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Formel 1: Grund für Leclerc-Crash mit Lauda-Ferrari in Monaco

Unfall mit historischem Lauda-Ferrari: Darum crashte Leclerc in Monaco

Charles Leclerc darf im 1975er-Ferrari von Niki Lauda in Monaco seine Runden drehen.
Image: Charles Leclerc darf im 1975er-Ferrari von Niki Lauda in Monaco seine Runden drehen.  © DPA pa

Ferrari hat die Ursache für den Unfall von Charles Leclerc beim Grand Prix Historique mit dem historischen Ferrari 312T in Monaco bekanntgegeben.

Der Formel-1-Pilot drehte sich beim traditionsreichen Rennen mit dem Boliden, in dem Niki Lauda 1975 seinen ersten WM-Titel gewonnen hatte, in der Rascasse-Kurve, rutschte in die Leitplanke und beschädigte Teile des Hecks.

Grund dafür war offenbar ein Problem mit den Bremsen, wir Ferrari nun mitteilte. "Charles hatte einen tolle Zeit beim Show-Rennen #MonacoHistorique und genoss es, Niki Laudas 312 B3-74 zu fahren, bis ein Bremsproblem seinen Lauf in der letzten Runde beendete", twitterte die Scuderia.

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Monaco liegt Leclerc nicht

Seine Heimstrecke in Monaco scheint Leclerc nicht wirklich zu liegen. In drei Anläufen beim Großen Preis von Monaco erreichte Leclerc bislang nicht das Ziel. Im Vorjahr sicherte er sich zwar die Pole Position, konnte wegen eines Schadens aber nicht starten.

In zwei Wochen folg dann der eigentliche GP von Monaco. Sky überträgt das komplette Rennwochenende (27. - 29. Mai) LIVE!

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