Bundesliga: Bis Ende August maximal Geisterspiele möglich

Großveranstaltungen untersagt: Geisterspiele bis Ende August?

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Söder kündigt an: Keine Großveranstaltungen bis 31. August.

Auf der Pressekonferenz der Politik verkündeten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Markus Söder die Beschlüsse der Ministerpräsidenten vom Mittwoch. Dabei wurden unter anderem "Großveranstaltungen bis Ende August" untersagt.

Durch den Beschluss, dass Menschenansammlungen und damit auch größere Veranstaltungen bis Ende August nicht stattfinden sollen, schloss die Politik auch Bundesliga-Spiele vor Zuschauern aus. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Austragung unter Ausschluss der Öffentlichkeit nicht möglich sei.

"Die Bundesliga war kein Thema. Sie wird im nächsten Schritt Thema sein. Ob Geisterspiele möglich sind, werden wir dann diskutieren", sagte Bayerns Ministerpräsident Söder (CSU), ohne ins Detail zu gehen. Vorerst wolle man ohnehin die Pläne der DFL abwarten, die am 23. April selbst noch Tagen wird.

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Taskforce der DFL arbeitet akribisch an Maßnahmen

Zuletzt wurde die Zahl von 239 Personen genannt, die für den Ablauf einer Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit zugelassen werden soll. Zudem benötigt man etwa 20.000 Corona-Tests für die ausstehenden Begegnungen. Da der Profifußball damit gerechnet hat, dass es in diesem Jahr keine Partien mit Publikum mehr gibt, war er auf das Verbot der Großveranstaltungen bis zum 31. August eingestellt.

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Söder spricht über den Sport und die Bundesliga.

Die Spielzeiten der Bundesliga und der 2. Liga sind seit Mitte März unterbrochen. Es stehen jeweils noch neun Spieltage aus. Mitentscheidend dürfte sein, wie der Fußball garantieren kann, dass durch die Ausführung der Spiele keine Gefahren einer Ansteckung bestehen und dass es keinen negativen Effekt für die Allgemeinheit geben wird.

Das Szenario für einen Wiederbeginn wird derzeit von der DFL-Taskforce unter der Leitung von Nationalmannschaftsarzt Tim Meyer erarbeitet.

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