Die deutsche Nationalmannschaft und Bundestrainer Joachim Löw wollten in den drei WM-Quali-Spielen den Umbruch nach dem Spanien-Desaster einläuten. Einige Spieler stachen hervor, einige enttäuschten. Die Gewinner und Verlierer der WM-Qualifikations-Spiele.
Die deutsche Nationalmannschaft strebte nach dem 0:6-Debakel gegen Spanien den Umbruch an. Bei den WM-Quali-Spielen gegen Island und Rumänien lieferte die DFB-Elf eine Top-Vorstellung ab, machte die Aufbruchstimmung allerdings mit der peinlichen Pleite gegen Nordmazedonien zunichte.
Dennoch überzeugten in zwei Spielen zuvor zwei England-Legionäre, auch einige Bayern-Stars lieferten ab. Ein Nationalspieler hingegen enttäuschte auf ganzer Linie.
Wer hat sich für die EURO im Sommer empfohlen? Wen nimmt Joachim Löw mit? Wer wackelt? Am 1. Juni muss der Bundestrainer seinen finalen EM-Kader bei der UEFA melden.
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Sky Reporter Uli Köhler analysiert die Pleite der deutschen Nationalmannschaft gegen Nordmazedonien. (Videolänge: 2:53 Minuten)
Wie die UEFA am Mittwoch unmittelbar vor der Sitzung des Exekutivkomitees auf Anfrage der DPA bestätigte, bleibt es nach derzeitigem Planungsstand für alle 24 Teams bei der Meldefrist der EM-Kader zehn Tage vor dem Eröffnungsspiel am 11. Juni. Damit muss der Bundestrainer seinen finalen EM-Kader schon einen Tag vor dem ersten Testländerspiel innerhalb der Turniervorbereitung gegen Dänemark benennen.
Die DFB-Elf startet am 15. Juni in München gegen Weltmeister Frankreich ins Turnier.