Dennis Schröder verliert in der NBA mit Cleveland gegen OKC - Magic bezwingen Clippers

Bislang lief für den Nationalmannschaftskapitän bei seinem neuen Arbeitgeber alles nach Plan. Nun ist der Lauf gestoppt. Während die Wagner-Brüder jubeln, erleben die Lakers ein Debakel.

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Dennis Schröder verliert das deutsche Duell gegen Isaiah Hartenstein. Die Cleveland Cavaliers verlieren beim 113:121 gegen den Meister OKC erstmals nach sechs Siegen wieder ein Spiel.

Welt- und Europameister Dennis Schröder hat in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA seine erste Niederlage als Spieler der Cleveland Cavaliers hinnehmen müssen. Nach sechs Siegen in Folge seit seinem Wechsel verloren die Cavs bei Titelverteidiger Oklahoma City mit 113:121.

Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder steuerte elf Punkte, sieben Assists und vier Rebounds bei. Trotz der Niederlage bleibt Cleveland in der Eastern Conference als Tabellenvierter weiter klar auf Playoff-Kurs.

Bei den Thunder fehlte Vorjahres-MVP Shai Gilgeous-Alexander weiterhin verletzt, der Deutsche Isaiah Hartenstein gehörte jedoch zur Startformation. Der 27-Jährige kam auf 13 Punkte, sieben Rebounds und vier Assists. Bester Werfer der Partie war Oklahomas Isaiah Joe mit 22 Zählern. Bei den Cavaliers kamen James Harden, Donovan Mitchell und Sam Merrill auf jeweils 20 Punkte. Die Thunder führen die Western Conference weiterhin souverän an.

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Weiterhin ohne den verletzten Franz Wagner, aber mit einem alles überragenden Desmond Bane haben die Orlando Magic ihren nächsten Sieg eingefahren. Das Team aus Florida gewann bei den Los Angeles Clippers mit 111:109.

Bane überragt bei Magic-Sieg

Weiterhin ohne den verletzten Franz Wagner, aber mit einem alles überragenden Desmond Bane haben unterdessen die Orlando Magic ihren nächsten Sieg eingefahren. Das Team aus Florida gewann bei den Los Angeles Clippers mit 111:109. Schlüsselspieler war Bane, der sich aus allen Bereichen des Feldes treffsicher zeigte und sein Team mit 36 Punkten anführte. Nationalspieler Tristan da Silva stand in der Startformation und erzielte 13 Punkte, Moritz Wagner kam von der Bank auf neun Zähler. Aufseiten der Clippers ragte Kawhi Leonard mit 37 Punkten heraus. Orlando bleibt weiter mittendrin im Kampf um einen direkten Playoff-Platz, mindestens die Teilnahme am Play-In-Turnier nimmt aber immer konkretere Formen an.

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Die Los Angeles Lakers haben gegen die Boston Celtics mit 89:111 verloren. LeBron James verbuchte 20 Zähler und die Marke von 43.000 Karrierepunkten.

Lakers erleben Debakel gegen Erzrivalen

Eine überraschend deutliche Niederlage mussten derweil die Los Angeles Lakers hinnehmen. Gegen Erzrivale Boston Celtics verlor das Ensemble um LeBron James, der die 43.000-Punkte-Marke knackte und Luka Doncic mit 89:111. Die Lakers hatten große Schwierigkeiten mit ihrer Trefferquote, nicht einmal 40 Prozent der Würfe aus dem Feld fanden ihr Ziel. Doncic beendete das Spiel mit 25 Punkten, James kam auf 20 Zähler. Maximilian Kleber spielte einmal mehr nur eine Nebenrolle und kam lediglich drei Minuten zum Einsatz.

Lakers-Erfolgscoach erhält Statue

Ihrem früheren Erfolgscoach Pat Riley erwiesen die Lakers zuvor eine besondere Ehre und errichteten ihm eine Statue vor ihrer Arena. Der 80-Jährige verfolgte am Sonntag (Ortszeit) die Enthüllung der Bronzefigur, die ihn in einem seiner typischen Armani-Anzüge mit erhobener Faust zeigt.

Riley, der das Team von 1981 bis 1990 trainierte, prägte als Architekt der "Showtime"-Lakers mit einem schnellen Offensivspiel eine der erfolgreichsten Phasen der Klubgeschichte. Er führte die Lakers siebenmal in die NBA-Finals und zu vier Meisterschaften (1982, 1985, 1987, 1988). Mit 533 Siegen und einer Erfolgsquote von 73,3 Prozent ist er statistisch der erfolgreichste Coach der Franchise-Geschichte. Später gewann er auch mit den Miami Heat einen NBA-Titel, derzeit ist er dort Teampräsident.

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"Ich weiß nicht, wie ich hierhergekommen bin, aber ich bin hier, und jetzt steht da draußen eine Statue", sagte Riley sichtlich bewegt. Er sei "sehr dankbar, geehrt zu werden und bei jenen zu stehen, die die Giganten sind, auf deren Schultern ich gesprungen bin und die mich getragen haben". Die Statue steht in unmittelbarer Nähe zu den Denkmälern von Elgin Baylor, Kobe Bryant, Shaquille O'Neal, Jerry West, Magic Johnson, Kareem Abdul-Jabbar und dem langjährigen Kommentator Chick Hearn.

Die weiteren NBA-Highlights aus der Nacht:

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Die New York Knicks haben mit 105:99 bei den Chicago Bulls gewonnen. Ariel Hukporti kam dabei auf vier Punkte und fünf Rebounds.

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Die Charlotte Hornets haben mit 129:112 gegen die Washington Wizards gewonnen. LaMelo Ball erzielte 37 Punkte.

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Die Atlanta Hawks haben mit 115:104 gegen die Brooklyn Nets gewonnen. Jalen Johnson erzielte 26 Punkte.

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Die Golden State Warriors haben mit 128:117 gegen die Denver Nuggets gewonnen. Brandin Podziemski erzielte 15 seiner 18 Punkte im Schlussviertel. Nikola Jokic verbuchte mit 35 Punkten, 20 Rebounds und zwölf Assists ein Triple-Double.

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Die Dallas Mavericks haben ihre Negativserie beendet. Nach zuvor zehn Niederlagen in Folge setzten sich die Texaner 134:130 bei den Indiana Pacers durch.

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Die Philadelphia 76ers haben die Minnesota Timberwolves aus der Halle gefegt. Tyrese Maxey erzielte 39 Punkte.

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Die Portland Trail Blazers haben mit 92:77 gegen die Phoenix Suns gewonnen. Jerami Grant und Donovan Clingan erzielten je 23 Punkte.

SID

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