NFL Preseason: Dallas Cowboys feiern Camden Brown, Ty Simpson überzeugt bei Rams-Debüt

Die Dallas Cowboys und die Los Angeles Rams gehören zu den Gewinnern der ersten NFL-Preseason-Woche. Receiver Camden Brown sorgte bei den Cowboys für Furore, während Quarterback Ty Simpson bei den Rams einen starken Eindruck hinterließ.

Camden Brown (r.) gelingt ein spektakulärer Catch für die Dallas Cowboys.
Image: Camden Brown (r.) gelingt ein spektakulärer Catch für die Dallas Cowboys.  © DPA pa

Die erste Woche der NFL Preseason brachte mehrere Überraschungen hervor. Neben Camden Brown und Ty Simpson überzeugten auch zahlreiche Rookies bei den Ravens, Browns und Bills.

Die Dallas Cowboys haben offenbar in der NFL Preseason einen weiteren guten Receiver aus dem Nichts gefunden. Derweil hinterlässt Ty Simpson bei den Los Angeles Rams einen positiven ersten Eindruck.

Die erste Woche der Preseason liegt hinter uns und die Cowboys könnten ein weiteres Juwel gefunden haben. Der umstrittene Erstrundenpick Ty Simpson debütierte sehr ordentlich und Jaxson Dart lieferte in New York seinen üblichen Mix aus Katastrophen- und Highlight-Plays. Bei den Cleveland Browns glänzen die jungen Receiver und Baltimore bejubelt einen weiteren Neuling.

Erlebe Live-Sport in der Sky Sport App
Erlebe Live-Sport in der Sky Sport App

Mit der Sky Sport App können Sky Kunden Live-Sport jetzt auch direkt in der App streamen – ideal für unterwegs oder als Second Screen. Einfach kostenlos im App Store und bei Google Play herunterladen!

Carolina Panthers @ Buffalo Bills 14:29

  • Das erste offizielle Spiel im neuen Highmark Stadium war nicht unbedingt eines für große Erkenntnisse, was Rookies betrifft. Doch der namhafte Neuzugang DJ Moore zeigte immerhin, was die Bills in ihm sahen. Er brachte es auf 61 Yards bei drei Receptions und sein Highlight war ein 32-Yard-Catch, bei dem 29 Yards nach dem Catch kamen. Derweil fing Problemkind Keon Coleman einen Touchdown nach Scramble von Josh Allen.

  • Lichtblicke gab es von der Rookie-Klasse der Bills aber doch: Cornerback Kani Walker fing eine Interception nach schlechtem Pass von Kyle Trask und Edge Rusher TJ Parker sammelte einen Sack. Zudem dürfte Rookie-Punter Tommy Doman Jr. die Nase auf seiner Position vorn haben, er trat bei vier Field-Goal-Versuchen von Tyler Bass als Holder an - drei versenkte der Rückkehrer. Das war wichtig zu sehen, denn gepuntet wurde aufseiten Buffalos nicht ein einziges Mal.

  • Die Panthers ließen ihre Starter in der Offense nur kurz ran und diese brachten es auf drei Three-and-outs. Immerhin: Rookie-RIght-Tackle Monroe Freeling ließ nichts anbrennen und spielte ordentlich. Zudem fiel Safety Zakee Wheatley mit guten Tackles auf und erwies sich als brauchbarer Blitzer.

  • Darüber hinaus zeigten die teuren Neuzugänge gute Ansätze in ihren Kurzauftritten. Edge Rusher Jaelan Phillips schaffte einen Red-Zone-Sack gegen Allen im ersten Drive und hatte einen weiteren Pressure, während Linebacker Devin Lloyd drei Tackles, einen Pressure und einen Run Stuff in zwölf Snaps sammelte.

Dein Kino für Zuhause
Dein Kino für Zuhause

Mit Sky Cinema inklusive Paramount+​ findest du für jede Stimmung den richtigen Film. Eine riesige Filmvielfalt und exklusive Blockbuster in einem Paket vereint.

Das neue NFL-Erlebnis beginnt bei RTL und Sky Sport!

Cleveland Browns @ Chicago Bears 10:34

  • Gleich mehrere Bears-Neuzugänge wussten zu überzeugen. Rookie-Cornerback Malik Muhammad erwies sich als starker Tackler aus der Nickel-Position und brachte es auf fünf Tackles und Defensive Tackle Jordan van den Berg hatte drei Quarterback-Hits und einen Run Stuff. Safety Beanie Bishop wiederum, der erst in der vergangenen Woche zum Team gestoßen war, schappte sich Interceptions gegen Shedeur Sanders und Dillon Gabriel.

  • Offensiv zeigten sich die Bears mit ihren Backups besonders produktiv - beide Quarterbacks (Tyson Bagent und Case Keenum) brachten es auf insgesamt 620 Yards und drei Touchdowns. Wide Receiver Kaden Davis zeigte einen beeindruckenden 41-Yard-Catch und Running Back Salvon Ahmed hatte einen 49-Yard-Catch-and-Run-Touchdown, bei dem Davis mitging und den entscheidenden letzten Block setzte.

  • Die Browns wiederum waren recht passabel zu Beginn in der Offense, in der Quarterback Deshaun Watson startete. Das lag vor allem an guten Eindrücken der Rookie-Receiver. Denzel Boston hatte nur einen Catch, der aber zu einem First Down führte. Und KC Concepcion schaffte einen 31-Yard-Punt-Return und fing drei Pässe für 27 Yards. Zudem erzielte einen 14-Yard-Touchdown-Run per Jet Sweep.

  • Anschließend übernahm Sanders, der zwar einen sehr guten Pass zu Luke Floriea über 35 Yards lieferte, wenig später aber auch eine katastrophale Interception zu Bishop warf, als er aus einer sauberen Pocket heraus seinen Receiver Malachi Corley, der völlig offen war, mitten im Feld überwarf.

Erlebe Live-Sport der Extraklasse mit Sky und WOW.
Erlebe Live-Sport der Extraklasse mit Sky und WOW.

Auf Sky Sport siehst du die Bundesliga, 2. Bundesliga, Formel 1, Premier League, DFB-Pokal, MotoGP, US Open, ATP/WTA, Golf Majors, NBA, NHL und vieles mehr. Klicke hier für mehr Infos.

Sportfan? Hol dir Sky oder streame ohne Vertrag mit WOW

Sky Sport bei Google bevorzugen

Minnesota Vikings @ New York Giants 13:10

  • Es war die fast schon übliche Show von Quarterback Jaxson Dart. Erst kassierte er einen brutalen Hit nach Blitz von Safety Jay Ward, den Running Back Tyrone Trace komplett übersehen hatte. Dart musste anschließend auf eine Gehirnerschütterung gecheckt werden. Er kam jedoch zu Beginn des zweiten Viertels zurück und lieferte einen sehenswerten Touchdown-Pass zu Rookie-Receiver Malachi Fields aus dem Lauf heraus.

  • Ansonsten bleibt die Erkenntnis, dass Odell Beckham Jr. zurück und anscheinend in guter Verfassung ist. Unter großem Jubel der Fans im MetLife Stadium betrat er im Laufe der ersten Hälfte das Spielfeld und sogar zwei Receptions (6 YDS). "Ich bin beeindruckt von der Art und Weise, wie er aussah. Er kann sich immer noch vom Gegner lösen", sagte General Manager Joe Schoen im Anschluss.

  • Die Vikings ließen ihren neuen Starting Quarterback Kyler Murray zu Beginn an ran und er führte das Team zu einem Field Goal in einem soliden ersten Drive, in dem er aber auch nur drei Pässe versuchte (2 Completions). Das Run Game war der Schlüssel.

  • Eine Hiobsbotschaft gab es für Minnesota auch: Linebacker/Safety Jamal Adams verletzte sich offenbar schwer und musste abtransportiert werden. Zu seiner Verletzung ist noch nichts bekannt, Head Coach Kevin O'Connell ließ jedoch vielsagend wissen: "Wir werden ihn vermissen."

Zum Durchklicken: Die wertvollsten NFL-Franchises

  1. CINCINNATI BENGALS - Franchise-Wert: 7,4 Milliarden Dollar (6,42 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent
    Image: Platz 32: CINCINNATI BENGALS - Franchise-Wert: 7,4 Milliarden Dollar (6,42 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent © Imago
  2. NEW ORLEANS SAINTS - Franchise-Wert: 7,59 Milliarden Dollar (6,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent
    Image: Platz 31: NEW ORLEANS SAINTS - Franchise-Wert: 7,59 Milliarden Dollar (6,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent © Imago
  3. Platz 30: INDIANAPOLIS COLTS - Franchise-Wert: 7,77 Milliarden Dollar (6,74 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent
    Image: Platz 30: INDIANAPOLIS COLTS - Franchise-Wert: 7,77 Milliarden Dollar (6,74 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent © Imago
  4. Platz 29: JACKSONVILLE JAGUARS - Franchise-Wert: 7,91 Milliarden Dollar (6,86 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 42 Prozent
    Image: Platz 29: JACKSONVILLE JAGUARS - Franchise-Wert: 7,91 Milliarden Dollar (6,86 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 42 Prozent © Imago
  5. Platz 28: ARIZONA CARDINALS - Franchise-Wert: 8 Milliarden Dollar (6,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 41 Prozent
    Image: Platz 28: ARIZONA CARDINALS - Franchise-Wert: 8 Milliarden Dollar (6,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 41 Prozent © Imago
  6. Platz 27: DETROIT LIONS - Franchise-Wert: 8,02 Milliarden Dollar (6,95 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent
    Image: Platz 27: DETROIT LIONS - Franchise-Wert: 8,02 Milliarden Dollar (6,95 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent © Imago
  7. Platz 26: CAROLINA PANTHERS - Franchise-Wert: 8,07 Milliarden Dollar (7 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent
    Image: Platz 26: CAROLINA PANTHERS - Franchise-Wert: 8,07 Milliarden Dollar (7 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent © Imago
  8. Platz 25: BUFFALO BILLS - Franchise-Wert: 8,13 Milliarden Dollar (7,05 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 25: BUFFALO BILLS - Franchise-Wert: 8,13 Milliarden Dollar (7,05 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  9. Platz 24: BALTIMORE RAVENS - Franchise-Wert: 8,2 Milliarden Dollar (7,11 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 37 Prozent
    Image: Platz 24: BALTIMORE RAVENS - Franchise-Wert: 8,2 Milliarden Dollar (7,11 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 37 Prozent © Imago
  10. Platz 23: MINNESOTA VIKINGS - Franchise-Wert: 8,26 Milliarden Dollar (7,16 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 32 Prozent
    Image: Platz 23: MINNESOTA VIKINGS - Franchise-Wert: 8,26 Milliarden Dollar (7,16 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 32 Prozent © Imago
  11. Platz 22: GREEN BAY PACKERS - Franchise-Wert: 8,59 Milliarden Dollar (7,45 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent
    Image: Platz 22: GREEN BAY PACKERS - Franchise-Wert: 8,59 Milliarden Dollar (7,45 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent © Imago
  12. Platz 21: CLEVELAND BROWNS - Franchise-Wert: 8,6 Milliarden Dollar (7,46 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent
    Image: Platz 21: CLEVELAND BROWNS - Franchise-Wert: 8,6 Milliarden Dollar (7,46 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent © Imago
  13. Platz 20: TENNESSEE TITANS - Franchise-Wert: 8,62 Milliarden Dollar (7,47 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 20: TENNESSEE TITANS - Franchise-Wert: 8,62 Milliarden Dollar (7,47 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  14. Platz 19: LOS ANGELES CHARGERS - Franchise-Wert: 8,65 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 19: LOS ANGELES CHARGERS - Franchise-Wert: 8,65 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  15. Platz 18: TAMPA BAY BUCCANEERS - Franchise-Wert: 8,68 Milliarden Dollar (7,53 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent
    Image: Platz 18: TAMPA BAY BUCCANEERS - Franchise-Wert: 8,68 Milliarden Dollar (7,53 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent © Imago
  16. Platz 17: PITTSBURGH STEELERS - Franchise-Wert: 8,7 Milliarden Dollar (7,54 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent
    Image: Platz 17: PITTSBURGH STEELERS - Franchise-Wert: 8,7 Milliarden Dollar (7,54 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent © Imago
  17. Platz 16: KANSAS CITY CHIEFS - Franchise-Wert: 8,74 Milliarden Dollar (7,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent
    Image: Platz 16: KANSAS CITY CHIEFS - Franchise-Wert: 8,74 Milliarden Dollar (7,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent © Imago
  18. Platz 15: DENVER BRONCOS - Franchise-Wert: 9,18 Milliarden Dollar (7,96 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent
    Image: Platz 15: DENVER BRONCOS - Franchise-Wert: 9,18 Milliarden Dollar (7,96 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent © Imago
  19. Platz 14: CHICAGO BEARS - Franchise-Wert: 9,45 Milliarden Dollar (8,19 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 27 Prozent
    Image: Platz 14: CHICAGO BEARS - Franchise-Wert: 9,45 Milliarden Dollar (8,19 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 27 Prozent © Imago
  20. Platz 13: HOUSTON TEXANS - Franchise-Wert: 9,52 Milliarden Dollar (8,25 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent
    Image: Platz 13: HOUSTON TEXANS - Franchise-Wert: 9,52 Milliarden Dollar (8,25 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent © Imago
  21. Platz 12: SEATTLE SEAHAWKS - Franchise-Wert: 9,61 Milliarden Dollar (8,33 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 46 Prozent
    Image: Platz 12: SEATTLE SEAHAWKS - Franchise-Wert: 9,61 Milliarden Dollar (8,33 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 46 Prozent © Imago
  22. Platz 11: WASHINGTON COMMANDERS - Franchise-Wert: 9,64 Milliarden Dollar (8,36 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 30 Prozent
    Image: Platz 11: WASHINGTON COMMANDERS - Franchise-Wert: 9,64 Milliarden Dollar (8,36 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 30 Prozent © Imago
  23. Platz 10: ATLANTA FALCONS - Franchise-Wert: 9,78 Milliarden Dollar (8,48 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 10: ATLANTA FALCONS - Franchise-Wert: 9,78 Milliarden Dollar (8,48 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  24. Platz 9: LAS VEGAS RAIDERS - Franchise-Wert: 10,1 Milliarden Dollar (8,76 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent
    Image: Platz 9: LAS VEGAS RAIDERS - Franchise-Wert: 10,1 Milliarden Dollar (8,76 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent © Imago
  25. Platz 8: SAN FRANCISCO 49ERS - Franchise-Wert: 10,21 Milliarden Dollar (8,85 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent
    Image: Platz 8: SAN FRANCISCO 49ERS - Franchise-Wert: 10,21 Milliarden Dollar (8,85 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent © Imago
  26. Platz 7: MIAMI DOLPHINS - Franchise-Wert: 10,25 Milliarden Dollar (8,89 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 24 Prozent
    Image: Platz 7: MIAMI DOLPHINS - Franchise-Wert: 10,25 Milliarden Dollar (8,89 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 24 Prozent © Imago
  27. Platz 6: PHILADELPHIA EAGLES - Franchise-Wert: 10,31 Milliarden Dollar (8,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent
    Image: Platz 6: PHILADELPHIA EAGLES - Franchise-Wert: 10,31 Milliarden Dollar (8,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent © Imago
  28. Platz 5: NEW YORK JETS - Franchise-Wert: 10,35 Milliarden Dollar (8,97 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent
    Image: Platz 5: NEW YORK JETS - Franchise-Wert: 10,35 Milliarden Dollar (8,97 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent © Imago
  29. Platz 4: NEW ENGLAND PATRIOTS - Franchise-Wert: 10,4 Milliarden Dollar (9,02 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent
    Image: Platz 4: NEW ENGLAND PATRIOTS - Franchise-Wert: 10,4 Milliarden Dollar (9,02 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent © Imago
  30. Platz 3: NEW YORK GIANTS - Franchise-Wert: 12 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 17 Prozent
    Image: Platz 3: NEW YORK GIANTS - Franchise-Wert: 12 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 17 Prozent © Imago
  31. Platz 2: LOS ANGELES RAMS - Franchise-Wert: 12,7 Milliarden Dollar (11,01 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent
    Image: Platz 2: LOS ANGELES RAMS - Franchise-Wert: 12,7 Milliarden Dollar (11,01 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent © Imago
  32. Platz 1: DALLAS COWBOYS - Franchise-Wert: 15,5 Milliarden Dollar (13,44 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 21 Prozent
    Image: Platz 1: DALLAS COWBOYS - Franchise-Wert: 15,5 Milliarden Dollar (13,44 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 21 Prozent © Imago

Los Angeles Rams @ Kansas City Chiefs 20:12

  • Die Story des Spiels für die Rams war natürlich Quarterback Ty Simpson, der nach kurzem Auftritt von Stetson Bennett übernahm und dann einen echten Test hatte. Den bestand der 13. Pick des Draft durchaus. Simpson brachte 21/25 Pässen für 190 Yards an und fand Undrafted-Rookie-Running-Back Dean Connors für zwei Touchdown-Pässe. Darauf lässt sich aufbauen im Kampf um den Backup-Spot hinter MVP Matthew Stafford.

  • Die Chiefs wiederum bekamen gute erste Auftritte von ein paar Rookies. Edge Rusher R Mason Thomas hatte allen voran einen Pressure, der zu einem Stopp in der Red Zone führte. Zudem sammelte er zwei Tackles, einen QB-Hit und eine Pass Deflection. Running Back Emmett Johnson kam auf 59 Rushing Yards und fand sogar den Weg in die Endzone - eine Holding-Strafe negierte jedoch den vermeintlichen Touchdown.

Jacksonville Jaguars @ New Orleans Saints 24:20

  • Running Back J'Mari Taylor betrieb in der zweiten Hälfte Eigenwerbung im Kampf um einen Platz im 53er-Kader der Jaguars. Er lief für 58 Yards und erzielte einen Touchdown.

  • Defensiv machten sich Defensive Tackle Albert Regis und Safety Jalen Huskey bemerkbar. Regis spielte stark gegen den Run und hatte einen Sack, der für 14 Yards Raumverlust sorgte. Huskey wieder hatte einen Pass Breakup und drei Tackles. Zudem zeigte er starken Einsatz, als er Kick-Returner Ty Chandler bei seinem 86-Yard-Kickoff-Return an der 10-Yard-Line stoppte.

  • Bei den Saints, die ihre Starter draußen ließen, durfte QB Spencer Rattler von Beginn an ran. Sein "Highlight" war dabei der Handoff zu Audric Estime, der zum ersten Touchdown des Spiels führte - nach Chandlers 86-Yard-Return. Ansonsten war da jedoch wieder mehr Licht als Schatten vom einstigen Starter der Vorsaison. Allen voran verlor er einen Fumble, als er scrambelte und den Ball einfach zu lange hielt.

  • Später kam der Favorit auf den Backup-Spot hinter Tyler Shough, Zach Wilson, zum Zug und spielte solide. Er fand Rookie-Tight-End Oscar Delp für einen Touchdown und warf einen 28-Yard-Pass auf Rookie-Receiver Barion Brown.

Zum Durchklicken: Die Stadien aller NFL-Teams

  1. Arizona Cardinals - State Farm Stadium, Kapazität: 63.400
    Image: Arizona Cardinals - State Farm Stadium, Kapazität: 63.400 © Imago
  2. Atlanta Falcons - Mercedes-Benz Stadium, Kapazität: 71.000
    Image: Atlanta Falcons - Mercedes-Benz Stadium, Kapazität: 71.000 © Imago
  3. Baltimore Ravens - M&T Bank Stadium, Kapazität: 71.008
    Image: Baltimore Ravens - M&T Bank Stadium, Kapazität: 71.008 © Imago
  4. Buffalo Bills - Highmark Stadium, Kapazität: 60.108
    Image: Buffalo Bills - Highmark Stadium, Kapazität: 60.108 © DPA pa
  5. Carolina Panthers – Bank of America Stadium, Kapazität: 75.037
    Image: Carolina Panthers – Bank of America Stadium, Kapazität: 75.037 © DPA pa
  6. Chicago Bears – Soldier Field, Kapazität: 62.500
    Image: Chicago Bears – Soldier Field, Kapazität: 62.500 © DPA pa
  7. Cincinnati Bengals – Paycor Stadium, Kapazität: 65.515
    Image: Cincinnati Bengals – Paycor Stadium, Kapazität: 65.515 © DPA pa
  8. Cleveland Browns – Huntington Bank Field, Kapazität: 67.431
    Image: Cleveland Browns – Huntington Bank Field, Kapazität: 67.431 © Imago
  9. Dallas Cowboys – AT&T Stadium, Kapazität: 80.000
    Image: Dallas Cowboys – AT&T Stadium, Kapazität: 80.000 © Imago
  10. Denver Broncos – Empower Field at Mile High, Kapazität: 76.125
    Image: Denver Broncos – Empower Field at Mile High, Kapazität: 76.125 © Imago
  11. Detroit Lions – Ford Field, Kapazität: 65.000
    Image: Detroit Lions – Ford Field, Kapazität: 65.000 © DPA pa
  12. Green Bay Packers – Lambeau Field: Kapazität: 81.441
    Image: Green Bay Packers – Lambeau Field, Kapazität: 81.441 © DPA pa
  13. Houston Texans – NRG Stadium, Kapazität: 72.220
    Image: Houston Texans – NRG Stadium, Kapazität: 72.220 © DPA pa
  14. Indianapolis Colts – Lucas Oil Stadium, Kapazität: 67.000
    Image: Indianapolis Colts – Lucas Oil Stadium, Kapazität: 67.000 © Imago
  15. Jacksonville Jaguars – EverBank Stadium, Kapazität: 67.814 (wegen Renovierungsmaßnahmen in der neuen Saison reduziert auf 42.507)
    Image: Jacksonville Jaguars – EverBank Stadium, Kapazität: 67.814 (wegen Renovierungsmaßnahmen in der neuen Saison reduziert auf 42.507) © Imago
  16. Kansas City Chiefs – GEHA Field at Arrowhead Stadium, Kapazität: 76.416)
    Image: Kansas City Chiefs – GEHA Field at Arrowhead Stadium, Kapazität: 76.416) © Imago
  17. Las Vegas Raiders – Allegiant Stadium, Kapazität: 65.000
    Image: Las Vegas Raiders – Allegiant Stadium, Kapazität: 65.000 © Imago
  18. Los Angeles Chargers/Los Angeles Rams – SoFi Stadium, Kapazität: 70.240
    Image: Los Angeles Chargers/Los Angeles Rams – SoFi Stadium, Kapazität: 70.240 © Imago
  19. Miami Dolphins – Hard Rock Stadium, Kapazität: 64.767
    Image: Miami Dolphins – Hard Rock Stadium, Kapazität: 64.767 © Imago
  20. Minnesota Vikings – U.S. Bank Stadium, Kapazität: 66.860
    Image: Minnesota Vikings – U.S. Bank Stadium, Kapazität: 66.860 © Imago
  21. New England Patriots – Gilette Stadium, Kapazität: 64.628
    Image: New England Patriots – Gilette Stadium, Kapazität: 64.628 © Imago
  22. New Orleans Saints – Caesars Superdome, Kapazität: 73.208
    Image: New Orleans Saints – Caesars Superdome, Kapazität: 73.208 © Imago
  23. New York Giants/New York Jets – MetLife Stadium, Kapazität: 82.500
    Image: New York Giants/New York Jets – MetLife Stadium, Kapazität: 82.500 © Imago
  24. Philadelphia Eagles – Lincoln Financial Field, Kapazität: 67.594
    Image: Philadelphia Eagles – Lincoln Financial Field, Kapazität: 67.594 © DPA pa
  25. Pittsburgh Steelers – Acrisure Stadium, Kapazität: 68.400
    Image: Pittsburgh Steelers – Acrisure Stadium, Kapazität: 68.400 © Imago
  26. San Francisco 49ers – Levi's Stadium, Kapazität: 68.500
    Image: San Francisco 49ers – Levi's Stadium, Kapazität: 68.500 © Imago
  27. Seattle Seahawks – Lumen Field, Kapazität: 68.740
    Image: Seattle Seahawks – Lumen Field, Kapazität: 68.740 © Imago
  28. Tampa Bay Buccaneers – Raymond James Stadium, Kapazität: 65.890
    Image: Tampa Bay Buccaneers – Raymond James Stadium, Kapazität: 65.890 © Imago
  29. Tennessee Titans – Nissan Stadium, Kapazität: 69.143
    Image: Tennessee Titans – Nissan Stadium, Kapazität: 69.143 © Imago
  30. Washington Commanders – Northwest Stadium, Kapazität: 64.000
    Image: Washington Commanders – Northwest Stadium, Kapazität: 64.000 © Imago

Philadelphia Eagles @ Baltimore Ravens 7:24

  • Baltimores hochgeschätzte Rookies hinterließen einen guten Eindruck bei ihren Debüts. Der Star des Training Camp, Wide Receiver Ja'Kobi Lane zeigte, was in ihm steckt und sorgte für das Highlight des Spiels: Er fing einen Pass von Undrafted-Rookie-QB Joe Fagnano auf einer In-Breaking-Route und lief dann mit Verteidigern an ihm dran bis in die Endzone für einen 16-Yard-Touchdown. Und auch Tight End Matthew Hibner beeindruckte mit einem 29-Yard-Catch zu Beginn des Spiels.

  • Running Back Adam Randall erzielte darüber hinaus einen 4-Yard-Touchdown, auch wenn er insgesamt nicht allzu produktiv war (12 CAR, 46 YDS). Wide Receiver Elijah Sarratt wiederum leistete sich einen Fumble im dritten Viertel.

  • Die Eagles hatten offensiv wenig zu bieten, doch einer stach dennoch heraus: Right Tackle Markel Bell zeigte seine ganze Power und drängte einen Gegenspieler bei einem Laufspielzug sechs Yards zurück. Ansonsten ließ er wenig zu.

  • Defensiv gaben die IPP-Produkte Edge Rusher Joshua Weru und Defensive Tackle Uar Bernard ihre Debüts und Weru schaffte sogar einen Pressure und einen Tackle.

Zum Durchklicken: NFL-Teams mit den meisten Super-Bowl-Siegen

  1. NEW OLREANS SAINTS: 1 Super-Bowl-Sieg (xy)
    Image: NEW OLREANS SAINTS: ein Super-Bowl-Sieg (2010) © Imago
  2. CHICAGO BEARS: 1 Super-Bowl-Sieg (xy)
    Image: CHICAGO BEARS: ein Super-Bowl-Sieg (1986) © Imago
  3. NEW YORK JETS: 1 Super-Bowl-Sieg (xy)
    Image: NEW YORK JETS: ein Super-Bowl-Sieg (1969) © Imago
  4. SEATTLE SEAHAWKS: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: SEATTLE SEAHAWKS: zwei Super-Bowl-Siege (2014, 2026) © Imago
  5. PHILADELPHIA EAGLES: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: PHILADELPHIA EAGLES: zwei Super-Bowl-Siege (2018, 2025) © Imago
  6. MIAMI DOLPHINS: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: MIAMI DOLPHINS: zwei Super-Bowl-Siege (1973, 1974) © Imago
  7. BALTIMORE RAVENS: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: BALTIMORE RAVENS: zwei Super-Bowl-Siege (2001, 2013) © Imago
  8. INDIANAPOLIS COLTS: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: INDIANAPOLIS COLTS: zwei Super-Bowl-Siege (1971, 2007) © Imago
  9. TAMPA BAY BUCCANEERS: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: TAMPA BAY BUCCANEERS: zwei Super-Bowl-Siege (2003, 2021) © Imago
  10. LOS ANGELES RAMS: 2 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: LOS ANGELES RAMS: zwei Super-Bowl-Siege (2000, 2022) © Imago
  11. DENVER BRONCOS: 3 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: DENVER BRONCOS: drei Super-Bowl-Siege (1998, 1999, 2016) © Imago
  12. OAKLAND RAIDERS: 3 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: LAS VEGAS RAIDERS: drei Super-Bowl-Siege (1977, 1981, 1984) © Imago
  13. WASHINGTON COMMANDERS: 3 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: WASHINGTON COMMANDERS: drei Super-Bowl-Siege (1983, 1988, 1992) © Imago
  14. KANSAS CITY CHIEFS: 4 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: KANSAS CITY CHIEFS: vier Super-Bowl-Siege (1970, 2020, 2023, 2024) © Imago
  15. NEW YORK GIANTS: 4 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: NEW YORK GIANTS: vier Super-Bowl-Siege (1987, 1991, 2008, 2012) © Imago
  16. GREEN BAY PACKERS: 4 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: GREEN BAY PACKERS: vier Super-Bowl-Siege (1967, 1968, 1997, 2011) © Imago
  17. DALLAS COWBOYS: 5 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: DALLAS COWBOYS: fünf Super-Bowl-Siege (1972, 1978, 1993, 1994, 1996) © Imago
  18. SAN FRANCISCO 49ERS: 5 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: SAN FRANCISCO 49ERS: fünf Super-Bowl-Siege (1982, 1985, 1989, 1990, 1995) © Imago
  19. PITTSBURGH STEELERS: 6 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: PITTSBURGH STEELERS: sechs Super-Bowl-Siege (1975, 1976, 1979, 1980, 2006, 2009) © Imago
  20. NEW ENGLAND PATRIOTS: 6 Super-Bowl-Siege (xy)
    Image: NEW ENGLAND PATRIOTS: sechs Super-Bowl-Siege (2002, 2004, 2005, 2015, 2017, 2019) © Imago

Dallas Cowboys @ Seattle Seahawks 17:7

  • Die Story des Spiels für die Cowboys war zweifelsohne Undrafted-Rookie-Wide-Receiver Camden Brown, der schon im Camp für Aufsehen gesorgt hatte. Er hatte nur drei Receptions für 62 Yards, doch diese waren sehenswert. Zuerst fing er einen spektakulären 39-Yard-Touchdown-Pass von Sam Howell unter direkter Deckung von Cornerback Shemar Jean-Charles. Und dann hatte er noch einen weiteren 2-Yard-Touchdown-Catch von Joe Milton über Cornerback Michael Dansby. Dazwischen lag dann noch ein schnöder 21-Yard-Catch über die Mitte des Feldes. Was ein Debüt für einen Nobody!

  • Die zwei Erstrundenpicks der Cowboys, Safety Caleb Downs und Edge Rusher Malachi Lawrence, durften zum Start sporadisch ran, hatten aber wenig Einfluss. Lawrence fiel einmal auf, als er sich nach innen orientierte und damit eine Lücke für QB Jalen Milroe für einen Scramble ließ.

  • Die Seahawks wiederum hatten einen insgesamt eher ruhigen Abend. Die neuen Safetys Bud Clark und Rodney Thomas spielten solide und vor allem noch bis in die zweite Hälfte, was nicht unbedingt positive Zeichen für ihre Perspektiven in diesem Team sind. Erstrundenpick Running Back Jakarian Price spielte derweil nicht. Er arbeitet sich weiter von einer fabulösen "Unterkörper-Verletzung" zurück, wie Head Coach Mike Macdonald erklärte.

Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

Mehr dazu

Alle weiteren wichtigen Nachrichten aus der Sportwelt gibt es im News Update nachzulesen.

Mehr Geschichten