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2. Bundesliga: Nürnberg macht Minus aber Fortschritte im Frauenfußball

1. FC Nürnberg mit Minus aber auch mit "Rückenwind"

 Niels Rossow (Vorstand Finanzen und Verwaltung) präsentierte die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2021/22 bei der Jahreshauptversammlung vom 1. FC Nürnberg.
Image: Niels Rossow (Vorstand Finanzen und Verwaltung) präsentierte die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2021/22 bei der Jahreshauptversammlung vom 1. FC Nürnberg.  © DPA pa

Der 1. FC Nürnberg hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2021/22 erneut mit einem Minus abgeschlossen, konnte den Fehlbetrag von 2,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (9,4 Millionen Euro) jedoch deutlich reduzieren.

Die Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag erhöhten sich dennoch um 5,7 Millionen Euro auf nun 18,7 Millionen Euro. Das gab der neunmalige deutsche Meister am Samstag bekannt.

Alles zum 1. FC Nürnberg auf skysport.de:

Frauen- & Mädchenfußball im Aufwind

Darüber hinaus beschlossen die mehr als 860 anwesenden Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung einstimmig die Verschmelzung des Frauen- und Mädchenfußball e.V. mit den Club-Männern. Sportvorstand Dieter Hecking sprach daraufhin von "Rückenwind" für die Zweitliga-Frauen, die bereits mehr als 16.000 Tickets für das am Sonntag anstehende DFB-Pokalspiel gegen den VfL Wolfsburg verkauft haben.

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Niels Rossow, kaufmännischer Vorstand des Vereins, bestätigte außerdem den Plan eines Stadion-Neubaus am jetzigen Standort bis zum Jahr 2029 ("Das sind keine Luftschlösser"). Er kündigte auch an, die Anzahl der Vereinsmitglieder bis zum 125-jährigen Jubiläum im Jahr 2025 auf dann 50.000 nahezu verdoppeln zu wollen.

SID

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