City-Coach Pep Guardiola tobt wegen Regel und kündigt Einspruch an
Mit Marc Guehi hat City-Teammanager Pep Guardiola die erhoffte Verstärkung in der Defensive bekommen.
05.02.2026 | 11:07 Uhr
Im Finale des Carabao Cup darf der Palace-Neuzugang allerdings nicht spielen. Das erzürnt Guardiola.
Der City-Coach ist empört, dass Guehi im Finale des Carabao Cup gegen Arsenal (am 22. März, um 17:30 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport) nicht auflaufen darf. Regel 6.4.2 des Wettbewerbs besagt, dass ein Spieler, der nach dem Hinspiel des Halbfinales verpflichtet wird, für den Rest des Wettbewerbs nicht spielberechtigt ist.
Guehi wurde am 19. Januar von Crystal Palace verpflichtet und damit fünf Tage nach dem Hinspiel, das City mit 2:0 bei Newcastle United gewonnen hatte. Aus diesem Grund darf der Innenverteidiger im Endspiel nicht auflaufen. Neuzugang Antoine Semenyo wurde dagegen vor der "Frist" verpflichtet (9. Januar) und darf im Finale spielen.
Guardiola kündigt Protest an
Guardiola hofft, dass auch Guehi eine Spielberechtigung erhält und kündigt Einspruch vonseiten des Vereins bei der EFL an. "Wir werden hoffentlich einen Brief schreiben und hoffentlich kann der Carabao Cup das verstehen. Er kann aufgrund einer Regel nicht spielen, die ich nicht verstehe. Hoffentlich können sie das ändern", sagte der Star-Trainer gegenüber Sky Sports.
Weiter: "Hoffentlich sind die Spieler im März fit und hoffentlich können wir die Carabao Cup davon überzeugen, dass Guehi im Finale spielen darf, denn es ist schwer zu verstehen, dass der Verein, der eine große Investition tätigt, um einen Spieler zu bezahlen, der zu uns gehört, und ich verstehe nicht, warum er nicht im Finale spielen darf."
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