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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SV Wehen Wiesbaden - Eintracht Braunschweig. 2. Bundesliga.

BRITA-Arena WiesbadenZuschauer7.726.

SV Wehen Wiesbaden 1

  • A Vukotic (18. minute)

Eintracht Braunschweig 3

  • F Kaufmann (48. minute, 76. minute)
  • R Philippe (56. minute)

Live-Kommentar

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Das wars für heute aus dem Unterhaus. Morgen gehts weiter ab 13:00 Uhr. Unter anderem mit dem HSV, der Hertha und Fürth. Topspiel am Abend ist dann Osnabrück vs. St. Pauli. Okay, vielleicht nur halbtop. Bis dann.

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Wie gehts weiter? Der SVWW muss am letzten Spieltag der ersten Halbrunde in den hohen Norden, sowohl geographisch, als auch tabellarisch. Es geht nämlich ans Millerntor. Die Eintracht hat parallel dazu – am Sonntag nämlich – das letzte Heimspiel der Hinrunde und empfängt den 1. FC Kaiserslautern.

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Es war vor der Partie klar, dass Braunschweig auf einem Abstiegsplatz überwintern würde. Doch jetzt ist fast sicher, es wird immerhin der vorletzte Platz sein. Der Rückstand auf den Relegationsplatz ist auf fünf Zähler geschrumpft. Wiesbaden ist Neunter, könnte aber im Verlaufe des Spieltages noch von Paderborn, Nürnberg und Magdeburg überholt werden.

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Zuletzt gabs für Braunschweig zwei Niederlagen gegen Schwergewichte der Liga. Aber der SVWW spielt in einer anderen Kategorie, und das war heute deutlich zu sehen. Nach mäßiger erster Hälfte lag Braunschweig 0:1 zurück, um dann nach dem Seitenwechsel die Kontrolle zu übernehmen mit gepflegtem Fußball. Der Mut wurde belohnt, am Ende stand ein verdienter 3:1-Erfolg gegen einen beeindruckten Aufsteiger. In dieser Form wirkt der Klassenerhalt für die Niedersachsen nicht mehr ganz so illusorisch.

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Schlusspfiff!

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Für Rittmüller bringt Scherning nun noch Decarli, der aus einer Verletzung kommt.

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Vier Minuten gibts obendrauf.

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Gelbe Karte Amar Ćatić

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Griesbeck soll auch noch was von der Siegprämie abbekommen. Dafür geht nun Doppeltorschütze Kaufmann runter.

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Routiniert spielt der Tabellenvorletzte das jetzt runter. Wiesbaden bekommt keinen Zugriff mehr.

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Letzter Wechsel beim SVWW. Carstens hat Feierabend, dafür übernimmt Fechner. 

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Und fast sogar das 4:1 für die Gäste nach einem verlorenen Ball des SVWW tief in der gegnerischen Hälfte. Philippe holt sich den Ball in der eigenen Hälfte ab und sprintet bis in den gegnerischen Strafraum, nur Carstens kann ihm folgen, der dann auch den Versuch aufs lange Eck etwas glücklich blocken kann.

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Und mit der Führung kommt auch die Sicherheit. Das sieht man jetzt in jeder Aktion.

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Nach schwacher erster Hälfte ist es genau das, was die Niedersachsen in dieser Situation brauchten. Ein beherzter, spielerisch mutiger Auftritt und eine gewisse Eiseskälte in und am Strafraum. Für den SVWW ist es mittlerweile fast zu spät, zurück ins Spiel zu finden. Von Null auf Hundert reicht jetzt fast schon nicht mehr.

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Jetzt hat Braunschweig mehr als 50 Prozent seiner Auswärtstore heute erzielt!

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Aber zurück zum 1:3. Das hatte sich tatsächlich angekündigt. Was der BTSV in der zweiten Hälfte zeigt, weiß spielerisch durchaus zu überzeugen. Die Gastgeber wirken etwas konsterniert.

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Und Kovacevic für Lee.

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Auswechslung Nico Rieble Franko Kovačević

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Tooor! Wehen Wiesbaden - BRAUNSCHWEIG 1:3. Und der Gegenzug? Bringt die Entscheidung, gefühlt. Braunschweig baut schön durchs Zentrum auf, der weit aufgerückte Ivanov führt den Ball im rechten Halbfeld, passt den perfekten Moment für den Steckpass in den Strafraum ab, Kaufmann ist in die Lücke gestoßen und haut den Ball frei aus zwölf Metern rechts ins Kreuzeck.

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Vorlage Robert Ivanov

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Die Braunschweiger pressen jetzt auch mutig und höher. Ist nur gefährlich, wenn sich der SVWW aus diesen Situationen spielerisch lösen kann, wie gerade geschehen. Aber Prtajins Steilpass für Goppel kommt etwas zu spät, der startet aus dem Abseits.

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Der SVWW lässt jetzt verdammt viel zu. Hoher Ballverlust, sofort macht Donkor Meter und zieht aus 20 Metern ab. Völlig harmlos, er trifft den Ball nicht voll, und der kullert harmlos am Tor vorbei. Aber der Gedanke zählt. Und solche Aktionen bringen auch Zeit, die immer mehr zum Faktor wird.

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Kaufmann schickt auf links Philippe auf die Reise. Der dribbelt sich zur Grundlinie durch und geht zum Tor, darauf sind seine Nebenleute überhaupt nicht eingestellt. Strafraumbesetzung Fehlanzeige. Also muss er es alleine versuchen mit dem Außenrist aufs kurze Eck. Stritzel muss da sein, ist da. Wenn da ein BISSCHEN schneller nachgerückt worden wäre ...

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Braunschweig hat in dieser Saison noch keine Minute geführt. Und in den letzten beiden Auswärtsspielen inklusive heute vier Tore geschossen. Die vier einzigen Auswärtstreffer.

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Guck an, sechs Minuten hat Kauczinski gar nicht gebraucht.

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Und  für Iredale spielt nun Jonjic, der unter der Woche ja angeschlagen war.

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Kauczinski bringt Bätzner für Heußer.

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Aus dem Nichts aber jetzt die Ausgleichschance. Iredale geht bei einem Rückpass dazwischen. Hoffmann verkürzt den Winkel gut und Iredale jagt den Ball deutlich über das Tor.

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Ich gebe Kauczinski noch sechs Minuten, dann wechselt er bestimmt Minimum zweimal.

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Der Treffer von Krüger, so er gefallen wäre, hätte nicht gezählt, weil der Ball vor der Hereingabe von Kaufmann schon knapp im Toraus war. Aber der Punkt ist, die Braunschweiger sind gerade meist einen Schritt schneller. Bei der Hereingabe an den kurzen Pfosten reagiert Krüger einfach am schnellsten. Waren aber drei Spieler der Gastgeber in der Nähe.

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Philippe im Augenblick so was wie der Mann des Spiels. Dazu hätte ich noch eine Zahl zu bieten. Hat in dieser Saison einen Assist auf dem Konto. Mehr hat beim BTSV keiner.

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Es ist jetzt nicht so, dass sich das alles angekündigt hatte. Aber vielleicht waren die Gastgeber im Nachhinein nach dem Führungstreffer doch etwas selbstgefällig? Heußer-Freistoß von der linken Strafraumseite. Prtajin steigt hoch und erreicht die Hereingabe mit dem Kopf. Knapp drüber. Das hätte der schnelle Ausgleich sein müssen. Klare Sache.

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Tooor! Wehen Wiesbaden - BRAUNSCHWEIG 1:2. Und so kanns gehen. Pass aus dem linken Halbfeld an die Strafraumgrenze. Kaufmann lässt prallen, hart bedrängt und im Fallen, perfekt in den Lauf des eingewechselten Philippe, der dann im Strafraum noch zwei Verteidigern davonläuft und den Ball an Stritzel vorbeispitzelt.

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Vorlage Fabio Herbert Kaufmann

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Komisches Pressing der Braunschweiger. Einer geht auf Stritzel, die drei Verteidiger sind zugestellt. Aber dann reicht ein langer Ball von Stritzel, um die Defensive völlig auszuhebeln. Prtajin lässt auf Lee prallen. Und schon haben die Gastgeber eine Überzahlsituation. Spielen sie aber schmählich aus.

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Heußer kassiert Gelb für ein Foul im Mittelfeld an Iredale.

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So hat sich dann doch irgendwann gerächt, dass die Wiesbadener nach dem Führungstreffer ein wenig lethargisch wurden. Und bei Braunschweig müssen wir jetzt auch nicht länger "waren stets bemüht" sagen.

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In der ersten Hälfte hatte Kaufmann schon zwei Distanzversuche, die waren eher schwach. Aber hiermit sei er entschuldigt. Er hatte bloß geübt.

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Kaufmann kassiert Gelb für ein Foul im linken Halbfeld. Der anschließende Freistoß bringt nichts ein für die Gastgeber.

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Tooor! Wehen Wiesbaden - BRAUNSCHWEIG 1:1. Aus einer Ecke des SVWW ergibt sich ein Konter. Kaufmann baut aus dem defensiven rechten Halbfeld auf, schickt Philippe auf der linken Seite in die Tiefe, der 20 Meter vor dem Strafraum die Hereingabe an die Strafraumgrenze setzt. Dort nimmt Kaufmann den Ball runter, macht noch einen Haken, mit dem er zwei Verteidiger rausnimmt und haut den Ball dann schön mit links ins linke untere Eck.

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Vorlage Rayan Philippe

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Nikolaou ist bei den drei Wechseln noch am ehesten nachvollziehbar. Multhaup und Gomez waren eigentlich ganz ordentlich.

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Die Partie läuft wieder. Der SVWW ohne Wechsel.

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Außerdem ersetzt Philippe noch Nikolaou.

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Und Helgason kommt für Multhaup.

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Gleich dreimal wechselt Scherning: Für den nicht unauffälligen Gomez kommt Krüger.

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Die Zahlen zum Spiel beschreiben eine sehr ausgeglichene Begegnung. Der Ballbesitz ist gleichverteilt, ähnliche Passquoten (81:77 Prozent), 10 zu 12 Flanken, 3:3 Ecken. Und bei den Abschlüssen stehts 5:5.

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Das Vorschusslicht hält sich wacker gegen den Aufsteiger, spielte ganz gefällig nach vorne, aber im Strafraum sind die Niedersachsen extrem ungefährlich. Auch der SVWW riss sich hier kein Bein aus, tut sich ähnlich schwer beim Herausarbeiten von Chancen. So ist es bezeichnend, dass der bisher einzige Treffer nach einem Standard fiel.

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Gleich darauf gehts in die Pause.

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So wird Wiesbaden nochmal gefährlich. Prtajin marschiert schön auf der linken Seite nach einem Steilpass zur Grundlinie, legt am Torraum zurück Richtung Iredale, der auch noch drankommt, doch Hoffmann kann die Kugel sichern.

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Zwei Minuten gibts obendrauf.

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Gefährlich wirds für den SVWW nach einem hohen Einwurf der Gäste auf rechts. Gomez startet in die Tiefe und will dann auf Multhaup querlegen. Der hätte dann nur noch einschieben müssen. Aber Carstens stellt den Passweg perfekt zu und klärt die Situation mit breiter Brust.

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Sowohl die Hereingabe als auch der zweite Ball werden geblockt. Braunschweig ganz ordentlich, und bei einem Spielstand von 0:0 wäre das Auftreten auch okay. Aber es ist doch alles ziemlich harmlos.

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Carstens stellt sich bei einem langen Ball der Braunschweiger etwas ungeschickt an und schenkt eine Ecke her.

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Das war ein guter Angriff! Hinten aus dem Zentrum spielt Carstens scharf durch die Mitte, und dann gehts schnell, zweimal wird der Ball prallen lassen und Lee ist plötzlich aus dem rechten Halbfeld unterwegs zum Strafraum. Macht gut Meter, verliert dann aber das Tempo, verzögert den Abschluss aus 20 Metern und wird dann abgedrängt. War definitiv mehr drin in dieser Situation, zumal Iredale mitgelaufen war. Ein Querpass hätte es auch getan. So wirds halt ein Bonuspunkt für Kurucay, der Lee schließlich vom Ball trennt.

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Geben die Ballbesitzzahlen nicht unbedingt her im Moment (50:50), aber der SVWW nach dem Führungstreffer doch ein bisschen passiv, zieht sich weiter zurück. Kaufmann bekommt so den Ball zentral vor dem Strafraum, hält aus 24 Metern drauf. Auch wenn der Schuss noch abgefälscht ist, hat Stritzel auch damit keine Mühe. So richtig gefährlich war aber auch noch nicht, was auf seinen Kasten kam.

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Hoher Ballgewinn Braunschweig, sofort geht Rittmüller rechts zur Grundlinie, bringt den Ball an den kurzen Pfosten, wo Multhaup eingelaufen ist und den Fuß dranbringt. Stritzel ist dazwischen. Und außerdem geht die Fahne hoch. Da war Multhaup einen Tick zu früh gestartet.

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Abschluss Braunschweig! Eher harmlos, weil ohne Wucht, aber Rittmüller eine Flanke von der rechten Seite in den Strafraum schlägt, sind zu viele Köche am Werk, der Ball springt ein wenig und Gomez kommt aus acht Metern noch mit dem Kopf dran, kein Problem für Stritzel. Wenn was bei Braunschweig nach vorne geht, dann nur über rechts.

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Aber selten genug, dass die Braunschweiger bis ins Angriffsdrittel kommen. Gerade im Zentrum stellen die Gastgeber ganz gut zu. So kann Braunschweig weiter relativ unbehelligt den Ball in der eigenen Hälfte laufen lassen. Ab der Mittellinie wirds aber ernst.

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Ganz typisch Braunschweig, Aufbau in der eigenen Hälfte über links, Seitenwechsel auf Höhe der Mittellinie und dann der Vorstoß über rechts. Diesmal mit einer Flanke auf den kurzen Pfosten. Gomez erwischt den Ball ganz knapp nicht. Aber auch Stritzel verpasst, lässt den Ball durch die Hände gleiten. Wäre was zum Abstauben gewesen.

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Und die Eintracht hat einmal mehr auswärts ein dickes Brett zu bohren. Und wir wissen ja, dass die Niedersachsen immer ohne Werkzeugkoffer anreisen.

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Und wird wieder gefährlich. Kurz ausgeführt in Zusammenarbeit mit Goppel, schlägt Heußer den Ball an die Torraumkante. Prtajins Kopfball wird jedoch geblockt.

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Nächster Vorstoß SVWW, und wieder gibts eine Ecke. Heußer diesmal von der linken Seite.

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Braunschweig hat nach 0:1-Rückstand seit 23 Partien nicht mehr gewonnen. Kann man eigentlich gleich abpfeifen.

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Tooor! WEHEN WIESBADEN - Braunschweig 1:0. Die Ecke von der rechten Seite schlägt Heußer Richtung Elfmeterpunkt. Vukotic steigt dort unbedrängt hoch und kann den Ball unten rechts im Eck platzieren.

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Vorlage Robin Heußer

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Der SVWW trägt einen Angriff über die rechte Seite vor, Prtajin wird in die Tiefe geschickt, seine Flanke wird zur Ecke geblockt.

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Wenn Wiesbaden das Spiel kontrolliert, dann im Unterschied zu Braunschweig in der gegnerischen Hälfte. Aber ins Angriffsdrittel kommen die Gastgeber noch nicht. Bei Ballverlusten kann das aber durchaus gefährlich werden. Dann hätte der BTSV nämlich viel Platz.

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Kaufmann mit einem Einwurf für Braunschweig fast von der linken Eckfahne. Der Ball kommt hoch in den Strafraum, die Abwehr hat das aber unter Kontrolle. Als der Ball dann zu Kaufmann auf links zurückkommt, schlägt der einen blinden Pass in die Spitze. Und findet keinen Abnehmer.

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Wieder dieser kontrollierte Spielaufbau der Gäste. Das kann sich dann auch mal ziehen. Viele Pässe in der Verteidigung, der lange Ball wird nur im Notfall gespielt.

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Nikolaou und Jacobsen prallen bei einem Zweikampf im Mittelfeld mit den Köpfen zusammen. Die Partie ist kurz unterbrochen. Der Zusammenprall hat für keinen der beiden Folgen.

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Braunschweig erstmals gefährlich. Es geht in die Breite. Donkor auf links, passt dann flach in den Strafraum, abgewehrt. Bei Krauße landet der Ball vor dem Strafraum, der sofort schießt. Der Schuss wird abgefälscht, damit ist ihm die Wucht genommen. Stritzel muss erstmals eingreifen, hat das Ding aber locker.

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Erstmals nun in dieser Partie übt Braunschweig etwas Kontrolle aus. Das geschieht, ganz typisch unter Scherning, mit geduldigem Passspiel in der Verteidigung unter Einbeziehung des Torhüters. Damit will man die Gastgeber wohl etwas locken.

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Kauczinski meinte vor der Partie, der BTSV habe sich unter Scherning stabilisiert. Danach sieht es in diesen ersten Szenen wirklich nicht aus.

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Zweiter Angriff, Halbfeldfreistoß SVWW. Der Ball kommt von der rechten Seite in den Strafraum, per Kopf legt Goppel vom langen Pfosten quer, im Torraum verpassen zwei freie Spieler! Geht dann die Fahne hoch, sonst hätten wir hier nach drei Minuten schon über die mangelnde Chancenverwertung der Gastgeber sprechen müssen.

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Gleich mit dem ersten Angriff nach 20 Sekunden der SVWW mit einer Megachance. Unglaublich. Braunschweig völlig offen und Lee wird mit einem Flachpass von Iredale am Torraum von der rechten Außenbahn durch Iredale bedient, stolpert sich am ersten Verteidiger vorbei und trifft dann den Ball alleine vor Hoffmann nicht richtig!

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Hier die Siegwahrscheinlichkeiten vor Anpfiff, aber so was von ganz genau: SVWW 58,864 Prozent, Braunschweig 19,699. Fließt sicherlich auch mit ein, dass Braunschweig als einziges Team auswärts noch punktlos ist, der SVWW nur ein Heimspiel verloren hat. Aber ist da auch drin, dass Kauczinski mehr rotiert hat als je zuvor?

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Max Burda gibt das Spiel frei. Kalt ist es, knapp über dem Gefrierpunkt. Von Wasser, klar.

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Kuriosum am Rande, bei den acht Drittligaspielen, die die beiden Teams gegeneinander absolvierten, gewann nur ein einziges Mal das Heimteam. Und das ist auch schon 13 Jahre her. Und fand in Braunschweig statt.

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Während man beim SVWW der Winterpause relativ entspannt entgegenschauen kann, man steht bei 21 Zählern und ist Neunter, Platz 1 (+10) ist deutlich näher als Platz 18 (-14), steht die Eintracht gehörig unter Zugzwang. Für den Vorletzten besteht bereits jetzt fest, dass die Überwinterung auf einem Abstiegsplatz geschieht. Der Relegationsplatz ist schon acht Zähler weg. Das kann also locker noch zweistellig werden, sollte heute, beim 700. Zweitligaspiel der Eintracht, etwas schiefgehen.

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Aber auch die Hessen stolperten jüngst. Nach vier Ligasiegen am Stück präsentierte der Spielplan dem Aufsteiger ähnlich schwere Aufgaben wie der Eintracht. Mit Fürth (0:2) und Kiel (2:3) gings gegen zwei Spitzenteams im Unterhaus. Und wie für die Eintracht endete das auch für den SVWW mit Nullnummern.

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Es folgte der Testspielerfolg gegen St. Pauli (2:1), bei dem aber vor allem St. Pauli testete, wie schnell klar wurde, als zwei Niederlagen in der Liga folgten. Die Gegner waren mit dem HSV (1:2) und Fürth (0:1) allerdings alles andere als dankbar. Beide Teams spielen ganz oben mit - die knappen Niederlagen gaben durchaus Anlass zur Hoffnung. Und jetzt gehts erneut gegen einen Aufsteiger, allerdings mit dem SVWW gegen einen, der deutlich stabiler als Osnabrück auftritt.

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Seit dem 7.11. ist Scherning bei der Eintracht in Amt und Würden. Und die Flitterwochen sind vorbei. Im ersten Spiel unter seiner Leitung gings gegen Aufsteiger Osnabrück. Es gelang ein 3:2-Sieg und zumindest die Premiere war schon mal gelungen.

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Zwei Veränderungen gibts auf Seiten der Gäste nach der Niederlage gegen Fürth. Helgason und Sane (beide Bank) fallen aus der Startelf, Multhaup und Nikolaou rein. Während es Decarli immerhin in die Startelf geschafft hat, fehlt Ihorst noch. Wiebe fällt krankheitsbedingt aus.

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Und so lässt Daniel Scherning auflaufen: Hoffmann – Ivanov, Kurucay, Bicakcic – Rittmüller, Krauße, Nikolaou, Donkor – Multhaup – Kaufmann, Gomez.

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Nach dem 2:3 in Kiel nimmt Kauczinski vier Veränderungen an der Startelf vor: In der Verteidigung starten Carstens und Mockenhaupt für Angha (Bank) und Mathisen (verletzt). Im Mittelfeld starten Rieble und Jacobsen für Fechner und Catic (beide Bank). Und vorne beginnt Iredale für Bätzner. Der angeschlagene Jonjic sitzt auf der Bank. Bennetts, Günther, Reinthaler und Taffertshofer fehlen ebenfalls verletzt.

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Markus Kauczinski hat sich für diese Auswahl entschieden: Stritzel – Mockenhaupt, Carstens, Vukotic – Goppel, Jacobsen, Heußer, Rieble – Iredale, Prtajin, Lee.

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Am vorletzten Spieltag vor dem Winterbreak bietet Liga zwei nochmal eine Premiere. Denn so weit oben haben sich der SVWW und der BTSV noch nie gegenübergestanden. Schauen wir uns die Aufstellungen an ...

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und Eintracht Braunschweig.