FC Bayern: Daley Blind will sich einen Stammplatz erkämpfen

Kampfansage an Davies: Bayern-Neuzugang Blind peilt Stammplatz an

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Neuzugang Daley Blind zu seiner Rolle beim FC Bayern.

Der kurzfristig verpflichtete Daley Blind will sich bei Bayern München so schnell wie möglich einen Stammplatz erkämpfen.

"Ich muss bereit sein, der Mannschaft zu helfen, wenn sie mich braucht. Ich weiß, dass ich vielleicht nicht die erste Option sein werde. Aber ich werde darum kämpfen, die erste Option zu werden", sagte der 32 Jahre alte Niederländer im Trainingslager des deutschen Rekordmeisters in Doha.

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Hasan Salihamidzic zu Bayerns Neuzugang Daley Blind.

Blind war vor wenigen Tagen für den Rest der laufenden Saison verpflichtet worden. Die Bayern reagierten damit auf die Ausfälle von Lucas Hernandez (Kreuzbandriss) und Noussair Mazraoui (Herzmuskelentzündung). "Wir sind sehr glücklich, dass wir Daley hier haben. Vor Weihnachten hatten wir den ersten Kontakt. Er hat uns sofort gezeigt, dass wir die erste Option sind", sagte Sportvorstand Hasan Salihamidzic.

Salihamidzic gibt Update zu Mazraoui

WM-Teilnehmer Blind hatte seinen Vertrag mit Ajax Amsterdam kurz nach Weihnachten aufgelöst. In München ist er als Alternative für Alphonso Davies auf der linken Abwehrseite sowie in der Innenverteidigung vorgesehen. "Natürlich haben wir darüber gesprochen", sagte der Nationalspieler auf die Frage nach seiner Lieblingsposition, betonte aber: "Mein Fokus liegt auf der Abwehrkette, ob ich dann links oder in der Mitte spiele, ist mir egal."

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Hasan Salihamidzic zum Ausfall von Noussair Mazraoui.

Salihamidzic bezeichnete in diesem Zusammenhang den Ausfall von WM-Teilnehmer Mazraoui infolge einer Corona-Erkrankung als "sehr bitter", der marokkanische Nationalspieler werde "in den kommenden Wochen" fehlen. Man werde noch aufarbeiten, wie es zu der diagnostizierten leichten Herzmuskelentzündung kommen konnte, ergänzte er und betonte: "Er bekommt die Zeit, die er braucht, um es vollständig auszukurieren. Mit so einem Thema muss man sehr vorsichtig umgehen."

SID

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