VfL Wolfsburg - TSG Hoffenheim; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - TSG Hoffenheim. Bundesliga.

Volkswagen ArenaZuschauer23.514.

VfL Wolfsburg 1

  • F Uduokhai (91. minute)

TSG Hoffenheim 1

  • K Demirbay (73. minute 11m)

Live-Kommentar

Das war's mit der Berichterstattung des 9. Spieltags in der Fußball-Bundesliga. Vielen Dank für Ihr Interesse und das Reinklicken. Bis bald.

Für Wolfsburg steht am Mittwoch das Pokalspiel zu Hause gegen Hannover 96 an, am kommenden Samstag (15:30 Uhr) geht's dann im Bundesliga-Auswärtsspiel auf Schalke um die nächsten drei Punkte. Hoffenheim ist im Pokal - ebenfalls am Mittwoch - bei Werder Bremen gefordert. In der Bundesliga folgt ein Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15:30 Uhr).

Hoffenheim ist auch nach dem 9. Spieltag Tabellenvierter - vier Punkte beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund. Wolfsburg steht nach wie vor auf dem 14. Rang. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt nur zwei Zähler.

Die Gefühlslage bei den Akteuren dürfte nach dem Schlusspfiff und einer turbulenten zweiten Halbzeit klar sein: Die Wolfsburger sind wohl erleichtert, dass sie die drohende Niederlage noch abgewendet haben. Die Hoffenheimer dagegen dürften sich mächtig ärgern, die Nachspielzeit nicht schadlos überstanden zu haben. Sieht man sich aber alle Spielereignisse der 90 Minuten an, dann lässt sich feststellen: Eine Punkteteilung geht in Ordnung. Der VfL verpasste es in der ersten Halbzeit, in Führung zu gehen. Arnold verschoss einen Foulelfmeter, Origi traf nur die Latte. Nach der Pause hatten die Gäste die besseren Gelegenheiten, ließen aber nach dem Führungstreffer das mögliche 2:0 (Kramaric in der 80.!) liegen. Mit dem einen Punkt werden also beide Teams leben können.

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In beiden Strafräumen ist in der Schlussphase noch mal Betrieb, aber es passiert nichts Entscheidendes mehr. Schiedsrichter Felix Zwayer pfeift die Partie ab. Wolfsburg und Hoffenheim trennen sich 1:1 (0:0).

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Keine Frage, der Ausgleich ist verdient, wenn man die gesamten 90 Minuten zugrunde legt. Natürlich ist ein Treffer in der Nachspielzeit immer auch glücklich, aber das kümmert gleich bei den "Wölfen" niemanden mehr.

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Unglaublich, aber wahr: Dem VfL gelingt der Last-Minute-Ausgleich. Didavi zieht den Ball beim Eckstoß hoch und weit in den Strafraum hinein. In der Mitte steigt Felix Uduokhai höher als zwei Hoffenheimer und nickt den Ball ins linke Eck ein.

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Tor! VFL WOLFSBURG - 1899 Hoffenheim 1:1 - Torschütze: Felix Uduokhai

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Vorlage Daniel Didavi

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Die Gastgeber bekommen auf der rechten Seite eine Ecke zugesprochen. Didavi tritt den Standard.

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Die regulären 90 Minuten sind jetzt vorbei, aber es werden noch vier Minuten nachgespielt.

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Arnold tritt einen Freistoß von der rechten Seite, aber der Ball wird am Fünfer sichere Beute von Hoffenheims Torhüter Baumann.

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Nun tickt die Uhr gegen Wolfsburg, das heute eine gute Leistung abgeliefert hat, am Ende aber mit leeren Händen dastehen wird. Auf jeden Fall dann, wenn in den verbleibenden zwei Minuten plus Nachspielzeit der Ball nicht mehr den Weg ins Hoffenheimer Tor findet.

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Gomez kommt nach einem Zuspiel von Blaszczykowski von der rechten Seite am Fünfereck zum Abschluss - bedrängt von Vogt. Der Ball rollt knapp rechts am Tor vorbei. Schiri Zwayer entscheidet auf Abstoß, die Wolfsburger reklamieren vergeblich eine Ecke.

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Didavi führt dann für den VfL den Freistoß aus, doch sein Schuss mit links aus etwa 25 Metern fliegt nicht nur über die Mauer, sondern auch hoch über das Tor der Gäste hinweg.

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Bevor der Freistoß ausgeführt wird, kommt für Florian Grillitsch nun bei den Hoffenheimern Eugen Polanski in die Partie.

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Hoffenheims Benjamin Hübner lässt etwa 25 Meter vor dem Tor Yunus Malli im Zweikampf unfair auflaufen. Gelb für den Defensivspieler der Gäste, Freistoß für den VfL.

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Das ist der der letzte Wechsel bei Wolfsburg: Itter verlässt das Feld, für ihn kommt Yannick Gerhardt in die Partie.

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Kramaric agiert bei einem Konter der Gäste im VfL-Strafraum zu eigensinnig. Seinen unplatzierten Abschluss kann Casteels halten.

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Wolfsburgs Yunus Malli zieht am Trikot von Akpoguma, um einen Konter der Gäste aus dem Mittelfeld heraus zu unterbinden. Für dieses Vergehen sieht Malli Gelb.

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Eine Viertelstunde bleibt dem VfL Wolfsburg, um die dritte Saisonniederlage noch zu verhindern. Nun kommt es vor allem auf die eingewechselten Malli und Gomez an. Was kann dieses Duo vorne bewirken?

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Gerade noch umjubelter Torschütze, jetzt schon Gelbsünder: Kerem Demirbay wird von Schiri Zwayer verwarnt für ein Foul im Mittelfeld an Arnold.

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Kerem Demirbay lässt sich die Chance vom Punkt - anders als in der ersten Halbzeit Wolfsburgs Maxi Arnold - nicht entgehen: Mit links drischt der Abräumer der Gäste den Ball hoch und unhaltbar für Casteels in den rechten Winkel. An der Elfmeterentscheidung durch Schiri Zwayer gibt es auch nichts zu rütteln: Tisserand traf Hübner mit dem Fuß an der Kniekehle.

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Tor! VfL Wolfsburg - 1899 HOFFENHEIM 0:1 - Torschütze: Kerem Demirbay (Foulelfmeter)

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Elfmeter für Hoffenheim. Tisserand trifft Hübner von hinten und bringt ihn so regelwidrig zu Fall.

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Wenn man einen Nationalspieler von der Bank bringen kann ... Wolfsburgs Trainer Martin Schmidt wechselt Mario Gomez ein. Origi geht runter.

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Hoffenheims zweiter Spielertausch in dieser Partie: Steven Zuber geht runter, Nico Schulz übernimmt für ihn die frei werdende Position im Mittelfeld.

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Hoffenheim erspielt sich auf der linken Seite eine Ecke. Kramaric bringt den Ball zu hoch in den Strafraum - weder die Angreifer noch die Defensivspieler kommen an diese Flanke heran. Der Ball rollt ins Seitenaus.

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Demirbay legt den Ball vor dem Strafraum ab auf Wagner, der dann auch in Richtung Tor schießt. Doch wie so oft schon heute, fehlt auch diesem Schussversuch der Gäste die Präzision. Casteels wird da zwischen den Pfosten nicht gefordert.

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Knapp 30 Minuten vor dem Ende ist es ganz schwer zu sagen, welche Mannschaft am Ende die Nase vorne haben könnte: Sowohl beim VfL als auch bei den Gästen aus Hoffenheim ist so viel Offensivpotenzial auf dem Rasen. Mit Malli hat der VfL erst vor wenigen Minuten eine Art "Geheimwaffe" eingewechselt.

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Ganz klar: Wolfsburg drängt nun wieder mit Macht offensiv nach vorne. Das 1:0 wäre weiterhin der verdiente Lohn für diese Bemühungen.

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Als Folge des Eckstoßes kommt am rechten Strafraumeck Uduakhai zum Abschluss. Sein Schrägschuss verfehlt aber den linken Winkel ganz knapp.

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Nur wenige Sekunden ist Malli auf dem Feld, schon hat er seine erste große Chance: Mit dem linken Außenrist visiert der Joker das linke Eck an aus etwa 16 Metern, aber Baumann macht sich lang und wehrt den Ball zur Ecke ab.

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Bei den Gastgebern nimmt Trainer Martin Schmidt den ersten Wechsel vor: Für Dimata ist Yunus Malli auf dem Feld.

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Freistoß für Hoffenheim von der rechten Seite. Kramaric bringt den Ball mit rechts in den Strafraum. Acht Meter vor dem Tor rutscht der Ball zu Hübner durch, doch dessen Abnahme fehlt die Power. Casteels hält auf der Linie ohne Probleme.

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Jetzt setzen die Gäste mal ein Ausrufezeichen in der Offensive: Demirbay wird nicht angegriffen und bringt bei seinem Dribbling an den Strafraum dann Kramaric mit einem Pass in die Tiefe in Abschlussposition. Der 1899-Angreifer zieht aus spitzem Winkel flach ab aus etwa neun Metern, doch der Ball rollt am langen Eck vorbei ins Toraus.

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Wolfsburg greift tief in der gegnerischen Hälfte die ballführenden Hoffenheimer an, damit geht der VfL natürlich auch ein gewisses Risiko, in Kontersituationen der Gäste geraten zu können. Bisher aber macht die Defensivformation der Niedersachsen einen guten Job - Hoffenheim bieten sich wenig Anspielstationen.

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Didavi kommt am gegnerischen Strafraum aus der Distanz zum Abschluss, aber dieser Schuss wird keine Gefahr für den Kasten der Gäste. Baumann muss nicht eingreifen.

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Ganz ruhiger Beginn von beiden Mannschaften in den zweiten Abschnitt.

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Das Spiel geht weiter. Der VfL Wolfsburg spielt zunächst einmal unverändert weiter.

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Hoffenheims Kevin Akpoguma gibt in diesem Moment sein Bundesliga-Debüt. Er kommt bei den Gästen für Posch ins Spiel, der in der Abwehr einen alles andere als sicheren Eindruck machte. Er war es, der den Foulelfmeter an Origi verursachte.

In der ersten halben Stunde war diese Partie alles andere als ein Aufreger - sieht man einmal vom Foulelfmeter in der elften Minute ab, den Arnold nicht zur 1:0-Führung des VfL verwandelte, da Baumann sehr gut parierte. Davor und danach setzten beide Teams lange auf defensive Stabilität, nach vorne wagten sie nur wenig. Doch in den 15 Minuten vor dem Pausenpfiff gaben die Gastgeber ihre abwartende Haltung mehr und mehr auf. Origi traf nur die Latte, 1899-Keeper Baumann wehrte zudem einen Freistoß von Didavi gut ab. Eine Führung für den VfL wäre nicht unverdient. Hoffenheim enttäuscht bisher ziemlich.

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Pause in Wolfsburg. Zwischen dem VfL und 1899 Hoffenheim steht es noch 0:0.

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Zwei Minuten werden nachgespielt. Blaszczykowski kommt von der rechten Seite frei zum Flanken, den Ball fängt aber wieder 1899-Torhüter Baumann ab.

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Nachdem die Gäste die Ausführung ihrer ersten Ecke in dieser Partie mit einem Offensivfoul "krönen", kontern die Wolfsburger noch einmal. Doch Dimata und Didavi finden kein Durchkommen in den Strafraum. 

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Geht es mit einem 0:0 in die Pause, dann werden sich die Niedersachsen mächtig ärgern. Nicht nur, dass sie einen Elfer nicht verwandelt haben - auch zwei, drei andere Chancen hätten dem VfL durchaus das 1:0 bescheren können.

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Im Moment bestimmt der VfL das Offensivspiel nach Belieben. Nach einer Ecke von Arnold setzt Tisserand einen Kopfball knapp am Tor der Gäste vorbei.

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Unmittelbar danach haben die Gastgeber erneut eine Chance - und was für eine. Hoffenheim bekommt den Ball nicht hinten raus. Der kommt dann zu Origi, der von der Strafraumgrenze mit links aus der Drehung wuchtig abschließt und die Kugel an die Latte setzt. Der Abpraller kommt zu Didavi, doch der steht im Abseits. Seinen Schuss hatte Baumann aber sowieso gehalten.

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Didavi! Mit links schlenzt der Wolfsburger Offensivspieler den Ball über die Mauer. Doch Baumann taucht ab ins linke untere Eck und pariert den Freistoß stark.

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Wieder ein Freistoß für Wolfsburg: Posch holt Dimata knapp 25 Meter vor dem Tor von den Beinen. Arnold oder Didavi - wer schießt?

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Kaderabek bringt den Ball hoch vor das Tor der Wolfsburger, aber Casteels ist zur Stelle und faustet die Kugel an der Fünfergrenze aus der Gefahrenzone.

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Wolfsburg hat in den Statistik-Spalten ein Plus in Sachen Zweikampfquote (60:40 Prozent) und auch beim Ballbesitz (55:45). Beide Mannschaften brachten bisher je zwei Abschlüsse aufs Tor. Nur ging eben noch kein Ball ins Netz. Und genau darauf warten die etwa 25.000 Zuschauer im VfL-Stadion ja ... 

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Didavi tritt für den VfL einen Freistoß aus dem Halbfeld in den 1899-Sechzehner, aber die Gäste bekommen die Situation schnell unter Kontrolle: Baumann fängt den Ball ohne Probleme aus der Luft ab.

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Gleich ist ein Drittel des Spiels vorbei. Bis auf den Strafstoß von Arnold, den Baumann klasse parierte, gab es bisher noch keine Aufreger in den Strafräumen. Beide Mannschaften neutralisieren sich im Mittelfeld, beide trauen sich aber auch nicht so richtig aus der Reserve.

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Nationalspieler Sandro Wagner hatte bisher noch keine einzige Chance im VfL-Strafraum. Tisserand und Uduokhai engen dessen Kreise am und im Strafraum sehr gut ein.

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Die erste Gelbe Karte in diesem Spiel sieht Hoffenheims Stefan Posch, der im Mittelfeld Didavi umreißt.

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Ein Viertel der Partie ist vorbei. Die Zuschauer warten darauf, dass das Spiel richtig Fahrt aufnimmt. Beide Mannschaften agieren nach vorne weiterhin nicht mit dem nötigen Tempo und letzter Konsequenz.

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Auch der VfL spielt in der Defensive mit großem läuferischen Einsatz, um die Kreise von Wagner, Kramaric und Uth eingrenzen zu können. Das gelingt bislang gut. Mit der Abwehrleistung seiner Mannschaft dürfte Wolfsburgs Trainer Schmidt fürs Erste zufrieden sein.

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Wolfsburg versucht, das Spiel zu machen, da sich Hoffenheim in dieser Hinsicht vornehm zurück hält. Doch die Gäste verschieben ihre Reihen in der Rückwärtsbewegung immer schnell in Ballnähe, sodass dem VfL kaum Zeit und Raum bleibt für ein wirkungsvolles Passspiel auf die Flügel. Viel Rasenschach ist das im Moment, ein spektakuläres Spiel kommt so nicht zustande.

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Mal sehen, wie tief der Schock des nicht verwandelten Elfmeters bei den Gastgebern sitzt. Die Partie plätschert im Moment ein bisschen träge dahin. Das Tempo ist nicht sehr hoch.

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Die Ecke und eine danach folgende weitere bleiben folgenlos.

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Elfmeter gehalten Oliver Baumann

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Elfmeter verschossen Maximilian Arnold

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Elfmeter gehalten Oliver Baumann

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Wahnsinnsparade von Hoffenheims Oliver Baumann: Arnold zielt mit links wuchtig in die Tormitte. Der Keeper ist schon auf dem Weg ins rechte Eck, wehrt den Ball aber mit einem Fußreflex ab - der rechte Fuß von Baumann schnellt hoch und lenkt die Kugel über die Latte zur Ecke für den VfL.

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Es bleibt dabei: Zwayer entscheidet auch nach Ansicht der TV-Bilder auf Strafstoß. Maximilian Arnold wird schießen.

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Foulelfmeter für Wolfsburg. Posch zieht Origi am Fünfer zu Boden. Doch Schiedsrichter Zwayer nutzt nach seiner Entscheidung den Videobeweis.

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Beide Mannschaften spielen aus kompakten Defensivformationen heraus. Bei den Gastgebern ist es ein 4-2-3-1 mit Origi als vorderster Spitze, Hoffenheim agiert in einem 4-1-4-1. Nationalstürmer Wagner ist Zielspieler am gegnerischen Strafraum.

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Die erste Chance haben die Gäste aus Hoffenheim, aber Grillitsch scheitert rechts im Strafraum mit einem flachen Schrägschuss am gut reagierenden Casteels im VfL-Gehäuse. Der Keeper wirft sich in den Schuss und wehrt den Ball mit dem Körper ab.

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Der Tabellenfünfte aus Hoffenheim macht gegen den Tabellen-14. das Spiel - das ist jetzt nicht unbedingt verwunderlich. Doch schon in der Anfangsphase ist zu sehen, dass die Wolfsburger die Zweikämpfe annehmen und hellwach sind.

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Das Spiel läuft jetzt. Die Gastgeber spielen in weißen Trikots, die Hoffenheimer tragen orange-farbene Shirts und schwarze Hosen.

Schiedsrichter der Partie ist gleich Felix Zwayer aus Berlin. Wenn er die beiden Mannschaften auf den Rasen geführt hat, wird es die Seitenwahl geben mit den Kapitänen Vogt (Hoffenheim) und Camacho (Wolfsburg). Leichte Regenschauer bei etwa zehn Grad Celsius - das sind die äußeren Bedingungen für die anstehenden 90 Minuten in Wolfsburg.

Hoffenheim war am vergangenen Donnerstag noch in der Europa League aktiv. Nach dem 3:1 gegen Istanbul Basaksehir FK wechselt auch Julian Nagelsmann auf drei Positionen: Geiger und Amiri (beide nicht im Kader) und Schulz stehen nicht in der Startelf, neu dabei sind Grillitsch, Kramaric und Zuber.

Drei personelle Veränderungen nimmt VfL-Trainer Martin Schmidt vor: Itter, Didavi und Dimata stehen in der Startelf. Gerhardt, Guilavogui und Malli finden sich für dieses Trio auf der Bank wieder.

Bei den Niedersachsen liest sich die Serie der zurückliegenden sechs Partien alles andere als toll: fünf Unentschieden und eine Niederlage stehen da zu Buche. Zuletzt gab es in Leverkusen ein 2:2. Hoffenheim blieb in den beiden letzten Ligaspielen sieglos: erst gab es in Freiburg ein 2:3, am vergangenen Wochenende dann zu Hause nur ein 2:2 gegen Augsburg.

Der zerstückelte 9. Bundesliga-Spieltag geht ab 18 Uhr mit der neunten Partie zu Ende: Hoffenheim will zurück auf Platz vier, dafür benötigt die Nagelsmann-Elf heute mindestens einen Punkt beim Gastspiel in Wolfsburg. Der heimische VfL hat die Chance, mit dem zweiten Saisoneieg drei Plätze in der Tabelle gutzumachen - Platz 11 ist drin. Eine spannende Ausgangslage also für ein hoffentlich interessantes Spiel.

Bei 1899 Hoffenheim spielen: Baumann - Posch, Vogt, Hübner - Demirbay, Grillitsch - Kaderabek, Zuber - Uth, Wagner, Kramaric. Trainer: Nagelsmann.

Die Aufstellung des VfL Wolfsburg: Casteels - Verhaegh, Tisserand, Uduokhai, Itter - Camacho, Arnold - Blaszczykowski, Didavi, Dimata - Origi. Trainer: Schmidt.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und 1899 Hoffenheim.