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Die ungewöhnlichsten Rückennummern der Stars mit Buffon, Lizarazu, Lehmann, Zamorano und Co.

1+8, 69, 99 & Co.! Die verrücktesten Trikotnummern

Benedikt Fischer

08.04.2020 | 20:49 Uhr

Überall gab es so manche verrückte Nummer. So zum Beispiel bei Inter im Jahr 1998. Zamorano musste seine geliebte Nummer neun an Neuzugang Ronaldo abgeben. Daraufhin wählte der Chilene die 18 und setzte zwischen die beiden Zahlen ein Plus.
Image: Ivan Zamorano hatte eine ganz besondere Idee für seine Trikotnummer. © Imago

Rückennummern wie die 7, 9 oder 10 genießen Legendenstatus. Doch so manch einem Spieler sind die gewöhnlichen Nummern zu langweilig geworden. Sky Sport hat 20 Stars mit den ungewöhnlichsten Nummern herausgesucht.

Wieso trug die FCB-Legende Bixente Lizarazu die 69? Was steckt hinter der 77 von Juves Gianluigi Buffon? Und gibt es einen Spieler, der die 88 trägt? All diese Fragen werden hier in unserer Bildergalerie beantwortet.

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  1. Der Niederländer überraschte bei seiner Vorstellung als Neuling bei Verona. Offiziell wurde er mit der Eins vorgestellt, die sonst Torhütern vorbehalten ist. De Guzman begründete seine Wahl: „Es ist eine etwas andere Nummer. Ich mag sie.“
    Image: Jonathan de Guzman (Chievo Verona) -1: Überraschte alle bei seinem Einstand in Verona. Offiziell wurde er mit der Eins vorgestellt, die sonst Torhütern vorbehalten ist. De Guzman begründete seine Wahl: "Es ist eine etwas andere Nummer. Ich mag sie." © Imago
  2. 2005 musste sich der ehemalige Keeper im Rennen um die Nummer eins im Nationalteam dem Titan geschlagen geben. "Nummer zwei" sei die falsche Aussage im Wettrennen ums deutsche Tor. So entschied sich Lehmann, die Nummer neun zu tragen.
    Image: Jens Lehmann (Nationalteam) -9: 2005 musste sich der ehemalige Keeper im Rennen um die Nummer eins dem Titan geschlagen geben. "Nummer zwei" sei die falsche Aussage im Wettrennen ums deutsche Tor. So entschied sich Lehmann, die Nummer neun zu tragen. © Imago
  3. Überall gab es so manche verrückte Nummer. So zum Beispiel bei Inter im Jahr 1998. Zamorano musste seine geliebte Nummer neun an Neuzugang Ronaldo abgeben. Daraufhin wählte der Chilene die 18 und setzte zwischen die beiden Zahlen ein Plus.
    Image: Ivan Zamorano (Inter) 1+8: Der Mittelstürmer musste seine geliebte Nummer neun an Neuzugang Ronaldo abgeben. Daraufhin wählte der Chilene die 18 und setzte zwischen die beiden Zahlen ein Plus-Zeichen. © Imago
  4. Die Vier ist die absolute Lieblingszahl des Ukrainers. Jahrelang trug er stolz die 44 auf seinem Rücken. Nach eigenen Angaben fragte er mehrmals nach der Trikotnummer 444. Daraus wurde aber nie etwas.
    Image: Anatolij Tymoschtschuk (FC Bayern) - 44: Die Vier ist die absolute Lieblingszahl des Ukrainers. Jahrelang trug er stolz die 44 auf seinem Rücken. Nach eigenen Angaben fragte er mehrmals nach der Trikotnummer 444. Daraus wurde aber nie etwas. © Imago
  5. Auch für den Slowenen ist die 44 eine Glückszahl. Im Jahr 2012 trug er sie erstmals für RB Salzburg. Seitdem ist er seiner Lieblingszahl treu geblieben und trägt sie bis heute.
    Image: Kevin Kampl (RB Leipzig) - 44: Auch für den Slowenen ist die 44 eine Glückszahl. Im Jahr 2012 trug er sie erstmals für RB Salzburg. Seitdem ist er seiner Lieblingszahl treu geblieben und trägt sie bis heute. © Imago
  6. Die Nummer 45 ist das Markenzeichen des Italieners. Nicht nur für die Reds, auch für Milan, City, Inter und Brescia lief der Stürmer schon mit dieser Nummer auf. Wieso? Sie bringe ihm einfach Glück, so der Champions League-Sieger von 2010.
    Image: Mario Balotelli (FC Liverpool) -45: Die Rückennummer 45 ist sein Markenzeichen. Für die Reds, Milan, City, Inter und Brescia lief der Stürmer schon mit dieser Nummer auf. Wieso? Sie bringe ihm einfach Glück, so der Champions League-Sieger von 2010. © Imago
  7. Der Belgier entschied sich, in Erinnerung an Neil Armstrong (erster Mann auf dem Mond) im Testspiel gegen die Bayern mit der 50 aufzulaufen. Das Mond-Ereignis war zu dem Zeitpunkt genau 50 Jahre her.
    Image: Eden Hazard (Real Madrid) -50: Der Belgier entschied sich, in Erinnerung an Neil Armstrong (erster Mann auf dem Mond) im Testspiel gegen die Bayern mit der Rückennummer 50 aufzulaufen. Das Mond-Ereignis war zu dem Zeitpunkt genau so viele Jahre her. © Imago
  8. Von 2009 bis 2012 war „Lord Bendtner“ mit der Nummer 52 zu sehen. Nach eigenen Angaben seine Lieblingszahl: „Die 52 bedeutet mir sehr viel“, so der Angreifer.
    Image: Nicklas Bendtner (FC Arsenal) -52: Von 2009 bis 2012 war "Lord Bendtner" mit der Nummer 52 zu sehen. Nach eigenen Angaben seine Lieblingszahl: "Die 52 bedeutet mir sehr viel", so der Angreifer. © Imago
  9. Die Wurzeln des Verteidigers liegen in der Türkei, im Bezirk Sivas, wo ein Großteil seiner Familie lebt. Toprak fühlt sich damit eng verbunden, sodass er die Nummer dieses Bezirks trägt. Die 58 zierte beim SC Freiburg seinen Rücken.
    Image: Ömer Toprak (SC Freiburg) - 58: Seine Wurzeln liegen in der Türkei, im Bezirk Sivas, wo ein Großteil seiner Familie lebt. Toprak fühlt sich damit eng verbunden, sodass er die Nummer dieses Bezirks (58) in Freiburg getragen hat. © Imago
  10. Auf dem Trikot des Franzosen war von 2004 bis 2006 die 69 zu sehen. Grund hierfür ist nicht das, was viele denken. Der ehemalige Linksverteidiger begründete die Wahl der Nummer mit seinem Geburtsjahr (1969) und seiner Größe (169 cm).
    Image: Bixente Lizarazu (FC Bayern) - 69: Auf dessen Trikot war von 2004 bis 2006 die 69 zu sehen. Der Franzose begründete die Wahl seiner Nummer mit Geburtsjahr (1969) und Größe (169 cm). © Imago
  11. Der ehemalige Rechtsverteidiger singt und spielt Gitarre aus Leidenschaft. In Anlehnung an seinen Bandnamen „Room77“ trug er beim KSC als auch bei seiner letzten Karrierestation in San Jose die 77 als Trikotnummer.
    Image: Andreas Görlitz (KSC) - 77: Der ehemalige Rechtsverteidiger singt und spielt Gitarre aus Leidenschaft. In Anlehnung an seinen Bandnamen "Room77“ trug er beim KSC als auch bei seiner letzten Karrierestation in San Jose die 77 als Trikotnummer. © Imago
  12. Nach der Rückkehr zu Juve entschied sich der Italiener dazu, die 77 zu tragen. Bereits zu Beginn seiner Karriere lief Buffon mit der ungewöhnlichen Nummer auf. Er sei dankbar für die Zeit in Parma und wolle nun erneut mit der 77 im Tor stehen.
    Image: Gianluigi Buffon (Juventus) -77: Bei der Rückkehr nach Turin entschied er sich dazu, die 77 zu tragen. Schon zu Beginn seiner Karriere lief Buffon mit dieser Nummer auf. Er sei dankbar für die Zeit in Parma und wolle erneut mit der 77 im Tor stehen.  © Imago
  13. Mit der Verpflichtung des ehemaligen Bayern-Stars Franck Ribery musste der Chilene seine Nummer Sieben abgeben und trägt mittlerweile die 78. Was hinter dieser besonderen Nummer steckt, ist allerdings nicht überliefert.
    Image: Erick Pulgar (AC Florenz) -78: Mit der Verpflichtung des ehemaligen Bayern-Stars Franck Ribery musste der Chilene seine Nummer Sieben abgeben und trägt mittlerweile die 78. Was hinter dieser besonderen Nummer steckt, ist allerdings nicht überliefert. © Imago
  14. Nach dem Wechsel zu Milan musste sich der Brasilianer eine neue Nummer suchen, da Clarence Seedorf im Besitz seiner Nummer Zehn war. Der zweimalige Weltfußballer entschied sich, wie Shevchenko und Flamini, für sein Geburtsjahr und trug fortan die 80.
    Image: Ronaldinho (AC Milan) -80: Nach seinem Wechsel musste er sich eine neue Nummer suchen, da Clarence Seedorf die Zehn trug. Der zweimalige Weltfußballer entschied sich, wie Shevchenko und Flamini, für sein Geburtsjahr und trug fortan die 80. © Imago
  15. Beim türkischen Erstligisten Konyaspor, als auch beim Qatar Sports Club, trug der Kameruner die ungewöhnliche Nummer 81. Denn geboren ist der zweimalige Afrikameister im Jahr 1981. In Makhachkala und Genua lief der 39-Jährige mit der 99 auf.
    Image: Samuel Eto'o (Konyaspor) -81 &99: Beim türkischen Erstligisten sowie beim Qatar Sports Club trug der Kameruner die ungewöhnliche Nummer 81. Denn geboren ist der zweimalige Afrikameister im Jahr 1981. In Makhachkala und Genua lief er mit der 99 auf. © Imago
  16. Bei Benfica lief Sanches mit der 85 auf, weil sie die Acht beinhaltet, die für einen zentralen Mittelfeldspieler steht. Bie Bayern wählte er die 35. „Ich musste sofort an Benfica denken und daran, dass ich beim 35. Titel mit von der Partie war.“
    Image: Renato Sanches (Benfica) -85: In Portugal lief er mit der 85 auf, da die Acht für einen zentralen Mittelfeldspieler steht. Bei Bayern wählte er die 35. "Ich musste sofort an Benfica denken und daran, dass ich beim 35. Titel mit von der Partie war." © Imago
  17. Die Nummer Acht ist die Glückszahl des Schweizers, beim Wechsel nach Udinese war die aber schon vergeben. „Ich habe mir gedacht, wenn ich eine Acht nicht haben kann, dann nehme ich halt zwei“, so Inler. Noch immer trägt er stolz seine 88.
    Image: Gökhan Inler (Udinese Calcio) -88: Die Acht ist die Glückszahl des Schweizers, war bei seinem Wechsel aber schon vergeben. "Ich habe mir gedacht, wenn ich eine Acht nicht haben kann, dann nehme ich halt zwei", so Inler. © Imago
  18. Bei den Bayern zierte Shaqiris massiver Rücken die Elf. Als er 2015 zu Inter wechselte, schnappte ihm kein geringerer als Lukas Podolski diese vor der Nase weg. Der Schweizer wählte daraufhin die 91, in Anlehnung an sein Geburtsjahr.
    Image: Xherdan Shaqiri (Inter) -91: Bei Bayern zierte die Elf seinen massiven Rücken. Als er 2015 zu Inter wechselte, schnappte ihm kein geringerer als Lukas Podolski diese weg. Der Schweizer wählte daraufhin die 91, in Anlehnung an sein Geburtsjahr. © Imago
  19. Der Italiener ist im Milan-Dress, in Anlehnung an sein Geburtsjahr, immer mit der Trikotnummer 99 auf dem Feld zu sehen.
    Image: Ginaluigi Donnarumma (AC Milan) -99: Der Italiener ist im Mailänder Dress, in Anlehnung an sein Geburtsjahr, immer mit der Trikotnummer 99 auf dem Feld zu sehen. © Imago

Klickt Euch in Bildern durch 20 Fußballstars, die nicht mur wegen ihrer Leistungen, sondern auch aufgrund ihrer kuriosen Trikotnummern für Aufsehen sorgten.

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