im zweiten Durchgang. Doch Smolovs Versuch aus der Drehung geht gute zwei Meter rechts am Tor vorbei ins Aus. Kudryashov hatte mit seiner Balleroberung die Möglichkeit eingeleitet. 

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Die sechste Ecke bringt dann noch einmal einen Abschluss. Doch Ramos köpft aus sieben Metern deutlich am Tor vorbei. Es gibt vier Minuten obendrauf.

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Spanien gleicht in der Eckballstatistik zum 4:4 aus. Isco bringt den Standard hoch in die Mitte, der Kopfball von Pique wird zur nächsten Ecke abgewehrt.

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Mit der Hereinnahme von Aspas ist das spanische Spiel etwas variabler. Der bullige Stürmer ist durchaus gut für einen Kopfballtreffer.

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Eine Chance! Iniesta springt der Ball an der Strafraumgrenze vor die Füße, er zieht direkt ab. Akinfeev wehrt mit den Fingerspitzen zur Seite ab. Von links kommt Aspas aus spitzem Winkel zum Nachschuss, doch auch diesen klärt der russische  Keeper.

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Es wird kurz geklärt, ob Ignashevich den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand geklärt hat. Doch der Videoschiedsrichter signalisiert sehr schnell, dass alles regelkonform vonstatten gegangen ist. 

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Russland hat hier sechs Kilometer mehr als der Gegner absolviert. Kutepov klärt zur Ecke und bleibt danach kurz angeschlagen liegen.

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Letzter Wechsel bei Spanien: Iago Aspas ersetzt Diego Costa.

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Es ist einfach ideenlos. In der Mitte der russischen Hälfte spielt sich Spanien den Ball von links nach rechts und zurück nach links vor die Füße. Da ist keinerlei Bewegung im Spiel, trotz der russischen Betonmaschine sind die Spanier meilenweit von ihren früheren Möglichkeiten entfernt.

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Auch die zweite Hälfte bietet bislang noch keine echte Torchance, die Russen haben nach der Pause noch nicht einen Torschuss abgegeben, die spanischen vier Versuchen gehören aber auch eher in die Kategorie 'Viertelchance'.

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Die Ecke von Asensio kommt zwar durch, findet aber weder am zweiten Pfosten noch im Rückraum einen Abnehmer aus den eigenen Reihen. Und so endet auch dieser Standard in Harmlosigkeit.

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Zobnin sieht für den harten Einsatz gegen Alba die nächste Verwarnung.

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Carvajal ersetzt den angeschlagenen Nacho in der Viererkette.

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Es bleibt eine zähe Angelegenheit. Der spanische Ballbesitzfußball findet weiter keine Lücken, auch die zweite Hälfte ist sehr arm an Torraumszenen. Irgendwie liegt 20 Minuten vor dem Ende eine Verlängerung bereits in der Luft.

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Nun auch ein erster Wechsel bei Spanien. Iniesta wird zum ersten Mal in seiner WM-Karriere eingewechselt und ersetzt David Silva. Iniesta feierte vor zwölf Jahren seine WM-Premiere ebenfalls gegen Russland.

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Die neue Formation hat aber in der Spitze nur kurz Bestand, denn kurz darauf muss Dyuba vom Platz, er wird durch Smolov ersetzt. Im Falle einer  Verlängerung darf seit dieser WM ja noch ein viertes Mal gewechselt werden.

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Mit der Hereinnahme von Cheryshev sieht es bei Russland etwas offensiver aus. Der neue Mann stürmt neben Dzyuba, Golovin agiert nun dahinter in der Zentrale.

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Zweiter Wechsel bei Russland: Dreifachtorschütze Cheryshev ersetzt Aleksandr Samedov.

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Isco sucht mit der ersten spanischen Ecke in der Mitte den Kopf von Ramos. Doch der ist gut bewacht, der Innenverteidiger kommt nicht zum Abschluss.

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Fernandes holt auf der rechten Seite eine Ecke heraus. In dieser Statistik führt Russland mit 4:0. Die dritte Ecke war Ausgangspunkt des Handelfmeters zum 1:1.

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Ramos will den Ball von der halblinken Seite mit einem langen Ball nach rechts rüberbringen. Doch da steht mal keiner und so geht das Leder einfach ins Seitenaus.

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Kutepov sieht für ein Foul an Isco die Gelbe Karte.

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Russland steht auch im zweiten Durchgang tief gestaffelt. Direkt vor der eigenen Strafraumlinie kauert die Fünferkette, das Vierermittelfeld macht nicht weit davor die Räume eng. Spanien agiert erneut eher ideenlos.

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Koke bringt aus dem rechten Halbfeld einen Freistoß hoch in den Strafraum. Diego Costa kommt zwar zum Kopfball, doch der Versuch geht weit über das russische Tor.

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Noch zwei interessante statische Fakten zum ersten Durchgang. Spanien hat 394 Pässe gespielt, fast vier Mal so viele wie die Gastgeber (102). Russland hatte aber im Strafraum mehr Ballkontakte als der Gegner (7:4).

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Diego Costa legt aus der Strafraummitte für Alba auf, der den Ball aber an der Strafraumgrenze nicht richtig trifft, fast aber mit dem Oberschenkel das Leder auch aufs Tor bekommt.

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Das Spiel läuft wieder. Bei Spanien hat es keine Wechsel begeben.

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Wechsel bei Russland zu Beginn des zweiten Durchgang: Granat feiert sein WM-Debüt, Zhirkov ist in der Kabine geblieben.

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Nach 45 Minuten steht es zwischen Spanien und Russland 1:1. Dem Gastgeber gelang in der Schlussphase des ersten Durchgangs der umjubelte Ausgleich. Ansonsten bot die Partie sehr viel Leerlauf. Spanien verwaltete ohne selbst wirklich Nadelstiche zu setzen über weite Phasen das knappe 1:0. So darf sich der Weltmeister von 2010 am Ende auch nicht wirklich über den verwandelten Elfmeter beklagen.

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Pause im Luzhniki-Stadion.

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Die Nachspielzeit beträgt zwei Minuten. Sie beginnt mit einer spanischen Chance. Costa kommt auf der rechten Seite zum Abschluss aus sehr spitzem Winkel. Akinfeev darf sich ein erstes Mal auszeichnen, er verkürzt entscheidend den Winkel und klärt so. 

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Der Treffer lag zwar nicht zwangsläufig in der Luft, doch die Spanier haben in den letzten Minuten ein wenig die Zügel schleifen lassen. Der Golovin-Schuss war ein erstes Warnzeichen.

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Tor! Spanien - RUSSLAND 1:1 - Artem Dzyuba legt sich den Ball auf dem Punkt. Nach kurzer Nervenschlacht bleibt der Schütze cool und netzt  unhaltbar ins rechte Eck zum umjubelten Ausgleich ein. Es ist sein dritter Treffer bei diesem Turnier.

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Elfmeter für Russland. Pique hat seinen Arm weit weg vom Körper und so geht der Pfiff nach dem Ballkontakt im Luftkampf voll in Ordnung. Für den Spanier gibt es zudem Gelb.

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Zobnin bringt den Ball von der rechten Seite halbhoch in Richtung Fünfmeterraum, wo Samedov lauert. Koke klärt auf Kosten einer Ecke.

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Eine Chance! Zobnin gewinnt an der Strafraumgrenze das Luftduell mit Ramos und legt per Kopf quer. Golovin macht noch einen Haken und zieht aus der Drehung ab. Der Schuss aus 16 Metern streift nur knapp rechts am Tor vorbei ins Aus.

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Auf dem Platz passiert weiter nicht allzu viel. Spanien verwaltet die Führung relativ problemlos. Die ersten beiden Spiele dieses Achtelfinale hat beide sehr viel mehr Offensivspektakel zu bieten.

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Doch die Zuschauer erwachen langsam wieder aus ihrer Lethargie und goutieren die Offensivaktionen der Sbornaja mit lautstarker Unterstützung.

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Russland wird etwas mutiger und lässt den Ball nun etwas länger durch die eigenen Reihen laufen. Eine Torannäherung steht bislang allerdings noch nicht im Arbeitsnachweis.

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Spanien kommt in den ersten 25 Minuten auf einen Ballbesitzanteil von über 75 Prozent. Einen eigenen Abschluss konnte der Favorit bislang nicht produzieren, sondern braucht beim Führungstreffer freundliche Mithilfe.

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Da lassen die Russen die Tür mal offen, da Silva passt steil in die Spitze. Alba nimmt zwar ordentlich Fahrt auf, kommt aber einen Tick zu spät und rutscht so samt Ball ins Toraus.

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Ein erstes spanisches Foul bringt einen ersten russischen Freistoß. Golovin flankt das Leder aus dem Halbfeld in den Strafraum. Dort kann Dzyuba zwar annehmen, sein Abschlussversuch wird aber geblockt und sorgt für keine Gefahr.

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Es passiert nicht allzuviel im Spiel. Spanien lässt den Ball lange durch die eigenen Reihen laufen, Russland verharrt in der in der Verteidigungsstellung. Es bleibt ein gegenseitiges Geduldspiel

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Auch Sergio Ramos, der ja maßgeblichen Anteil am Tor hatte, stellt heute einen Rekord ein. Er kommt nun wie der ehemalige Keeper Casillas auf 17 Einsätze bei Weltmeisterschaften.

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Der Stimmung im Stadion hat dieser Treffer natürlich nicht gut getan. Die Russen vertrauen zunächst weiter ihrer eher defensiven Ausrichtung. Mit Blick auf die spanischen Offensivqualitäten ist dies sicherlich eine nachvollziehbare Taktik. Auch das dritte Achtelfinale beginnt mit einem relativ frühen Treffer.

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Ignashevich ist der älteste Eigentorschütze in der Geschichte der Weltmeisterschaften. Der Innenverteidiger steht kurz vor seinem 39. Geburtstag.

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Tor! SPANIEN - Russland 1:0 - Asensio bringt von der rechten Seite den Freistoß scharf an den Fünfmeterraum. Beim Versuch Ramos am Abschluss zu hindern, springt Ignashevich der Ball unglücklich ans Bein und von dort unhaltbar über die Linie ins Tor. Es ist schon das zweite russische Eigentor bei diesem Turnier.

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Zhirkov trifft Nacho am Knie und verschafft so den Spaniern auf der rechten Seite einen ersten aussichtsreichen Freistoß. Der Rechtsverteidiger kämpft aber noch ein paar Momente gegen den Schmerz.

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So in etwa soll es für die Gastgeber in diesen 90 oder auch 120 Minuten laufen: Nach Balleroberung wird sehr schnell umgeschaltet, längere Ballbesitzphasen sind nicht geplant. Zobnin passt aus dem Mittelkreis in die Spitze, dort bleibt aber Dzyuba gegen gleich fünf Spanier hängen.

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Der Rasen wurde vor der Partie noch ordentlich gewässert und ist sehr tief. Beide Mannschaften kämpfen zunächst ein wenig mit der Standhaftigkeit.

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Golovin gewinnt auf der Außenbahn das Laufduell gegen Alba und holt dann gegen Pique zumindest eine Ecke heraus. Auch wenn die Spanier dieser Tage bei Standards anfällig sind, diese Ecke bringt keine Gefahr für das gegnerische Tor.

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Die russischen Zuschauer unterstützen ihr Team von der ersten Minute an lautstark. Beide Team trafen zuletzt in einem Freundschaftsspiel im November 2017 aufeinander. In St. Petersburg endete die Partie torreich 3:3.

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Björn Kuipers. Für den Niederländer ist es der dritte Einsatz bei diesem Turnier. 

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Die Hymnen im Koskauer Luzhniki-Stadion laufen. Gleich kann das dritte Achtelfinale beginnen. Es ist das erste europäische K.O.-Duell dieser Weltmeisterschaft.  

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Auch der russische Coach Cherchesov überrascht und verzichtet erneut auf seinen besten Torschützen Cheryshev. Der Spanien-Legionär erzielte bislang drei Treffer und sitzt zunächst nur auf der Bank. Im Sturm beginnen Golovin und Dzyuba.

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Hinter den wahren Leistungsfähigkeiten des Gastgebers steht weiter ein kleines Fragezeichen. Was sind die Vorrundensiege gegen Saudi Arabien und Ägypten mit insgesamt acht Treffern wirklich wert. Die Niederlage gegen Uruguay bietet wenig Antworten, zu unbedeutend war diese Partie.

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Die Aufstellung sind bereits da: Bei Spanien überrascht Hierro unter anderem mit dem Verzicht auf Altmeister Iniesta, für ihn beginnt der junge Asensio. Dann rutschen noch Nacho und Koke anstelle von Carvajal und Thiago neu ins Team.

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Besonders in der Defensive stimmte es bislang nicht immer, fünf Gegentore sprechen nicht unbedingt für den Ex-Weltmeister. Selbst beim 1:0 im zweiten Vorrundenspiel gegen den Iran wirkte die Viererkette nicht immer sattelfest. Trotzdem geht Spanien natürlich als Favorit in dieses Achtelfinale.

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Erwischt es heute nun den Weltmeister des Jahres 2010? Spanien hat sich ein wenig durch die Vorrunde gemogelt. Am Ende musste ein etwas glückliches 2:2 gegen Marokko reichen, um vor Portugal die Gruppe zu gewinnen.

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Es ist weiter kein Turnier der großen Namen. Nachdem es Weltmeister Deutschland bereits in der Vorrunde erwischt hat, mussten gestern Vizeweltmeister Argentinien und Europameister Portugal dran glauben.

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Russland hofft mit dieser Elf aufs Weiterkommen: Akinfeev - Kutepov, Ignashevich, Kudryashov - Mario Fernandes, Kuzyaev, Zobnin, Zhirkov - Samedov, Dzyuba, Golovin.

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Spanien beginnt wie folgt: De Gea - Nacho, Pique, Ramos, Alba - Koke, Busquets - Silva, Isco, Asensio - Diego Costa.

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Hallo und herzlich willkommen beim Liveticker zum Achtelfinalspiel zwischen Spanien und Russland bei der WM 2018 in Russland.