Liam Lawson bekommt Perez-Cockpit bei Red Bull und fährt mit Verstappen
Der Neuseeländer wird von den Racing Bulls befördert.
19.12.2024 | 10:29 Uhr
Nachdem am Mittwoch Sergio Perez' Aus bei Red Bull offiziell verkündet wurde, benennt Red Bull einen Tag später seinen Nachfolger im Formel-1-Cockpit.
Jetzt ist es offiziell: Liam Lawson wird ab kommender Saison für Red Bull in der Formel 1 fahren. Das verkündete der Rennstall am Donnerstag. Der 22-Jährige folgt auf Sergio Perez, der seit 2021 für Red Bull fuhr. Lawson kam bereits in den Saisons 2023 und 2024 zu elf Renneinsätzen beim Schwesterteam Racing Bulls. Ab 2025 wird er als Stammfahrer gemeinsam mit dem amtierenden Weltmeister Max Verstappen fahren.
Für den Neuseeländer geht ein "lebenslangen Traum" in Erfüllung: "Das ist etwas, das ich gewollt und auf das ich hingearbeitet habe, seit ich acht Jahre alt bin."
ZUM DURCHKLICKEN: Die Vertragslaufzeiten der F1-Stars
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Image: Weltmeister Lando Norris hat seinen Vertrag im August 2026 vorzeitig verlängert und fährt nun mindestens bis 2030 für McLaren. © Imago -
Image: Der Vertrag von Oscar Piastri beim Papaya-Team ist bis 2028 datiert. © Imago -
Image: Der Vertrag von George Russell bei Mercedes läuft Ende 2027 aus. © Imago -
Image: Auch Andrea Kimi Antonelli ist bei Mercedes bis 2026 Stammpilot. © Imago -
Image: Der vierfache Weltmeister Max Verstappen hat seinen bis 2028 laufenden Vertrag bei Red Bullvorzeitig bis 2030 verlängert. © Imago -
Image: Isack Hadjar ersetzt nach einem starken Rookie-Jahr bei den Racing Bulls Yuki Tsunoda und fährt 2026 im zweiten Red Bull. © Imago -
Image: Charles Leclerc hat bei Ferrari einen Kontrakt bis 2028. © Imago -
Image: Auch F1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton bleibt der Scuderia 2026 erhalten. Sein Vertrag läuft bis 2027. © Imago -
Image: Alexander Albon hat seinen Vertrag bei Williams im August 2026 um ein Jahr bis 2027 verlängert. © Imago -
Image: Teamkollege Carlos Sainz unterschrieb im August 2026 einen neuen "mehrjährigen Vertrag". © Imago -
Image: Routinier Fernando Alonso könnte bei Aston Martin seine letzte F1-Saison fahren. © Imago -
Image: Auch Lance Stroll wird mindestens noch 2026 für Aston Martin an den Start gehen. © Imago -
Image: Liam Lawson fährt nach seiner Ausbootung bei Red Bull auch 2026 für die Racings Bulls. © DPA pa -
Image: Arvid Lindblad ist 2026 der einzige Rookie im Feld. Der Brite mit indisch-schwedischen Wurzeln fährt für die Racing Bulls. © Imago -
Image: Youngster Oliver Bearman geht bei Haas in sein zweites F1-Jahr. © Imago -
Image: Esteban Ocon hatte Alpine 2024 verlassen. Bei seinem neuen Arbeitgeber Haas hatte er einen Vertrag über mehrere Jahre unterzeichnet. © Imago -
Image: Nico Hülkenberg ist aktuell der einzige deutsche Pilot in der Formel 1. Zur Saison 2025 wechselte er von Haas zu Sauber und fährt dort beim neuen Audi-Werksteam auch 2026 mit Option auf 2027. © Imago -
Image: Bei Audi heißt sein Teamkollege auch weiterhin Gabriel Bortoleto. © DPA pa -
Image: Pierre Gasly hatte im Sommer 2025 seinen Vertrag bei Alpine verlängert und fährt nun bis mindestens 2028 für den französischen Rennstall. © Imago -
Image: Franco Colapinto hat im August 2026 einen neuen Vertrag bei den Franzosen bis 2027 erhalten. © Imago -
Image: Valtteri Bottas fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. Der Vertrag geht bis 2027. © Imago -
Image: Sergio Perez fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. Auch sein Kontrakt ist bis 2027 datiert. © Imago
Ralf Schumacher mit Lob für Lawson
Sky Experte Ralf Schumacher glaubt, dass Red Bull zu lange an Perez festgehalten hat, der die Saison über immer wieder Schwächen gezeigt hat: "Da hat man einen relativ großen Fehler bei Red Bull gemacht, weil man noch lange daran geglaubt hat, dass er seine Performance wiederfindet".
Der Wechsel von Perez zu Lawson ist die logische Schlussfolgerung für Schumacher: "Lawson hat überhaupt kein Geld von zu Hause aus, sondern hat rein durch Talent seinen Weg gemacht mit der Unterstützung von Red Bull. Wir wissen ganz genau, wie viel Wert Dr. Marco auf das Thema Jugendförderung legt und wenn es dann einen Platz gibt, den natürlich erst mal weitergibt."
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