VfB Stuttgart - Borussia Dortmund; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfB Stuttgart - Borussia Dortmund. Bundesliga.

MHP ArenaZuschauer60.000.

VfB Stuttgart 0

    Borussia Dortmund 2

    • K Adeyemi (94. minute)
    • J Brandt (96. minute)

    Live-Kommentar

    Das war der Liveticker zur Partie zwischen Stuttgart und Dortmund. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal.

    Der BVB baut den Vorsprung auf Platz 3 auf elf Zähler aus, und hält den Rückstand auf Spitzenreiter Bayern bei neun Punkten. Als Nächstes steht für die Schwarz-Gelben die Partie zuhause gegen Bayer Leverkusen an.

    Die Hausherren rutschen durch die Niederlage von Platz 3 auf 4, werden also vom nun punktgleichen RB Leipzig überholt. Weiter geht es für die Schwaben mit dem Heimspiel gegen den Hamburger SV.

    Die Schwaben schleichen langsam vom Feld, die Dortmunder feiern vor der Gästekurve ihren 19. Sieg in dieser Saison. Danach sah es bis in die Nachspielzeit überhaupt nicht aus. Stuttgart war über die gesamte Spielzeit die aktivere Mannschaft, kam insgesamt auf 67 Prozent Ballbesitz und 13 Abschlüsse. Dabei ging den Schwaben vor dem Tor aber die letzte Torgefahr meistens ab, im zweiten Durchgang gab es nur eine Möglichkeit für Assignon (55.). Danach ließ der BVB defensiv nichts mehr zu. Als alles auf ein Unentschieden hindeutete, schlugen die zuvor offensiv harmlosen Gäste durch Adeyemi und Brandt zweimal sehenswert in der Nachspielzeit zu. Und entführten damit die drei Punkte. 

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    Das Spiel ist zu Ende, der BVB gewinnt beim VfB nach zwei Toren in der Nachspielzeit mit 2:0.

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    Auch Karazor sieht nach der Rudelbildung den gelben Karton.

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    Nach dem Treffer gibt es eine kurze Rudelbildung und einige Diskussionen, weil den Hausherren der Dortmunder Jubel vor der Stuttgarter Fankurve wohl zu provokant war. Danach sieht Ryerson für seine Beteiligung die Gelbe Karte.

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    Tooooor! VfB Stuttgart - BORUSSIA DORTMUND 0:2. Doppelschlag in der Nachspielzeit! Brandt macht den Sack zu. Der BVB schaltet nach einem Stuttgarter Ballverlust um. Silva erläuft auf links den langen Ball, setzt sich gegen Hendriks durch und flankt in den Sechzehner. Brandt legt sich rechts in der Box den Ball einmal vor, zieht dann fulminant ab und trifft hoch ins kurze Eck.

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    Vorlage Fábio Daniel Soares Silva

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    Toooooor! VfB Stuttgart - BORUSSIA DORTMUND 0:1. Unglaublich! Mit der einzigen Großchance schlägt der BVB tief in der Nachspielzeit zu und ist dem Sieg ganz nah. Brandt startet nach einem Steilpass auf rechts durch und flankt in die Mitte. Chabots Kopfballabwehr landet genau bei Adeyemi. Der legt sich den Ball mit der Annahme perfekt auf den rechten Fuß, schließt dann ab und trifft aus 12 Metern platziert ins rechte Eck. Ganz stark gemacht.

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    Auch in der Nachspielzeit nimmt die Partie nicht viel Tempo auf. Die Defensive des BVB bleibt absolut fehlerfrei und lässt bis jetzt keine Torannäherungen zu. Gibt es trotzdem noch eine Chance zum Siegtreffer?

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    In der Schlussphase spielt fast nur noch der VfB, für die Gäste scheint es nur noch darum zu gehen, den Punkt ins Ziel zu bringen. Fünf Minuten Nachspielzeit sind derweil angezeigt.

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    Chema Andres ist bei den Hausherren für Stiller neu im Spiel.

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    Stuttgart wechselt nochmal: Mit Demirovic kommt ein frischer Stürmer, Mittelstädt geht für ihn vom Feld.

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    Stuttgart setzt sich nochmal im vorderen Drittel fest, der BVB steht aber sehr gut und bietet noch immer nichts an. El Khannouss und Tomas versuchen es von beiden Seiten nacheinander mit Hereingaben, die aber jeweils ohne Abnehmer bleiben.

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    Es folgt ein fast identischer Abschluss: Diesmal versucht es Leweling au der zweiten Reihe, auch sein Schuss aus halbrechter Position geht aber links über den Querbalken.

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    Über Leweling auf rechts und Karazor kommt die Kugel zu Stiller. Der steht halbrechts am Sechzehner und versucht es mit einem Schlenzer, den er aber zwei Meter über die Latte setzt.

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    Adeyemi sieht nach einem Foul an Stiller die Gelbe Karte.

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    Ein Spektakel wird das Duell hier heute wohl nicht mehr, das Spiel lebt von der Spannung. Die xG-Werte von 0,03 (VfB) und 0,07 (BVB) unterstreichen das. Die Borussen setzen auch im zweiten Durchgang den Fokus klar auf Defensive und Ergebnissicherung, mit einem Punkt wäre man sicher zufrieden und würde den Verfolger auf Abstand halten. Um daran etwas zu ändern, müsste der VfB in der Schlussphase zwingender auftreten als bisher.

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    Das Spiel wird unterbrochen, Bensebaini ist liegengeblieben und muss behandelt werden, wohl aufgrund von Oberschenkelproblemen. Der Verteidiger kehrt dann aber zurück auf den Rasen und wird es nochmal versuchen.

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    El Khannouss findet sich gut ein und hebt den Ball auf rechts genau in den Lauf von Leweling. Der bringt die Kugel flach in den Rückraum und will Undav in Szene setzen, ein Verteidiger ist aber vor ihm am Ball.

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    Noch ein Wechsel bei den Schwaben: Tiago Tomas ist neu dabei, Assignon geht vom Feld.

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    Wechsel auch beim VfB: El Khannouss ist für Nartey in der Partie.

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    Wechsel bei den Gästen: Brandt ist für Beier im Spiel.

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    Sabitzer stößt Gegenspieler Stiller im Positionskampf um und sieht für das Foul die Gelbe Karte.

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    Wechsel beim VfB: Leweling kommt für Führich in die Partie.

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    Der VfB wird offensiver und trägt das Spiel in die gegnerische Hälfte. Führich treibt dabei von seiner linken Seite aus an und will Undav flach im Strafraumzentrum bedienen, das Zuspiel kommt aber nicht beim Stürmer an.

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    Weil er seinen Gegenspieler Fabio Silva zu lange am Trikot festhält, sieht VfB-Verteidiger Hendriks den gelben Karton.

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    Fabio Silva ist auch neu im Spiel, für ihn geht Guirassy vom Feld.

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    BVB-Coach Niko Kovac nimmt jetzt einen Doppelwechsel vor und bringt dabei zunächst Adeyemi für Chukwuemeka ins Spiel.

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    Im Vergleich zum ersten Durchgang tut sich auch der VfB seit dem Seitenwechsel nach vorne eher schwer. Die Hausherren bleiben zwar die offensivere Mannschaft, schaffen aber aktuell kaum Durchbrüche bis ins letzte Drittel, Aktionen in Tornähe sind selten.

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    Die Offensivbemühungen des BVB bleiben zäh. Diesmal versuchen es die Gäste über die rechte Seite, bringen es aber nicht weit, denn ein Kurzpass von Ryerson landet nicht bei Beier, sondern im Seitenaus.

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    Erste gute Möglichkeit der zweiten Hälfte. Assignon holt zuerst mit einem Sololauf auf rechts die Ecke heraus, kommt dann im Anschluss zur Torchance. Die Ecke wird kurz ausgespielt, der Ball kommt flach in den Rückraum zu Assignon. Der kontrolliert die Kugel rechts im Sechzehner und schließt flach ab, scheitert aber am gut parierenden Kobel.

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    Jetzt rückt der BVB aber auf und startet einige Angriffe. Dabei springt auf der rechten Seite die erste Ecke nach dem Seitenwechsel heraus. Svensson zieht den Ball vor den Kasten und findet Bensebaini am zweiten Pfosten, der aber wegen Foulspiels im Luftkampf zurückgepfiffen wird.

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    Das Bild kennen wir aus der ersten Hälfte, der VfB kombiniert nach vorne, der BVB steht tief und lässt den Gegner kommen. Es sieht also aktuell noch nicht danach aus, als würde die Borussia die defensive Grundordnung für den zweiten Durchgang lockern wollen.

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    Die zweite Hälfte läuft. Auf beiden Seiten sind die Teams personell unverändert auf den Rasen zurückgekehrt.

    So richtig ins Rollen kam dieses Spitzenspiel im ersten Durchgang noch nicht. Der VfB war mit 72 Prozent Ballbesitz und acht Abschlüssen die deutlich aktivere Mannschaft, bis auf eine Halbchance für Stiller sprang aber wenig Nennenswertes dabei heraus. Der BVB agierte eher defensiv und ließ dabei wenig zu, fand im Spiel nach vorne aber fast gar nicht statt. Ein harmloser Schuss von Chukwuemeka kurz vor der Pause war noch die gefährlichste Aktion. Für den zweiten Durchgang ist also auf beiden Seiten noch Luft nach oben.

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    Halbzeit in Stuttgart, torlos geht es in die Kabinen.

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    Kurz vor der Pause kommt der BVB zu seiner ersten Möglichkeit. Beier behauptet den Ball im Sechzehner und legt flach zurück auf Chukwuemeka. Der schließt direkt ab, setzt den Flachschuss aber ungefährlich links am Kasten vorbei.

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    Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

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    Jetzt aber immerhin ein Abschluss. Nach einer Ecke des VfB von rechts bringt Chabot den Ball per Kopf vors Tor, wo Bensebaini klärt. So springt der Ball aber genau zu Führich, der ihn einmal aufspringen lässt und dann abzieht. Der Ball rauscht aber deutlich über dem Kasten ins Aus.

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    Der VfB kommt bisher auf einen xG-Wert von 0,32, gemessen an der spielerischen Überlegenheit ist das deutlich zu wenig. Seit dem Abschluss von Stiller in der 19. Minute gab es keine wirklich gefährliche Torannäherung mehr. Noch harmloser präsentiert sich der BVB, und so ist insgesamt aktuell wenig los im Spitzenspiel. Aber noch ist ja genug Zeit.

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    Dortmund macht etwas auf und hält den Ball in den eigenen Reihen. Dann kommen die Gäste über die rechte Seite nach vorne, von wo Ryerson den Ball flach in die Mitte gibt. Nübel kommt im richtigen Moment aus seinem Kasten, taucht ab und hat das Leder sicher.

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    Führich übernimmt die Ausführung, aber das kann er besser. Sein Schlenzer verfehlt das rechte Kreuzeck deutlich und segelt ins Aus.

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    Jetzt setzt sich Undav im Dribbling vor dem Strafraum gut durch und zieht das Foul gegen Schlotterbeck, der den Fuß ausfährt und dabei zu spät kommt. Stiller und Führich stehen für die Ausführung aus etwa 18 Metern bereit.

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    Nach der ersten halben Stunde ist der VfB die klar tonangebende Mannschaft, das zeigen knappe 74 Prozent Ballbesitz und sechs Abschlüsse. Man muss aber auch festhalten, dass bis auf einen Schuss von Stiller noch keine wirklich zwingende Szene dabei war. Der BVB zeigt nach vorne zwar nur wenig, steht defensiv aber sicher.

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    Chukwuemeka kommt im Zweikampf mit Nartey deutlich zu spät und erwischt den Gegenspieler am Knöchel. Das gibt Freistoß und die erste Verwarnung der Partie.

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    Stuttgart hält den Druck hoch, Dortmund findet offensiv noch immer kaum statt. Führich sucht erneut aus der Distanz den Abschluss, Guirassy steht aber im Weg und bekommt den Ball den Kopf. Der Ex-Stuttgarter bleibt danach kurz liegen, kann aber recht schnell aufstehen und weitermachen.

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    Nach einem weiten Einwurf von der linken Seite springt die Kugel im Sechzehner durch zu Undav, der sie auf Höhe des zweiten Pfostens kontrolliert. Dann folgt der Schussversuch aus der Drehung, Svensson ist aber eng am Angreifer dran und blockt den Ball.

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    Stuttgart greift erneut an, diesmal über links. Mittelstädt wird von Assignon bedient und flankt vor den Kasten. Undav lauert wieder, Svensson steht aber besser und klärt mit dem Kopf.

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    Auf der anderen Seite schlägt Ryerson einen Freistoß hoch und weit in den Sechzehner. Rechts neben dem Tor kommt Anton mit dem Kopf an den Ball, Nübel ist aber zur Stelle und greift sich den ungefährlichen hohen Ball aus der Luft.

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    Erste gute Chance! Bensebaini verzettelt sich auf links gegen Nartey, der kommt schnell nach vorne und gibt flach in die Mitte. Den Abpraller nimmt Stiller aus 15 Metern direkt und bringt den Schuss aufs linke Eck, scheitert aber an Kobel.

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    Jetzt gibt es die erste offensive Phase der Dortmunder. Eine Ecke von Svensson von der rechten Seite wird zwar abgewehrt, die Borussen bleiben aber in der gegnerischen Hälfte. Das Ganze endet dann aber doch unspektakulär, nämlich mit einem falschen Einwurf von Ryerson, der abgepfiffen wird. Pfiffe erntet übrigens auch bei jeder seiner Aktionen der Rückkehrer und Ex-Stuttgarter Anton, dem die VfB-Fans den Wechsel nach Dortmund nicht verziehen haben.

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    Nach einem langen Ball der Gäste sichert sich Chukwuemeka den Abpraller und dribbelt los in Richtung Sechzehner. Karazor stoppt ihn aber rechtzeitig mit einer Grätsche und beendet damit den Angriff.

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    Führich zieht von halblinks nach innen, hat etwas Platz und zieht aus der Distanz ab. Der Schuss ist aber nicht sehr platziert und daher kein Problem für Kobel im Tor.

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    Das Spiel findet in dieser Anfangsphase fast nur in der Dortmunder Hälfte statt. Die Hausherren bleiben sehr offensiv und halten den Ball in ihren Reihen. Der BVB kommt dagegen bisher noch auf keine Ballaktion im gegnerischen Sechzehner.

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    Stiller bringt erneut eine Flanke von halblinks vors Tor. Undav wird von Bensebaini bedrängt und verpasst knapp, am zweiten Pfosten klärt Svensson die Kugel dann ins Aus.

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    Der BVB konzentriert sich in den Anfangsminuten eher auf die Defensive, weil der VfB viel Druck aufbaut. Nach Ballverlusten setzen die Schwaben sofort nach und lassen die Gäste bislang nicht zur Entfaltung kommen.

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    Stiller bringt eine Flanke aus dem linken Halbfeld vor den zweiten Pfosten, Kobel ist zum ersten Mal gefragt. Der Keeper macht sich lang und befördert das Leder seitlich aus dem Sechzehner.

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    Stuttgart beginnt wie gewohnt offensiv und sucht den Weg nach vorne. Undav kommt dabei vor dem Sechzehner in gefährlicher Position an den Ball, Schlotterbeck ist aber sofort zur Stelle und verhindert den Abschluss.

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    Und los! Schiedsrichter Robert Schröder pfeift die Partie an, der Ball rollt in Stuttgart.

    Heute wollen die Westfalen beweisen, dass sie auch gegen Topteams gewinnen können. Von bisher acht Spielen gegen Mannschaften aus den Top 6 in dieser Spielzeit konnte man nur zwei gewinnen. Heute bietet sich also die nächste Gelegenheit für einen Statement-Sieg. Danach hat man mit Leverkusen und Hoffenheim gleich die nächsten schweren Brocken vor der Brust.

    Beim 3:2-Sieg gegen den HSV machten es die Schwarz-Gelben spannend. Nach dem 0:2-Rückstand zur Pause waren es Guirassy (78.) und Bensebaini mit zwei Elfmetern (73., 84.), die für den Dreier sorgten. Der Rückstand auf die vorneweg marschierenden Bayern beträgt momentan aber bereits zwölf Zähler.

    Der BVB bleibt unter Niko Kovac stabil und liefert weiter zuverlässig Ergebnisse. Der BVB ist die beste Rückrundenmannschaft der Bundesliga, hat in der Liga bislang nur gegen die Bayern verloren und die wenigsten Gegentreffer aller Teams kassiert. Spielerisch reißt man zwar meistens keine Bäume aus, die sportliche Bilanz gibt dem Coach aber Recht.

    VfB-Coach Sebastian Hoeneß ist seit gestern genau drei Jahre im Amt und kann auf eine erfolgreiche Zeit am Neckar zurückblicken, mit Vizemeisterschaft, Champions-League-Qualifikation und Pokalsieg. Heute treffen er und sein Team auf eine Art Lieblingsgegner, denn Hoeneß hat mit dem VfB in sieben Pflichtspielen noch nie gegen den BVB verloren.

    Die Form stimmt bei den Hausherren, die in der Liga seit sechs Spielen ungeschlagen sind. Zuletzt fuhr man einen 5:2-Sieg in Augsburg ein. Dabei erzielte Deniz Undav einen Doppelpack. Der Nationalstürmer ist derzeit in aller Munde. Nach seinem Siegtreffer gegen Ghana diskutiert gefühlt ganz Fußballdeutschland darüber, ob er als Stammspieler oder Joker zur WM fahren soll. In der Liga kommt der Stürmer bislang auf starke 23 Scorerpunkte. Im heutigen Spitzenspiel kann er weiter Argumente für sich sammeln.

    Vor der Länderspielpause musste der VfB zwar in der Europa League die Segel streichen, trotzdem bleiben noch große Ziele für den Saisonendspurt. Im DFB-Pokal ist die Titelverteidigung weiter möglich, und in der Bundesliga soll die zweite Champions-League-Teilnahme in drei Jahren gesichert werden.

    Der 28. Spieltag der Bundesliga bietet am heutigen Samstagabend ein echtes Spitzenspiel, mit Borussia Dortmund ist der Tabellenzweite beim direkten Verfolger VfB Stuttgart zu Gast. Die Schwarz-Gelben reisen dabei mit einem Polster von acht Punkten Vorsprung an. Die Schwaben wollen den Rückstand verkürzen und sich dadurch im engen Kampf um die Champions-League-Plätze behaupten. 

    Bei Borussia Dortmund rücken heute Bensebaini, Chukwuemeka und Guirassy, die beim 3:2 gegen den HSV noch von der Bank kamen, neu ins Team. Dafür sitzen Reggiani und Adeyemi zunächst auf der Bank, während Nmecha mit einem Bänderriss im Knie für mehrere Wochen ausfallen wird.

    In dieser Besetzung läuft Borussia Dortmund heute auf (3-4-2-1): Kobel - Anton, Schlotterbeck, Bensebaini - Ryerson, Sabitzer, Bellingham, Svensson - Chukwuemeka, Beier - Guirassy.

    Beim VfB Stuttgart rücken im Vergleich zum 5:2-Sieg gegen Augsburg zwei neue Spieler in die Startelf. Hendriks ist in der Dreierkette neu dabei, Kapitän Karazor läuft im Mittelfeldzentrum auf. Dafür sitzen Chema Andres und Tiago Tomas zunächst auf der Bank, genauso wie der zuletzt angeschlagene Leweling.

    Der VfB Stuttgart geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (3-4-2-1): Nübel - Jeltsch, Chabot, Hendriks - Assignon, Karazor, Stiller, Mittelstädt - Nartey, Führich - Undav.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund.