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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfB Stuttgart - 1899 Hoffenheim. Bundesliga.

MHP ArenaZuschauer53.200.

VfB Stuttgart 2

  • C Führich (61. minute)
  • D Undav (73. minute)

1899 Hoffenheim 3

  • G Prömel (4. minute)
  • W Weghorst (21. minute 11m)
  • R Skov (66. minute)

Live-Kommentar

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Das war es aus Stuttgart, aber noch nicht mit dem Bundesliga-Samstag. Am Abend treffen ab 18:30 Uhr Leipzig und Köln aufeinander. Wir wünschen viel Spaß und weiterhin ein schönes Wochenende.

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Schon am Dienstag geht es für Stuttgart weiter, dann kommt Union Berlin zum Pokalduell (18:00 Uhr). Hoffenheim fährt tags darauf zum Zweitrunden-Duell nach Dortmund (18:00 Uhr).

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Während Stuttgart auf den 3. Platz fällt, klettert Hoffenheim mit dem Sieg vorerst auf den 5. Platz und hat mit 18 Punkten nur noch drei Punkte Rückstand auf den VfB. 

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Die Ergebnisse der Parallelspiele: Bayern - Darmstadt 8:0, Mönchengladbach - Heidenheim 2:1, Bremen - Union Berlin 2:0, Augsburg - Wolfsburg 3:2.

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Stuttgart hatte viele Chancen, machte aber nur zwei Tore - während Hoffenheim aus wenig Chancen drei Treffer machte. So lässt sich dieses Spiel kurz und bündig zusammenfassen. Der VfB machte erneut ein richtig gutes Spiel, brauchte - ohne Guirassy - aber viel zu viele Gelegenheiten gegen extrem abgezockt agierende Hoffenheimer, die den fünften Sieg im fünften Auswärtsspiel feiern und die Siegesserie der Stuttgarter beenden.

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Das Spiel ist aus!

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Baumann-Wahnsinn! Nach der abgewehrten Ecke kommt Millot aus dem Rückraum unbedrängt zum Abschluss. Er zieht aus 18 Metern ab, der Ball senkt sich gefährlich. Doch Baumann streckt sich und lenkt die Kugel mit den Fingerspitzen über die Latte.

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Es gibt noch einmal Ecke für den VfB. Leweling holt ihn raus, Millot bringt die Hereingabe. Doch Hoffenheim kann klären.

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Baumann verhindert den Ausgleich! Undav legt vom Elfmeterpunkt ab auf die linke Strafraumseite zu Anton. Der zieht aus spitzem Winkel ab, scheitert aber am erneut stark reagierenden Baumann.

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Stuttgart wirft alles nach vorne. Der etatmäßige Innenverteidiger Zagadou ist mit in die Spitze gerückt - wegen seiner körperlichen Präsenz und Kopfballstärke.

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Es gibt sechs Minuten obendrauf!

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Fußball gespielt wird jetzt kaum noch, die Ereignisse überschlagen sich. Zwayer zeigt einem Stuttgarter Betreuer die Rote Karte, nachdem Undav Vogt unsanft von den Beinen holt. Worüber er sich genau beschwert hat, ist nicht aufzuklären. Der Foulpfiff an sich kann es eigentlich nicht gewesen sein.

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Es ist jetzt ein Kampfspiel. Hoffenheim nimmt jede Gelegenheit wahr, ein paar Sekunden von der Uhr zu nehmen. Stuttgart läuft die Zeit davon.

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Hoffenheim kommt kaum mehr zur Entlastung, Stuttgart drückt auf den Ausgleich und hätte ihn nach der heutigen Leistung freilich auch verdient. 

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Auch Silas geht runter, Egloff kommt - beide Außenbahnen beim VfB nun noch einmal frisch besetzt.

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Führich hat nach einem starken Auftritt Feierabend, jetzt kommt Milosevic. 

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Leweling geht über rechts ins Tempodribbling gegen Stach. Doch der Hoffenheimer setzt - schon im Strafraum angekommen - zur Grätsche an und führt sie blitzsauber aus. 

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Führich sieht Gelb, weil er tief in der Hoffenheimer Hälfte taktisch foult. 

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Riesige Chance zum Ausgleich! Jeong kommt am Elfmeterpunkt an den Ball, zieht nicht ab, sondern bedient den noch besser postierten Undav. Doch auch der schießt nicht, sondern sieht Silas auf halbrechts. Der zieht mit vollem Risiko ab. Doch Baumann lenkt die Kugel irgendwie am Tor vorbei. 

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Außerdem ersetzt Bülter den umtriebigen, aber heute torlosen Beier. 

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Youngster kommt, Youngster geht: Tohumcu ersetzt Bischof.

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Stuttgart drückt, erspielt sich Chance um Chance - doch belohnen sich die Schwaben auch? Eine gute Viertelstunde bleibt inklusive Nachspielzeit.

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Wieder Leweling! Er bricht über halblinks in den Strafraum ein und zieht sofort aus spitzem Winkel ab. Baumann lenkt die Kugel über die Latte. Doch es wäre Abseits gewesen.

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Tooooor! VFB STUTTGART - TSG Hoffenheim 2:3. Da ist der erneute Anschluss - und das ist ein krummes Ding. Leweling hebt den Ball von der linken Seite in den Sechzehner. Der Ball rutscht ihm allerdings ab und wird dadurch erst richtig gefährlich. Die Kugel senkt sich hinter dem verdutzten Baumann an den Innenpfosten. Undav steht richtig und staubt aus kurzer Distanz ab.

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Gibt es nach sechs Siegen am Stück wieder einmal einen Punkverlust aus VfB-Sicht? Vieles deutet hier darauf hin. Allerdings: Stuttgart ist weiterhin drin in diesem Spiel.

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Pfosten! Stuttgart ist hier noch nicht geschlagen. Wieder ist es der starke Führich, der über links den Ball behauptet und die Übersicht behält. Er bedient Undav an der Sechzehnerkante, der aus zentraler Position abzieht und den linken Außenpfosten trifft. 

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Außerdem kommt Leweling für Karazor.

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Jetzt geht Hoeneß ins Risiko: Offensivmann Jeong übernimmt für Außenverteidiger Stenzel.

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Es war erst der fünfte Hoffenheimer Torschuss an diesem Nachmittag - und das dritte Tor. Für Skov war es Saisontreffer Nummer zwei. Wie geht Stuttgart mit dem erneuten Rückschlag um?

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Toooooor! VfB Stuttgart - TSG HOFFENHEIM 1:3. Mitten in die Stuttgarter Euphorie hinein! Beier behauptet den Ball auf der linken Seite, Skov nimmt sich die Kugel mit und zieht aus 14 Metern halblinker Position stramm ab. Der Schuss geht über den rechten Innenpfosten ins Tor. 

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Stach startet ein starkes Solo über die rechte Seite, lässt gleich drei Stuttgarter sehen. Auf dem Weg zur Mitte legt er auf Bischof ab. Dessen Schuss aus 20 Metern wird geblockt. Danach kommt Bebou an die Kugel und jagt sie aus noch größerer Distanz deutlich übers Tor.

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Hoeneß wechselt positionsgetreu defensiv - was auch damit zusammenhängt, dass Innenverteidiger Rouault dezent gelb-rot-gefährdet ist. Er wird von Zagadou ersetzt.

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Tooooor! VFB STUTTGART - TSG Hoffenheim 1:2. Da ist der Anschluss! Führich fasst sich ein Herz, zieht durchs Zentrum das Tempo an, bekommt nach seinem Abspiel von Undav per Hacke den Ball prompt zurück und bleibt dann 13 Meter vor Baumann eiskalt, schiebt die Kugel ins rechte untere Eck. 

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Vorlage Deniz Undav

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Undav kommt auf der rechten Seite an den Ball, hat dann aber keine Anspielstation - also macht er selbst, zieht zur Mitte und aus spitzem Winkel ab. Baumann ist mit dem Fuß dran und kann klären. 

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Millot hat übers Zentrum etwas Platz und zieht mit links ab. Der Schuss rutscht ihm etwas über den Schlappen und verfehlt das linke Kreuzeck um einen guten halben Meter. 

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Mehr als zehn Minuten im zweiten Abschnitt gespielt, aufs Tor hat noch kein Spieler geschossen. An den grundlegenden Werten hat sich nicht viel geändert, Stuttgart hat mehr als 70 Prozent Ballbesitz. 

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Es ist eine zerfahrene Anfangsphase dieser zweiten Halbzeit. Stuttgart kommt nicht in den Spielfluss von vor dem Seitenwechsel. Und Hoffenheim? Macht genau so weiter, wie es aufgehört hat: defensiv kompakt und abgezockt. Spieler und Zuschauer zeigen erste Anzeichen von Entnervtheit. 

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Es geht nicht weiter für Kaderabek. Für ihn muss Bebou übernehmen.

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Stuttgart hat die erste Chance der zweiten Halbzeit: Millot kommt über halblinks zum Abschluss, verfehlt das Tor knapp. Aber es wäre ohnehin Abseits gewesen.

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Kaderabek hat sich wehgetan, hält sich das Knie. In einem Zweikampf mit Führich hat er sich unglücklich vertreten. Er muss behandelt werden. Es sieht nicht so aus, als könnte er weitermachen. Das Spiel läuft indes weiter - mit zehn Hoffenheimern.

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Die letzten sieben Spiele nach Halbzeitführung hat die TSG allesamt gewonnen. Stuttgart lag bisher nur einmal in dieser Saison zur Halbzeit zurück - und drehte die Partie noch. Das war am 7. Spieltag gegen Wolfsburg. Da erzielte Guirassy einen Hattrick zum 3:1. Er fehlt heute, schaut von der Tribüne aus zu.

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Es geht weiter - ohne Wechsel auf beiden Seiten.

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Deutlich mehr Ballbesitz, deutlich mehr Schüsse aufs Tor, höherer Wert bei den Expected Goals - Stuttgart hat das Spiel hier eigentlich im Griff. Und geht trotzdem mit einem 0:2-Rückstand in die Pause. Die Erklärung dafür: Hoffenheim agierte bei den wenigen Offensivaktionen gnadenlos und Stuttgart vergab beste Chance, darunter einen Elfmeter.

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Halbzeit in Stuttgart.

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Stuttgart bekommt den Ball nicht weg, Weghorst wird auf der rechten Strafraumseite erfolgreich am Abschluss gehindert, doch Ito und Anton schaffen es nicht, entscheidend zu klären. Beier nimmt den Nachschuss aus kurzer Distanz, doch der ist sehr zentral und damit kein Problem für Nübel.

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Das Spiel plätschert gerade seiner Pause entgegen. 

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Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit - war ja auch einiges los bisher.

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Hoffenheim findet hier offensiv eigentlich nicht statt - was angesichts des Spielstands natürlich eine kuriose Feststellung ist. Aber seit dem 2:0 hat die TSG nicht mehr aufs Tor geschossen. Das ist immerhin fast 25 Minuten her. Und auch davor ging nicht sonderlich viel. Das nennt man dann Effizienz.

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Stuttgarter Chancenwucher! Über rechts nimmt Stuttgart Tempo auf, Silas treibt den Ball, bringt ihn über Umwege auf die andere Strafraumseite zu Führich. Der schlenzt die Kugel aus 14 Metern aufs lange Eck - beziehungsweise knapp daran vorbei. 

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Nächste VfB-Chance! Stenzel bekommt auf der rechten Offensivseite nicht wirklich Druck von Skov und kann die Flanke an den Elfmeterpunkt schlagen. Dort ist Undav relativ unbedrängt und steigt zum Kopfball hoch. Baumann taucht ab und fischt den Ball aus dem rechten unteren Eck.

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Hoffenheim hat natürlich überhaupt keine Eile, lässt sich beim Spiel von hinten raus viel Zeit, was zum einen Pfiffe von den Rängen, zum anderen einen kleinen Bruch im Stuttgarter Spielfluss zur Folge hat. 

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Interessant ist hier der Blick auf die Expected Goals: Da steht der VfB bei einem Wert von 1,6. Die TSG kommt auf 1,29. Der Spielstand ist bekannt. 

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Aus der zweiten Reihe versucht es Stenzel, aber der Ball geht knapp neben den rechten Pfosten. Baumann wäre wohl ohnehin dran gewesen.

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Ein Rückschlag folgte dem nächsten aus VfB-Sicht in dieser ersten halben Stunde. Doch auch jetzt macht Stuttgart einfach weiter, bemerkenswerte Moral. 

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Für den angeschlagenen Grillitsch geht es nicht weiter, Stach muss übernehmen.

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Undav tritt selbst an - und Baumann macht seinen Fehler wieder gut! Der Schuss aufs linke untere Eck ist nicht scharf genug. Der TSG-Keeper lenkt ihn an den Pfosten und verhindert den Anschlusstreffer.

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Elfmeter für Stuttgart! Baumann kann eine Hereingabe von Führich nicht festhalten und legt Undav den Ball vor die Füße. Der TSG-Keeper wirft sich hinterher und fährt dem VfB-Stürmer in die Parade. Zwayer zögert keine Sekunde mit seinem Pfiff. 

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Der VfB meldet sich zurück in diesem Spiel: Ito hat am linken Strafraumeck viel Platz und zieht stramm ab. Doch Baumann ist unten und begräbt den Schuss in Richtung langes Eck unter sich.

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Silas hat im Laufduell den Arm draußen und triftt mit selbigem Skov im Gesicht. Der muss behandelt werden, kann aber dann weitermachen.

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Es ist bisher ein ganz bitterer Nachmittag für Stuttgart: Hoffenheim agiert hier gnadenlos und hat dem VfB so viele Tore eingeschenkt, wie dieser in den ersten vier Heimspielen der Saison zusammen kassiert hat. Wie reagiert die Überraschungsmannschaft auf die ungewohnte Situation?

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Tooooor! VfB Stuttgart - TSG HOFFENHEIM 0:2. Weghorst duselt den Elfmeter ins Tor. Er schießt den Ball flach aufs linke Eck und befördert ihn mithilfe des Innenpfostens in den Kasten.

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Rouault hat für sein Foul, das zum Elfmeter geführt hat, noch Gelb gesehen. 

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Es gibt Elfmeter für Hoffenheim! Zwayer ahndet den Wischer von Rouault ins Gesicht von Beier als Foul. 

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Hoffenheim fordert Elfmeter: Prömel schickt Beier tief, der auf der linken Strafraumseite kurz verzögert und dabei eine Hand von Rouault ins Gesicht bekommt. Der Stürmer bleibt liegen, muss behandelt werden. Und was macht der VAR? Bittet Zwayer zum Monitor.

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Stenzel ist schneller als Akpoguma, der sich auf der rechten Außenbahn nur mit einem Foul zu helfen weiß. Das gibt zu Recht Gelb. 

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Ganz starke Aktion von Führich, der auf links zwei Gegenspieler blitzt. Er legt ab in den Rückraum, wo Undav am Elfmeterpunkt nicht zum Abschluss kommt.

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Viel geht über die linke VfB-Seite von Ito und Führich in den ersten Minuten. Die Flanken kann Hoffenheim aber bisher relativ problemlos verteidigen. 

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Grillitsch liegt am Boden und muss behandelt werden. Er geht erstmal gestützt vom Platz, kommt aber prompt zurück.

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Der VfB macht hier einfach weiter, als wäre nichts gewesen. Gut 70 Prozent Ballbesitz haben die Hausherren, der Ball läuft gut und oft vertikal. Hoffenheim kann es sich jetzt natürlich auch leisten, etwas zurückhaltender zu agieren - und tut das auch.

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Stiller schlägt eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld und findet den Kopf von Undav. Dessen Abschluss geht allerdings klar über die Latte.

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Das ist mal ein munterer Start in diese Partie. Hoffenheim traf mit dem ersten Angriff - aber Stuttgart zeigt sich nicht geschockt und geht sofort auf den Ausgleich. 

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Was für ein Beginn: Jetzt hat Stuttgart die Hundertprozentige auf den Ausgleich. Grillitsch verliert den Ball vor dem eigenen Tor, Undav ist dazwischen und kann alleine auf Baumann zugehen. Doch der TSG-Keeper bleibt im Eins gegen Eins lange stehen - und bleibt Sieger.

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Toooooor! VfB Stuttgart - TSG HOFFENHEIM 0:1. Der VfB spielt nach vorne, Hoffenheim macht das Tor! Die Hausherren verlieren auf dem Weg nach vorne den Ball, Weghorst schaltet schnell und schickt mit einem scharfen Ball in die Tiefe Beier auf die Reise. Der scheitert im Eins gegen Eins noch an Nübel, doch den Nachschuss drückt Prömel aus zwölf Metern über die Linie. 

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Der VfB geht das Spiel mit dem Selbstvertrauen eines Tabellenzweiten, übernimmt gleich das Zepter.

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Erste kurze Verletzungsunterbrechung: Nach einem Luftzweikampf mit Skov prallt Silas aus großer Höhe auf den Rasen. Aber er kann weitermachen. 

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Der Ball rollt!

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Gleich gehts los in Stuttgart. Schiedsrichter ist Felix Zwayer, als Video-Assistent ist Sören Storks eingeteilt. 

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Und auch Hoffenheim hat ja einen Stürmer in Topform in seinen Reihen: Maximilian Beier. Er traf in sechs seiner letzten sieben Bundesligaspiele. Zusammen mit Leroy Sane ist er bester deutscher Torschütze der Bundesliga (sechs Treffer). 

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Man wolle die Auswärtsstärke weiter zeigen, auch gegen das Topteam Stuttgart, sagte Matarazzo vor der Partie: "Es haben sicher nicht viele damit gerechnet, dass sie da oben stehen." Guirassys Ausfall sei keine entscheidende Schwächung meinte er: "Der VfB funktioniert aktuell als Einheit."

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Interessant ist die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsstatistik auf Seiten der TSG Hoffenheim: Vier Auswärtsspiele, vier Siege bedeuten den 1. Platz in diesem Ranking. Dagegen war das 1:3 gegen Frankfurt schon die dritte Niederlage im vierten Heimspiel. 

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21 Punkte nach acht Partien bedeuten den besten Bundesliga-Saisonstart der VfB-Historie. Der Lauf soll auch ohne den verletzten Topstürmer Guirassy ändern, sagte Hoeneß vor der Partie: "Die grundsätzliche Spielidee wird sich nicht verändern."

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Interessant ist auch die Konstellation auf den Trainerbänken: TSG-Trainer Matarazo wurde vor ziemlich genau einem Jahr beim VfB Stuttgart wegen anhaltender Erfolglosigkeit beurlaubt und hat nun die Kraichgauer zurück in die Erfolgsspur gebracht. Hoeneß, sein Nachfolger bei Stuttgart, ist wiederum Matarazzos Vor-Vorgänger in Hoffenheim. Beide Trainer haben nur die beiden Vereine in ihrer Bundesliga-Vita stehen.

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Stuttgart gewann erstmals seit der Saison 2004/05 die ersten vier Heimspiele einer Saison. Fünf Heimsiege gab es zuletzt 1992/93. Der letzte Punktverlust vor heimischem Publikum datiert übrigens vom 27. Mai - Gegner war die TSG. 

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Geht der Traumstart des VfB Stuttgart heute weiter? Auf dem 2. Tabellenplatz steht der Vorjahres-Relegant nach acht Spielen (sieben Siege, eine Niederlage). Hoffenheims Saisonbeginn kann sich ebenfalls sehen lassen. Die TSG ist mit 15 Punkten derzeit Sechster.

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Hoffenheims Trainer Matarazzo verändert seine Starelf nach dem 1:3 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Akpoguma und Bischof starten für Szalai und Stach (beide Bank).

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Das ist die erste Elf der TSG Hoffenheim: Baumann - Akpoguma, Brooks, Vogt - Kaderabek, Prömel, Grillitsch, Bischof, Skov - Weghorst, Beier.

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Es war die einzige bittere Nachricht, die der VfB beim 3:0-Sieg über Union Berlin hinnehmen musste: Tormaschine Guirassy (14 Tore in acht Spielen) verletzte sich und fällt einige Wochen aus. Für ihn startet heute Undav in der Spitze. Außerdem beginnen Ito, Stenzel und Silas für Zagadou, Mittelstädt und Leweling, die alle vorerst auf der Bank sitzen.

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So startet der VfB Stuttgart: Nübel - Stenzel, Anton, Rouault, Ito - Karazor, Stiller - Silas, Millot, Führich - Undav.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen dem VfB Stuttgart und 1899 Hoffenheim.