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DFB-Pokal: 1. FC Köln scheitert und Hamburger SV zittert sich in 2. Runde

Pokal-Aus für Köln im Elferschießen! HSV zittert sich weiter

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DFB-Pokal, 1. Runde: Trainer Steffen Baumgart muss schon nach dem ersten Spiel seinen Traum vom Finale in Berlin begraben. Beim Zweitliga-Tabellenführer Jahn Regensburg verloren die Kölner mit 3:4 im Elfmeterschießen.

Ernüchterung beim 1. FC Köln: Der Europacup-Starter ist überraschend im DFB-Pokal bereits in der ersten Runde gescheitert, Trainer Steffen Baumgart muss schon nach dem ersten Spiel seinen Traum vom Finale in Berlin begraben.

Jahn Regensburg - 1. FC Köln 6:5 n.E.

Beim Zweitliga-Tabellenführer Jahn Regensburg verloren die Rheinländer mit 3:4 im Elfmeterschießen, nach Verlängerung hatte es 2:2 (2:2, 1:2) gestanden.

Andreas Albers (18.) und Prince Osei Owusu (27.) brachten ihre Mannschaft vor 13.236 Fans im Regensburger Jahnstadion in Führung. Mark Uth (28.) und Dejan Ljubicic (63.) erzielten die Treffer zum Ausgleich. Benedikt Gimber sicherte den Erfolg des SSV Jahn im Elfmeterschießen. Regensburg war für Köln der erwartet starke Gegner, nutzte die Fehler des Bundesligisten konsequent und war im Elfmeterschießen nervenstärker.

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Kölns Trainer Steffen Baumgart zum Pokal-Aus in Regensburg

"Ich möchte nach Berlin", hatte Baumgart vor dem Spiel verkündet und setzte zum Start dieses ambitionierten Unterfangens auf zwei Neuzugänge. Kristian Pedersen startete als Linksverteidiger, der aus Hoffenheim gewechselte Sargis Adamyan stürmte auf dem rechten Flügel.

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Über diesen ging in der Anfangsphase viel, Köln versuchte wiederholt Druck auf die Regensburger Abwehrkette auszuüben, doch die konnte sich immer wieder befreien. In den ersten Minuten störten viele kleinere Fouls den Spielfluss, große Torchancen blieben somit selten.

In der 15. Minute kam Regensburg dann erstmals gefährlich vor das Tor von Timo Horn, und wie. Nach einem Querpass von Owusu schob Mees den Ball zum Erstaunen der Fans aus wenigen Metern am leeren Tor vorbei. Der Jahn ließ sich davon jedoch nicht aufhalten. Nur wenige Minuten später köpfte Albers völlig ungedeckt per Aufsetzer ins Tor.

Köln zeigte sich nach dem Treffer sichtlich verunsichert, Regensburg wusste dies zu nutzen. Nach einem Ballverlust von Skhiri vollendete Owusu den daraus resultierenden Konter aus halbrechter Position zum 2:0. Diesmal hatten die Kölner jedoch eine schnelle Antwort parat: Uth kam 20 Meter vor dem Tor an den Ball, fackelte nicht lange, und schoss den Ball unhaltbar für Jahn-Torwart Stojanovic in den Winkel.

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Zu Beginn des zweiten Durchgangs war Köln wie auch schon gegen Ende der ersten Halbzeit um den Ausgleich bemüht. Immer wieder gelang es dem FC Nadelstiche zu setzen, ein Tor blieb dem Baumgart-Team jedoch (zunächst) verwehrt. Mitte der zweiten Halbzeit belohnte dann Ljubicic die Kölner Bemühungen und schob zum Ausgleich ein. Kölns Anthony Modeste (90.+2) traf noch die Latte des Jahn-Tores. Am Ende jubelten aber die Hausherren.

SpVgg Bayreuth - Hamburger SV 1:3 n. V.

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DFB-Pokal, 1. Runde: Der HSV hat ein frühes Aus im Pokal nur knapp verhindert. Der Halbfinalist der vergangenen Saison gewann seine Erstrundenpartie beim Drittliga-Aufsteiger SpVgg Bayreuth erst nach Verlängerung 3:1.

Hamburger SV hat nach seinem mäßigen Saisonstart ein frühes Aus im DFB-Pokal nur knapp verhindert. Der Halbfinalist der vergangenen Saison gewann seine Erstrundenpartie beim Drittliga-Aufsteiger SpVgg Bayreuth erst nach Verlängerung 3:1 (1:1, 0:1).

Der neu verpflichtete Joker Ransdorf-Yeboah Königsdörffer mit einem Doppelpack (83./111.) und Kapitän Sebastian Schonlau (97.) drehten die Partie zugunsten des Teams von Trainer Tim Walter. Luke Hemmerich (16.) hatte den Außenseiter in Führung gebracht. In der Liga hatte der HSV nach seinem Auftaktsieg bei Eintracht Braunschweig zuletzt gegen Hansa Rostock verloren.

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Die Hanseaten, die in der vergangenen Saison knapp an ihrem ersten Finaleinzug seit 35 Jahren vorbeigeschrammt waren, begannen dominant, das erste Tor erzielte jedoch Bayreuth: Einen Freistoß von Hemmerich aus 20 Metern fälschte HSV-Zugang Filip Bilbija unhaltbar ins eigene Tor ab.

Die Gäste reagierten verunsichert und blieben offensiv harmlos, Bayreuth gewährte vor dem eigenen Tor kaum eine Lücke. Nach dem Seitenwechsel vergaben erst Königsdörffer und kurz darauf Torjäger Robert Glatzel Großchancen auf den Ausgleich.

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HSV-Trainer Tim Walter nach dem Pokalsieg in Bayreuth.

Königsdörffer rettete die Hamburger in die Verlängerung, in der der Favorit immer besser wurde. Schonlau und erneut Königsdörffer ließen alle Bayreuther Hoffnungen platzen, deren Mittelfeldspieler Alexander Groiß sah noch Gelb-Rot (113.).

SID

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