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Formel 1: Die Stimmen zum GP der USA in Miami

Miami-Stimmen: Russell "sieht aus wie ein Genie" - Sainz mit Schmerzen

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George Russell erklärt nach dem GP von Miami seinen Funkspruch zum Safety Car und erklärt, wie Mercedes konstanter werden könnte (Videolänge: 1:55 Min.).

Die wichtigsten Stimmen zum Großen Preis von Miami – die komplette Formel 1 live bei Sky.

Max Verstappen (Red Bull) ...

… zum Rennen: "Es war ein gutes Rennen, besonders beim Start. Das hätte ich so nicht erwartet. Dann sah ich die Gelegenheit, außen rum an Carlos vorbeizukommen. Dann habe ich gehört, dass Charles Probleme mit den Reifen hatte und konnte ihn daher überholen. Dann konnten wir das Rennen kontrollieren, daher war ich nicht so glücklich über das Safety Car. Diese Dinge passieren allerdings in dem Sport, in manchen Rennen hat man Glück, in manchen weniger."

… zu den erneuten Problemen an einem Red-Bull-Auto: "Das müssen wir auf jeden Fall verstehen und in den Griff bekommen. Dann wird alles besser. Wir wissen, wo die Probleme liegen. Wir müssen sicherstellen, dass diese Dinge nicht passieren und daran arbeiten wir hart."

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Max Verstappen analysiert seinen Sieg in Miami und spricht über die Probleme am Auto, die Red Bull weiterhin hat (Videolänge: 1.48 Min.).

Charles Leclerc (Ferrari) ...

... zum Rennen: "Es war ein schwieriges Rennen, wir hatten einige Probleme mit den Medium-Reifen im ersten Stint, wo ich überholt wurde. Das hat unser Rennen schwieriger gemacht. Auf den harten Reifen waren wir konkurrenzfähiger. Red Bull hatte den Vorteil, was die Pace angeht. Das Rennen hat Spaß gemacht, es war super, so viele Leute an der Strecke zu sehen."

... zum Meisterschaftskampf mit Max Verstappen: "Wir müssen einfach immer weiter pushen. Ich hoffe, dass wir ab dem nächsten Rennen einen Schritt vorwärts machen. Es ist knapp und das wollen alle so sehen."

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Charles Leclerc wird Zweiter beim GP von Miami und spricht danach über das körperlich anstrengende Rennen in Florida (Videoläng: 1:21 Min.).

Carlos Sainz (Ferrari) ...

... zum Rennen: "Mir ging es schon mal besser. Nach dem Crash von Freitag hatte ich Genickschmerzen, durch welche ich mich gekämpft habe. Am Ende war es schwierig, Checo auf den Medium-Reifen hinter mir zu halten. Es ist uns gelungen, das Podium zu halten und das ist ein gutes Ergebnis."

… zu den Bedingungen in Miami: "Es war ein hartes Rennen mit der Hitze, das Auto ist rumgerutscht. Wir haben ein verdientes Ergebnis gesehen, darauf können wir aufbauen."

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… zum Rennstart: "Es war die schmutzige Seite. In der Simulation sah es bereits so aus, dass ich die Position verlieren würde. Ich hatte einen ordentlichen Start, da Max mehr Grip hatte. Sie wären eh an uns vorbeigekommen, da sie das schnellere Auto hatten und daher verdienen sie auch den Sieg."

Sebastian Vettel (Aston Martin) ...

… zum Crash mit Mick Schumacher: "Es war doof für uns beide. Es tut mir leid, dass wir beide raus sind. Ich dachte, ich wäre in der Kurve vorne. Als ich ihn dann gesehen habe, war es für uns beide zu spät. Ich muss es mir nochmal anschauen, allerdings ist es bitter für uns beide."

… zum Rennen: "Es war schwer, zu überholen.- das hätte ich für einfacher eingeschätzt. Ich hatte eine gute Pace am Anfang, habe dann das Momentum verloren. Mit dem Safety Car haben wir profitiert und hätten mindestens den achten Platz mitnehmen können."

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Sebastian Vettel entschuldigt sich nach dem Crash mit Mick Schumacher (Videolänge: 57 Sek.).

Mick Schumacher (Haas) ...

... zum Crash mit Sebastian Vettel: "Es ist immer einfach, nachher drüber zu sprechen. Sehe ich die Bilder, hätte ich stärker an ihm vorbeifahren können. Es ist schade für uns beide. Ich werde mit Sicherheit mit ihm darüber reden."

… zum Rennen: "Ein starkes Rennen bleibt auf jeden Fall. Dennoch zählt das Resultat - wir haben ein gutes Auto und müssen es schaffen, nicht immer in schwierige Situationen zu kommen."

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Mick Schumacher crasht kurz vor Rennende mit Sebastian Vettel und ist konsterniert - dennoch kann er auf ein gutes Wochenende zurückblicken (Videoläne: 1:51 Min.).

Dr. Helmut Marko (Motorsportchef Red Bull) ...

... zum Rennen: "Entscheidend waren zwei Sachen: Erstens, dass Max am Start direkt Sainz gepackt hat. Zweitens, dass er in richtiger Distanz Leclerc gejagt hat, wobei er seine Reifen überfordert hat. Daher resultierte das Überholmanöver, wonach es einfach schien, bis das Safety Car kam. Dann kam Dynamik rein, da du als Führender wehrlos auf der langen Gerade bist. Max war fehlerfrei und ist optimal gefahren. Checo hatte ein Sensorproblem, ansonsten hätten wir zwei Autos auf dem Podium gehabt."

… zum Restart nach dem Safety Car: "Der Ferrari war mit dem harten Reifen besser unterwegs und das Aufwärmen des Reifens ging schneller. Gott sei Dank sind die ersten zwei Runden ohne DRS. Es war eine Zitterpartie."

… zum Meisterschaftskampf: "Wir sind mit Ferrari auf Augenhöhe. Es ist die jeweilige Rennstreckenverfassung und die Performance der Fahrer. Leclerc und Max sind in einer eigenen Liga. Max fährt Fehlerfrei, während Leclerc kleine Fehler macht. Das ist das Auschlaggebende. Wir werden nicht jedes Rennen gewinnen und es wird knapp werden."

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Dr. Helmut Marko erklärt am Sky Mikro, welche zwei Sachen entscheidend für den Rennsieg von Max Verstappen in Miami waren (Videolänge: 2:43 Min.).

Sergio Perez (Red Bull) …

… zum Rennen: "Ich bin ein wenig enttäuscht. Wenigstens sind wir ins Ziel gekommen. Wir haben Druck auf Carlos ausgeübt und danach hatten wir ein Problem. Ich musste in den Kurven hart pushen und konnte daher nicht auf die Reifen achten. Auch auf den Mediums musste ich pushen. Ich habe es probiert und es war die einzige Möglichkeit. Allerdings hatte ich überhaupt keinen Grip."

… zu den erneuten Problemen beim Red-Bull-Auto: "Es ist eine Sorge und wir arbeiten sehr hart daran. Als Team werden wir weiterhin hart pushen. Es ist schade, dass diese Dinge passieren, allerdings sind wir ins Ziel gekommen."

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Sergio Perez fährt in Miami nur auf Rang vier - und ist enttäuscht, weil das ganze Pushen am Ende zu nichts geführt hat (Videolänge: 1:45 Min.).

George Russell (Mercedes) …

… zu seiner Ansage übers Radio, auf ein Safety Car zu warten: "Man sieht aus wie ein Genie, wenn man am Ende recht hat. Wir haben uns selbst in diese Position gebracht, hatten nicht viel zu verlieren und ich war schnell auf den harten Reifen. Ich hätte bis zur letzten Runde gewartet. Platz sieben wäre ein ordentliches Ergebnis gewesen, wenn wir daran denken, wo wir gestern standen. Dennoch war es weit weg von dem, wo wir am Freitag standen."

… zur Frage, wie Mercedes konstanter werden könnte: "Antworten weiß ich nicht, Unterschiede merke ich definitiv. Wir müssen das Auto verstehen, es gibt etwas, was wir übersehen, um es konstanter zu machen. Wir sind noch nicht raus, da es definitiv ein schnelles Auto ist. Allerdings kriegen wir es einfach nicht hin. Wann das passiert, weiß ich nicht. Wir arbeiten so hart wie möglich daran."

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Max Verstappen schnappt sich den Premierensieg in Miami vor Charles Leclerc und Carlos Sain. Mick Schumacher und Sebastian Vettel kollidieren kurz vor Rennende in aussichtsreicher Position liegend (Videolänge: 11:14 Min.).

Lewis Hamilton (Mercedes) …

… zur Frage, ob das Auto im Rennen beschädigt wurde: "Ich weiß es nicht, das Auto hat sich danach nicht genauso angefühlt. Insgesamt sollte es okay sein. Ich habe mein Bestes gegeben und wir haben als Team gute Punkte gesammelt. Diese nehmen wir mit und reisen weiter."

… zur Frage, ob die Entscheidung, nicht unter dem Safety Car die Reifen zu wechseln, die Richtige gewesen sei: "Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Wenn das Team mir die Wahl gibt, habe ich nicht die Informationen, die Entscheidung zu treffen. Das Team hat die Informationen. Ich muss mich auf die Jungs verlassen. In diesem Rennen haben sie mir das gesagt. Es war unglücklich, allerdings sind wir mit beiden Autos in die Punkte gefahren und ich freue mich, dass wir irgendwann Schritte nach vorne machen."

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Lewis Hamilton ist nach dem GP in Miami etwas ratlos, aber freut sich, dass beide Autos in die Punkte fahren konnten.

Mattia Binotto (Teamchef Ferrari) …

… zum Rennen: "Wir sind ein wenig enttäuscht - Wenn man die erste Startreihe hat, erhofft man sich ein besseres Ergebnis. Dennoch war es ein gutes Resultat für das Team und es zeigt, dass wir immer das beste Ergebnis wollen und nicht zufrieden sind. Wir müssen anerkennen, dass Max ein paar Zehntel schneller war. Sie sind seit Saisonbeginn zurückgekommen, Glückwunsch an sie. Ich weiß, dass es eine Budgetobergrenze gibt, daher hoffe ich, dass die Entwicklungen bald ein Ende nehmen. Wir bringen zum nächsten Rennen nach Barcelona ein paar Updates mit. Hoffen wir, dass es ausreicht, um einen guten Zweikampf zu haben."

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Ferrari-Teamchef Mattia Binotto ist trotz der Plätze zwei und drei vom Rennen in Miami enttäuscht (Videolänge: 2:56 Min.).

… zur Entscheidung, während der Safety-Car-Phase nicht die Reifen zu wechseln: "Wir haben darüber nachgedacht, allerdings haben wir auch an das Aufwärmen der Reifen gedacht. Die Reifen wären nicht so schnell dagewesen, daher wollten wir die Chance nutzen, direkt beim Restart da zu sein."

… zum Crash von Mick Schumacher: "Ich hatte noch nicht die Chance, mit ihm zu reden. Er war auf dem neunten Platz, es wäre ein gutes Finish gewesen. Ich habe den Unfall noch nicht gesehen und kann es daher nicht beurteilen."

Sky Experte Ralf Schumacher...

... zum Crash zwischen Mick Schumacher und Sebastian Vettel: "Mick muss es da versuchen, zögert allerdings leicht. Das hätte er nicht machen müssen, es war seine Kurve. Sebastian muss allerdings auch aufpassen, Mick kann sich nicht in Luft auflösen. Ungünstige Situation - man kann es einen Rennunfall nennen. Platz muss man dennoch lassen."

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In-Race Video: Schumacher & Vettel crashen

... zur Entscheidung von Ferrari, während der Safety-Car-Phase nicht die Reifen zu wechseln: "Im Nachhinein muss man sagen, dass man während der Safety-Car-Phase aggressiver hätte sein können. Allerdings habe ich nicht gesehen, ob Max die Chance hatte, nachzuziehen. Es war knapp und das Pendel wird auch mal umschwenken."

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