FC Bayern News: Pep Guardiola fordert FCB zum Sextuple-Duell heraus

"Kann Messi anrufen" - Pep fordert Bayern heraus - wer würde siegen?

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Pep Guardiola gratuliert dem FC Bayern München und Hansi Flick. (Videolänge: 36 Sekunden)

Begleitet von zahlreichen Glückwünschen ist der frisch gekürte Klubweltmeister Bayern München aus Katar zurückgekehrt. Pep Guardiola hat derweil einen besonderen Vorschlag.

Nach dem sechsten von sechs möglichen Titeln endete der erfolgreiche Kurztrip des deutschen Rekordmeisters zur Klub-WM am Freitagmorgen mit der Landung in München. "MiaSanChampi6ns", twitterte der FC Bayern aus dem Flieger unmittelbar nach dem Touch Down.

Guardiola mit Videobotschaft

Die Gratulanten standen nach dem historischen Finalsieg über Tigres UANL aus Mexiko (1:0) Schlange. So sendete der frühere Bayern-Coach Pep Guardiola eine 49-sekündige Videobotschaft via Twitter. "Großer Glückwunsch an die gesamte Bayern-Familie für diesen unglaublichen Erfolg. Wir sind so stolz, ich bin so stolz", sagte der spanische Coach von Manchester City und erlaubte sich noch ein Späßchen.

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Guardiola wandte sich an Hansi Flick und erinnerte daran, dass vor den Bayern bislang nur der FC Barcelona unter Guardiola in der Saison 2008/09 sechs Titel in einer Spielzeit geholt hatte. "Vielleicht kann ich Messi anrufen und wir spielen um einen siebten Titel. Sag mir wann und wo und wir kommen. Mia san mia."

Wir wollen von Euch wissen, wer würde in diesem natürlich rein fiktiven Duell der Sextuple-Sieger gewinnen? Mit diesen Aufstellungen liefen die beiden Titelhamster meistens auf.

FC Bayern: Neuer - Davies, Boateng, Alaba, Pavard - Kimmich, Goretzka - Gnabry, Müller, Coman - Lewandowski

FC Barcelona: Valdes - Dani Alves, Pique, Puyol, Abidal - Busquets, Xavi, Iniesta - Henry, Eto'o, Messi

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Hansi Flick hatte den Blick bereits am späten Donnerstagabend in Katar schon wieder nach vorne gerichtet. "Ganz ehrlich: Es geht immer weiter", sagte der Erfolgscoach und schmunzelte. Immerhin bekam die Mannschaft um Siegtorschütze Benjamin Pavard von ihrem Chef zwei freie Tage zur Belohnung.

Müller noch in Katar

Thomas Müller ist derweil nach seinem positiven Coronatest wie erwartet nicht mit der Mannschaft zurückgeflogen und zunächst in Katar geblieben. Sportvorstand Hasan Salihamidzic kümmert sich vor Ort um die Heimreise des 31-Jährigen, der sich zu Hause in Quarantäne begeben muss.

Nach Angaben des FC Bayern geht es Müller gut. "Er ist etwas müde, aber ich denke, das ist normal, wenn man so eine Diagnose bekommt, da geht einem einiges durch den Kopf", sagte Flick nach dem Finalerfolg.

Müller fällt für kommende Spiele aus

Müllers Rückkehr sei mit den zuständigen Behörden abgesprochen, teilte der FC Bayern weiter mit. Der Offensivspieler soll wohl in einer Art Sanitätsflieger zurückkehren, in dem er von Pilot und Personal isoliert wäre. Für die Bundesliga-Spiele des Rekordmeisters am Montag gegen Arminia Bielefeld und am Samstag darauf bei Eintracht Frankfurt fällt er aus.

Überraschend im Teamflieger saß dagegen Jerome Boateng. Der Verteidiger hatte aus privaten Gründen vorzeitig abreisen wollen und deshalb im Finale gefehlt. Allerdings hatte sich für ihn kein direkter Rückflug gefunden.

Sport-Informations-Dienst (SID)