WTA-Turnier: Barthel und Korpatsch im Achtelfinale von Lugano

Erstrundenpartien dreimal wegen Regens verschoben

Mona Barthel steht nach einem Zweisatzsieg gegen Bonaventure im Halbfinale von Budapest.
Image: Mona Barthel steht beim WTA-Turnier in Lugano im Achtelfinale.  © Getty

Mona Barthel und Tamara Korpatsch sind beim WTA-Turnier im schweizerischen Lugano die letzten beiden verbliebenen deutschen Tennisprofis. Laura Siegemund und Carina Witthöft scheiterten bereits an ihrer Auftakthürde.

Die 27 Jahre alte Barthel setzte sich in der ersten Runde nach mehreren Regenverschiebungen 4:6, 6:3, 6:4 gegen die frühere Weltranglistenzweite Swetlana Kusnezowa aus Russland durch. Die fünf Jahre jüngere Qualifikantin Korpatsch profitierte beim Stand von 7:6 (7:5), 3:2 von der verletzungsbedingten Aufgabe der topgesetzten Französin Kristina Mladenovic.

Siegemund und Witthöft ausgeschieden

Witthöft, am Vortag vom Regen gebremst, unterlag Kirsten Flipkens (Belgien) 6:1, 4:6, 3:6. Siegemund musste in ihrem Auftaktspiel gegen die Qualifikantin Kathinka von Deichmann (Liechtenstein) beim Stand von 6:7 (5:7), 3:2 aufgeben.

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Barthels Duell war am Mittwoch ebenfalls wegen der schlechten Witterung im dritten Satz beim Stand von 3:4 aus Sicht von Barthel abgebrochen worden. Nach dem Erfolg über die an Position fünf gesetzte Kusnezowa trifft Barthel auf Donna Vekic (Kroatien). Korpatsch, Nummer 176 der Weltrangliste, bekommt es Siegemunds Erstrunden-Gegnerin von Deichmann (Liechtenstein) zu tun.

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Auftaktspiele dreimal wegen Regens verschoben

Die Autaktspiele von Witthöft und Barthel waren insgesamt dreimal wegen Regens verschoben worden. Bereits am Montag hätten die Spielerinnen auf dem Court stehen sollen. (sid)