NHL-Star Draisaitl und Edmonton Oilers bezwingen Chicago Blackhawks

Der deutsche Eishockey-Star beendet die kurze Durststrecke der Edmonton Oilers mit einem Treffer. Im Fokus steht aber sein Sturmpartner mit einem unglaublichen Lauf. Auch für die anderen deutschen Nationalspieler in Nordamerika lief die Nacht erfolgreich.

Auch dank Leon Draisaitl feiern die Edmonton Oilers einen 4:1-Auswärtssieg über die Chicago Blackhawks. Der Kölner setzt mit dem letzten Tor den Schlusspunkt in einer einseitigen Partie, in der Evan Bouchard doppelt trifft.

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers erleben im Rennen um die Playoffs der NHL weiterhin ein Auf und Ab - am Montag gab es nun mal wieder Grund zur Freude.

Das Team um den deutschen Eishockey-Star gewann bei den Chicago Blackhawks mit 4:1, nur zwei Tage zuvor hatte Edmonton noch gegen die Los Angeles Kings verloren, ebenfalls ein direkter Konkurrent in der Western Conference.

Draisaitl, kürzlich für seinen 1000. Scorerpunkt in der NHL geehrt, steuerte in der Schlussminute den Treffer zum Endstand bei. Im Fokus steht gerade aber vor allem sein Sturmpartner Connor McDavid. Dem Kanadier gelangen zwei Assists, er punktete damit zum 19. Mal in Serie, für McDavid ist das ein Karriere-Rekord. Die Oilers belegen in der Pacific Division weiterhin einen direkten Play-off-Platz.

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Auch Grubauer und Seider feiern Siege

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Das gilt auch für die Seattle Kraken. Erneut mit dem deutschen Nationaltorwart Philipp Grubauer auf dem Eis gewann das Team aus dem Bundesstaat Washington bei den New York Rangers mit 4:2. Die Detroit Red Wings mit Moritz Seider feierten im Topspiel der Eastern Conference gegen die Carolina Hurricanes ein 4:3 nach Verlängerung, es war der vierte Sieg in Serie. Verteidiger Seider steuerte einen Assist bei, Detroit führt die Atlantic Division vorerst an.

Philipp Grubauer feiert mit den Seattle Kraken einen 4:2-Auswärtssieg bei den New York Rangers. Mit dem Rosenheimer im Tor der 22 der 24 Schüsse auf sein Tor abwehrt stehen die Kraken auf Playoff-Platz sechs der Western Conference.

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Sturm verliert, Tampa Bay im Siegesrausch

Auch Minnesota Wild liegt weiter komfortabel auf Play-off-Kurs, trotz eines 2:5 gegen die New Jersey Devils. Nationalstürmer Nico Sturm blieb für Minnesota ohne Scorerpunkt. Team der Stunde in der NHL bleibt Tampa Bay Lightning. Der dreimalige Stanley-Cup-Sieger gewann auch bei den Philadelphia Flyers mit 5:1, es war der zehnte Sieg in Serie.

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Nico Sturm muss mit den Minnesota Wild eine überraschende 2:5-Heimniederlage gegen die New Jersey Devils verdauen. Im Duell des Tabellen-Dritten der Western Conference gegen den 13. im Osten bleibt der Augsburger unauffällig.

SID

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