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Formel 1: Der Melbourne Grand Prix Circuit im Porträt

Melbourne Grand Prix Circuit

Das Streckenlayout des Melbourne Grand Prix Circuit.
Image: Das Streckenlayout des Melbourne Grand Prix Circuit.  © Sky

Der Melbourne Grand Prix Circuit im Kurz-Porträt.

Wann wurde die Strecke gebaut?

Der Vertrag für die Austragung der Formel 1 in Melbourne wurde 1993 geschlossen. Damals wurde beschlossen, eine Rennstrecke zu errichten, die aus einer Mischung aus den bestehenden Straßen rund um den Albert Park und einem kleinen Umweg über den Parkplatz des Lakeside Stadium besteht.

Wann fand der erste Grand Prix statt?

Nur vier Monate nach dem letzten Großen Preis von Australien, der Ende 1995 in Adelaide stattfand, kehrten die Formel-1-Teams Anfang 1996 zum ersten Großen Preis von Melbourne nach Australien zurück. Dieses Rennen ist vor allem wegen Martin Brundles berüchtigtem Jordan-Crash in Kurve 3 in Erinnerung geblieben. .

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Was zeichnet die Strecke aus?

Als temporäre Rennstrecke kann der Albert Park ziemlich holprig und vor allem zu Beginn des Wochenendes auch sehr rutschig sein. Es ist auch eine Strecke, die ein gut sortiertes Chassis erfordert, mit mehreren Stellen auf der Strecke, an denen die Fahrer eine reaktive Front benötigen. Melbourne ist auch eine der schnellsten Strecken im Kalender. Lewis Hamiltons Pole-Runde 2019 wurde mit einem Durchschnitt von über 235 km/h gefahren. Durch Modifikationen, die in den letzten zwei Jahren während der Pause am Kurs vorgenommen wurde, wird dieser Wert aber wohl schnell pulverisiert werden. Denn besonders im zweiten Sektor werden die Fahrer über die Strecke fliegen, da die enge Schikane für eine Vollgas-Passage entfernt wurde.

Die letzten Sieger in Australien

2019: Valtteri Bottas (Mercedes)

2018: Sebastian Vettel (Ferrari)

2017: Sebastian Vettel (Ferrari)