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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund. Bundesliga.

Volkswagen ArenaZuschauer28.917.

VfL Wolfsburg 1

  • Y Gerhardt (63. minute)

Borussia Dortmund 1

  • N Füllkrug (8. minute)

Live-Kommentar

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Das wars von dieser Partie, aber noch nicht von der Bundesliga. Um 18:30 Uhr steigt noch das Abendspiel zwischen Leipzig und Gladbach. Viel Spaß dabei!

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Weiter geht es für Dortmund zunächst am Dienstag in der Champions League. Dann steht das Hinspiel bei der PSV Eindhoven an. Anschließend empfängt der BVB am Sonntag die TSG Hoffenheim, Wolfsburg ist - ebenfalls am Sonntag - in Frankfurt zu Gast.

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Dortmund kann sich also nur leicht von Leipzig absetzen, der Vorsprung beträgt nun vier Punkte. Der Rückstand auf Stuttgart könnte dagegen auf fünf Punkte anwachsen, sollte der VfB in Darmstadt das 1:0 halten. Wolfsburg bleibt im Mittelfeld, die Trainerdiskussion ist noch nicht ganz vom Tisch.

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Am Ende geht dieses Unentschieden vollkommen in Ordnung. Nach der Führung hatte der BVB eigentlich viel im Griff, doch die Unterbrechungen durch die Proteste brachten die Wölfe wieder besser ins Spiel. Der Ausgleich hätte schon vor der Pause fallen können, so klingelte es erst nach den letzten Protesten in diesem Spiel. Beide Teams versuchten es im Anschluss nochmal. Dortmund hatte mehr vom Spiel (64 Prozent Ballbesitz, 12:10 Torschüsse), gefährlicher wirkte aber der VfL.

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Danach ist Schluss! Es bleibt beim 1:1.

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Jetzt kann auch der Freistoß endlich ausgeführt werden. Reus steht nicht mehr auf dem Platz, also darf Brandt es versuchen. Sein Schuss segelt aber drüber und landet nur auf dem Tordach.

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... und auch Jenz wird verwarnt.

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Dabei bleibt es nicht, denn es entsteht nochmal ein Rudel. Zunächst sieht Moukoko auf Dortmunder Seiten Gelb ...

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Erstmal sieht aber Arnold wegen Meckerns Gelb.

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Es wird nochmal eine gefährliche Freistoßposition für Dortmund geben. Baku trifft bei einer Grätsche gegen Bynoe-Gittens eigentlich hauptsächlich den Ball, der Pfiff ertönt trotzdem. Halblinks, 18 Meter. Gefahr ist da.

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Das ist mehr als unschön: Bei einer Wolfsburger Ecke fliegen Gegenstände in Richtung Majer, der nur den Standard ausführen will. Der Mittelfeldmann wird sogar leicht von einem Feuerzeug getroffen. Das geht viel zu weit, Leute. Das Spiel kann aber zum Glück weitergehen.

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Warum grätscht Sabitzer da nicht rein? Brandt chippt den Ball rechts in die Box zu Süle, der per Direktabnahme scharf in den Fünfer spielt. Reus und Sabitzer sind da, rechnen aber mit einer langsameren Hereingabe und kommen so nicht an die Kugel. Mit einer Grätsche hätte Sabitzer den Ball vielleicht noch erreichen können.

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Da habe ich mich bei der Nachspielzeit etwas verschätzt, sie beträgt doch nur sieben Minuten! Viel Zeit bleibt also nicht mehr.

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Jetzt aber! Bynoe-Gittens geht mit Tempo die linke Seite entlang und legt den Ball am Strafraumrand zu Sabitzer zurück. Der Schuss des Österreichers ist einen Tick zu hoch angesetzt und fliegt drüber.

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Nochmal ein Wechsel bei Wolfsburg: Jonas Wind weicht für Amin Sarr.

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Lassen Sie sich nicht von der Spielminute irritieren, wir werden hier sicherlich noch zehn oder mehr Minuten Nachspielzeit bekommen. Dennoch bewegen wir uns auf die Schlussphase zu und Dortmund kommt weiterhin nicht gefährlich nach vorne.

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Nochmal ein Wechsel bei den Gästen: Niclas Füllkrug ist in den letzten Minuten etwas abgetaucht und wird nun durch Youssoufa Moukoko ersetzt.

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Das hätte gefährlich werden können: Eine Flanke von rechts köpft Nmecha ins Zentrum, wo Majer bereits lauert. Kobel zögert lange, packt dann aber doch noch vor dem Gegenspieler zu.

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Jetzt bleibt Can liegen, der Kapitän der Dortmunder hat bei einer Grätsche von Nmecha etwas abbekommen. Es geht jedoch ohne medizinische Behandlung weiter.

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... und Salih Özcan kommt für Marco Reus.

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Während Arnold gleich weiterspielen kann, wechselt Dortmund doppelt: Jadon Sancho verlässt für Jamie Bynoe-Gittens das Feld ...

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Puh, das sieht im ersten Moment nicht gut aus. Arnold klärt einen Pass von Maatsen ins Aus, bleibt dabei aber unglücklich im Rasen hängen und fasst sich sofort ans rechte Knie. Der Schockmoment ist groß, doch das Gesicht des Kapitäns gibt schon Entwarnung. Alles halb so wild.

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Es wird laut im Wolfsburger Stadion, denn Lukas Nmecha feiert nach langer Verletzungsunterbrechung sein Comeback und ersetzt Kevin Behrens im Sturm.

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Gut gespielt von Sancho, der links Reus in den Strafraum schickt. Der Routinier spielt den Ball ins Zentrum zum einlaufenden Brandt, doch im letzten Moment ist noch ein Wolfsburger dazwischen und verhindert den Abschluss.

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Dortmund hat in diesem zweiten Durchgang wieder mehr Ballbesitz (63 Prozent). Seit dem Ausgleich hat sich Wolfsburg sogar etwas zurückgezogen, doch der BVB wird in dieser Phase alles andere als gefährlich. Eine Flanke von links segelt ins Nichts.

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Gerhardt kommt bei einer Grätsche gegen Can deutlich zu spät und sieht für dieses Foul die Gelbe Karte.

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Der BVB hat nun immerhin verstanden, dass er wieder mehr investieren muss. Hinten verteidigt Wolfsburg teilweise mit einer Fünferkette und bewacht so die letzte Linie. Sancho und Füllkrug kommen so kaum ins Spiel.

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Der Ausgleich ist verdient, Wolfsburg war hier schon kurz vor der Pause die aktivere und gefährlichere Mannschaft. Dortmund wird für eine gewisse Passivität bestraft, nun muss der BVB wieder ordentlich zulegen.

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Tooor! VFL WOLFSBURG - Borussia Dortmund 1:1. Die anschließende Ecke sorgt für den Ausgleich, der sich angedeutet hat! Kobel wird im Fünfer ordentlich bedrängt, er faustet die Hereingabe weg. Arnold köpft den Ball aus 16 Metern zurück, Reus blockt per Kopf ab und sorgt für eine Bogenlampe. Kobel liegt noch am Boden und so reagiert Gerhardt am Fünfer am schnellsten und nickt aus wenigen Metern ein. 

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Zurück zum Sport, Wolfsburg will hier den Ausgleich. Baku probiert es mal aus 22 Metern. Der Ball wird gefährlich abgefälscht, Kobel wird beinahe auf dem falschen Fuß erwischt, doch er lenkt die Kugel gerade noch zur Ecke.

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So, aus den Fanblöcken sind nun wieder Gesänge für die eigene Mannschaft zu hören, auch Gegenstände fliegen nun nicht mehr aufs Feld. Ich wage die vorsichtige Prognose, dass die Proteste für dieses Spiel ein mögliches Ende gefunden haben.

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Erneut fliegen Bälle aufs Feld. Das größte Problem hat Schiedsrichter Petersen aber mit den Ordnern, die ohne die Spielunterbrechung direkt aufs Feld laufen. Der Referee macht nun eine Ansage an den Leiter. Derweil läuft das Spiel wieder.

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Die Teams kehren auf das Feld zurück, Petersen wird es gleich nochmal versuchen.

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So, nun hat Petersen genug und schickt die Teams zumindest vom Feld, aber noch nicht in die Kabinen. Die Tennisbälle fliegen weiter.

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Das Spiel läuft kurz weiter, doch schon laufen die Ordner wieder aufs Feld, um weiter aufzuräumen. Das wird hier noch eine Weile dauern.

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Nun sind die Gästefans dran, aus dem Dortmunder Block fliegen Tennisbälle und weitere Gegenstände aufs Feld. Die Partie muss dementsprechend kurz unterbrochen werden.

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Man merkt bei den Wolfsburgern, dass Behrens und Wind nicht gerade in Selbstvertrauen schwimmen. Beide Angreifer warten seit einiger Zeit auf einen Treffer, dementsprechend sind die Aktionen der beiden nicht wirklich effektiv.

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Guter Versuch! Maatsen und Sancho kombinieren auf der linken Seite, letzterer spitzelt den Ball dann zu Sabitzer. Der Mittelfeldmann gibt aus 20 Metern einen Schuss ab, der ordentlich flattert. Casteels muss ran und lenkt den Ball über die Latte.

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Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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Die Wölfe wechseln zur Pause: Mattias Svanberg bleibt in der Kabine, Yannick Gerhardt ist neu dabei.

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Wolfsburg erwischte einen guten Start, musste dann aber bei der ersten Chance der Dortmunder den Gegentreffer hinnehmen. Der BVB kam anschließend besser ins Spiel und hatte vieles im Griff, bis die üblichen Proteste für Unterbrechungen und einen Bruch im Spiel sorgten. Es passiert lange nichts, doch in der langen Nachspielzeit wurde Wolfsburg wieder stärker und hätte durch Behrens den Ausgleich erzielen müssen. Der BVB ist hier also noch lange nicht durch.

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Dann ist Pause in Wolfsburg!

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Nach längerer Zeit auch mal wieder der BVB: Füllkrug lässt ein Zuspiel von Maatsen geschickt prallen, sodass Sabitzer aus 21 Metern per Dropkick abziehen kann. Der Schuss des Österreichers ist nicht platziert genug, Casteels packt sicher zu.

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Der Pfosten rettet für Dortmund! Nach einem Doppelpass mit Majer schickt Baku Behrens rechts in den Strafraum, der frei vor Kobel auftaucht. Der Keeper ist beim Abschluss aus 14 Metern noch leicht dran und lenkt ihn so an den rechten Pfosten. Danach ist Behrens nochmal durch, geht an Kobel vorbei und trifft das Außennetz. Am Ende ist es ohnehin Abseits.

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Wolfsburg versucht es nochmal, Dortmund ist defensiv gefordert. Svanberg setzt sich rechts mit etwas Glück durch und sucht dann Wind im Zentrum. Ryerson ist einen Tick schneller am Ball und holt so am Elfmeterpunkt sogar einen Freistoß heraus. Offensivfoul Wind.

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Die Ecke ist zu weit geschlagen, Wind macht den Ball aber nochmal heiß. Sein Heber an den Fünfer landet bei Behrens, der die Kugel per Kopf aber nicht aufs Tor bringen kann.

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Die Partie plätschert aktuell vor sich hin, die Unterbrechungen haben für einen Bruch im Spiel beider Mannschaften gesorgt. Die Wolfsburger werden etwas aktiver, Schlotterbeck muss rechts eine Flanke zur Ecke abwehren.

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Die Nachspielzeit beträgt insgesamt zwölf Minuten.

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Kobel kann weitermachen und nach weiteren Aufräumarbeiten läuft das Spiel wieder. Auf eine lange Nachspielzeit stellen wir uns dementsprechend ein.

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Nicht ungefährlich: Schlotterbecks Klärungsversuch bei einer Flanke von links wird zum Querschläger, Kobel muss den Ball wegfausten. Weil er danach mit Behrens zusammenprallt, bleibt er erstmal liegen und muss behandelt werden.

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So, nächster Versuch. Petersen gibt den Ball wieder frei und tatsächlich kann das Spiel erstmal weitergehen.

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Wie schon bei den ersten Unterbrechungen dauert es auch diesmal etwas an, weil die Fans reichlich Wurfgegenstände mitgebracht haben. Die Ordner haben viel zu tun.

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Nach längerer Zeit muss die Partie wieder unterbrochen werden, erneut fliegen Gegenstände aus dem Wolfsburger Block auf das Feld. Die Trainer nutzen das, um nochmal Anweisungen an ihre Spieler zu geben.

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Der BVB zeigt sich im Spielaufbau geduldig, Maatsen rückt immer wieder ins Zentrum, um so mehr Anspielstationen zu schaffen. Das funktioniert gut, doch der nächste Schritt ins nächste Drittel misslingt.

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Im Großen und Ganzen kontrolliert der BVB aber dieses Spiel. Mittlerweile kommen die Gäste auf 64 Prozent Ballbesitz, wirklich nach vorne geht es in dieser Phase nicht. Sancho dribbelt sich links einmal mehr fest.

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Sancho verliert den Ball am eigenen Strafraum, der anschließende Schuss von Majer wird abgeblockt. Doch Wolfsburg bleibt dran, Svanberg darf von der rechten Seite scharf ins Zentrum flanken. Paredes läuft ein, trifft den Ball mit dem Kopf aber nicht sauber und befördert ihn so links vorbei.

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Dass Reus Freistoße schießen kann, hat er in der Bundesliga schon mehrfach bewiesen. Hier misslingt ihm der Versuch völlig. Aus 21 Metern schießt er den Standard aus halblinker Position meterweit über den Kasten.

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Das könnte eine gute Chance für den BVB werden: Füllkrug spielt den Ball zwar noch ab, wird dann aber von Jenz abgeräumt. Rund 21 Meter vor dem Tor gibt es den Freistoß. Da melden sich gleich mehrere Schützen an.

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Mal wieder ein Abschluss der Gäste: Reus hat auf der rechten Seite etwas Platz und findet am Strafraumrand Ryerson, dessen flacher Versuch in die Arme von Casteels kullert.

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Tatsächlich kann das Spiel nun normal weiterlaufen, trotzdem folgt die nächste Unterbrechung, weil Arnold und Can aneinandergeraten. Die Emotionen sind da, das war ein handelsüblicher Zweikampf im Mittelfeld. Weiter gehts.

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Schiedsrichter Petersen pfeift die Partie wieder an. Mal sehen, wie lange das gut geht.

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Die Partie kann weiter nicht fortgeführt werden, die Ordner sind immer noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Und so wie aussieht, wird das heute nicht die letzte Unterbrechung gewesen sein.

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Kurz nachdem der Ball wieder rollt, fliegen wieder Gegenstände aufs Feld. Zwar wurden im Stadion einige Fangnetze aufgehängt, kleinere Gegenstände passen da aber durch.

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Das war abzusehen: Zum ersten Mal in diesem Spiel fliegen Tennisbälle auf das Feld. Diesmal sind es die Wolfsburger Fans, die den Anfang machen.

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Wolfsburg hatte gute erste fünf Minuten, durch dieses Tor hat der BVB aber endgültig ins Spiel gefunden und kontrolliert nun das Geschehen. Die Wölfe lassen noch mit einer Antwort auf sich warten.

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Tooor! VfL Wolfsburg - BORUSSIA DORTMUND 0:1. Und dann geht der BVB mit der ersten Chance sofort in Führung! Sabitzer spielt einen hohen Pass in den Lauf von Reus, der links im Strafraum sträflich frei ist. Sein Volleyversuch aus 14 Metern sieht harmlos aus, doch Casteels kann den Ball am Fünfer nicht festhalten und so prallt die Kugel von Füllkrugs Oberschenkel ins Netz. 

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Nun befreit sich der BVB etwas besser und kommt zum ersten Mal nach vorne. Reus schickt bei einem Konter Brandt auf die rechte Seite, der mit seiner Flanke aber nur eine Ecke herausholen kann. Diese bringt nichts ein.

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Jetzt wird es erstmals richtig gefährlich! Paredes bringt den Ball zu Behrens, der aus 20 Metern halblinker Position sofort abzieht. Kobel pariert zur Seite, wo Majer aus spitzem Winkel nur noch hinters Tor schießen kann.

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Paredes schickt Behrens links an den Strafraum, der die Kugel zu Wind an den Strafraumrand bringt. Dass der Schussversuch dann abgeblockt wird, bleibt irrelevant, denn die Fahne geht hoch.

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Wolfsburg startet offensiv. Die erste Ecke von der linken Seite bringt nichts ein, doch die Wölfe pressen hoch und sorgen dafür, dass der BVB aktuell nicht aus der eigenen Hälfte herauskommt.

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Die Partie läuft!

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Ein wichtiges Team sind heute auch die Schiedsrichter, die von Martin Petersen angeführt werden. Seine Assistenten an den Linien sind Alexander Sather und Robert Wessel, Norbert Grudzinski ist der vierte Offizielle. Im Keller in Köln sitzen Felix Brych und Guido Kleve.

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In der jüngeren Vergangenheit war Wolfsburg ein absoluter Lieblingsgegner der Dortmunder. Lediglich die 0:2-Niederlage beim VfL in der vergangenen Saison passt nicht ins Bild, denn ansonsten gewann der BVB 15 der letzten 17 Pflichtspiele gegen die Wölfe. Im Hinspiel tat sich die Borussia schwer, gewann aber schließlich durch ein Tor von Marco Reus knapp mit 1:0.

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Besser sieht die Stimmung in Dortmund aus, auch wenn es beim letzten Auswärtsspiel nur ein 0:0 in Heidenheim gab. Mit 13:1 Toren startete der BVB in das neue Jahr, besonders Winterneuzugang Ian Maatsen war bislang ein Volltreffer. Doch auch Niclas Füllkrug hat in die Spur gefunden, der Stürmer war seit Rückrunden-Beginn in der Bundesliga an sieben Toren direkt beteiligt (fünf Tore, zwei Assists), das ist gemeinsam mit Deniz Undav der Liga-Bestwert in diesem Zeitraum.

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Dementsprechend werden die Stimmen um einen Trainerwechsel in der Autostadt immer lauter. Seit sechs Spielen ist Wolfsburg sieglos und holte in diesem Zeitraum vier Punkte. 23 Punkte nach 21 Spielen gab es zuletzt in der Saison 2016/17. Damals retteten sich die Wölfe erst in der Relegation vor einem drohenden Abstieg. Das Problem liegt eher in der Offensive, bislang gab es nur acht Tore in der zweiten Hälfte, davon nur eines in der Schlussviertelstunde, das ist jeweils Ligatiefstwert.

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Nach einem Tief zum Ende des vergangenen Jahres befindet sich der BVB längst wieder auf Kurs Champions League. Aktuell ist die Borussia Vierter, drei Punkte hinter Stuttgart und drei vor Verfolger Leipzig. Wolfsburg dagegen befindet sich im Mittelfeld auf Rang 12, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nach der Kölner Niederlage gegen Bremen gestern Abend (0:1) weiterhin sieben Zähler. Platz 7 ist jedoch sechs Punkte entfernt.

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Edin Terzic hat nach dem 3:0 gegen Freiburg vor acht Tagen eigentlich keine Notwendigkeit, seine Startelf zu verändern, doch er rotiert in der Offensive zweimal: Jadon Sancho und Julian Brandt verdrängen Donyell Malen und Jamie Bynoe-Gittens auf die Bank. Sebastien Haller fällt nach einer Sprunggelenksverletzung im Afrika-Cup-Finale bekanntlich länger aus.

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Borussia Dortmund schickt folgende Elf ins Rennen: Kobel - Ryerson, Süle, Schlotterbeck, Maatsen - Sabitzer, Can - Sancho, Reus, Brandt - Füllkrug.

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Koen Casteels feiert nach einer Rückenprellung sein Comeback und hütet für Pavao Pervan das Tor. Das ist nicht die einzige Änderung, die Niko Kovac nach dem 0:1 bei Union Berlin vor einer Woche vornimmt: Ridle Baku ersetzt zudem Rogerio, der aus noch unbekannten Gründen im Kader fehlt.

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Sorgt der BVB für die Entlassung von Niko Kovac? Wir starten mit den Aufstellungen, los geht es mit dem VfL Wolfsburg: Casteels - Baku, Lacroix, Jenz, Maehle - Svanberg, Arnold - Majer, Wind, Paredes - Behrens.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 22. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund.